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Der USA Bären-Thread


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Kicky:

The Terminating Bailouts for Taxpayer Fairness Act

2
28.04.13 19:29
2 Senatoren im Kampf gegen die Banken.Sie wollen verhindern durch einen Gesetzesvorschlag,dass Banken wieder zu gross sind um pleite gehen zu können schreibt die New York Times
www.nytimes.com/2013/04/28/business/...bank-bailouts.html?_r=0

....The legislation, called the Terminating Bailouts for Taxpayer Fairness Act, emerged last Wednesday; its co-sponsors are Sherrod Brown, an Ohio Democrat, and David Vitter, a Louisiana Republican. It is a smart, simple and tough piece of work that would protect taxpayers from costly rescues in the future.

This means that the bill will come under fierce attack from the big banks that almost wrecked our economy and stand to lose the most if it becomes law. ....
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wawidu:

gegenpol # 900

5
28.04.13 22:21
Das Anlegerverhalten hat sich zwischen 2007 und Anfang 2009 wohl kaum verändert. Ich gehe jedoch davon aus, dass die Anzahl der Kleinanleger bzw. die von diesen eingesetzten Beträge seit dem Crash von 2008 erheblich geschrumpft sein dürfte. Ich erinnere daran, dass in der Phase der sich entwickelnden Housing Bubble mit permanent steigenden Hausbewertungen eine Vielzahl von Hausbesitzern ihre Hypothekendarlehen, z.T. mehrfach, erhöht hatten und sich den Erhöhungsbetrag in Cash zu Konsumzwecken und/oder für Einsätze an den Finanzmärkten auszahlen ließen. Die meisten dieser Spekulanten fielen nach dem Platzen der Housing Bubble gewaltig auf die Schnauze, da sie die Kredite für ihr Spielkapital nicht mehr zurückzahlen konnten.

www.homeguide411.com/...com_content&view=article&id=16
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Gegenpol:

Wawidu #902

 
28.04.13 22:35
"Ich gehe jedoch davon aus, dass die Anzahl der Kleinanleger bzw. die von diesen eingesetzten Beträge seit dem Crash von 2008 erheblich geschrumpft sein dürfte."

Das ist die Quintessenz meines letzten Beitrages. Ähnliches ist übrigens auch in Spanien, Italien, Irland und den Niederlanden zu verzeichnen. Die Kleinsparer sind mangels Kaufkraft nicht in der Lage an dieser Hausse zu partizipieren. Ein ideales Umfeld um eine Jahrzehntelange Hausse zu initiieren, an der nur der Geldadel sein Vermögen mehren kann.
Antworten
learner:

Der Geldadel kann sein Vermögen nur

 
28.04.13 23:43
Mehren, wenn es genügend Umverteilung gibt. Dass sich die Reichen nun in den nächsten Jahrzehnten die Assets gegenseitig für einen immer höheren Preis abkaufen kann ich mir schlecht vorstellen.
Glücksbehindernde Überzeugung: "Ich verlange Gerechtigkeit und Fairness!"
Antworten
Sufdl:

wer sich jetzt

 
29.04.13 07:55

keine Aktien leisten kann, der kann es sicher die naechsten Jahre noch weniger. Die Hausse wird dem Geldadel auf die Fuesse fallen. (evtl)

Ich bin seit letztem Jahr komplett auf ETFs umgestiegen und dabei sicher nicht alleine.

Antworten
Kicky:

wie die Fed 2 Billionen von US-GDP hält

4
29.04.13 08:26
...... how much money is created through loans, either via commercial banks or the central monetary authority, also known as the Federal Reserve.

This is best shown by the following chart which shows the near unity (on the same axis) between US GDP and total liabilities in the US commercial banking system
http://www.zerohedge.com/sites/default/files/...s%20Liabilities_1.jpg

......But at least the S&P is at record highs, and corporate and sovereign yields are at record lows.

