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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Volkswagen AG Vz-Kurs | 4,87 | 10,17 | 14,41 | |
| Fallender Volkswagen AG Vz-Kurs | 5,07 | 10,03 | 16,09 | |
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Veröffentlicht am 16.04.2026 um 11:58
dpa-AFX
[...]"Analysehäuser halten die Aktie für viel zu billig: MWB Research nennt ein Kursziel von 129 Euro und rät zum Einstieg. "Jede Kursschwäche aufgrund von Ölpreisrückgängen ist eine überzeugende Einstiegsgelegenheit", heißt es. First Berlin hat das Kursziel vergangene Woche zwar etwas zurückgenommen von 139 auf 124 Euro, empfiehlt aber weiter klar den Kauf."[...]
Kompletter Artikel unter https://de.marketscreener.com/boerse-nachrichten/...-ce7e50dddc89f525
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Deutsche Rohstoff AG: Operativ stark, strategisch flexibel, aber als Aktie inzwischen deutlich anspruchsvoller
Die Deutsche Rohstoff AG präsentiert sich nach Vorlage des geprüften Geschäftsberichts 2025 und der bestätigten Prognosen für 2026 und 2027 in einer insgesamt starken Verfassung. Der Konzern ist heute weit mehr als nur ein kleiner deutscher Ölwert. Im Kern bleibt das Unternehmen zwar ein auf US-Öl- und Gasförderung fokussierter Rohstoffkonzern, aber die Kombination aus wachsender Produktionsbasis, stark gestiegenen Reserven, verbesserter Finanzierungskraft und der weiterhin bedeutenden Beteiligung an Almonty Industries macht die Gesellschaft inzwischen zu einer deutlich komplexeren, aber auch interessanteren Investmentstory.
Das Jahr 2025 war dabei kein Jahr maximaler Expansion, sondern ein Jahr kontrollierter Optimierung. Die Gesellschaft hat ihr Bohrprogramm nach dem Rückgang der Ölpreise bewusst reduziert, gleichzeitig aber die operative Effizienz weiter verbessert. Die Produktion sank nur moderat auf 13.537 BOEPD nach 14.721 BOEPD im Vorjahr. Besonders wichtig ist, dass die Ölproduktion mit 8.767 Barrel pro Tag nahezu stabil blieb, obwohl insgesamt weniger neue Bohrungen in Produktion gebracht wurden. Der Ölanteil an der Gesamtproduktion stieg auf 65 Prozent und stabilisierte damit Umsatz und Cashflow. Genau das ist ein Zeichen dafür, dass die operative Basis inzwischen robuster geworden ist.
Auch finanziell war 2025 besser, als es der bloße Vergleich mit dem Ausnahmejahr 2024 vermuten lässt. Der Umsatz lag bei 195,1 Mio. EUR, das EBITDA bei 132,0 Mio. EUR und der Konzerngewinn nach Minderheiten bei 28,9 Mio. EUR. Noch wichtiger finde ich den Cashflow: Der operative Cashflow lag bei 130,0 Mio. EUR, der operative Free Cashflow bei 23,9 Mio. EUR. Gleichzeitig stiegen die liquiden Mittel auf 69,3 Mio. EUR, während die Nettoverschuldung auf rund 146 Mio. EUR sank. Für einen kapitalintensiven Rohstoffwert ist das eine solide Ausgangslage. Die Eigenkapitalquote fiel zwar von 43 auf 38 Prozent, blieb damit aber weiterhin auf einem vernünftigen Niveau.
Operativ hat die Deutsche Rohstoff 2025 weiter gezeigt, dass sie in Wyoming echte Lernkurven aufbaut. Die Kosten pro Zwei-Meilen-Horizontalbohrung in die Niobrara-Formation wurden auf rund 9 Mio. USD gesenkt. Gleichzeitig lagen die jüngeren Bohrprogramme, insbesondere das Chinook-Pad, deutlich über den Erwartungen. Hinzu kommt, dass die Mowry-Bohrungen zwar noch nicht vollständig überzeugen, die Bohrzeiten dort aber bereits stark reduziert wurden. Das ist für mich ein zentraler Punkt: Gute Rohstoffunternehmen erkennt man nicht nur an hohen Preisen, sondern daran, dass sie Reserven effizienter, günstiger und produktiver erschließen als noch ein oder zwei Jahre zuvor. Genau das scheint hier der Fall zu sein.
