ESG arbeitet derzeit an der Bewertung der La Pantera Mine/tailings in Bolivien. Fürden Erwerb hat man sich eine Option gesichert:
30. September 2025 / ESGold Corp. („ESGold” oder das „Unternehmen”) (CSE:ESAU)(OTCQB:ESAUF)(FSE:Z7D) freut sich, das mögliche Potential einer Konzession in der kolumbianischen Region Bolívar darzulegen, das auf historischen NI 43-101-Daten und früheren Angaben des Betreibers basiert. Der Bezirk Bolívar ist eine der produktivsten Regionen Südamerikas für den handwerklichen Goldabbau. Historische Arbeiten deuten auf eine Größe, einen Gehalt und eine strukturelle Komplexität hin, die mit einem bedeutenden mineralisierten System vereinbar sind.
Historische Highlights (La Pantera, Bolívar – NI 43-101, 25. Juli 2018*)
Große mineralisierte Fläche: Die Zone Nr. 6, der wichtigste identifizierte strukturelle Korridor, misst etwa 3,4 km in Streichlänge und 400 bis 800 m in Breite. Mehrere zusätzliche Mineralisierungszonen kommen in der 1.734 Hektar großen Konzession vor.
Weit verbreitete handwerkliche Produktion: Hunderte von Kleinbetrieben bauen Saprolit und Hartgestein ab, wobei die historischen Fördermengen durch rudimentäre Schwerkraftverfahren begrenzt sind – die Abraumhalden enthalten noch immer gewinnbares Gold.
Hochgradige Proben: Untertage-Kanalproben in Mina Bulla ergaben Gehalte von bis zu ~170 g/t Au, während die Saprolit-„Kopfgehalte” an einigen Stellen durchschnittlich ~1 g/t Au betrugen.
Historische Bohrungen: 19 Bohrlöcher (~4.180 m) bei Los Matos ergaben breite, niedriggradige Abschnitte (0,4-0,6 g/t Au über mehrere zehn Meter), was auf Adercluster und eine stockwerkartige Mineralisierung in der Tiefe hindeutet.
Ungetestetes Tiefenpotenzial: Es wurden keine systematischen geophysikalischen Untersuchungen oder modernen Bohrungen unterhalb von ~200 m durchgeführt, sodass die tiefer liegende intrusionsbezogene Mineralisierung ungetestet bleibt.
Regionaler und historischer Kontext
Die Region Bolívar, insbesondere der Serranía de San Lucas-Gürtel, ist seit langem für ihre Goldvorkommen bekannt. Der frühere Betreiber Origin Gold stellte 2018 fest, dass die Konzession mehrere mineralisierte Zonen enthält, wobei Zone Nr. 6 als vorrangiges Ziel hervorgehoben wurde. Trotz des weit verbreiteten handwerklichen Bergbaus und vielversprechender hochgradiger Proben blieb das Grundstück unerforscht, da keine systematischen geophysikalischen Untersuchungen, Schürfungen oder Folgebohrungen durchgeführt wurden, um die Größe des Systems zu untersuchen.
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