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Meldung des Tages: Der nächste Gold-Hebel? 200 Meter Treffer, volle Kassen – warum diese Aktie jetzt auffällt
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Deutsche Post


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Dt. Post AG 46,00 € -0,61% Perf. seit Threadbeginn:   +124,83%
 
BÜRSCHEN:

Aha die ersten Wachen auf

 
11.12.20 09:40
Good mode Trade sieht Kurse fallen bis 33.90                                                                                                                                        Aha der Realitätssinn kehrt zurück !!
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Dannell:

@Burschen

 
11.12.20 13:29
Es ist indikativ... es wird bis Silvester und danach gut laufen

;)
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Chartlord:

Wie gesagt

 
11.12.20 19:20
Da selbst die Großrechner der gewerblichen Anleger mehr "Ahnung" vom Kursgeschehen und Kursverlauf als mißgünstige Forumsteilnehmer haben, ist es natürlich nicht verwunderlich, dass meine Ausführungen auch zum Wochenschluß klar bestätigt worden sind.
Mit einem Xetraschluß von 39,08 € wurde der Kursverlauf, den ich geschildert habe eindeutig bestätigt, und das sogar mit ca. 1,5% gegen den Markt. Nachbörslich ist der Dax noch deutlicher gefallen, wird aber frühestens am Montag klar getellt werden.

Hinweis :

Wie schon erwähnt ist am nächsten Freitag großer Verfallstag, so dass der Kurs und die Kursentwicklung davon beeinträchtigt werden - auf jeden Fall. Das kann alle Richtungen beinhalten, aber auch einen quasi Stillstand, wenn der heutige Schlußkurs bereits den gewünschten Wert erreicht hat. Allerdings wird der jetzt angekündigte erneute volle Lock-down weiteren Einfluss auf die Geschäftsentwicklung der Post haben, da die verstärkten Onlinedienste zumindest bis in die zweite Januarwoche andauern werden - ich schätze jedoch bis in die dritte Januarwoche, da die Wiedereröffnung der Läden immer einige Tage der Vorbereitung benötigt und so erst etwas später stattfindet.

Die Zahlen des vierten Quartals werden durch den kommenden Lock-down nochmals weiter ansteigen und zusammen mit den beginnenden Auslieferungen der Impfstoffe die Geschäfte der Post noch viel weiter über die Zahlen des dritten Quartals anheben. Zumindest in den kommenden beiden Jahren wird es nicht ausreichen das Ergebnis der Post aus dem dritten Quartal dieses Jahres pro Jahr einfach nur mal vier zu rechnen. Dazu ist das dritte Quartal, auch wenn es noch so gut war, längst nicht groß genug. Rechnet man unterirdisch tiefgestapelt für die Jahre 2021 und 2022 jeweils nur mit 6 Milliarden Impfdosen weltweit, so grenzt es schon an Angleichung an die Miesmacherei hier im Forum, wenn, man daraus nur ein Geschäftsvolumen von entsprechend 6 Milliarden € ableitet. Und setzt man dem noch die Krone der Spötter auf und nimmt davon nur 33% für die Post, so ergibt das 2 Milliarden € mehr Umsatz pro Jahr.

Da jede Börse jedoch die Zukunft handelt, heisst es vor der Zukunft erst einmal die Gegenwart einzupreisen, von der aus es möglich wird die Zukunft einzupreisen. Aber davor haben viel zu viele Angst, weil das schon jetzt ohne die benötigten Aktienpakete der Post erfolgen wird. Wie man heute wieder gesehen hat, sinkt der Kurs der Post um so weniger, je tiefer der Index gesunken ist, und die Pandemie die Wirtschaft beeinflusst.

(Stilecht, wie ich nun einmal bin, werde ich versuchen mir ein paar Impfstoffampullen zu besorgen, die ich dann mit Schampus, Weinbrand, Whiskey oder Futschi zu füllen um damit stilecht auf die Post anzustoßen - hähä !)

Alles Gute

Der Chartlord

P.S. Oder mit der Krönung der Stilechtheit mit E I S W E I N aus der Gegend um Mainz in Deutschland.