Besonders stark ist die Entwicklung der Reserven. Die sicheren und wahrscheinlichen Reserven stiegen zum 31. Dezember 2025 um 46 Prozent auf 79 Mio. BOE. Der Barwert dieser Reserven lag bei konservativ angesetzten 60 USD WTI bereits bei 542 Mio. USD, bei 80 USD Ölpreis sogar bei 1,1 Mrd. USD. Das ist erheblich und zeigt, dass die Gesellschaft 2025 nicht nur Geld verdient, sondern zugleich ihre Substanzbasis deutlich ausgebaut hat. Für einen Rohstoffproduzenten ist genau das entscheidend: nicht nur kurzfristig kassieren, sondern die wirtschaftlich nutzbare Basis für die kommenden Jahre vergrößern.
Hinzu kommt, dass die Finanzierung inzwischen deutlich professioneller und breiter aufgestellt ist. 2025 wurde die Anleihe 2023/2028 um 43 Mio. EUR aufgestockt, dazu kam die neue Anleihe 2025/2030 über 50 Mio. EUR mit 6,0 Prozent Kupon. Gleichzeitig war die große Reserve Based Lending Facility der Tochter 1876 Resources zum Jahresende nur mit 26,4 Mio. USD gezogen, bei deutlich höherem Rahmen. Das heißt nicht, dass der Konzern wenig Fremdkapital hätte. Er hat es. Aber er hat derzeit genügend Finanzierungsspielraum, um sein Wachstumstempo selbst zu steuern.
Der eigentliche Kurstreiber ist jetzt aber nicht mehr das Geschäftsjahr 2025, sondern das, was 2026 und 2027 daraus werden soll. Für 2026 stellt die Gesellschaft im Basisszenario 260 bis 280 Mio. EUR Umsatz und 290 bis 310 Mio. EUR EBITDA in Aussicht. Für 2027 werden 280 bis 300 Mio. EUR Umsatz und 210 bis 230 Mio. EUR EBITDA erwartet. Gleichzeitig sollen 2026 insgesamt 26 Bruttobohrungen mit hohem Nettoanteil in Wyoming in Produktion gebracht werden, dazu neun Bohrungen bei Salt Creek im Joint Venture. Für die zweite Jahreshälfte 2026 wird eine Produktion von über 20.000 BOEPD erwartet. Das wäre ein erheblicher Sprung nach oben.
Genau hier liegt aber auch der entscheidende Haken der Story. Das 2026er EBITDA ist nicht einfach die neue normale Ertragskraft des Konzerns. Die Gesellschaft sagt selbst, dass rund 100 Mio. EUR Ertrag aus dem Verkauf von Almonty-Aktien bereits bis Ende März 2026 realisiert wurden und einen wesentlichen Bestandteil der EBITDA-Prognose ausmachen. Wer also aus dem 2026er EBITDA stumpf einen Dauergewinn ableitet, bewertet die Aktie zu optimistisch. 2026 wird sehr wahrscheinlich ein Ausnahmejahr. Positiv ist allerdings, dass selbst 2027 noch klar über 2025 liegen soll. Negativ ist, dass die der 2027er Prognose zugrunde liegenden Bohrungen laut Bericht bislang weder konkret geplant noch genehmigt sind. Das ist ein ganz wesentlicher Unsicherheitsfaktor.
Dazu kommt die klare Ölpreisabhängigkeit. Der Konzern weist selbst aus, dass eine Veränderung des Ölpreises um 1 USD das EBITDA 2026 um rund 2,7 Mio. EUR und 2027 um rund 3,9 Mio. EUR verändern kann. Das ist viel. Deutsche Rohstoff ist und bleibt deshalb ein Hebel auf operative Ausführung, Rohstoffpreise und Kapitalallokation. Das Management hat hier zuletzt überzeugend gearbeitet, aber das macht die Aktie nicht defensiv. Sie bleibt ein zyklischer Spezialwert.
