online.
Ich zitiere einmal die Seite 15 auszugsweise:
>>Auch über einen längeren Zeitraum ergibt sich eine erfreuliche Wertentwicklung: Am 1. November
2004 hatte das Eigenkapital je Aktie 12,54 Euro betragen. Die seither ausgeschütteten
Dividenden und Sonderdividenden summieren sich auf 13,49 Euro je Aktie. Berücksichtigt 1 man
diese Ausschüttungen auf das Eigenkapital je Aktie zum aktuellen Bilanzstichtag von 22,18
Euro, ergibt sich gegenüber dem Startwert vor zehn Jahren eine Steigerung um 23,13 Euro
oder rund 235 Prozent. Dies entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Wertentwicklung
von 12,9 Prozent. <<
Simply the best!
Wunderbar auch der Vergleich über 1, 5 und 10 Jahre.
10 Jahre sehen so aus (Start am 1. November 2004, bis Nov. 2014):
Beim DAX ergaben sich bei einem Startguthaben von 10.000 Euro immerhin 23.244.
Bei der DBAG ergaben sich bei einem Startguthaben von 10.000 Euro satte 44.984.
Einzelheiten auf Seite 17 des GB. Die jüngeren Gewinne sind da nicht drin.
Mir ist es nach wie vor ein Rätsel, wie wenig über diese Perle zu lesen ist. In letzter Zeit wird es besser, was auch an der (guten) IR-Abteilung liegt.
Der Geschäftsbericht ist gut lesbar, allerdings braucht man Zeit, um das Geschäftsmodell zu verstehen. Nur um Beteiligungen geht es eben nicht, interessant ist das "Parallel-Fonds-Geschäft".
Klingt nun wie Werbung, ich weiß. Der Wert läuft zur Zeit sehr gut. Jeder muss selbst entscheiden, ob er überhaupt und "noch" einsteigt. Nach der HV könnte es sein, dass der Kurs stärker zurückkommt. Die hohe Ausschüttung von 2 ist nicht ohne weiteres in die Zukunft zu rechnen, das wurde hier mehrfach gepostet, steht auch so im GB, hier der Link:
www.deutsche-beteiligung.de/files/...2014_de_s_0ebe554948.pdf
Wer mag: GB gründlich lesen und sich selbst eine Meinung bilden. Die Analysten-Schätzungen bewegten sich sehr eng am NAV. Das schätzte die DBAG aber immer sehr vorsichtig.