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Deutsche Bank - sachlich, fundiert und moderiert


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Dt. Bank AG 25,785 € -0,31% Perf. seit Threadbeginn:   -28,42%
 
Black Mamba:

@G.A.: Sie sind aber nachtragend ...

 
17.01.19 15:39

4% in 2019 wären ca. 2,6 Mrd. nach Steuern. Es tut mir leid, aber daran zu glauben, fehlt mir schlichtweg die Phantasie. Ich weiß, dass diese 4% ein schon früh kommuniziertes Ziel waren und es hätte wohl auch geklappt, aber mit den Ergebnissen und Geschehnissen seit Q3 wüßte ich nicht, wie man 2019 einen Vorsteuergewinn von fast 4 Mrd. erreichen sollte, ohne dabei massiv Tafelsilber zu verkaufen ...

... und man wird auch nicht bis Ende 2019 warten müssen, um entsprechende Korrekturen des Vorstands zu vernehmen! Somit ist die Bank (hoffentlich) schon deutlich früher "Geschichte", wie Sie es auszudrücken pflegen.

Und ja, manchmal reicht auch eine große Enttäuschung bereits aus, weil wenn in einem Quartal aus einer rot-schwarzen Null plötzlich - 600 Mio. Euro werden und ich das (wohlwollend!) auf ca. - 2 Mrd. für ein gesamtes Jahr hochrechne, dann werden aus den oben genannten 4 Mrd. Vorsteuergewinn eben nur 2 Mrd. und nach Abzug der Steuern bedeutet das eine Eigenkapitalrendite von etwas über 2% statt 4%. So einfach denke ich (manchmal) und brauche dazu nicht einmal einen Taschenrechner ...

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ewigeroptimist:

@BlackMamba: Manchmal wäre ein Taschenrechner ...

 
17.01.19 16:15
aber nicht schlecht.
Ich beziehe mich auf die Zahlen 2018/Q3, nachlesbar z.B. hier:
www.db.com/ir/de/download/DB_Zwischenbericht_Q3_2018.pdf

Ein Gewinn von 750 Mio entspricht einer Eigenkapitalrendite nach Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen materiellen Eigenkapital) von 1,7 %.
Demzufolge beträgt das materielle Eigenkapital momentan ca. 44 Mrd, 4 % davon sind 1,76 Mrd. €.
Ohne Sondereffekte wären das vor Steuer (bei 35 % Steer Abzug) also 2,7  Mrd. €.
Das wären sogar 1 Mrd € weniger Ertag wie in meinem Post #16577  vorgerechnet.

Jedenfalls verstehe ich nicht, wie Sie auf 2,6 Mrd nach Steuer kommen.
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Hopfenstopfer:

Profitabilität

 
17.01.19 16:32
Zu diesem Thema möchte ich nochmal einen Artikel zurück ins Gedächtnis rufen:

www.finance-magazin.de/banking-berater/...schen-bank-2013201/

Insbesondere im letzten Abschnitt wird deutlich, woher Herr Sewing mglw. u.a. seine Zuversicht nimmt. Bilanzabbau kostet, zerrt am Eigenkapital (u.U.). Doch da scheinen bis 2020 (und darüber hinaus) diverse Gelder frei zu werden, die anstatt zu 0% wieder zu x% Rendite eingesetzt werden können.

Zumindest von den besagten 2% Profitabilitätseinbußen fällt bis 2020 1% weg, sofern die Gelder mal vernünftig eingesetzt werden (toi toi toi, *daumendrück*)

Ein Beitrag, der den Optimisten etwas in die Hände spielt. Ich bin investiert und grundsätzlich Optimist, allerdings bei weitem nicht wie manch anderer hier im Forum ;-) (quasi zwischen Hoffnung und Optimismus).
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Black Mamba:

Vielleicht sollten Sie in diesem Bereicht ...

 
17.01.19 16:36

... erst einmal nachlesen, wie hoch das Eigenkapital (ca. 63 Mrd. Euro) tatsächlich ist. Die Eigenkapitalretabilität berechnet man zudem auf Basis des Gewinns, also nach Steuern. Demnach benötigen Sie für 4% Eigenkapitalrendite = ca. 63 Mrd. Euro x 4% = ca. 2,5 Mrd. Euro nach Steuern bzw. ca. 3,8 Mrd. Euro vor Steuern.

Na dann ...

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Black Mamba:

Ganz abgesehen davon ...

