Die größte politische Dummheit Amerikas:


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MaxCohen:

Wäre schön...

 
10.05.02 19:32
wenn man sich in Amerika an Strategien wie den Marshall-Plan erinnern würde, zumal er ja hervorragend funktioniert hat. Aber derartiges langfristiges und nachhaltiges Denken vermisse ich in der heutigen amerikanischen Politik.
Stattdessen werden bei jeder sich bietenden Gelegenheit Partner brüskiert, Verträge gebrochen und jede Menge Porzellan zerbrochen, wenn es Amerika kurzfristig zum Vortei gereicht. Es wird sich zeigen, ob die derzeitige Politik erfolgreicher sein wird, als die vergangene.

Grüße Max
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Maramures:

Bravo MOD !!!!! o.T.

 
10.05.02 20:33
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Schnorrer:

mod, und an alle: Deutschland ist nicht groß

 
10.05.02 21:59

geworden durch Leistung, sondern durch zinsgünstige Kredite (=Marshall-Plan). Vorher, vor der Directive 1067, die aus Feinden Freunde machte, gab es den Morgenthau-Plan. der hört sich weniger humanitär an, bietet aber Gelegenheit, im Dialog beider Pläne (hörst sind nach 5-Sterne-Menü an, oder?) auch die gegenwärtige Politik zu verstehen. Nochmal reingestellt:

Mass Starvation of Germans, 1945-1950
In 1997 James Bacque published his Crimes and Mercies, which showed that more than nine million Germans (mostly civilians) died as a result of Allied starvation and expulsion policies in the first five years after World War II.  These deaths were not accidental, but were the result of deliberately genocidal policies instituted by Dwight Eisenhower and Henry Morgenthau.  They began planning for this in 1944, before the extent of the atrocities of the death camps became known.  (That more Germans did not starve to death or die of illness in the post-war years was due to the humanity of Herbert Hoover and others.) Awareness of this act of genocide has been suppressed for fifty years not only by the Allied governments but also by the German government.

James Bacque: Did the Allies Starve Millions of Germans?

Here is a review of James Bacque's Crimes and Mercies
by Eric Blair: Crimes and Mercies: A Hidden Holocaust--Revealed

Chapter VIII of the book: History and Forgetting.

The book is not listed by Barnes&Noble, and is available only secondhand from Amazon US, but is available from Amazon UK, where a reviewer writes:


"Bacque's book is an amazing revelation of some of the worst crimes ever committed in this century — the fact that they were covered up for so long only makes it worse.  After reading this book you will ask yourself who the 'good guys' really were.  The truth is that there were no good guys — only amoral manipulators and criminals — on both sides.  [Well, actually, as Bacque makes clear, there were some good guys: Herbert Hoover, Mackenzie King, Norman Robertson and Victor Gollancz among others.] This is the book the establishment does not want you to read — and with good reason! It tells of deliberate allied policy to 'reduce' the German population after the war by mass starvation.  Well, they succeeded, by 5.7 million to be precise — this in addition to the 1.1 million starved prisoners of war, 2.5 - 3 million murdered ethnic German refugees from Eastern Europe and tens of thousands of civilian forced labourers killed from maltreatement in France.  Bacque's other excellent book — Other Losses — gives more information about this hidden Holocaust.  Order this book now and forget the lies your history teacher told you — remember that history is only the version as told by the winners."
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Elan:

maramures ist mod, soviel mal dazu

 
11.05.02 00:08
mod, du machst einfach deine hausaufgaben nicht vollständig...brd zahlte o.g. Summe an die USA.



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Elan:

schnorrer das ist unsinn

 
11.05.02 00:31
durch kredite alleine ist ertsmal nur geld da...russland erhält mehr kredite als jedes andere land und schafft es zu nichts...die deutsche leistung jetzt so herabzuwürdigen steht dir nicht zu.



Die größte politische Dummheit Amerikas: 660371home.arcor.de/gifworld/gifa/bilder/alarm2.gif" style="max-width:560px" >
 
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flexo:

500 Mrd Wiedergutmachung: Quelle...?

 
11.05.02 01:03
oder Neckermann?
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mod:

flexo, wenn Elan seine eigenen neueren Threads

 
11.05.02 09:46
lesen würde, hätte er eine Antwort.

