Das sind aber offensichtkich keine eigenen Tarife als MVNO, sondern lediglich der Vertrieb von den Standart-Vodafone-Paketen Red S, Red M und Red L auf Provisonsbasis mit 24 monatigem Knebelvertrag, der etwas günstiger vertrieben wird als bei Vodafone selber. Problem ist aber für mich weniger der Preis dabei, sondern das Netz. Denn wer wirklich schnelles LTE will und nicht gerade klamm auf der Tasche ist oder keine Ahnung hat, daß es deutliche Qualitätsunterschiede gibt bei LTE-Netz, der wird sowieso das besser ausgebaute 1800er Netz der Telekom auswählen anstatt das 800er der Konkurrenz. Es bleibt halt ein Manko, daß Drillisch von der Qualität her weiterhin nur Netz Nr.2 und Nr.3 anbietet und nicht endlich wieder auch Tarife des besten Netzes, d.h. der Dt. Telekom. Dann hätten die Kunden eine richtig große Auswahl je nach Qualitätsbedürfnis. So bleibt man halt weiterhin Anbieter ohne Angebote für stark qualitätsorientierte (zahlungskräftige?) Kunden. Telekom & Congstar freut es scheinbar. Denn bei denen stieg die Zahl der Vertragskunden im 1. Hj.13 gegenüber Ende 2012 deutlich . Davon hätten viele vielleicht auch bei DRI landen können als Kunde, wenn DRI drei statt nur zwei Netze im Angebot hätte ( www.pressebox.de/inaktiv/...rm-im-zweiten-Quartal/boxid/616794 => "...Im zweiten Quartal steigerte das Unternehmen die Zahl der Mobilfunk-Vertragskunden um 434.000 in Deutschland. Zum Neukundenwachstum trugen neben Wiederverkäufern (Service Provider) auch 157.000 Neukunden unter den eigenen Marken Telekom und Congstar bei..."). Bei Drillisch fiel die Zahl der Vertrags- bzw. Postpaid kunden leicht im 1.Hj.13. gegenüber Ende 2012:
Postpaid in Tsd. 31.12.12 => 1.693
Postpaid in Tsd. 30.06.13 => 1.684
Klar, mich freut ein steigender Drillisch-Kurs. Nur wäre ich noch erfreuter, wenn auch mal wieder die Umsätze und die Vertragskundenzahl anspringen würde. Die Rohertrags- u. Ebitda-Marge steigern wird auf Dauer in dem Tempo der letzten 12-15 Monate nicht mehr gehen. Das Margenthema wirkt schon weit ausgereizt, denn ca. 87% sind schon in MVNO Verträgen und viele Kosteneinsparungen wurden schon durchgeführt. Eine der Schlüsselgrößen bei den Q.3 Zahlen wird für mich daher sein, ob sich die Stagnation der letzten beiden Quartale im Postpaidbereich weiter fortsetzt oder sich endlich wieder was nach oben bewegt bei den Postpaidzahlen. Unten zwei Artikel aus der jüngsten Zeit die belegen "beste Netze" sind nurnmal nicht O2 und Vodafone. Klar, die sind besser als der schrottige E+ Müll, aber halt auch nicht ganz das Gelbe vom Ei. Leute die nicht nur Sprachtelefonie wollen, sondern auch viel Wert auf Qualität und Geschwindigkeit beim zunehmend wachsenden Datenverkehr legen und öfters unterwegs sind in unterschiedlich bevölkerten Regionen, sind aus meiner Sicht mit dem Telekom-Netz am besten bedient. Von daher mag ich zwar Drillisch als Aktie gerne, aber als Kunde kann Drillisch mich nicht gewinnen mit den bestehenden Netzangeboten
www.focus.de/digital/gastkolumnen/karcher/...67.html?drucken=1
Fazit: Im Telekom-Netz surfte das S4 am schnellsten => "...Das rasante Netz der Telekom gewinnt den LTE-Reality-Check auf der Gesamtstrecke somit eindeutig. Das Netz von Vodafone schlägt sich ebenfalls gut. O2 dagegen hat Handlungsbedarf beim mobilen High-Speed-Internet. Erstaunlich ist auch, dass die Telekom nicht nur dank 4G alias LTE, sondern auch in den 3G-Netzabschnitten oft satte Speed-Werte weit oberhalb von 10 MBit/s lieferte. Die Mobilfunk-Generationen sind im Netz der Telekom offenbar gut aufeinander abgestimmt und die Übergänge flutschen sehr geschmeidig. Nur drei Mal schaltete das Samsung S4 mit der Telekom-SIM auf das langsame EDGE herunter. Das noch viel lahmere GPRS kam via Telekom überhaupt nie aufs Display des Samsung-Smartphones. Der hohe Handy-Speed im Telekom-Netz hat gute Gründe: Vermutlich hatte die Telekom auf unserer Teststrecke schon das meiste Geld in die schnelle LTE-Technik investiert: Der Telekom-Rollout ist, aufgrund der kleinen LTE-1800-Zellen, pro Quadratmeter viel teurer als der Vodafone-Rollout mit den viel größeren LTE-800-Zellen. O2 dagegen hat auf unserer selbst gewählten Teststrecke offenbar am wenigsten in die schnelle LTE-Technik investiert und muss sich jetzt nicht wundern, dass wir mit dem Samsung S4 keine besseren Messwerte bescheinigen können. Doch vielleicht sieht bei der nächsten Messfahrt alles schon ganz anders aus.