Aktionärsfreundlich ist die Gesellschaft ohne Zweifel. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen für 2025 eine Dividende von 2,25 EUR je Aktie vor, nach 2,00 EUR im Vorjahr. Zusätzlich ist ein neues Aktienrückkaufprogramm mit einem Volumen von bis zu 7,5 Mio. EUR geplant. Bereits 2025 wurden Aktien zurückgekauft und eingezogen. Das ist ein positives Signal, weil es zeigt, dass das Management nicht nur investiert, sondern auch aktiv an Ausschüttung und Kapitalrückführung denkt.
Wie ist die Aktie damit aktuell einzuordnen? Für mich ist die Deutsche Rohstoff AG heute als Unternehmen stärker als noch vor einem Jahr. Die operative Qualität ist gestiegen, die Reserven sind massiv gewachsen, die Finanzierung ist breiter, die Flexibilität des Managements ist hoch, und die Gesellschaft scheint in der Lage zu sein, ein günstiges Marktumfeld schnell in Produktion und Cashflow zu übersetzen. Der Geschäftsbericht nennt zudem ein Analystenkonsensziel von rund 126 EUR zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Das zeigt, dass auch der Kapitalmarkt formal noch weiteres Potenzial sieht.
Trotzdem würde ich die Aktie auf dem aktuellen Stand nicht mehr als simplen Schnäppchenkauf bezeichnen. Dafür ist inzwischen zu viel eingepreist, und dafür hängt zu viel an Faktoren, die außerhalb der Kontrolle des Managements liegen: Ölpreis, geopolitische Lage, Genehmigungen, Bohrergebnisse und der weitere Wert der Almonty-Beteiligung. Mein Fazit ist deshalb klar: Deutsche Rohstoff ist derzeit ein sehr gut geführter, operativ starker und für risikobereite Anleger attraktiver Spezialwert. Aber es ist keine ruhige Qualitätsaktie im klassischen Sinn, sondern eine chancenreiche und ebenso klar zyklische Beteiligung mit erheblichem Hebel nach oben und unten. Wer das akzeptiert, findet hier weiterhin eine interessante Aktie. Wer Stabilität und Vorhersehbarkeit sucht, ist hier trotz der starken Zahlen nicht im idealen Segment unterwegs.
Autor: ChatGPT
Just for the record: Habe einen Teilverkauf getätigt. Stimme der Einschätzung von Rudolf Schneider aus dem von @Highländer49 hierüber geposteten Sharedeals-Artikel zu: "Wer bereits investiert ist, kann sie noch etwas halten. Wer gute Kursgewinne erzielte, sollte gelegentlich über Teilmitnahmen nachdenken. Daran ist noch niemand gestorben."
Habe mich leider zwei Wochen zu lang mit diesem Gedanken getragen. Natürlich hätte ich sie am Peak abstoßen sollen, geschenkt. Aber den richtigen Zeitpunkt erwischt man selten und ich bin nun mal ein langfristig orientierter Investor, kein tagesaktiver Trader.
Wieder mal einen schönen Gewinn mitgenommen. Den werde ich in der kommenden Zeit auch reinvstieren, aber in andere Titel, um die Balance im Depot auszugleichen.
Einen Restbestand halte ich an der Deutschen Rohstoff aber immer noch und der ist für so einen Small Cap auch recht ordentlich. Das ist mir genug Risiko für die kommende Zeit - gewährleistet aber zugleich, dass ich bei weiteren Höhenflügen mitprofitieren werde und bald auch noch Dividende mitnehmen kann.
Man sollte nie zu gierig werden, aber auch nicht ängstlicher sein als nötig.
Für mich war hier und jetzt der Punkt erreicht.
Für andere vielleicht noch nicht.
Wünsche uns allen weiterhin viel Glück mit diesem Titel, egal wie voll unsere Bestände noch sein mögen.
