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Der Zwei-Billionen-Dollar-Sc hock


Beiträge: 30
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tom68:

Kreditkartenblase könnte bald platzen

 
13.11.08 11:48
In USA könnte Kreditkartenblase bald platzen u. für neue Schocks sorgen
Datum 13.11.2008 - Uhrzeit 10:54 (© BörseGo AG 2000-2008, Autor: , © GodmodeTrader - www.godmode-trader.de/)

Hamburg (BoerseGo.de) - In den USA dürfte es nach dem Platzen der Immobilienblase wegen der zunehmenden Krise im Kreditkartenbereich zu einem weiteren Desaster kommen. Demnach haben die Amerikaner über Jahre hindurch mittels Kreditkartenkredite weit über ihre eigenen Verhältnisse gelebt. Einem Bericht der “Financial Times Deutschland” zufolge ist jeder US-Haushalt bei Kreditkartengesellschaften mit durchschnittlich mehr als 10.000 Dollar verschuldet. Die gesamte Schuldenlast der Kreditkartenbesitzer umfasse rund 1 Billion Dollar. Der Branche dürften daher ähnliche Schockwellen bevorstehen wie es vor einem Jahr den Hypothekenfinanzierern mit dem Platzen der Immobilienblase widerfahren ist.

In den USA ist den Bürgern eine Verschiebung der Begleichung von Kreditkartenschulden auf das nachfolgende Monat gestattet. Tatsächlich müsse jedoch nur ein kleiner Teil beglichen werden. Die Möglichkeit der Verschiebung werde von rund 60 Prozent der Kreditkartenbezieher genutzt. Aufgrund der Auswirkungen durch die Hypotheken-und Kreditkrise nehme unter den Kreditkartengesellschaften die Furcht vor Kreditausfällen zu. Bei immer mehr Kunden komme die Möglichkeiten zur Schuldentilgung abhanden. Dies sei unter anderem darauf zurückzuführen, dass sich die Kreditkartenbezieher infolge der Finanzkrise im Bereich der Refinanzierung mit ständig teurer werdenden Konditionen konfrontiert sehen.
Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.  Konrad Adenauer
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Knitzebrei:

Will nichts mehr von "Billionen-Schock"

 
13.11.08 11:50
lesen... langweilisch....

Ab Trilliarden-Katastrophe  aufwärts wird es interessant...
No - we can't überhaupt nix.
Der Zwei-Billionen-Dollar-Schock 5009703
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tom68:

Mehr Billionen vernichtet als zwischen 2000-2002

 
20.11.08 11:34
In einem Jahr wurden mehr Billionen vernichtet als zwischen 2000-2002
Datum 20.11.2008 - Uhrzeit 11:09 (© BörseGo AG 2000-2008, Autor: Stanzl Jochen, Redakteur, © GodmodeTrader - www.godmode-trader.de/)

New York (BoerseGo.de) - Im S&P 500-Index gingen seit dem Allzeithoch vom Oktober 2007 bei 1.565 Punkten Vermögenswerte von insgesamt 6,69 Billionen Dollar verloren. Damit wurde in nur einem Jahr der Vermögensverlust von insgesamt 5,76 Billionen Dollar aus dem Bärenmarkt zwischen den Jahren 2000 und 2002 mittlerweile um fast 1 Billion Dollar übertroffen. Vergangenen Mittwoch schloss das als Maßstab für institutionelle Investoren dienende Börsenbarometer auf den tiefsten Stand seit dem 12. März 2003 und gerade 40 Punkte oberhalb dem Tief des letzten Bärenmarktes bei 776,76 Punkten.


New York (BoerseGo.de) – Gemäß dem Wirtschafts- und Finanznachrichtensender CNBC hat die US-Regierung in den letzen 12 Monaten die astronomische Summe von 4,28 Billionen Dollar im Rahmen ihrer Hilfsmaßnahmen und Kapitalspritzen zur Bekämpfung der Finanzkrise bereitgestellt. Inflationsbereinigt übersteigt diese Summe die Gesamtkosten für den zweiten Weltkrieg. Etwa 68 Prozent der Summe rühren aus Stützungsmaßnahmen der US-Notenbank Fed , 16 Prozent entfallen auf das  Bankenrettungspaket Tarp (Troubled Asset Relief Programm).
Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.  Konrad Adenauer
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tom68:

700 Milliarden? Ha! Es sind 8500 Milliarden

 
27.11.08 13:55
Rettung des US-Finanzsystems
700 Milliarden? Ha! Es sind 8500 Milliarden
von Heinz-Roger Dohms (Hamburg)

Mit wie viel Geld haftet der amerikanische Staat tatsächlich für das US-Finanzsystem? Die Nachrichtenagentur Bloomberg hat erstmals alle Fazilitäten, Garantien und Nothilfen addiert - und kommt zu einem unfassbaren Ergebnis.

