Wetter ist genial. Da hat man doch gute Laune und kann in die Natur. Das ist gesünder als sich mit dem Rechner im Büro zu beschäftigen.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender SLB Ltd-Kurs | 5,04 | 9,48 | 41,12 | |
| Fallender SLB Ltd-Kurs | 27,84 | |||
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Wetter ist genial. Da hat man doch gute Laune und kann in die Natur. Das ist gesünder als sich mit dem Rechner im Büro zu beschäftigen.
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Anlass zu neuem Optimismus: Der sogenannte Markit-Einkaufsmanagerindex ist im September auf den höchsten Stand seit Monaten geklettert. Doch längst nicht alle Zahlen sind positiv. mehr...
"Wenn man schon so viel über kulturelle Eigenheiten faselt, sollte man sich mindestens geringfügig informieren.
Wären die durch spekulative Käufe ausgelöste Bauvorhaben der Grund der Blase, würde die Blase praktisch nicht existieren."
... und graustufiger, wie ich hier im BT von einem gewissen Malko07 gelernt zu haben glaube.
Die vielen privaten Kaufentscheidungen haben eben auch einen spekulativen Charakter, der in einem Blasenklima über alle Individuen und Institutionen hinweg allmählich zu einem Blasebalg-getriebenen mentalen Gier-Feuersturm wird:
"Juan Manuel, natürlich ist deine Wohnung schon ziemlich teuer, aber denk mal dran, dass es ja immer mehr Leute gibt, die ihr Geld solide anlegen wollen, aber dass das Land nicht mehr mehr wird...", oder wie ich in meiner Jugend lernte: "Karl-Theodor, mit einem Haus kannst du einfach nichts falsch machen!". Stimmte 40 Jahre im wesentlichen, dann auf einmal nicht mehr.
Ich beobachte das gerade wieder bei den (von mir zähneknirschend so anerkannten) grundsoliden Schweizern. In meinem Wohnort Hergiswil, einem der teuersten Betongoldflecken in der Schweiz neben der Goldküste, da stehen in meiner Wohnsiedlung (5 Miethäuser) die Hälfte aller Mietwohnungen leer. Der Grund ist einfach, dass die Leute sagen, wieso soll ich eine schweineteure Miete bezahlen, wenn ich für die Hälfte schon eine Eigentumswohnung oder Häuschen bekommen kann.
Das stimmt: Wir zahlen für unsere Mietwohnung 4'500 Franken Miete. In einer Anwandlung von Irrsinn hatte ich 2009, um den Kindern eine kleine Sonnenterrasse zum Spielen zu gönnen, eine absolut lächerliche 200qm-Erdgeschosswohnung für 2.3 Mio Franken gekauft. Zum Vergleich: eine Freundin meiner Frau hat in USA für ein zwanzigstel (ja, 1/20!) ein gleichgrosses Haus mit 1'500 qm Grundstück gekauft, in Knoxville/Tennessee.
Für meine 85% finanzierte Idiotenwohnung hatte ich jeden Monat nur ca. 2'000 Franken an die Bank zahlen müssen, also die Hälfte meiner bisherigen und jetzigen Miete. Solange, bis ich plötzlich aufwachte und panikgeschüttelt dieses perverse Idiotending mit leichtem Verlust wieder losschlagen konnte. Uff..., habe ich mir den Schweiss von der Stirn gewischt...
Die Schweizer werden sich noch ziemlich wundern...
Und einige andere auch...
"Die EU macht wirtschaftlich sicher Sinn, aber es gibt auch Punkte da wäre es besser man hätte es so belassen wie es mal war."
... in der Schweiz, der ja auch ziemlich unterschiedliche Mentalitäten unter einem Dach zu halten hilft. Unter anderem de facto auch mit Transferzahlungen, aber halt in vernünftigem Rahmen.
Blasen als unsolide anzuprangern, egal wer sie wo und zu welchem Zweck aufgepumpt hat.
(1) Die Blase beim Öl und den Rohstoffen (erzeugt von Zockerbanken) ist eine Geißel für die gesamte Menschheit.
(2) Immobilienblasen sind nach dem Platzen eine (Schulden-)Geißel für die jeweiligen Staaten, in denen sie entstanden sind - egal ob sie vorwiegend von Zockern (Subprime-USA, Irland) oder von mit Niedrigzinsen spekulierenden Kleinbürgern (Spanien) erzeugt wurden.
(3) Kreditblasen - inkl. Staats- und Zentralbankkredite - sind langfristig ein Totengrab für die Wirtschaft, auch wenn sie als "altenativlose Kur" für (1) und (2) verkauft werden.