Antworten
DHLer 2020:

Aktuelles Interview CFO

2
12.12.20 14:06
Hört sich doch gut an was Melanie sagt:

www.finanznachrichten.de/...on-konjunkturellen-zyklen-015.htm

Grüße!
Antworten
Chartlord:

Taktik und Strategie

 
13.12.20 04:53
Für Außenseiter ist das Verhalten der Fonds nicht so leicht verständlich, für Kenner jedoch eine klare und eindeutige Angelegenheit. Jedenfalls was die Postaktie in der Woche vor dem letzten großen Verfallstag des Jahres angeht. Wichtigster Faktor ist dabei die Aussicht auf die kommenden beiden Quartale - also das erste und zweite Quartal 2021. Das vierte Quartal 2020 wird dabei schon als gelaufen und mangels schlechter Nachrichten als wie erwartet oder besser angesehen. Deswegen wirken sich diese Faktoren besonders auf die echten Optionsscheine der Aktien aus.

Normalerweise sind die Optionsscheinkäufer so ausgerichtet, dass sie ihre gewünschte/erwartete Richtung des Aktienkurses einkaufen und nach Ablauf der Zeichnungsfrist (=Verfallstag) einfach die Gewinne ausgezahlt bekommen. Es gibt jedoch eine Ausnahme :

Gehen die Anleger von einem fundamentalen Anstieg des Kurses aus u n d erwarten eine Steigerung der Dividenden (aber Achtung ! das gilt nicht für Aktienrückkäufe !), so ist ein Teil der Käufer von Calls darauf ausgerichtet mit dem Verfall nicht den Gewinn ausgezahlt zu bekommen sondern diese Anleger ziehen die Option und kaufen die Aktie zu dem bezeichneten Optionsscheinwert. Dann sind sie in der Lage die Aussichten auf höhere Dividenden durch den günstigeren Kaufkurs der Aktien einzukaufen. In diesem Fall wird aus dem einmaligen Gewinn des Optionsscheins, den man mit der Auszahlung erhält, ein größerer Gewinn, der dadurch entsteht, dass mit dem günstigeren Einkaufkurs der (mehr) Aktien und ihrem Halten eine häufigere und höhere Dividende erzielt werden kann.

Gleichzeitig können die Anleger, die sich dieser Calls bedienen, durch genaue Beobachtung dieser Aktie und des Marktes Vorteile verschaffen, die dadurch entstehen, dass das eigene Kaufverhalten dieser Aktie eine vorhandene gegenteilige Kursentwicklung ausnützt. Das geschieht dadurch, dass die Anleger bei Kursverlusten, die ja gegen eine gewinnbringende Entwicklung der Calls gerichtet sind, zu streng limitiereten Käufen ordern. Damit werden dem Markt schon vor dem Verfallstag die Verkaufsabsichten entzogen, die bei einer Entwicklung, die wie erwartet erfolgt, bei der Ziehung der Option zu einem Überhang der Nachfrage führt, der um so größer wird, je besser die Geschäftsentwicklung ist. Das führt am Verfallstag und ggf. auch noch danach zu starken Kursausschlägen.

Damit aber nicht genug.
Diese Kursausschläge treten infolge sehr geringer Volumina auf und werden durch die gezielte Vorbereitung des geringen Angebots um so höher ausfallen je weniger Aktien angeboten werden. Treten dann aber nach dem Erreichen eines bestimmten Gewinnziels Gewinnmitnahmen anderer Anleger ein, so führen weitere streng limitierte Nachkäufe dazu, dass bereits eine geringe Anzahl von Nachkäufen zu hohen Preisen der Kursgewinn durch den Verfallstag gehalten werden kann. Hier ist es nämlich keine Limitierung das Preises sondern des Volumens.
Das führt dazu, dass bei einer entsprechenden Geschäftserwartung zum Beispiel ein Fond mit einem Paket von 1 Mio. Postaktien, die früher zu sagen wir mal 28 € erworben worden sind, dann mit genauso teuren Calls optioniert wurden, und ein Verfall bei sagen wir mal 39 € ausgelöst wird, für ein Volumen die Option gezogen wird, das sich aus der Gewinndifferenz der Calls ergibt. Damit nicht genug, denn am Verfallstag wird zuerst diese erwähnte Gewinndifferenz ausgerechnet und erst dann wird bekannt gegeben ob und wieviele Optionen gezogen werden. Das führt dazu, dass nach dem Xetraschluß möglicherweise die Aktien nachgekauft werden müssen, die zur Erfüllung der Calloption benötigt werden. Kauft der Fond zum Beispiel vor dem Verfall 1000 Aktien nach, so fehlen diese zu Erfüllung der Calls und müssen über dem Verfallskurs noch teurer gekauft werden. Dadurch würden diese 1000 Aktien nicht nur den Bestand vergrößern sondern auch noch selbst vom nachbörslichen Kursgewinn profitieren.