Ich zitiere aus einem (langen, *g*) Elan-Thread zur Wiedergutmachung
für alle Kriegsschäden:

"Insgesamt wurden von der Bundesrepublik Deutschland, d.h. nicht nur an die jüdische Seite, bis zum 1. Januar 1990 119,790 Mrd. DM gezahlt. Unverkennbar sind auch die Milliarden-Zahlungen an Polen und Rußland. Die Zahlungen auch an Tschechien, also auch an die Vertreiberstaaten die ihre Raubsicherungspolitik nach wie vor aufrechterhalten. Sodann zahlte man erst jüngst zehn Milliarden DM zur Entschädigung ehemaliger "NS-Zwangsarbeiter"; und so weiter, und so fort."
http://www.ariva.de/board/...=all&showthread=1&nr=115727&search_id=&1
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flexo:

Also ist er seine eigene Quelle? o.T.

 
11.05.02 11:41
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zit1:

Oligarchie, Kontrolle, Macht...

 
12.05.02 18:47
Viele westliche Industriestaaten sind schleichend von der Herrschaft des Volkes (Demokratie) in die Herrschaftsform weniger (Oligarchie) überführt worden, geprägt durch Vetternwirtschaft und Seilschaften bei der Vergabe von Stellen und Ämtern (Nepotimus).

Wegbereiter dieser Entwicklung war die Macht der Parteien über die Medien!

Völker werden immer über die Medien beherrscht, denn woher sonst kann jemand sein Wissen um Vorgänge beziehen, an denen es nicht selbst teilnimmt!

Medien stehen daher, grundrechtswidrig, sämtlich unter schärfster Kontrolle von Parteien. Die Privatmedien wiederum werden über staatliche Zulassungskriterien oder/und ihre Geldgeber und deren Abhängigkeiten zu Wohlverhalten gezwungen.

Wer den Begriff Medienfreiheit in der BRD u.a. westlichen Industriestaaten ertönen lässt, ist entweder naiv oder blauäugig-scheinheilig, denn diese Worthülse hat hat nie anderes enthalten, als das Recht der Medien, zum Wohle der Mächtigen und deren Interessen bedarfsweise Informationen verharmlosen oder unterdrücken zu dürfen.

Die Bürger wurden dadurch nicht unkritischer, sondern kritikunfähiger.

Die Bürger ahnen den 'Betrug' an ihnen auch. Zunehmende Politik- und Staatsverdrossenheit ist die Folge!

Entgegen allen anderslautenden Bekundungen sind die Mächtigen an einer maßvollen Politik- und Staatsverdrossenheit in Wahrheit aber sogar durchaus interessiert. Dies jedenfalls so lange, wie sie eine Abkehr des Bürgers von der Politik und insbesondere eine zunehmende Wahlverweigerung bewirkt. Das vermindert nämlich erwünscht die Zahl der von den Parteien uneinschätzbaren Wechselwähler und erleichtert damit den etablierten Parteien, dann Wahlen mit ihren in der Regel unkritischen Stammwählern zu gewinnen.

Nur wer den lebenden Organismus Demokratie ständig auf seine Schwachstellen hin untersucht und auch willig ist, dessen Kränkeleien und/oder Krankheiten entweder im positiven Sinne zu heilen oder im negativen Sinne auszumerzen, kann halbwegs sicher sein, in einem optimalen, nicht unbedingt einem guten, Staatswesen zu leben.
Die Gefahr unserer vergreisenden Gesellschaft besteht dabei darin, dass gerade die Älteren satt und insbesondere gleichgültig dem gegenüber werden, was sie ihren Kindern, sofern sie überhaupt welche haben, einmal hinterlassen werden. Hauptsache es geht ihnen gut in ihrem Lebensabend. Sollen die Jungen doch selbst sehen, wie sie sich das richten. Schließlich beruft man sich darauf, selbst einmal dazu beigetragen zu haben, dass dieser Staat so gut wurde, wie er heute ist.

