Ist halt schwierig für die DRAG alle Parameter bei einer Jahresprognose unter einem Hut zu bringen:
Produktionsbeginn, Förderzahlen, Bohrkosten, €/$, Bohrpersonal, Genehmigungen, etc. - und keine Glaskugel zur Hand
Man hat ja 1,08 beim €/$ für das Jahr angenommen UND man hat mit den neuen sieben Bohrungen ab Mitte August gerechnet: WENN beide Fakten so passiert wären, dann wären es keine ca. 4,- Mio weniger Ebitda.
Wenn ich diese ca. 4,- Mio Ebitda auf das Ergebnis umrechne, dann komme ich bei geschätzten ca. 0,8 Mio bis 1,2 Mio Euro Gewinn auf ca. 16 bis 24 Cent pro Aktie, das ist lächerlich wenn ich auf die Quartale eins bis drei 2018 schaue. Da sprechen wir von ganz anderen Dimensionen.
Und wenn zu guter letzt der Dollar wieder stärker wird, dann gibt es diese Reduzierung nächstes Jahr obendrauf; dann hat man schnell die 3-5 Mio Währungsverluste wieder im Körbchen. Wobei es meiner Meinung nach egal ist, weil diese Gelder weiterhin erstmal in den Staaten bleiben um reinvestiert zu werden...man muss halt in € bilanzieren, da in D notiert.