Noch ein Zitat aus dem Artikel:
www.wiwo.de/technologie/...tewelle-pleiteflaute/26652716.html
"Für die Gläubiger bleibt dabei oft wenig übrig, zeigt eine Auswertung des Statistischen Bundesamt über all jene Insolvenzverfahren, die im Jahr 2011 eröffnet und bis Ende 2018 beendet wurden. Das Resultat ist ernüchternd: Bei Unternehmensinsolvenzen lag die Deckungsquote bei 6,1 Prozent. Bei Verbraucherinsolvenzverfahren war sie mit 1,8 Prozent sogar noch geringer. Insgesamt hatten Gläubiger wie Lieferanten oder Vermieter bei Unternehmensinsolvenzen Verluste in Höhe von knapp 6,2 Milliarden Euro zu verkraften."
Wenn das bestimmt wovon man ausgehen kann bedeutet das evtl. sogar folgendes:
1. es handelt sich offenbar um kleinere Unternehmen. Diese sind aber nicht die Kernklientel der DB, eher von Volksbanken und Sparkassen
2. eine durchschnittliche Regelinsolvenz dauert 4 Jahre. Aus Punkt 1 und der relativ geringen Gesamtschadenssumme frage ich mich, ob die DB nicht sogar zuviel Rücklagen für Insolvenzen gebildet hat.
www.wiwo.de/technologie/...tewelle-pleiteflaute/26652716.html
"Für die Gläubiger bleibt dabei oft wenig übrig, zeigt eine Auswertung des Statistischen Bundesamt über all jene Insolvenzverfahren, die im Jahr 2011 eröffnet und bis Ende 2018 beendet wurden. Das Resultat ist ernüchternd: Bei Unternehmensinsolvenzen lag die Deckungsquote bei 6,1 Prozent. Bei Verbraucherinsolvenzverfahren war sie mit 1,8 Prozent sogar noch geringer. Insgesamt hatten Gläubiger wie Lieferanten oder Vermieter bei Unternehmensinsolvenzen Verluste in Höhe von knapp 6,2 Milliarden Euro zu verkraften."
Wenn das bestimmt wovon man ausgehen kann bedeutet das evtl. sogar folgendes:
1. es handelt sich offenbar um kleinere Unternehmen. Diese sind aber nicht die Kernklientel der DB, eher von Volksbanken und Sparkassen
2. eine durchschnittliche Regelinsolvenz dauert 4 Jahre. Aus Punkt 1 und der relativ geringen Gesamtschadenssumme frage ich mich, ob die DB nicht sogar zuviel Rücklagen für Insolvenzen gebildet hat.