(Und hier setzt die Taktik ein : Je höher der Wert des Optionsscheins ist u n d je höher der Kursgewinn am Verfallstag ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Ziehung der Option in und zu einer Überhitzung des Kurses führt, weil mehr bei geringem Angebot nachgekauft werden muss.)

Dann erst kommt es zu Kursausschlägen die extrem hoch sein können und gleichzeitig den Markt von Verkaufsabsichten "befreien". Bei der Post hatten wir das, als sie in den EuroStoxx50 übernommen wurde. Die Folge davon kann sein, dass der oben genannte Fond sein Paket mit weit unterdurchschnittlichen Mitteln diese Kursausschläge einkauft. Natürlich würde der Aktienkurs auch ohne die Calls steigen, aber eben nur zum Einsatz der jeweiligen vollen Aktienkurse, was automatisch die damit erhältlichen Mengen verringert, was wiederum die Nachfrage senkt. Nachbörsliche Kursausschläge kämen dann, wenn überhaupt nur viel geringer vor.

Man darf nicht vergessen, dass der höhere Nachkaufkurs alle früher erworbenen Aktien mit ansteigen lässt. Also wird vor dem Verfallstag das Angebot so verringert, dass mit bestmöglichem Kapitaleinsatz die Balance zwischen dem Gewinn aus dem Optionsschein und der Anzahl der noch angebotenen Aktien immer eine gewisse Verminderung der Anzahl der angebotenen Aktien und eine Steigerung des Wertes des Optionsscheins ergibt. Das macht also einen nur sehr leichten Kursrückgang aus, weil dann streng preisbegrenzt die Aktien gekauft werden. Steigt jedoch der Aktienkurs, so wird nicht gekauft. Dieses Nachkaufverhalten wird von allen Anlegern praktiziert, die die selben Optionsscheinarten besitzen, auch wenn sie nicht die Option ziehen wollen.

Viele würden jetzt meinen, dass die Kursanstiege generelle Gewinnmitnahmen auslösen, das ist jedoch nicht der Fall, denn die Mehrzahl der Anleger ist nicht tagesorientiert und selbst ganz kurzfristige Zocker lassen die Gewinne laufen. Selbst an solchen extremen Tagen wie dem erwähnten Tag als die Post in den EuroStoxx50 aufgenommen wurde, gab es zwar intraday Gewinnmitnahmen der Zocker, aber zu so winzigen Zahlen im Verhältnis zum Gesamtvolumen dieses Tages, dass es so gut wie keine Auswirkungen hatte. Damals wie heute macht es den Ziehern der Calls nichts aus, wenn sie mehr Calls als beabsichtigt/geplant ziehen, weil der Kurs so gestiegen ist. Man kauft ja einen erfolgten Kursanstieg zum Preis von davor ein, und kann sogar danach den ursprünglich unbeabsichtigten Mehrkauf möglicherweise mit Gewinn verkaufen, weil der Aktienkurs am Montag nach dem Verfall sogar noch über dem Verfallskurs der Calls liegt.

Schönes Wochenende

Der Chartlord
Antworten
Chartlord:

Zwischen den Zeilen

 
13.12.20 05:50
Wenn man sich den Artikel und die Aussage von Melanie Kreis durchliesst, muss man zwischen den Zeilen lesen können.

Sie betont ausdrücklich, dass die Post nicht mehr so (= fast gar nicht mehr!) konjunkturabhängig wie früher ist. Gleichzeitig legt sie die Free-Cash-Flow Bombe von derzeit über 2,0 Milliarden € und lässt noch soviel Spielraum für die Gewinne der Pandemie, dass einem schon fast schwindlig wird und man Folgendes leicht übersehen kann :

Die Post lässt sich von Moody´s bewerten und wird dabei zur Zeit mit A3(Prime2) gerated. Dabei hat aber A3 folgende Definition :

"Sichere Anlage, sofern keine unvorhergesehenen Ereignisse die Gesamtwirtschaft oder die Branche beeinträchtigen" (laut Moody´s)

