Die europäischen Börsen haben am Montag gegen Mittag
schwächer tendiert. Der DJ Stoxx50-Index lag rund ein
Prozent im Minus bei 3537 Zählern. In schwacher Verfassung
zeigte sich der Bankensektor, der unter einer zurückgenommenen
Einstufung litt. Der DJ Stoxx der Bankenwerte notierte
rund 1,3 Prozent tiefer. Sorgen über die Auswirkungen der Krise
beim US-Energiekonzern Enron , die am vergangenen Sonntag
in den USA um Gläubigerschutz nachgesucht hatten, hätten
verschiedene Aktien des Bankensektors in Mitleidenschaft
gezogen. Darunter waren die Titel der britischen Bankhäuser
Barclays und Royal Bank of Scotland . Laut
einem Zeitungsbericht vom Wochenende dürften sich die
Verbindlichkeiten von Enron gegenüber Royal Bank of Scotland auf
rund 856 Millionen US-Dollar belaufen; bei Barclays dürften die
Enron-Ausstände rund die Hälfte betragen. Unter Druck standen
auch spanische Bankenwerte, die von der jüngsten Wendung in der
Argentinien-Krise belastet wurden. Argentinien hatte am
Wochenende ein zeitlich befristetes Massnahmenpaket zur
Sicherung seines Finanzsystems erlassen, das unter anderem die
monatliche Bargeldabhebungen der Bürger stark limitiert. Bank
Santander Central Hispano und Banco Bilbao Vizcaya
Argentaria reagierten mit Verlusten von fast drei
beziehungsweise über zwei Prozent. Richtungsweisende Impulse für
den Handel erwarten die Börsianer von der auf 16.00 Uhr (MEZ)
erwarteten Bekanntgabe der November-Zahlen der
US-Einkaufsmanagervereinigung (NAPM). Marktbeobachter erwarten
eine leichte Verbesserung auf 41,8 Punkte, nachdem der
NAPM-Index im Oktober auf 39,8 Punkte von 47,0 Zählern im
September gesunken war. Ein Wert unter 50 Punkte bedeutet eine
Kontraktion der US-Wirtschaft.
LONDON - Die Londoner Aktienbörse tendierte schwächer. Der
FTSE-100-Index notierte rund ein Prozent schwächer bei
5157 Punkten. Sorgen über die Auswirkungen der Krise des
US-Energiekonzerns Enron hätten verschiedene Finanztitel ins
Minus gedrückt. Royal Bank of Scotland ermässigten sich um fast
ein Prozent. Die Barclays-Aktie verlor rund 1,8 Prozent. Abbey
National büssten 0,3 Prozent ein. Zu den Verlierern
gehörten auch Technologie- und Telekomaktien. British Telecom
(BT) fielen um fast drei Prozent. AMR Holdings
erlitten Abschläge von rund 3,7 Prozent.
schwächer tendiert. Der DJ Stoxx50-Index lag rund ein
Prozent im Minus bei 3537 Zählern. In schwacher Verfassung
zeigte sich der Bankensektor, der unter einer zurückgenommenen
Einstufung litt. Der DJ Stoxx der Bankenwerte notierte
rund 1,3 Prozent tiefer. Sorgen über die Auswirkungen der Krise
beim US-Energiekonzern Enron , die am vergangenen Sonntag
in den USA um Gläubigerschutz nachgesucht hatten, hätten
verschiedene Aktien des Bankensektors in Mitleidenschaft
gezogen. Darunter waren die Titel der britischen Bankhäuser
Barclays und Royal Bank of Scotland . Laut
einem Zeitungsbericht vom Wochenende dürften sich die
Verbindlichkeiten von Enron gegenüber Royal Bank of Scotland auf
rund 856 Millionen US-Dollar belaufen; bei Barclays dürften die
Enron-Ausstände rund die Hälfte betragen. Unter Druck standen
auch spanische Bankenwerte, die von der jüngsten Wendung in der
Argentinien-Krise belastet wurden. Argentinien hatte am
Wochenende ein zeitlich befristetes Massnahmenpaket zur
Sicherung seines Finanzsystems erlassen, das unter anderem die
monatliche Bargeldabhebungen der Bürger stark limitiert. Bank
Santander Central Hispano und Banco Bilbao Vizcaya
Argentaria reagierten mit Verlusten von fast drei
beziehungsweise über zwei Prozent. Richtungsweisende Impulse für
den Handel erwarten die Börsianer von der auf 16.00 Uhr (MEZ)
erwarteten Bekanntgabe der November-Zahlen der
US-Einkaufsmanagervereinigung (NAPM). Marktbeobachter erwarten
eine leichte Verbesserung auf 41,8 Punkte, nachdem der
NAPM-Index im Oktober auf 39,8 Punkte von 47,0 Zählern im
September gesunken war. Ein Wert unter 50 Punkte bedeutet eine
Kontraktion der US-Wirtschaft.
LONDON - Die Londoner Aktienbörse tendierte schwächer. Der
FTSE-100-Index notierte rund ein Prozent schwächer bei
5157 Punkten. Sorgen über die Auswirkungen der Krise des
US-Energiekonzerns Enron hätten verschiedene Finanztitel ins
Minus gedrückt. Royal Bank of Scotland ermässigten sich um fast
ein Prozent. Die Barclays-Aktie verlor rund 1,8 Prozent. Abbey
National büssten 0,3 Prozent ein. Zu den Verlierern
gehörten auch Technologie- und Telekomaktien. British Telecom
(BT) fielen um fast drei Prozent. AMR Holdings
erlitten Abschläge von rund 3,7 Prozent.