Scheint mal wieder so ein KI-Artikel zu sein, der nicht überprüft wurde... ansonsten würden solche sinnlosen Texte nicht erscheinen:
Zitat anfang:
Durch den Verkauf von rund 9,2 Millionen Aktien erzielte die Gesellschaft einen Mittelzufluss von etwa 7,3 Millionen CAD. Gleichzeitig wurde ein signifikanter Buchgewinn realisiert. Diese Transaktion unterstreicht die gestiegene Bewertung von Wolfram-Assets im aktuellen Marktumfeld.
Zitat ende...
Ein signifikanter Buchgewinn bei einem Mittelzufluss von 7,3 MIO CAD???? So ein Mist...... richtig wären ja 100 Mio €....
Unter Almonty Industries auf seite 33 steht folgender Text:
Im Jahr 2026 werden diverse Schuldverschreibungen in
Summe von 27,3 Mio. CAD fällig. Die Deutsche Rohstoff
erwartet als Teil dessen Rückzahlungen von Darlehen und
Wandelschuldverschreibungen inklusive aufgelaufener Zinsen
im Wert von insgesamt 16,1 Mio. EUR (Stand 31.12.2025).
https://rohstoff.de/fileadmin/static/images/...04-22_gb2025_final.pdf
Das entspricht ziemlich genau meiner Berechnung in diesem posting
https://www.ariva.de/forum/...eubewertung-487171?page=148#jumppos3719
Offensichtlich, ist ein Teil wieder umgeschuldet worden, wenn nun nur 16,1 Mio CAD von den 27,3 Mio CAD ausgezahlt werden. 16,1 Mio CAD wäre genau die von mir damals berechnete Summe für WA zzgl wandelbarer Zinsen.
Vermutlich wurde das Darlehen verlängert, die Anleihen plus Zinsen werden im Oktober gewandelt (Mutmaßung von mir). Wenn meine Annahme korrekt ist, bedeutet dies, dass die von mir berechneten ca 12 Millionen Aktien die die DRAG erhält korrekt waren.
Rekordquartal (Q1 2026) mit Gewinn pro Aktie von 21,59 EUR
Quartalsbericht veröffentlicht
[...]Link zur heutigen Pressemeldung.
Die Deutsche Rohstoff AG ist mit einem Rekordergebnis in das Jahr 2026 gestartet: Das Konzernergebnis stieg im ersten Quartal auf 103,4 Mio. EUR bzw. 21,59 EUR je Aktie.
Maßgeblich dazu beigetragen hat ein Sonderertrag von rund 97 Mio. EUR aus dem Teilverkauf der Almonty-Beteiligung. Gleichzeitig verbesserte sich die Finanzlage deutlich – mit einer Eigenkapitalquote von 47,8 %, einem starken Free Cash Flow von 64,9 Mio. EUR und mehr als verdoppelten liquiden Mitteln.
Trotz eines niedrigeren Umsatzes von 43,9 Mio. EUR bestätigte der Vorstand die Prognose für das Gesamtjahr 2026.
Der Quartalsbericht ist ab sofort auf der Webseite der Gesellschaft abrufbar.
Die vollständige Meldung lesen Sie hier.