Diese geistige Absetzbewegung der Alten wird durch die Jugend mit ihrem wachsenden Zeitdruck zusätzlich verschlimmert. Da heute jeder nur noch den Sieger haben will und daher selbst ein kriminell erlangter Sieg nicht selten sogar höher steht als jede noch so ehrenwerte Niederlage (die Neue Markt-Maschinerie war ein gutes Beispiel für solch asoziales Verhalten), sucht nämlich gerade auch die Jugend den schnellen Erfolg zunehmend in eigentlich Belanglosem, wie Sport oder Unterhaltung . Schließlich selbst älter werdend, geht auch sie dann in die Verteidigung der eigenen Macht- und Prestigestellung über.

Doch so unterbleibt zunehmend jeglicher Austausch zwischen den Generationen. Die Jugend proftiert nicht mehr von der Lebenserfahrung (was nicht mit Weisheit gleichzusetzen ist) der Alten, denn sie spricht diesen durch den Werte- und Technologiewandel zunehmend eine für die Jugend verwertbare Lebenserfahrung ab. Als ob Kleider Leute machen...!

Diese Entwicklung ist nicht mal vorwerfbar, denn die Spanne, das "eigene Licht" leuchten zu lassen, wird dem Jüngeren gesellschaftlich immer kürzer bemessen.  

Wer schon mit 40 - 45 Jahren bereits keinen Arbeitsplatz mehr findet, hat daher als junger Mensch ernsthaft keine Zeit und kein Interesse an Zukunftsfragen dieser Gesellschaft. Er nimmt vielmehr das ihm Gegebene und arrangiert sich damit, um so schnell genug jene Lücke zu finden, durch die er selber hoch kommt und sich so jene Nische zu schaffen, in der er "leben" kann und will.

Wer in diesem Auswahlvorgang noch den Mut hat, bei der Mittelwahl zu zögern, gilt schnell als Tor!

Diese Entwicklung muss natürlich ihren Preis im Stillstand unserer Zukunft haben. Sie mündet zugleich in eine Gesellschaft, die allenfalls noch Personen in Frage stellen, keinesfalls mehr aber das System an sich, in dem diese, (fehl)handeln. Meist endet aber auch dieses Infragestellen in oft hohlem Pragmatismus, nur um der Öffentlichkeit überhaupt noch eine Bewegung zu zeigen.

Die Bevölkerung hat die geistige Hilflosigkeit ihrer Führenden auch längst begriffen und begnügt sich ergeben mit bloßem Figurentausch.

Wenn allerdings die Gleichgültigkeit der Alten und die Zeitlosigkeit der Jungen ein Staatswesen bestimmen, so ist das wiederum ideale Voraussetzung für Missbrauch aller Art. Es kümmern sich um diesen Staat dann nämlich nur noch jene, die ihm beruflich dienen, damit allerdings auch wieder den systemimmanenten Zwängen der Jugendlichkeit unterworfen sind, und vor allem jene, die aus solcher Systemstarre ihren persönlichen Vorteil ziehen.

Beeinflussen lässt sich das nur, wenn die Teilsysteme eines Staates ständig durchdacht und auch schonungslos kritisiert werden!

Nur beiläufig dürfte es dabei allerdings um die tatsächliche und notwendige Aburteilung von Personen gehen. Die wahre Neuigkeit sollte also nicht mehr sein, dass dieser oder jener Missbrauch beging, sondern es sollte vorrangig um die Frage gehen, wie dieses angeblich doch taugliche Teilsystem solche Entgleisungen überhaupt hatte zulassen können und welche Hilfen und Kontrollen ihm einzubauen sind, um zukünftigen Missbrauch zu unterbinden.


Weitere Interessante Infos und Inspirationen zu der allgemeinen Thematik: gesellschaftliche Fehlkonditionierung, Pyschopolitik, Manipulation und Kontrolle der Massen...



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zit1:

Was das "Bush-Team" vorhat...