Sadly, since there never is a free lunch, what the above data tells us is that due to the persistent refusal of banks to take over from the Fed as lender (and money creator) of main resort over four years into the "recovery", that $2 trillion of the $16 trillion in US GDP is now held hostage by the Fed. In other words, if it wasn't for the Fed's "narrow liquidity", "low power money", whatever one wants to call it, creation, US GDP would be 12% lower, or at June 2007 levels. It also means that virtually every incremental dollar of US GDP "growth" comes solely courtesy of Ben Bernanke's narrow money spigot.......

http://www.zerohedge.com/news/2013-04-28/...and-rising-us-gdp-hostage
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Anti Lemming:

Gegenpol # 903

10
29.04.13 11:42
Du unterschätzt den "Lerneffekt" aus schweren Baissen. Nach der Großen Depression, in der Aktien bis zu 90 % verloren hatten, gab es eine ganze Generation von Geprellten, die bis an ihr Lebensende keine Aktien mehr angefasst haben. Die große Hausse ab 1980 wurde von Jüngeren getragen, die diese historische Erfahrung nicht teilten.

Auch aus den Baissen ab 2000 und ab 2008 haben die Anleger gelernt. Vor allem der 2008-Absturz hatte es "in sich" und wird ja nicht ohne Grund in USA als "great recession" bezeichnet. Vile Amis haben die 2008-Baisse in großer Angst ausgesessen. Vor allem Babyboomer hatten Sorge, erst mit 70 oder später in Rente (die in USA meist Aktien-basiert ist) gehen zu können. Sie hatten sich in der 2008-Baisse geschworen, ihre Aktien-Engagements zu beenden, sobald die Kurse wieder halbwegs gestiegen sind. Das haben sie in der Wiederanstiegsphase um 2011/2012 auch in großem Umfang umgesetzt. Es war auch zu offenkundig, dass die Anstiege allein auf billigem Fed-Geld basierten und keine wirkliche fundamentale Basis hatten. So kam es zum großen "Exit" der Kleinanleger - vor allem in 2012.

Der auffallende Anstieg im ETF-Trading seit Anfang 2013 dürfte mMn auf eine eher jüngere Generation von Zockern zurückzuführen sein, die 2008 nur als Beobachter miterlebt hatten. Ich bezweifle stark, dass diese Zocker dieselben Leute sind, die noch 2012 in großem Stil ausgecasht haben (Kleinaktionäre sind zwar blöd, aber nicht strohdumm). Vom Volumen her dürften die Neuzocker nicht genug "Schmackes" erzeugen, um nachhaltiges, von "realen Anlegern" getriebenes Momentum (wie ab 1995 oder ab 2004) zu erzeugen.

Die 2000/2008-Verzockergeneration dürfte zeitlebens für die Börse "gestorben" sein -
ähnlich wie die Leute, die in der Großen Depression Haus und Hof verloren hatten und anschließend zu Sparern (Anlagen außerhalb des Aktienmarkts) wurden. Sicher gibt es Ausnahmen, ich spreche hier vom Gros.

Wenn man von "die Anleger" spricht, muss man folglich zwischen den Alterskohorten und deren unterschiedlichen "historische" Anlage-Erfahrungen unterscheiden.
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Stöffen:

Ist schon mehr als auffällig

9
29.04.13 11:54
dass der Rohstoffmarkt derzeit alles andere als bullische Signale aussendet. Nach der Phase eines gewissen Gleichlaufs mit den Aktienkursen hat sich hier mittlerweile eine beträchtliche Divergenz zum Aktienmarkt ausgebildet.

In früheren Zeiten schlugen sich Konjunkturerholungen in anziehenden Rohstoffnotierungen nieder, möglicherweise sehen wir bereits ein Indiz, dass sich die Aktienmärkte vom Realgeschehen ein Stück weit abgekoppelt haben.
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 601738
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Gegenpol:

AL #907

2
29.04.13 13:03

Dein Beitrag hat mir ein süffisantes Lächeln auf die Lippen gezaubert. Du hast unbewusst die notwendige Bedingung einer jahrzehntelangen Haussephase herauskristallisiert. Für den erfolgreichen Ausbruch aus einer Konsolidierungsphase (99-13/14) müssen die Kleinanleger zunächst erfolgreich zermürbt werden. Diese Zermürbungstaktik wurde 2000 und 2007 erfolgreich praktiziert. Besonders deutlich lässt sich das Desinteresse der potentiellen Kleinanleger an dem Chart von Wawidu (#899) ablesen.
Die Kleinanleger haben die Hausse bisher nicht mitgetraten und werden es zukünftig auch nicht.