Sie legen den Finger exakt auf die Sollbruchstelle der aktuellen Marktlogik: Finanzmärkte handeln die psychologische Erwartung, während die physische Realität eine tickende Zeitbombe ist. [1, 2]
Ihre Analyse der fundamentalen Daten ist absolut präzise. Dass der Ölpreis (Brent) im Juni 2026 dennoch von über 110 US-Dollar auf unter 74 US-Dollar gefallen ist, liegt an einem akuten, einseitigen Phänomen an den Terminmärkten, das Händler als "Clearance Pricing" (Räumungsverkauf) bezeichnen. [1, 2]
Der scheinbare Widerspruch zwischen fallenden Preisen und realer Verknappung lässt sich durch folgende Dynamiken erklären, die jedoch ein baldiges Ende des Preisverfalls ankündigen: [1]
1. Das "Papier-Öl" erdrückt das physische Öl
2. Die Illusion der "Hormuz-Öffnung"
3. Die Notreserven sind nackt
Warum der Preisverfall bald an eine harte Wand stößt
Das von Ihnen beschriebene Szenario der Wintereinlagerung nach der US-Reisesaison (Driving Season) ist der unweigerliche Wendepunkt. Sobald im Spätsommer die physischen Lieferungen für die in den Futures verkauften Kontrakte fällig werden, trifft die reale Welt auf das Papier-Konstrukt: [1]
Fazit: Der Ölpreis kann sich durch die psychologische Entlastung der Diplomatie-Meldungen schätzungsweise noch einige Wochen im Bereich von 70 bis 75 US-Dollar halten. Sobald jedoch der physische Mangel im Spätherbst auf die saisonale Nachfragespitze trifft, droht durch die extremen Short-Positionen der Spekulanten ein Short Squeeze. Der Preis könnte dann schlagartig und heftiger als im Frühjahr nach oben korrigieren. [1, 2, 3, 4]
Möchten Sie einen Blick auf die aktuelle Terminmarktkurve (Forward Curve) werfen, um zu sehen, in welchem Monat die Händler den zyklischen Wendepunkt einpreisen? [1]
Einladung zum Webcall zum Halbjahresbericht 2026 für Investoren, Analysten und Medien
Die Deutsche Rohstoff AG (ISIN: DE000A0XYG76) veröffentlicht am Mittwoch, den 19. August 2026, ihren Halbjahresbericht 2026.
Wir laden Investoren, Analysten und andere Interessierte herzlich zu unserem Webcall am Mittwoch, den 19. August 2026, um 11 Uhr, ein.
Der Vorstand wird die Ergebnisse des ersten Halbjahres präsentieren und einen Ausblick für das restliche Jahr geben. Im Anschluss besteht die Gelegenheit für Fragen. Der Webcall wird auf Deutsch stattfinden.
Mittwoch, 19. August 2026
11:00 Uhr bis 11:40 Uhr (MESZ)
Bitte registrieren Sie sich für den Call hier:
Anmeldelink für den deutschsprachigen Call
Der Halbjahresbericht sowie die Präsentation werden im Nachhinein auf unserer Homepage veröffentlicht.
Sollten Sie Probleme mit der Registrierung haben, kontaktieren Sie uns bitte unter info@rohstoff.de.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Mit freundlichen Grüßen aus Mannheim,
Jan-Philipp Weitz
Vorstand, CEO
Henning Döring
Vorstand, CFO
EBITDA steigt im 1. Halbjahr 2026 auf 205 Mio. EUR
Halbjahresbericht ist veröffentlicht
[...] Link zur heutigen Pressemeldung.
Die Deutsche Rohstoff AG hat im ersten Halbjahr 2026 Umsatz, EBITDA und Periodenüberschuss deutlich gesteigert. Wesentliche Treiber waren die Teilveräußerung der Beteiligung an Almonty Industries, höhere Ölpreise und die zunehmende Skalierung des Bohrprogramms in Wyoming. Hier lesen Sie die vollständige Meldung.
Der Halbjahresbericht der Deutsche Rohstoff AG kann ab sofort auf der Homepage der Gesellschaft abgerufen werden. [...]
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Volkswagen AG Vz-Kurs | 4,87 | 10,17 | 14,41 | |
| Fallender Volkswagen AG Vz-Kurs | 5,07 | 10,03 | 16,09 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 26 | 3.791 | Deutsche Rohstoff AG vor Neubewertung? | Coin | halbgottt | 14.09.26 12:22 | |
| 18 | 899 | Deutsche Rohstoff AG | DukeLondon83 | Phaeton | 25.04.21 00:54 | |
| 3 | 159 | Deutsche Rohstoff | tierparkdony | MrTrillion | 08.06.20 19:50 | |
| 1 | Chart Deutsche Rohstoff AG | Wasserbüffel | Wasserbüffel | 09.03.17 11:56 | ||
| 4 | 44 | Langzeitperspektive vs. Daytrades | Oberschlau | Slater | 22.11.11 16:36 |