 
13.05.02 11:13
...und warum es nicht funktioniert

Was kann man nun angesichts der realwirtschaftlichen Kontraktion und der hyperfragilen finanziellen Lage in den USA von der neuen Bush-Administration erwarten? Die Antwort ist recht einfach: Krisenmangement. Bush selbst, Lindsey, O'Neill, Evans und die republikanischen Führer im Kongreß haben sich zu ihren Zielen mehrfach und recht deutlich geäußert:

1. Weitere Senkungen des Zinsniveaus durch die Federal Reserve. Durch die damit bereitgestellte zusätzliche Liquidität sollen vor allem die Aktienmärkte "bei Laune" gehalten werden, wobei es höchst fraglich ist, ob das auch nur auf Zeit gelingt. Selbst wenn dies der Fall sein sollte, so bedeutet das künstliche Hochhalten der Börsenkurse durch Liquiditätspumpen doch nur die Fortführung und Ausweitung der gigantischen Wertpapierinflation der vergangenen Jahre, die sich zwangsläufig auf das gesamtwirtschaftliche Preisniveau auswirken muß, wie man es bei den Energie- und Immobilienpreisen bereits sehen kann.
Zugleich gefährden aber niedrige Zinsraten den Wechselkurs des überbewerteten Dollar und die Kapitalzuflüsse aus Übersee. Damit würde das monströse Zahlungsbilanzdefit der USA vollends außer Kontrolle geraten. Schließlich offenbart jede zusätzliche Zinssenkung der Federal Reserve dem In- und Ausland, wie stark tatsächlich die Angst, ja Panik über einen Wirtschaftseinbruch bei der Notenbank und der Regierung ausgeprägt ist.

2. Schnelle und umfangreiche Steuersenkungen. Damit hofft man die Konsumausgaben der Haushalte und Unternehmensinvestitionen zu ermuntern. Angesichts der extremen Verschuldung von Haushalten und Unternehmen dürften diese aber zunächst an die Rückführung des Verschuldungsniveaus denken, bevor irgendwelche zusätzlichen Ausgaben getätigt werden. Die Kombination aus rückläufigen Steuereinnahmen - wegen der sinkenden Wertpapierpreise (capital gains tax) und der schrumpfenden Gesamtwirtschaft - und zusätzlichen Steuersenkungen dürfte den "Haushaltsüberschüssen" und selbst einem "ausgeglichenen Haushalt" ein schnelles Ende bereiten. (Die Frage der Verrechnung der Social Security-Gelder im regulären Haushalt lassen wir hier außen acht.) Es droht also wieder die Ausweitung der öffentlichen Verschuldung, zusätzlich zu der monströsen privaten und Unternehmensverschuldung.

3. Eine schnelle und umfängliche Ausweitung der Rüstungsausgaben. Dabei dürfte der Raketenabwehr (NMD) eine besondere Rolle zukommen. Es ist nicht auszuschließen, daß eine Art Crash-Programm für NMD aufgelegt wird, das auch aus der SDI der frühen 80er Jahre bekannte Strahlenwaffentechnologien umfaßt, die durchaus der Gesamtwirtschaft technologisch-industrielle Impulse verleihen können. Angesichts schrumpfender Steuereinnahmen stellt sich jetzt aber wieder die Frage der Finanzierung von großen Rüstungsprogrammen. Die durch eine enorme Ausweitung der Staatsverschuldung erreichte Aufrüstung der Reagan-Ära erfolgte vor dem Hintergrund einer US-Wirtschaft, die im Vergleich zu heute weit gesünder war. Damals war die realwirtschaftliche Substanz weit weniger zusammengeschrumpft und das volkswirtschaftliche Schuldenniveau weit geringer. Schließlich darf man den enormen Kompetenzverlust während der letzten Dekade in der amerikanischen Luft-, Raumfahrt- und Rüstungsindustrie nicht unterschätzen, wie das die geradezu unglaublichen Probleme beispielsweise bei Boeing oder Lockheed-Martin zeigen.
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avantgarde:

wer weiß schon was morgen sein wird...

 
13.05.02 11:38
"Der Versuch den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produzierte stets die Hölle."

KARL POPPER
britisch-österreichischer Philosoph
28.07.1902 - 17.09.1994
Antworten
zit1:

up für unsere bushmänner! o.T.

 
22.05.02 10:57
Antworten
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