Fidelity Fondsmanager setzt auf Gesundheits- und Telekommunikationsbranche
Kronberg im Taunus, 28. August 2008 - Defensive Gesundheits- und
Telekommunikationstitel sind im Fidelity Funds - Multi Asset
Strategic Fund derzeit übergewichtet. Das aus einer breiten Palette
an Anlageklassen aufgebaute Portfolio ist damit auf die aktuelle
Wirtschaftslage eingestellt. Fondsmanager Trevor Greetham hat zudem
bei Anleihen, Rohstoffen und Geldmarkttiteln die Übergewichtungen
reduziert. Aktien und Immobilien sind untergewichtet.
Im Fidelity Multi Asset Strategic Fund (ISIN
LU0267387503) erhalten
die im aktuellen Wirtschaftsumfeld am stärksten profitierenden
Anlageklassen und Branchen ein höheres Gewicht. Einfluss auf die
Anlageentscheidungen des Fondsmanagers hat dabei die Investmentuhr,
die auf der Basis globaler Daten den Zustand der Wirtschaft anzeigt.
Die Weltwirtschaft steuert demnach mit hoher Wahrscheinlichkeit auf
eine Stagflation zu.
"Steigende Arbeitslosenzahlen in den USA, Japan und Großbritannien
sowie das abnehmende Verbrauchervertrauen in den USA sprechen für ein
weiterhin schwaches Wachstum der Weltwirtschaft. Der Tiefpunkt dürfte
frühestens 2009 erreicht sein. Gleichzeitig bleibt der
Inflationsdruck anhaltend hoch", sagte Trevor Greetham. Die
unverändert starke Nachfrage Chinas und anderer Schwellenländer nach
Rohstoffen lässt die Preise langfristig weiter steigen. Dies deutet
auf eine Fortsetzung der globalen Teuerung hin.
Hinzu kommt eine weitere Aufwertung der chinesischen Währung. Diese
hat zur Folge, dass alle in US-Dollar abgerechneten Güter wie etwa
Rohöl für Chinesen billiger werden. Umgekehrt müssen die Abnehmer
chinesischer Waren aus dem Dollarraum mehr bezahlen, was wiederum die
Nachfrage aus wichtigen Abnehmerländern wie den USA dämpft. Geringere
Exporte in die führenden Industriestaaten könnten die Entwicklung in
China und anderen Schwellenländern bremsen.
Die flexible Gewichtung verschiedener Anlageklassen beim Fidelity
Multi Asset Strategic Fund bietet vor dem Hintergrund der
Abgeltungssteuer Vorteile. Ab 2009 müssen Anleger, die etwa beim
Umschichten zwischen Aktien und Anleihen Kursgewinne erzielen,
hiervon 25 Prozent Abgeltungssteuer zuzüglich Solidaritätszugschlag
und gegebenenfalls Kirchensteuer abführen. Erzielt dagegen das
Fondsmanagement auf Fondsebene Kursgewinne beim Wechsel zwischen
verschiedenen Anlageklassen, fällt darauf keine unmittelbare
Abgeltungssteuer an.
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