Ich werde das Experiment "inverser" Bulle (siehe Fill) hiermit beenden. Ich werde es dabei belassen den volkswirtschaftlichen Zustand Europas und Amerikas zu konstatieren, ohne dabei die Auswirkungen auf die Finanzmärkte zu thematisieren.

Als kleines Bonbon der Anhang:

So sehen also deine jungen unbedarften euphorisierten Anleger im Jahr 1980 aus? :D
Moderation
Zeitpunkt: 30.04.13 12:00
Kommentar: Löschung auf Wunsch des Verfassers

Link: Nutzungsbedingungen

Antworten
Stöffen:

Sicherlich

5
29.04.13 13:38
Dotcomblase, Kreditblase, Immobilienblase, Emerging Markets-Blase, Rohstoffblase, Zentalbankblase, usw., usf., na klar doch, Hauptsache Blase.

Eine Schuldenorgie, welche sich mittlerweile über gut drei Dekaden erstreckt, wird versucht, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln weiter in die Zukunft zu verlängern. Alle bisher getätigten Maßnahmen taugten bislang im Ansatz nichts. Sich aus den Schulden herauszusparen, wie es teilweise in der südlichen Peripherie der Eurozone versucht wird, das würgt die jeweiligen Wirtschaften weiter ab und führt unweigerlich zu noch mehr Schulden. Das Problem über stärkere Inflation zu lösen, das erscheint unter den gegenwärtigen Gegebenheiten wohl mehr als schwierig. Eine Entschuldung über ein überproportionales wirtschaftliches Wachstum ist ebenfalls nicht zu erwarten. Was in nicht allzu ferner Zeit anstehen dürfte, das wird ein Schuldenschnitt, sprich Gläubigerverzicht womöglich in Kombination mit einer Vermögensabgabe sein. Und das ist ganz selbstverständlich die Grundlage einer Börsen-Hausse.

Nur keine Sorge, das dicke Ende kommt noch.
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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lehna:

#910 Ähm Stöffen...

6
29.04.13 16:54
---Nur keine Sorge, das dicke Ende kommt noch---
Aber das ist doch eigentlich der Wunschtraum fast jeden Börsianers.
Wir hassen doch alle Seitwärtsmärkte, wenn alles lustlos vor sich hindämmert.
Der Markt hat uns da eigentlich die letzten Jahre ganz schön verwöhnt.
2008 z. B. sorgten unterbelichtete Investmenttrottel für Schnäppchenpreise-- das iss doch der Wunschtraum jeden Einkäufers.
Und jetzt haben wir nun schon fast 5 Jahre Hausse, wo man sich einfach einhängen musste.
Für Langfristler ein EL Dorado.
Natürlich werd ichs nicht schaffen aufm Top auszusteigen. Aber das iss nach 5 Jahren Hausse auch gar nicht mehr so wichtig...
Antworten
wawidu:

ETF Volumenentwicklungen: SPY

4
29.04.13 17:29
Nachfolgend der Wochenchart des ETF auf den SP 500 Index:
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 601818
Antworten
wawidu:

ETF Volumenentwicklungen: QQQ

3
29.04.13 17:32
Und hier der Wochenchart des ETF auf den Nasdaq 100 Index:
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 601821
Antworten
Stöffen:

Lehna, jetzt hör' mal bitte auf

9
29.04.13 17:45
Ich bin gerade in meiner Short-Kirche dabei, den Markt herunterzubeten, eine Bulle im Beichstuhl kommt mir da jetzt eher ungelegen ;-))
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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wawidu:

Ergänzung zu # 908 (stöffen)

3
29.04.13 17:51
Hier der Preischart nur für Industriemetalle:
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 601832
Antworten
Anti Lemming:

SP-500 Futures: Anstieg bei fallendem Volumen

4
30.04.13 07:19
Anti Lemming:

Doppeltop in USD/JPY nimmt Gestalt an

4
30.04.13 07:39
Am 22.4.2013 hatte ich ein sich ausbildendes Doppeltop in US-Dollar vs. Japanischer Yen vermutet:

www.ariva.de/forum/Der-USA-Baeren-Thread-283343?page=4191#jump15718382

Dieses Doppeltop nimmt nun Gestalt an (Chart unten). 100 in USD/JPY scheint ein (auch psychologischer) Deckel zu sein.

