dass Angela auf dem Gipfel HART geblieben ist!
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aus meinen Postings hier sollte doch meine Meinung zu Frau Stahlhart bekannt sein. Ei ei ei.....und dass sie ( wieder einmal ) umkippen wird und das ganze Getöste vorher nur Luftblasen sind hatte ich doch vor dem Gipfel geschrieben....
...macht einen guten Job. Natürlich muß sie hart sein, um wenigstens einen annehmbaren Kompromis gestalten zu können.
Die Situation ist bekanntermaßen sehr verfahren und unter dem Strich wird für Deutschland mit Sicherheit nichts Gutes rumkommen. Aber das Gehacke dauernd auf Mutti find ich richtig ätzend und auch dumm. Alternativen bitte!!!
Sie ist auf jeden Fall an dem Kurs der DB nicht schuld! (bei anderen wäre er noch niedriger - so 10 Euro?)
Sorry, aber wer so oft umfällt wie Merkel, den kann man wirklich nicht trauen. Die Frau dreht sich so schnell, da wird es einem schwindelig. Was heisst das? Das heisst, dass sie nicht in der Lage ist, vornerein richtige Entscheidungen zu treffen.
Sind wir jetzt gerettet?
1. Da haben die in Brüssel beschlossen, nicht abgerufene Mittel für zur Belebung der Konjunktur zu benutzen. Äh...die Mittel wurden bisher nicht abgerufen...hat das nicht einen Grund? ..und wie will man plötzlich die Jugendarbeitslosigkeit abschaffen, wenn die Wirtschaft in den südlichen Ländern in der Rezession steckt und in Deflation ausarten wird....?
2. Gelder sollen für die Banken in Zukunft direkt zufliessen, wenn eine Bankenaufsicht etabliert wird. Die Betonung liegt auf wenn...das dauert...vielleicht 1 Jahr? Soviel Zeit hat der Euro nicht. Warum dürfen eigentlich Banken nicht pleite gehen dürfen? Das ist doch Marktwirtschaft. In den USA sind glaub ich schon 1000 Banken pleite gegangen...Das wird zu einem Selbstbedienungsladen für marode Banken...das heisst nichts Gutes...
Also in 2 Wochen wissen wir mehr, wie es um die Unternehmen steht. Es heisst, politische Börsen haben kurze Beine....auch positive politische Börsen...
Die Situation der letzten 3 Monate war nun wahrlich nicht der richtige Zeitpunkt zum Zaudern und Zögern.
DAS kostet den deutschen Steuerzahler nämlich richtig Geld. Die hohen Zinsen für Spanien etc. bezahlen letztendlich wir alle. Das läßt sich auch genau berechnen. Gott sei Dank kam gestern endlich das Mega-Stoppschild.
P.S: Ist ja ein deutsche Bank-Forum hier, daher " hacke " ich auch nicht weiter darauf rum, nur wenn andere Teilnehmer hier Wahlwerbung veranstalten, dann äußere ich mich auch zu unserer " first lady ".
..natürlich ist Angie umgefallen und hat sich gewendet...das kreide ich ihr auch an...aber jetzt ist die Situation wie sie ist...Ich bin der Kritiken leid ... bitte Alternativen....ich denke Dein Kollege Maxximus hat sich darüber schon mal Gedanken in einem vorangegangenen Beitrag gemacht....egal wie, Deutschland wird bluten!!
Und zu den Banken nochmal: De fakto sind viele pleite, oder ist etwa die Commerzbank für einen Altaktionär nicht pleite mit 1,30 Euronen nach 35!!!!....aber echt pleite gehen lassen hieße, dass Du Dein Geld nicht bekommst, die Lebensversicherungen nicht mehr bezahlt werden und im Falle Amerikas wären die Pensionen flöten. Rücklagen der Wirtschaftsunternehmen sind weg etc. etc. Die kleinen Banken in den USA sind weg und der bedeutende Teil der Lehman-Pleite wurde letztenendlich vom Staat aufgefangen.