In dieser Definition ist festgelegt, dass der wesentliche Gesichtspunkt die Entwicklung der Firma in der Gesamtwirtschaft ist. Genau das ist aber nach Melanie Kreis bei der Post nicht mehr tragend. Die Folge davon ist, dass alle Belange dieses Faktors nicht mehr (oder nicht mehr so) belastend eintreten können, als dass es die Bonität der Post negativ beeinflussen kann. Die Folge davon ist, dass die Entwicklung der Post aus dem gesamten Bewertungsschema der Bewertungen A1, A2 und A3 herausfällt und die Höherbewertung mindestens in den Bereich Aa3(Prime1) angehoben werden muss, da erst Aa3 mit "Sichere Anlage, Ausfallrisiko so gut wie vernachlässigbar, längerfristig aber etwas schwerer einzuschätzen" eine andere (=bessere) Definition besitzt. (laut Moody´s)

Geht man davon aus, dass die Pandemie eine der schwersten Beeinträchtigungen der Weltwirtschaft ist, so ist die Post so weit systemrelevant, dass sie selbst dieser Belastung nicht nur widersteht sondern sogar daraus noch zusätzliche Gewinne erzielt. Natürlich ist eine so extreme Veränderung der Bewertung nicht von heute auf morgen möglich, aber die Veränderung gebietet eine sofortige veränderte Betrachtung, denn wie MK auch erwähnt, ist die Veränderung langfristig; und genau das würde den Beginn der Betrachtung zur Höherbewertung der Post einleiten.
Geht man davon aus, dass zu Beginn 2023 der Free-Cash-Flow über die jetzigen 2,0 Milliarden € gestiegen ist, was kein Problem oder Wunder ist/wäre, so dürfte schon jetzt die Betrachtung der Tendenz von "stabil" auf "fester" steigen. Bleibt diese Entwicklung, so ist auch mit dem Abbau der Verbindlichkeiten der Post zu rechnen, da genügend Kohle vorhanden ist.

Kommt aber diese drastische Höherbewertung, so kommen viele neue Anleger aus dem staatlichen Rentenbereich, der betrieblichen Verrentung und der Versicherungswirtschaft hinzu. Denn eins muss klar sein :
Eine Anhebung der Bewertung der Post nur um eine Stufe verändert nicht die jetzige Sichtweise, die auf die Gesamtwirtschaft abgestellt ist. Wie sehr das schon jetzt der Fall war, erkennt man daran, dass der größte Teil der Wirtschaft sogar fast ganz eingestellt war, und die Post fast im Alleingang weiter liefern musste. Will Moody´s davon aber ernsthaft abkommen, so wird die Post an die vorhandenen Definitionen angepasst und nicht umgekehrt. Aber das bedeutet die Aufnahme in den doppelten A Bereich.

Nur dann kommt die Post mit ihrer Dividende in den Bereich vieler staaatlicher Anleihen.

Alles Gute

Der Chartlord
Antworten
harry74nrw:

Brexit

 
13.12.20 13:59
www.google.com/amp/s/mobile.reuters.com/.../amp/idDEKBN26K2QF

Man ist vorbereitet und wird nötigenfalls die Preise erhöhen.
Logistiker haben seit Monaten hierauf zu geplant, egal was die Politiker entscheiden. Unter 50, 40 sind Kurse die nicht ewig bleiben werden. Die Zukunft ist geplant, noch nicht bewertet.  
Antworten
V0610865:

Lockdown zur Weihnachtszeit

 
13.12.20 21:13
Die Zentrallager werden kurzfristig nochmal ...
#wachsen
Die Zahlen vom 4. Quartal werden noch besser ausfallen.
Antworten
Lucky79:

Der Abverkauf letzte Woche war nicht

 
14.12.20 09:10
auf Basis der Geschäftserwartungen gerechtfertigt...

Mehr Versand... mehr Umsatz.
Antworten
ralfine_s:

@Lucky

3
14.12.20 09:50
Wen interessiert der Umsatz?
Als Aktionär interessiert mich der "Gewinn", bzw. der FCF.

Umsatz macht Arbeit. Nur Gewinn macht Freude :-)
Antworten
DHLer 2020:

DHL baut Tiefkühllager im Münsterland...

