- Der Eurokurs ist am Montag gesunken.
- Der Euro wurde bei 1,1561 US-Dollar gehandelt.
- Der Auftragseingang in Deutschland fiel um 11,1 Prozent.
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Es gibt weiterhin keine Anzeichen für ein schnelles Ende des Krieges im Nahen Osten und den damit verbundenen Beeinträchtigungen der Lieferung von Energierohstoffen aus der Region am Persischen Golf. Mit den jüngsten Äußerungen von US-Präsident Donald Trump, der vom Iran eine bedingungslose Kapitulation gefordert hatte und der Ernennung des Hardliners Modschtaba Chamenei als neuen iranischen Führer "nehmen die Risiken für ein längeres Andauern weiter zu", heißt es in einer Analyse der Dekabank.
Zudem haben enttäuschende Konjunkturdaten aus Deutschland den Euro belastet. Zu Beginn des Jahres waren Auftragseingang und Produktion in den Industriebetrieben der größten Volkswirtschaft der Eurozone enttäuschend ausgefallen. Im Januar fiel der Auftragseingang im Monatsvergleich saison- und kalenderbereinigt um 11,1 Prozent. Analysten hatten im Schnitt nur einen Rückgang um 4,3 Prozent erwartet. Unerwartet schwach zeigte sich auch die Entwicklung der Produktion im Verarbeitenden Gewerbe. Hier meldete Destatis für Januar einen Rückgang um 0,5 Prozent im Monatsvergleich, während Analysten einen Anstieg um 1,0 Prozent erwartet hatten./jkr/nas
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