Man kann den USD/JPY-Chart mMn als Gradmesser für den "Glauben" der weltweiten Trader-Community in die Wirkung von QE-Maßnahmen interpretieren. Fällt der Yen zum Dollar (steigt also USD/JPY), dann stehen die Zeichen auf "risk on" (= alles steigt, inkl. Aktien). Sinkt der Yen, kündet dies von "risk off" (= alles fällt, inkl. Aktien).

Ein Doppeltop in USD/JPY - "vollendet" wäre es erst bei Kursen unter 96 50 - würde darauf hindeuten, dass sich die jüngsten Anstiege im Aktienmarkt, die in USA bei verdächtig dünnem Volumen (# 913, 916) erfolgten, als "letztes Aufbäumen" vor einer langen roten Mai-Kerze entpuppen könnten.

Die alte Börsenregel "Sell in May and go away" könnte daher auch dieses Jahr wieder aufgehen. LETZTES Jahr fiel der SP-500 von 1407 am 1. Mai auf 1265 Anfang Juni, d.h. es gab innerhalb eines Monats einen -10 % Rutsch.
(Verkleinert auf 74%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 602024
Antworten
Anti Lemming:

Korrektur zu # 917

 
30.04.13 07:44
Ein Doppeltop in USD/JPY - vollendet wäre es bei Kursen unter 96,50 -...
Antworten
Anti Lemming:

Bären-Thread: über 7 Millionen Zugriffe

10
30.04.13 07:48
Danke an Alle, die dazu beigetragen haben.
Der USA Bären-Thread 602030
Antworten
Trocki:

7 Millionen Zugriffe...

2
30.04.13 08:01
sagt wohl alles aus !Dieser Thread ist einfach "Spitze".Danke A.L.
Antworten
Anti Lemming:

Deutsche Einzelhandelsumsätze fallen

5
30.04.13 08:37
Veröffentlichung der Zahlen zum deutschen Einzelhandelsumsatz für März 2013

Der deutsche Einzelhandelsumsatz ist im März gegenüber dem Vorjahr nominal um 1,4 % gefallen nach zuvor -1,5 % (revidiert von -1,0 %), real war ein Rückgang um 2,8 % zu verzeichnen, nach zuletzt noch -2,6 % (revidiert von -2,2 %).

derivatecheck.de
Antworten
Anti Lemming:

Es wird nicht mal mehr gesoffen

2
30.04.13 08:38
Veröffentlichung der Zahlen zum Bierabsatz im dritten Quartal 2013

Der Bierabsatz lag im ersten Quartal bei 19,9 Mio. Hektoliter (hl). Damit ist der Absatz um 4,3 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum gesunken.
Antworten
Anti Lemming:

EUR/USD nach dem Einbruch im dt. Bierkonsum

5
30.04.13 08:40
(Verkleinert auf 84%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 602049
Antworten
Stöffen:

Es scheint recht offensichtlich

8
30.04.13 09:50
dass die Aktienkurse aufgrund der von den Zentralbanken bereit gestellten Liquidität steigen. Sehr gut konnte man dies ja kürzlich erst an dem Beispiel Japans beobachten, als dort die Aktienkurse nach Bekanntgabe der BoJ-Interventionen durch die Decke gingen.