www.teltarif.de/intern/action/print/...et-test/news/51635.html
Fazit: Ergebnisse im Vodafone-Netz bleiben hinter Telekom-Werten zurück => "...Unsere Ergebnisse zeigen: Zumindest dort, wo wir den mobilen Internet-Zugang im Vodafone-Netz getestet haben, blieben die Messergebnisse hinter denen im Netz der Deutschen Telekom zurück. Das gilt gleichermaßen für das LTE- und das UMTS-Netz. .... Negativ sind indes die höheren Pingzeiten im Vergleich zum Telekom-Netz. Das lässt sich bei der weitgehend richtfunkbasierten Anbindung der Basisstationen aber kaum verbessern...Während wir im LTE-Netz der Deutschen Telekom auf Downloadraten von bis zu 93 MBit/s kamen, erreichten wir bei Vodafone nicht einmal annähernd diesen Wert. ... Schlechter als im Telekom-Netz waren aber vor allem auch die Ping-Zeiten, die bei 37 bis 48 ms lagen. Hier zeigt sich deutlich der Nachteil einer weitgehend auf Richtfunk-Technik ausgelegten Anbindung der Basisstationen, während die Deutsche Telekom diesbezüglich fast ausschließlich auf Glasfaser setzt. ..."
Postpaid in Tsd. 31.12.12 => 1.693
Postpaid in Tsd. 30.06.13 => 1.684
Klar, mich freut ein steigender Drillisch-Kurs. Nur wäre ich noch erfreuter, wenn auch mal wieder die Umsätze und die Vertragskundenzahl anspringen würde. Die Rohertrags- u. Ebitda-Marge steigern wird auf Dauer in dem Tempo der letzten 12-15 Monate nicht mehr gehen. Das Margenthema wirkt schon weit ausgereizt, denn ca. 87% sind schon in MVNO Verträgen und viele Kosteneinsparungen wurden schon durchgeführt. Eine der Schlüsselgrößen bei den Q.3 Zahlen wird für mich daher sein, ob sich die Stagnation der letzten beiden Quartale im Postpaidbereich weiter fortsetzt oder sich endlich wieder was nach oben bewegt bei den Postpaidzahlen. Unten zwei Artikel aus der jüngsten Zeit die belegen "beste Netze" sind nurnmal nicht O2 und Vodafone. Klar, die sind besser als der schrottige E+ Müll, aber halt auch nicht ganz das Gelbe vom Ei. Leute die nicht nur Sprachtelefonie wollen, sondern auch viel Wert auf Qualität und Geschwindigkeit beim zunehmend wachsenden Datenverkehr legen und öfters unterwegs sind in unterschiedlich bevölkerten Regionen, sind aus meiner Sicht mit dem Telekom-Netz am besten bedient. Von daher mag ich zwar Drillisch als Aktie gerne, aber als Kunde kann Drillisch mich nicht gewinnen mit den bestehenden Netzangeboten
www.focus.de/digital/gastkolumnen/karcher/...67.html?drucken=1
Fazit: Im Telekom-Netz surfte das S4 am schnellsten => "...Das rasante Netz der Telekom gewinnt den LTE-Reality-Check auf der Gesamtstrecke somit eindeutig. Das Netz von Vodafone schlägt sich ebenfalls gut. O2 dagegen hat Handlungsbedarf beim mobilen High-Speed-Internet. Erstaunlich ist auch, dass die Telekom nicht nur dank 4G alias LTE, sondern auch in den 3G-Netzabschnitten oft satte Speed-Werte weit oberhalb von 10 MBit/s lieferte. Die Mobilfunk-Generationen sind im Netz der Telekom offenbar gut aufeinander abgestimmt und die Übergänge flutschen sehr geschmeidig. Nur drei Mal schaltete das Samsung S4 mit der Telekom-SIM auf das langsame EDGE herunter. Das noch viel lahmere GPRS kam via Telekom überhaupt nie aufs Display des Samsung-Smartphones. Der hohe Handy-Speed im Telekom-Netz hat gute Gründe: Vermutlich hatte die Telekom auf unserer Teststrecke schon das meiste Geld in die schnelle LTE-Technik investiert: Der Telekom-Rollout ist, aufgrund der kleinen LTE-1800-Zellen, pro Quadratmeter viel teurer als der Vodafone-Rollout mit den viel größeren LTE-800-Zellen. O2 dagegen hat auf unserer selbst gewählten Teststrecke offenbar am wenigsten in die schnelle LTE-Technik investiert und muss sich jetzt nicht wundern, dass wir mit dem Samsung S4 keine besseren Messwerte bescheinigen können. Doch vielleicht sieht bei der nächsten Messfahrt alles schon ganz anders aus.
www.teltarif.de/intern/action/print/...et-test/news/51635.html
Fazit: Ergebnisse im Vodafone-Netz bleiben hinter Telekom-Werten zurück => "...Unsere Ergebnisse zeigen: Zumindest dort, wo wir den mobilen Internet-Zugang im Vodafone-Netz getestet haben, blieben die Messergebnisse hinter denen im Netz der Deutschen Telekom zurück. Das gilt gleichermaßen für das LTE- und das UMTS-Netz. .... Negativ sind indes die höheren Pingzeiten im Vergleich zum Telekom-Netz. Das lässt sich bei der weitgehend richtfunkbasierten Anbindung der Basisstationen aber kaum verbessern...Während wir im LTE-Netz der Deutschen Telekom auf Downloadraten von bis zu 93 MBit/s kamen, erreichten wir bei Vodafone nicht einmal annähernd diesen Wert. ... Schlechter als im Telekom-Netz waren aber vor allem auch die Ping-Zeiten, die bei 37 bis 48 ms lagen. Hier zeigt sich deutlich der Nachteil einer weitgehend auf Richtfunk-Technik ausgelegten Anbindung der Basisstationen, während die Deutsche Telekom diesbezüglich fast ausschließlich auf Glasfaser setzt. ..."