Aktuell bei 35,60. Ich würde gerne noch einsteigen. Aber auf diesem Niveau?
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treibt Heute die Kurse nach unten ... insbesondere bei den Finanzdienstleistern. Die Gefahr, dass das nationale Gericht die EZB-OTM -Politik aushebelt, ist relativ gering, aber nicht gänzlich ausgeschlossen. Dies allein ist ein Horrorszenario, da momentan das europäische Schiff nur deshalb nicht absäuft, weil die EZB jede Menge Luft (=Geld) reinpumpt, das jedoch realökonomisch noch keine entscheidende Kurswende hervorrufen konnte. Ohne dies Anleihekäufe, bzw. deren Ankündigung, wäre es längst zappenduster. Jedes auch nur tendenziell geldpolitisch restriktive Urteil könnte einen Totalkollaps auslösen. Eben darum ist dies unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen, da die Folgen für die Kapitalmärkte falsch eingeschätzt, d.h. bagatellisiert werden. Bevor hier nichts feststeht, kann ich nur vor jeglicher Art von Invests, die auf steigende Kurse spekulieren, abraten. Meine ganz persönliche Meinung! Der Markt hasst nichts mehr als Ungewissheit gerade in diesen Kernthemata.
Beste Grüße
Hier von unterbewertet zu sprechen halte ich für etwas übertrieben. Wir alle mußten erfahren, wie gut die Banken ihre Leichen im Keller verstecken. Die Deutschbänker sind darin wahre Meister. Der Chart geällt mir auch nicht mehr. Könnte Richtung 30 Euro gehen, zumal nun die " Hasen " auch noch in das Lobeslied einstimmen. Für mich heißt das ganz einfach, reduzieren und Gewinne mitnehmen. Bin dann erst bei 30 Euro wieder dabei. Die kommen vielleicht sogar schon in den nächsten 2 Monaten schneller als manchem lieb ist. Schichte lieber in Areal um. Hoffe, daß jemand nochmal diese Woche pusht, damit aus den 19% vielleicht 20 % werden.forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-cool.gif" style="max-width:560px" alt="" />
Die Kennzahlen der Aktien sind alle nichts wert, wenn man ungestraft die Bilanzen manipulieren kann. Bin mit 27 Euro eingestiegen und denke, dass das Zenit erst mal erreicht ist. Kann mich irren. Tue dies aber sehr selten. Habe mich bei der CoBa nicht täuschen lassen und werde es bei der DB erst recht nicht. Verzichte lieber auf noch ein oder zwei Prozent anstatt die Gewinne zu verbrennen. Dazu gibt es auch eine Theorie: Der Grenznutzen sinkt gegen Null, wenn man sich dem Zenit nähert. Ich zumindest sehe momentan mehr Risiken als Chancen und das bedeutet für mich persönlich massiv reduzieren. Einsteigen kann man ja immer wieder! Wer erst kurz dabei ist kann eigentlich nur beten, dass meine Prognose nicht eintrifft.forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-kiss.gif" style="max-width:560px" alt="" />
Bilanzbewertung ist wie Kaffeesatz lesen. Wer weiß schon, was die Zukunft bringt? Für mich spricht der 5-Jahres-Chart einfach nur Bände. Die Japaner haben ein schönes Sprichwort: Wer einen Fehler zweimal macht, dem gehört das Himmelreich. Habe den Fehler letztes Jahr gemacht und werde ihn deshalb nicht wiederholen. Meine persönliche Ansicht ist nur, dass es sich bei diesem Niveau eigentlich nicht lohnt, auf Halteposition zu bleiben. Wenn ich aussteige, dann tue ich das ohnehin nur in Raten und kaufe evtl. auch mal bei Übertreibungen nach. Irgendwann macht eine Aktie auch keinen Spass mehr und man sollte einfach nur zuschauen. Da die DB mein letzter großer Posten ist, konnte ich es mir nicht verkneifen, trotz Urlaub zu agieren, was ich eigentlich vermeiden wollte. Man will ja gut schlafen und eigentlich nur das Meer rauschen hören anstatt Kurse beobachten, die einem um die Ohren fliegen. Bis dann und allen Investierten noch viel Erfolg!
kommt jetzt die Südstaatenkrise wieder so schnell (Griechenland; Italien) in den medialen Focus? Alles Zufall??? Oder ist das irgendwie gesteuert? Mich lässt die Ahnung nicht los, dass wir alle nur Marionetten sind in einem ganz großen manipulierten Theater unter dem Deckmantel des Kapitalismus. Wenn dem so ist, dann muss man zukünftig nur noch das Gesetz "Anstieg und Verfall" zur Maxime machen ... fehlt nur noch der richtige Zeitpunkt, den man selbst herausfinden muss. Ich rede hier nicht von kleinen Ups and Downs, sondern von deutlichen Richtungsänderungen, die nach meiner Ansicht eben kein Zufall sind. Vor diesem Hintergrund wirkt jede Forumsdiskussion, an der ich ja selbst beteiligt bin, wie die bekannte Posse in der sich zwei Flöhe streiten, wem der Hund gehört.
Beste Grüße
ich meinte das anders: ich halte es für durchaus denkbar, dass Redakteure/Redaktionen etc. gezielt beeinflusst werden, um Kursbewegungen im großen Stil (z.B. bezogen auf den Dax ) zu forcieren.
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