Was ist denn die Alternative - wir befinden uns im Moment wirklich in einer sch... Situation. Staaten, die jahre-, jahrzehntelang, schon immer über ihre Verhältnisse gelebt haben, ein Verbund, der nicht zerbrechen darf, egal was passieren wird, Politkier, die ohnmächtig vor Lobbysten stehen und Banken, die am Abgrund taumeln...und möchtegern Helden, die jetzt auf den Plan treten und politisch alles lösen können und wollen. Die samstags zu Demos aufrufen, gegen den Kapitalismus wettern, den Kommunismus nachtrauern und ein eigenständiges längeres Regieren noch niemals unter Beweis gestellt haben. Andere, die alles "ungeheurlich" finden und zu DDR-Zeiten selber noch viel mehr als Ungeheurliches geleistet haben. Es ist einfach bei Wahlen "2000 Euro Mindestlohn für alle" zu forden und bei der Finanzierbarkeit äußern: Das schauen wir dann mal, oder besser: Das holen wir uns von den Reichen!
Das Fatale ist, dass im Moment kein Politiker - egal welcher Richtung - sagen kann, wie es weiter geht. Das ganze System ist so sensibel, dass jede Kleinigkeit eine weltumspannende Explosion auslöst.
Ich bin gespannt, wann China (auch offiziell) beginnt in Europa in großem Stil einzusteigen, Banken zu kaufen oder gar ganze Staaten. Vielleicht sehen wir die Globalisierung bald in einem ganz neuen Licht.
Ich bin gespannt, was die nächsten Wochen bringen werden. Es ist wie Schlittschuhfahren auf einem zugefrorenen See und das Eis ist schon sehr brüchig. Bei wem (Bank oder Staat) wird es das nächste Mal brechen und wie schnell werden die Retter vor Ort sein. Und wenn es dann an mehreren Stellen gleichzeitg bricht gehen die Helfer aus.....
Dennoch schönes Woe, k.