Die deutsche Nationalmannschaft hat bei der Auslosung zur Fußball-Weltmeisterschaft 2002 lösbare Aufgaben erhalten. Das Team von Rudi Völler trifft auf Saudi-Arabien, Kamerun und Irland.
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat bei der Auslosung zur Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkorea lösbare Aufgaben erhalten. Die Mannschaft von Teamchef Rudi Völler bildet den Gruppenkopf der Gruppe E und trägt ihr erstes Spiel am 1. Juni 2002 um 13.30 Uhr MESZ gegen Saudi-Arabien in Sapporo aus. Vier Tage später spielt die DFB-Auswahl in Ibaraki gegen Irland (13.30 Uhr). Das Gruppenfinale bestreiten die deutschen Kicker in Shizuoka gegen Kamerun und treffen somit auf den deutschen Trainer Winfried Schäfer, der als Cheftrainer der Afrikaner fungiert.
Völler zwiegespalten
Von einer «mittelprächtigen Gruppe» sprach Völler nach der Auslosung. Dabei schätzte der 41-Jährige den letzten Gegner Kamerun als «absolute Topmannschaft aus Afrika» als Hauptgegner ein. Aber auch von Irland ist der frühere Weltklassestürmer beeindruckt: «Sie haben sich gegen Portugal und die Niederlande behauptet.»
Winfried Schäfer hingegen hatte sich schon am Morgen als Wahrsager betätigt und zusammen mit Völler über ein gemeinsames Los geflachst. Nach der Auslosung hofft Schäfer nun, dass «beide Mannschaften weiterkommen.»
Während Völler noch zwiegespalten war, sprach sein ehemaliger Nationalmannschaftspartner Jürgen Klinsmann von «Schweineglück» für die deutsche Nationalmannschaft. «Wir haben es gut erwischt.» Auch dem Duell gegen Kamerun blickt Klinsmann mit Freuden entgegen: «Das wird ein Heidenspaß.»
England in einer «Hammergruppe»
England trifft in der Vorrunde nicht auf Deutschland. Das Team von Sven-Göran Eriksson spielt in der «Hammergruppe» F und trifft dort auf Argentinien, Nigeria und Schweden.
Bereits vor der Auslosung in den Gruppen gesetzt waren Titelverteidiger Frankreich, der am 31. Mai das Eröffnungsspiel in Seoul gegen den Senegal bestreitet, sowie die Gastgeber Japan und Südkorea. Frankreich bildet den Gruppenkopf der Gruppe A, Südkorea führt die Vorrundengruppe D an. Japan ist für die Gruppe H gesetzt. (nz)
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat bei der Auslosung zur Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkorea lösbare Aufgaben erhalten. Die Mannschaft von Teamchef Rudi Völler bildet den Gruppenkopf der Gruppe E und trägt ihr erstes Spiel am 1. Juni 2002 um 13.30 Uhr MESZ gegen Saudi-Arabien in Sapporo aus. Vier Tage später spielt die DFB-Auswahl in Ibaraki gegen Irland (13.30 Uhr). Das Gruppenfinale bestreiten die deutschen Kicker in Shizuoka gegen Kamerun und treffen somit auf den deutschen Trainer Winfried Schäfer, der als Cheftrainer der Afrikaner fungiert.
Völler zwiegespalten
Von einer «mittelprächtigen Gruppe» sprach Völler nach der Auslosung. Dabei schätzte der 41-Jährige den letzten Gegner Kamerun als «absolute Topmannschaft aus Afrika» als Hauptgegner ein. Aber auch von Irland ist der frühere Weltklassestürmer beeindruckt: «Sie haben sich gegen Portugal und die Niederlande behauptet.»
Winfried Schäfer hingegen hatte sich schon am Morgen als Wahrsager betätigt und zusammen mit Völler über ein gemeinsames Los geflachst. Nach der Auslosung hofft Schäfer nun, dass «beide Mannschaften weiterkommen.»
Während Völler noch zwiegespalten war, sprach sein ehemaliger Nationalmannschaftspartner Jürgen Klinsmann von «Schweineglück» für die deutsche Nationalmannschaft. «Wir haben es gut erwischt.» Auch dem Duell gegen Kamerun blickt Klinsmann mit Freuden entgegen: «Das wird ein Heidenspaß.»
England in einer «Hammergruppe»
England trifft in der Vorrunde nicht auf Deutschland. Das Team von Sven-Göran Eriksson spielt in der «Hammergruppe» F und trifft dort auf Argentinien, Nigeria und Schweden.
Bereits vor der Auslosung in den Gruppen gesetzt waren Titelverteidiger Frankreich, der am 31. Mai das Eröffnungsspiel in Seoul gegen den Senegal bestreitet, sowie die Gastgeber Japan und Südkorea. Frankreich bildet den Gruppenkopf der Gruppe A, Südkorea führt die Vorrundengruppe D an. Japan ist für die Gruppe H gesetzt. (nz)