 
17.01.19 16:47

... sind auch 4% ein ziemlich jämmerlicher Wert. Um so schlimmer, wenn man sich selbst für ein solches Minimalziel zerreißen müsste. Ein Vorsteuergewinn von 8,5 Mrd. Euro wäre für die Größe dieser Bank ein angemessener Wert. Mit viel Glück werden es vielleicht 25% davon. Kein Wunder also, wenn auch die aktuelle Bewertung bei nur ca. 25% des Buchwerts liegt, solange das eingesetzte Kapital zu keiner (angemessenen) Rendite führt und eine Verbesserung der Situation nur leere Worthülsen sind bzw. gebrochene Versprechungen.

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ewigeroptimist:

wo kommen die Zahlen her?

 
17.01.19 16:50
Laut DB_Zwischenbericht_Q3_2018.pdf,
www.db.com/ir/de/download/DB_Zwischenbericht_Q3_2018.pdf:

Eigenkapitalrendite nach Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen materiellen Eigenkapital) 1,7 %
...
Gewinn/Verlust (–) nach Steuern, in Mio € 750
...

Also durchschnittliches materielles Eigenkapital( = x) von:
0,75 / x = 0,017
==> x = 44,1

Bei dem Dreisatz kann man eigentlich nicht viel falsch machen.
Laut DB Zwischenbericht also 44 Mrd. durchschnittliches materielles Eigenkapital.
Aus welcher Quelle kommen die 60 Mrd?
Antworten
G.A.:

@BlackMamba

2
17.01.19 16:53
die Deutsche Bank bezieht sich bei den  Eigenkapital Rendite Aussagen auf das durchschnittliche MATERIELLE Eigenkapital, und das liegt Q3 2018 bei ca 45 Mrd.Euro.

Bei Ihrem Eigenkapital in Höhe von 63 Mrd. Euro sind immaterielle wie Goodwill und latente Steuern dabei.  
Antworten
ewigeroptimist:

Nachtrag

 
17.01.19 16:53
achso, die 63 Mrd sind laut DB Bericht - Zitat:
"Den Deutsche Bank-Aktionären zurechenbares Eigenkapital, in Mrd € 63"

Über diese Basis wird aber weder die Eigenkapitalrendite berechnet, noch wurde das angekündigt.
Es wurde immer gesagt: "Eigenkapitalrendite auf das durchschnittlichen materiellen Eigenkapital".

Also stimmen meine Zahlen.
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ewigeroptimist:

G.A. war schneller als ich - Mist

 
17.01.19 16:54
Antworten
Weltenbumml.:

Müssten bei einer Fusion die Aktionäre zustimmen?

 
17.01.19 17:12
Antworten
Weltenbumml.:

Soll man heute noch eindeckungen vornehmen oder

 
17.01.19 17:16
eher weiter Leerverkäufe tätigen?
Antworten
Zeitungsleser:

Umwandlungsgesetz - Verschmelzung

 
17.01.19 17:22
§ 13 UmWG

Beschlüsse über den Verschmelzungsvertrag

(1) 1Der Verschmelzungsvertrag wird nur wirksam, wenn die Anteilsinhaber der beteiligten Rechtsträger ihm durch Beschluß (Verschmelzungsbeschluß) zustimmen.  
Antworten
Black Mamba:

Es gibt beide Formen der ...

 
17.01.19 17:27

... Berechnung einer Eigenkapitalrendite. Bei der von Ihnen gewählten Methode wird aber von einer deutlich höheren Steuerquote (bis zu 55%) ausgegangen, so dass sich daraus ein (erwarteter) Vorsteuergewinn von:

44 Mrd. Euro x 4% = 1,76 Mrd. / 50% = 3,52 Mrd. Euro ergibt.

Sie können es also drehen und wenden, wie sie es wollen: Bei (versprochenen) 22 Mrd. Euro Kosten in 2019 benötigt die Bank Erträge von über 25,5 Mrd. Euro und das bei gleichbleibend niedrigen Zinsen in der Eurozone und 10% weniger Personal. Je mehr das Investmentbanking zur Steigerung beiträgt, desto näher ist der Steuersatz bei 55%!