Denke mal dran, dass bei dem Billionengeschwafel für Europa es echte Peanuts kosten würde, die Banken zu übernehmen! Rechne bei DB und Commerzbank mal die letzten Kapitalerhöhungen raus - da bleibt nicht mehr viel! .... + Hartz 4 für die ganzen Normal-Banker .... abzgl bisherige Steuereinnahmen aus dem Finanzsektor - auch der Beschäftigten mit den hohen Bonis.....wirklich sehr sinnvoll!!!
Hat die Regierung keine anderen Politiker, die dabei bleiben, was sie vorher verkünden? Was soll der Spruch "Eurobonds wird in meiner Lebenszeit nicht geben..." wenn doch alles darauf hinläuft...? Was soll das ganze Verarsche? Warum muss man ohne Not Dinge in die Welt posaunen, wenn doch ein paar Wochen später allles revidiert wird? Wie war das mit der Energiewende...gut lassen wir es dabei...
Hinsichtlich der Banken: Warum gibt es die Einlagensicherung? Doch für den Fall der Pleite. Wenn wir so weiterfahren, dann werden uns marode Banken immer erpressen können. "Gibt uns noch mehr Geld, sonst bezahlen wir eure Schulden nicht"...Das kanns nicht sein. Das ganze Bankensystem wird bei uns überholt werden müssen und werden.
Was die Coba betrifft: Ich habe wirklich Mitleid mit den Investierten. Sie wurden quasi enteignet. Die Bank ist pleite und das Management tut ihr Übriges.
Die Deutsche Bank hat bisher sich tapfer geschlagen und ist ohne deutsche Staatshilfe ausgekommen. Sie beteuern, dass es keine Kapitalerhöhung geben wird, und ich hoffe es bleibt. Solange es so bleibt, bleibe ich bei der Aktie und alles ist in Ordnung.
oder hat sich jetzt die Zukunft geändert? Die Bilanzsaison wird nun eröffnet...und die Konjunktursorgen kehren zurück. Das mit den Zahlen sehe ich positiv für die DeuBank...aber den Konjunktursorgen kann sich der Markt nicht entziehen...es bleibt nur das Warten auf den goldenen Herbst.
60€
Die realökonomische Lokomotive hat nicht mehr genug Dampf um Verschuldungszinsen und Wachstum zu bedienen. Öffentliches Sparen vermindert öffentliche Schulden (nicht private), reduziert jedoch realökonomisches Wachstum, das durch den fiskalischen Sektor bedingt ist. Der Verschuldungsdruck ist derart groß geworden, dass es hier -abseits jeglicher Ideologie (Bankster ja oder nein, Merkel hart oder weich, Lobbyismus karzinogen oder nicht) -kurzfristig nur einen Ausweg gibt: Expansion der Geldmenge! Das treibt bei weniger starkem realökonomischen Wachstum die Inflation: NA UND! Wenn ich ein Feuer lösche, verschwende ich Wasser...soll ich es deshalb weiter brennen lassen.
Alle Maßnahmen, die gerade in Europa beschlossen wurden, sind bei tiefgründiger Betrachtung nichts anders als die Erweiterung von Kreditlinien, direkt oder indirekt - also kurz: Gelddrucken ohne realökonomische Absicherung. Es gibt derzeit hierzu aber keine Alternative. Realökonomisches Wachstum ist abhängig von 1 Millon Parametern, geldpolitisches von ein paar wenigen. Die Isolation Deutschlands -geldpolitisch oder realökonomisch - ist nicht mehr möglich. Die Haftung insbesondere des Deutsch Steuerzahlers ist ohnehin faktisch und nicht tatsächlich, da sie ohnehin im "Ereignisfall" nicht zu schultern wäre. Genauso beim Häuslebauer: stelle morge alle Baukredite fällig ... und dann? Zunächst muss das Schmiermittel "Geld" vorhanden sein, natürlich um auch Zeit zu kaufen ... dann allerdings muss die Realökonmie nachziehen und hier liegt das eigentliche Problem, insbesondere wenn ich den Blick Richtung Süden lenke.