3
14.12.20 12:48
...Neubau für Iglo:

www.dpdhl.com/de/presse/...ogistikpartnerschaft-mit-iglo.html

Grüße!
Antworten
harry74nrw:

Die alte Presentation für den Weg bis 2025

 
14.12.20 14:10
Sollte sich erledigt haben.

www.dpdhl.com/en/media-relations/...gital-transformation.html

Hoffentlich dringen bald Zahlen nach aussen

4.1 bis 4.8 Mrd € war bisher die Range...für dieses Jahr  
Antworten
harry74nrw:

Interessant

 
14.12.20 15:19
de.marketscreener.com/kurs/aktie/...-380-Dollar-Buy-31971675/
Zitat
Er rechne mit einem starken zweiten Geschäftsquartal des Logistikkonzerns, schrieb Analyst Thomas Wadewitz in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Er hob seine diesbezügliche Ergebnisschätzung (EPS) an und liegt damit nach eigenen Angaben deutlich über der Konsensschätzung.

KGV Fedex bei jetzt ! 19 !

Antworten
harry74nrw:

2019 ebit "confirmed" plus x

 
14.12.20 17:56
C by DEUTSCHE Post  
(Verkleinert auf 51%) vergrößern
Deutsche Post 1219805
Antworten
DHLer 2020:

**DHL fliegt schon Impfstoffe in mehrere Länder

 
15.12.20 12:11
Aha, es geht los:

www.dpdhl.com/de/presse/...rung-von-covid-19-impfstoffen.html

Grüße!
Antworten
Keamy1:

Nichts spiegelt sich im Kurs wieder

 
15.12.20 12:16
Alle guten News bringen keinerlei Veränderung beim Kurs.
Es ist für mich nicht nachzuvollziehen und wirklich zermürbend seit Anfang November.  
Antworten
sudo:

Druck auf dem Kessel

 
15.12.20 12:55
Die vielen guten News der letzten Wochen werden sich demnächst ganz bestimmt auch im Kurs wiederfinden.
Dann wird der Kessel dem Druck nicht mehr standhalten und der Deckel sollte wegfliegen.
Das ist jedenfalls mein Szenario.
Antworten
harry74nrw:

Range August bis Dezember 38 - 42

 
15.12.20 13:52
ist nervig, aber der Ausbruch wird kommen, fundamental ist die MK bei 60 Mrd € gerechtfertigt,
das wären knappe 50 Euro...

Antworten
BÜRSCHEN:

Druck auf dem Kerssel

 
15.12.20 14:16
Daß ich nicht lache der einzige Druck auf dem Kessel ist daß wir aufpassen müssen nicht bei 35 € zu Landen.

Was für ein Ladenhüter der es nicht mal schafft bei so einertollen  Ausgangslage die 40 zu überschreiten ! Lachhaft das Ganze !
Antworten
BÜRSCHEN:

Zum thema

 
15.12.20 14:30
Bis auf Keppler Cher.  die Nasenbohrer mit Null Ahnung ist kein Kursziel unter 40 Euro !

Davon     4 Mal Hold             und              11 Mal Buy

Spanne von 40 bis 55 Euro alles dabei !
Antworten
Roggaa:

@Keamy

2
15.12.20 14:49
So lautet wohl auch der Plan der Big Player: Zermürben... jeder geht davon aus, dass es offensichtlich ist, dass DP steiegen muss, mit jedem Lockdown Tag mehr. Genau das tritt nicht ein und die Trader werden nervös, womit schleichende Kursverfall voranschreitet.
Ich tippe hier auf gezieltes und punktuelles Gewinne der Vormonate aus den Aktien nehmen, damit genau das oben erwähnte erreichen. Und wenn es dann wieder (mit den Zahlen?) steiler aufwärts geht schön wieder alle kaufen lassen, die die letzten Wochen ausgestiegen sind.
Soweit meine Theorie ;-)
Antworten
BÜRSCHEN:

Vergleich

 
15.12.20 14:56
Wenn man die Kurse von Fed Ex oder UPS sieht ist die Post ein armseliges welkes Mauerblümchen
Antworten
harry74nrw:

Gibt eigentlich nur BR

2
15.12.20 15:46
https://www.ariva.de/deutsche_post-aktie/bilanz-guv
die anderen Traden nicht, wichtiger wird sein das Weltweit mehr erkennen das die DP 2020 aus dem Dornröschenschlaf erwacht ist. 2017/18 hatten wir die 40 € bereits und das mit viel niedrigeren Erträgen.

Antworten
BÜRSCHEN:

Harry

 
15.12.20 17:43
Mag ja sein aber hat der Dornröschenschlaf nicht 100 Jahre gedauert ??
Antworten
harry74nrw:

Stimmt Bürschen;)

 
15.12.20 17:54
Damals lag das Postmonopol in Europa noch in adeligen Händen
de.wikipedia.org/wiki/Thurn_und_Taxis
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