Antworten
gelberbaron:

die Gewinne abverkauft

 
17.01.19 20:04
so wird der Kurs nie besser! Die verbrannten Milliarden sind Buchgewinne der
Leerverkäufer....

aber wann lösen diese ihre Gewinne ein? Dann müssen sie kaufen....und das nicht
zu knapp.....

was mich wundert ist die Zeitlose Grenze der Aktienleihe
Antworten
Muhakl:

Abwicklung

 
17.01.19 20:14
ist das Gebot der Stunde
Dieser Laden kommt nicht mehr sanierbar
Antworten
gelberbaron:

heute

 
18.01.19 11:04
wieder hoch....noch....Abends? Mannmannmann....Tagestrader muss man sein
aber nicht Langzeitaktionär.....

eine Studie sagt über den Deutschen er meidet die Börse....wenn Börse will
er voller Ungeduld den schnellen Gewinn machen....das klappt aber nicht....

deswegen im Dax so ein Chaos immer....andere Länder Aktionäre legen lang
fristig an über Jahrzehnte und scheffeln so Gewinne.....

es liegt also auch an der deutschen Mentalität.....das sah man auch vor 75 Jahren
oder vor 100 Jahren der Kaiser....der Deutsche will alles und das Blitzschnell....

deswegen scheitert er auch ständig....ob jung oder alt....die Gene sind drin
Antworten
RPM1974:

Sind wieder düpfershicer

 
18.01.19 13:41
Unterwegs? Es gibt x Kapitalrechnungen für EK Rendite. EK Aktionär zurechenbar und Gewinn zurechenbar. Gesamt EK und materiell immaterielle, Tier 1 und was weiß ich. Ist doch egal. Es sollen rund 2 Mrd werden und das wird es doch eh nicht. Nicht nach Steuern, nicht im Verhältnis KÜ. Das wird dann das 6 te Ziel das seit 2015 kassiert wird. Eine Enttäuschung mehr oder weniger bei DeuBa. Darauf kommt es nicht mehr an. DeuBa ist die letzten 10 Jahre berühmt dafür Prognose zu kassieren.
So what?
Meine Meinung
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Black Mamba:

@RPM: Du weißt doch, dass ...

 
18.01.19 14:23

... mit Herrn Sewing jetzt alles anders und vor allem sehr viel besser wird. Da kannst Du auch Herrn Dr. Achleitner fragen, denn der muss es ja wissen und weiß ganz genau, was er tut, und das schon seit vielen langen Jahren!

Antworten
Weltenbumml.:

Zweites Verkaufssignal wurde bestätigt. Letzte

 
18.01.19 15:27
Warnung an die Longies. Das ist eine Bullenfalle.
Antworten
Weltenbumml.:

Die Optionen hatten ind en letzten 3 Wochen die

 
18.01.19 15:32

Kurse gegen die Wirtschaftliche Situtaion getrieben. Am Montag ist der Spuck vorbei. Weder eine Fusion noch eine Übernahme wird jemals möglich sein. vor allem nicht vor 2023.


http://www.deraktionaer.de/aktie/...ersenbriefing-432420.htm?ref=koop

Antworten
DressageQue.:

Sehr interessantes Interview

2
18.01.19 15:33
mit dem neuen Investor der Deutschen Bank -Douglas Braunstein-  und warum er mit über 600 Mio  eingestiegen ist. Braunstein ist kein Unbekannter ... bei JP Morgan stieg in 25 Jahren die Karriereleiter bis zum Finanzvorstand empor. Er traut der Deutschen Bank einiges zu!  

www.cnbc.com/video/2018/11/02/...-stake-in-deutsche-bank.html




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Black Mamba:

@Welti: Braucht man zum Empfang ...

 
18.01.19 15:34

... des Signals eigentlich WLAN oder reicht auch Bluetooth?

Wäre nicht schlecht, wenn Du das Signal nachvollziehbar "beschreiben" könntest ...

Antworten
G.A.:

@ewiger optimist

2
18.01.19 15:35
meine Angaben zum materiellen Eigenkapital der Deutschen Bank in Höhe von ca. 45 Mrd. Euro bezogen sich auf Q1 bis Q3/ 2018 Sicht, auf das ganze Jahr bezogen hat die Deutsche Bank ein durchschnittliches materielles Eigenkapital von ca. 54 Mrd. Euro von welchem dann die 4% Eigenkapitalrendite nach Steuern für 2019 berechnet werden was dann 2.160 Mrd. Euro nach Steuern für 2019 bedeutet.
Antworten
Zeitungsleser:

#16620

2
18.01.19 15:36
Danke für den Warnhinweis. Sie haben meine Renteninformation noch nicht gesehen? Diese macht mir Angst. Ich befürchte, dass ich mich rückblickend  in rund 23 Jahren ärgern werde, wenn ich diese Chance nicht genutzt hätte. Daher das DBK-Invest. Ich traue der Deutschen Bank nach wie vor mehr zu als unserer DRV. Beste Grüße und ein schönes Wochenende.  
Antworten
DressageQue.:

Bullenfalle? Lach

3
18.01.19 15:37
Seit Ende Dezember also eine -permanent- Bullenfalle? Das sieht klar nach einem Rebound aus.  
Deutsche Bank - sachlich, fundiert und moderiert 1092092
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