Dieses Spiel kann sich auch durchaus noch eine Weile hinziehen, dürfte aber mit zunehmender Dauer riskanter werden. Im Gottvertrauen auf die Fed & Co scheinen die Anleger mittlerweile wieder bis in das Gebiet der Animal Spirits vorgedrungen zu sein, denn anders ist es nicht zu erklären, dass immer höhere Preise für die Wertpapiere gezahlt werden. Schaut man sich die Bewertungskennziffern wie Shiller-PE, KGV, etc., des US-Markts an, so sind diese dabei, in Extrembereiche abzugleiten. Allerdings ist die Wachstumsdynamik erheblich geringer als in den vergangenen Jahren und die Frage stellt sich, wie der Markt künftig mit fallenden Margen und sinkenden Gewinnen umgehen wird.

Europas missliche Lage und die Verlangsamung des Wachstums in China sind zwei gravierende weltwirtschaftliche "Baustellen". In den USA beginnt nun das Sequester, sprich die automatische Ausgabenkürzung, zu wirken. Schätzungen zufolge bremsen diese Einschnitte das Wachstum um ca. 1,5% aus. Eine mögliche Verbesserung auf dem Häusermarkt sowie im heimischen Energiesektor werden diese Einschnitte des Sequesters nicht kompensieren können, eine Wachtumsrate erheblich unter 2% ist da durchaus realistisch anzunehmen.

Auch die kürzlich so optimistisch hervorgehobene Konsumtätigkeit der US-Amerikaner benötigt eine entsprechende Grundlage, um weiter zuzunehmen. Das könnte passieren, wenn die Einkommen steigen würden oder die Sparquote noch weiter fallen sollte. Beides ist jedoch nicht in Sicht, denn bei den Einkommen waren nur minimale Zuwächse zu verzeichnen, nämlich offiziell vermeldete 0,2%, was einer Stagnation gleichkommt.

Die Shop 'til you drop-Mentalität der US-Amerikaner hat die Sparquote aktuell wieder auf sehr tiefe 2,5% gedrückt, ob diese wieder unter null fallen wird wie während der Immobilienblase, das erscheint wenig wahrscheinlich.

Da die US-Wirtschaft bekanntlich stark von den Konsumausgaben abhängig ist, kann man aus den vorgenannten Fakten auch keine erhöhte Triebkraft für eine wirtschaftliche Expansion herleiten.
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Stöffen:

Es geht irgendwie nicht voran

7
30.04.13 10:28
Interessanter Artikel des WSJ zu Umsätzen und Gewinnen der im S&P500 gelisteten Firmen.

US-Firmen geraten in Europa unter Druck

Hinter den Gewinnzuwächsen der größten US-Unternehmen lauert eine besorgniserregende Umsatzflaute. Konzerne von IBM über United Technologies und 3M bis hin zu Xerox haben ihre Umsatzprognosen verpasst, und schuld daran ist eine Kombination aus der europäischen Wirtschaftsmalaise, dem starken Dollar und weniger ausgabefreudigen Verbrauchern.

Mehr als die Hälfte der Unternehmen aus dem Leitindex Standard & Poor's 500 haben ihre Quartalsergebnisse schon vorgelegt, und nach einer Schätzung der Analysten von Thomson Reuters wird die gesamte Gruppe im ersten Quartal wohl 0,3 Prozent weniger Umsatz gemacht haben. Das dürfte die Umsatzverbesserung aus dem Schlussquartal des vergangenen Jahres abgewürgt haben. Und damit hätte das Umsatzwachstum in drei der vergangenen vier Quartale unter einem Prozent gelegen.

Die schwachen Verkaufszahlen sind ein beunruhigendes Zeichen dafür, dass die Nachfrage der Verbraucher und Unternehmen auch vier Jahre nach der Rezession noch schwach ist. Sie belegen zudem, dass sich in der US-Wirtschaft eine Schwachstelle herausbildet, denn der Optimismus vom Jahresanfang ist längst ernüchternden Daten zum Wachstum des Bruttoinlandsprodukts, der Einzelhandelsumsätze und der Industrieproduktion gewichen. In der Folge streichen viele Unternehmen Stellen und Investitionen, um ihre Gewinne zu halten. Solche Vorstöße könnten die Nachfrageerholung noch weiter verzögern……

Komplett hier

www.wallstreetjournal.de/article/...404578452381636162390.html
Der USA Bären-Thread 602094
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