Die derzeitige weltpolitische Lage macht wieder einmal vor allem Eines deutlich: Wir (Menschen) bestimmen nicht die Entwicklung. Die Entwicklung bestimmt schon längst uns. Wir reagieren nur noch und werden immer mehr Gefangene unseres selbstgebauten Gefängnisses. Die neuerlichen Brüsseler Beschlüsse sind das Ergebnis der erpresserischen Kraft der Aggregate. Merkel ist da nur eine Marionette (von vielen). Ich denke als clevere Physiklerin ist ihr das längst bewusst. Sie darf es nur nicht laut sagen.
Beste Grüße
ist der Up-Trend nachhaltig oder nur wieder ein tröpfchen auf dem heissen stein?
expansive Geldpolitik weiterhin mit Augenmaß bertieben wird (d.h. nicht, dass nicht geklotz werden muss) und die Politik endlich mit der gekauften Zeit etwas anzufangen weiß, nämlich notwendige Strukturreformen steuer- und fiskalpolitisch ansteuert (ich habe hierzu schon vor einigen Tagen dezidiert Stellung bezogen), die zu realökonomischen Wachstum führen, dann ist eine deutliche Erholung und die Rückkehr des Einflusses von Fundamentaldaten auf die Bewertung von Unternehmen durchaus bereits mittelfristig möglich ... meine ganz persönliche Einschätzung.
danke für deine fundierte analyse und einschätzung der situation!Wo siehst du dann den kurs der DB wenn dieser von dir beschriebene bestcase eintritt?
Danke
warum bist du dir da so sicher???Wir werden heute so wie es aussieht die 29 nicht halten!
Freuen würds mich!
aber bei einem DAX-Stand von 6500 ist der Kurs der DB mit 29 echt mickrig....bei dem DAX-Stand haben wir im Frühjahr noch bei 35 gestanden.
Der steuerliche Wert nach dem Stuttgarter Verfahren liegt bei ca. 69,00 € (Mischung aus Erterags- und Substanzwert). Diesen Wert pro Anteil würde das Finanzamt ansetzen, wenn die Deutsche Bank eine nicht notierte GmbH wäre und Du die Anteile im Privatbesitz hättest, die Du dann verschenken würdest (vererben...wollen wir mal nicht hoffen), womit sie dann der Schenkungssteuer (Erbschaftsteuer) unterlägen. Das FA ermittelt eher vorsichtig. Sollte sich die Krise deutlich entschärfen, dann ist gerade im Sektor Finanzdienstleistungen ein signifikantes Potential nach Norden ... nur das Vertrauen muss wieder her, das ist das Entscheidende...und das kann noch dauern, weil sehr viele, viel Geld verloren haben ... auch die Großen!
Beste Grüße
Tja, Nachholbedarf ist da...nur weiss die Aktie davon noch nichts. Dieser Barclays Skandal scheint ein Grösserer zu sein. Hoffe, die DeB ist nicht darin vertrickt, sonst wären Diskussionen um Jain unvermeidlich.
Dann ist der Kirch Prozess bis Oktober verschoben, hatte so innerlich gehofft, dass es Ruhe um die Bank kehrt. Bald fangen die Unternehmensnachrichten an, und wenn man den Gerüchten glauben schenkt, werden diese zuletz nicht positiv ausfallen sein, so dass es hier eventuell zu negativen Kursauschlägen kommen kann.
Wer weiss, vielleicht haben wir auch so etwas wie im Januar, wo der Dax fulminant positiv hinlegte....ich persönlich bin zur Zeit nicht so optimistisch gestimmt angesichts der wirtschaftlichen Lage in Südeuropa...
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