überhaupt stur auf Analysten hört (unabhängig von deren Kursziel) oder irgendwelche phrasenlastige Pseudoartikel aus "Der Aktionär" für "Expertenwissen" hält, etc. etc. . Wie lernresistent muß man sein, um den Leuten immer noch nachzulaufen anstatt selber zu denken? Wie sagte doch vor einigen Jahren Gottfried Heller richtig : "In der Hausse brauchen Anleger keine Analysten und in der Baisse sollte sie sich von ihnen fernhalten." ( => www.welt.de/print-welt/article434391/...chreckend-niedrig.html ). Und merkwürdig finde ich es, wenn man auf der einen Seite alle negativen Ratings stets reflexartig angreift, aber irgendwelche Megapush-Ratings immer kritiklos bejubelt, als ob der Verfaßer die Weisheit in Person wäre. Wenn man sich die Trefferquote der Würfel-Gilde anschaut, dann ist das eher Zufall, wenn ein KZ ereicht wird ( www.presseportal.de/pm/8185/1234164/...gen-regelmaessig-schief ). Die echten Buy Side Ratings der Banken bekommt man doch eh nicht zu lesen als außenstehender Kleinanleger, der nur mit diesen dubiosen Sellside Ratings immer bespaßt wird. Egal was man für DRI ausruft, am Ende wird doch nur entscheident bleiben, ob der Gesamtmarkt lange weiterläuft und DRI seine Gewinn stetig steigern kann mit einer Rate die das hochsportliche KGV weiter rechtfertigt. Das kann einem aber NIEMAND genau sagen wo der Gesamtmarkt wann in der Zukunft stehen wird und wieviel DRI genau die kommenden Jahre verdienen wird. Von daher muß man einfach damit leben, daß es auch ein gewisses Maß an Unsicherheit gibt an der Börse und man sich nicht in Sicherheit wiegen kann, nur weil einem ein Analyst ein hohes KZ vorkaut was einem am besten gefällt.