Was kostet die Rettung des US-Finanzsystems? Eine Frage, auf die Fed-Chef Ben Bernanke lieber keine Antwort gibt. Als Bernanke am 18. November vor der US-Finanzaufsicht auftrat, sagte er: "Wir sind gebeten worden mitzuteilen, welche Geschäftsbanken sich Geld bei uns leihen, wie viel sie sich leihen und welche Sicherheiten sie dafür angeben. Wir denken, dies zu veröffentlichen wäre kontraproduktiv."

Von dieser Position rückt die Notenbank bislang nicht ab, auch nicht, nachdem Bloomberg eine Klage auf Herausgabe der Informationen einreichte. Mithilfe der öffentlich zugänglichen Daten von Notenbank, Einlagenversicherung und Finanzministerium hat die Nachrichtenagentur nun trotzdem eine umfangreiche Berechnung zur Rettung des amerikanischen Finanzsystems aufgestellt. Dazu befragten die Bloomberg-Journalisten auch eine Heerschar von Ökonomen, Analysten und Finanzaufsehern.

Das Ergebnis der umfangreichen Recherche: Die tatsächlichen Risiken, die der amerikanische Staat bislang eingeht, übertreffen das im September verabschiedete, 700 Mrd. $ schwere Rettungspaket um mehr als das Zehnfache. Bei der Addition der Einzelposten kommt man auf 8500 Mrd. $, das ist mehr als die Hälfte des amerikanischen Inlandsprodukts. FTD-Online gibt den Überblick.

FTD.de, 08:59 Uhr
© 2008 Financial Times Deutschland

www.ftd.de/politik/international/...500-Milliarden/444083.html
Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.  Konrad Adenauer
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tom68:

Wall-Street-Banker kassierten Boni in Milliardenhö

 
29.01.09 15:24
TROTZ RETTUNGSPAKET
Wall-Street-Banker kassierten Boni in Milliardenhöhe

Gigantische Bonuszahlungen trotz Finanzkrise: Die Wall Street schüttete für 2008 Jahresprämien von insgesamt 18,4 Milliarden Dollar an die Beschäftigten der Branche aus - nach Angaben des staatlichen Rechnungsprüfers ist das die sechsthöchste Summe aller Zeiten.

New York - Alle sprechen von Krise, doch die in New York noch knapp 170.000 Wall-Street-Banker scheinen sich wenig darum zu kümmern. Sie kassierten fleißig weiter die ihnen vertraglich zugesicherten Prämien. Der Bonuspool sank allerdings zum Vorjahr um 44 Prozent.

Wall-Street-Schriftzug: Jahresprämie macht oft den Großteil des Gehalts aus
Zwar ist der Rückgang in absoluten Zahlen der stärkste der Geschichte und auch prozentual so deutlich wie seit mehr als drei Jahrzehnten nicht. Doch absolut betrachtet bewegen sich die Bonuszahlungen für 2008 noch immer auf bemerkenswert hohem Niveau. Höhere Summen wurden lediglich fünf Mal ausgezahlt.

Dem Bundesstaat New York und der Stadt selbst entgingen durch die diesjährige Schrumpfung Steuern von insgesamt fast 1,3 Milliarden Dollar, teilte der Rechnungsprüfer des Staates New York mit.

Die Zahl der an der Wall Street Beschäftigten war wegen der Finanzkrise binnen eines Jahres um rund zehn Prozent gesunken. Etwa 20.000 in der New Yorker Finanzbranche Beschäftigte verloren ihren Job. Der durchschnittliche Bonus je Mitarbeiter lag für 2008 bei rund 112.000 Dollar. Die Jahresprämie macht bei vielen Beschäftigten der Banken einen Großteil ihres Jahresgehalts aus.

In den Top-Etagen und bei besonders erfolgreichen Brokern etwa gehen die Prämien selbst in der Krise oft noch in die Millionen. Angesichts von Milliardenverlusten gingen 2008 allerdings auch eine ganze Reihe von Konzernchefs und Bankmanager leer aus.

In Deutschland verzichteten etwa Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann und seine Vorstandskollegen unter Hinweis auf die Finanzkrise auf ihre Bonuszahlungen in Höhe von mehreren Millionen Euro.

mik/dpa
www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,604323,00.html
Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.  Konrad Adenauer
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