Ich würde mir auch herausnehmen, eine Immobilienblase in Afrika als schädlich zu bezeichnen, selbst wenn diese von Schwarzafrikanern erzeugt wurde - und verwahre mich entschieden dagegen, dass mir dies als Rassismus ausgelegt wird.
Es geht um die Sache, nicht um die Nationalität oder Hautfarbe der Blasen-Treiber.
Wohl dem, der beides zu trennen weiß. Am schlimmsten finde ich Demagogen, die beides vorsätzlich vermischen, um Propaganda für (3) zu machen - und sich im gleichen Atemzug klassen-rassistisch über bayrische Transferzahlungen nach Berlin aufregen.
Die Zahl der Aufträge ist im August zum zehnten Mal in Folge zurückgegangen. Denn auch die Auslandskunden können das schlechte Inlandsgeschäft nicht mehr ausgleichen. Um elf Prozent gingen die Bestellungen zurück.
DüsseldorfDie deutschen Maschinenbauer haben im August den zehnten Monat in Folge weniger Aufträge eingefahren. Die Bestellungen seien um elf Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zurückgegangen, teilte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) am Montag mit. Im Gegensatz zum Juli konnten die Kunden im Ausland das schwache Inlandsgeschäft der exportorientierten Branche nur ein wenig abfedern. Die Bestellungen jenseits der Landesgrenze gingen um sechs Prozent zurück, im Inland lag das Minus bei 18 Prozent. "Das Inlandsgeschäft enttäuschte abermals", sagte VDMA-Chefvolkswirt Ralph Wiechers.
In Europa tobt die Schuldenkrise, doch viel bedeutender ist, was sich im Fernen Osten tut. China will den Yuan zur Weltwährung aufbauen und die Vorherrschaft des Dollars brechen. Peking folgt dabei einem strengen Plan.
KölnDie Welt ist abhängig vom US-Dollar - und damit von der Geldpolitik der US-Notenbank Fed. Doch das muss nicht so bleiben. Der Aufstieg Chinas verändert auch die Kräfteverhältnisse an den internationalen Finanzmärkten. Neben dem Dollar und dem Euro könnte der chinesische Yuan zu einer Weltwährung aufsteigen. Die Frage ist nur: wann?
„Es kann zehn oder 20 Jahre dauern. Aber die Internationalisierung wird passieren", sagte Jiang Shixue von der Chinese Academy of Social Sciences auf dem China-Finanzmarktforum in Köln. Der Thinktank ist die höchste Forschungseinrichtung Chinas für diese Fachrichtung, der chinesische Wissenschaftler gilt als enger Berater der Regierung in Peking. In Köln diskutierte Jiang Shixue mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik. Thema der Veranstaltung: „Der Yuan, die neue Weltwährung? Wie China die Finanzwelt verändert.“
Die Stärke des Yuan lässt sich am Wechselkurs nur bedingt ablesen. Zwar erreichte Chinas Währung am vergangenen Freitag zum Dollar den höchsten Stand seit Anfang der 1990er-Jahre. Damals hatte China den offiziellen Wechselkurs und den Kurs, der am Markt bezahlt wurde, zusammengelegt. Seitdem wacht Peking streng darüber, dass Chinas Währung nicht zu stark aufwertet. Ein starker Yuan würde der chinesischen Exportwirtschaft schaden.
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US Manufacturing Expands for First Time Since MayThe U.S. manufacturing sector expanded in September, shaking off three months of weakness as new orders and employment picked up, an industry report showed on Monday.
The Institute for Supply Management (ISM) said its index of national factory activity rose to 51.5 from 49.6 in August, topping expectations for 49.7, according to a Reuters poll.
It was the first time since May that the index has been above the 50 threshold that indicates expansion in the sector.
The forward-looking new orders gauge also rose to its highest level since May at 52.3 from 47.1, while employment gained to 54.7 from 51.6.
Still, the rate of growth was modest and some components remained in contraction territory. Exports continued to shrink, though the rate of contraction was not as severe with the index rising to 48.5 from 47.
Similarly, production rose to 49.5 from 47.2.
Construction Spending Falls
A separate report showed that U.S. construction spending in August fell by the most in a year as a rebound in residential projects was offset by weak non-residential structures and public sector project outlays.
Construction spending fell 0.6 percent, the largest drop since July last year, to an annual rate of $837.1 billion, the Commerce Department said.
July's outlays were revised to a smaller 0.4 percent drop than the previously reported 0.9 percent fall.
Economists polled by Reuters had expected construction spending to rise 0.5 percent in August.
Spending on residential projects rose 0.9 percent, a reflection of the improving housing market tone. The increase, which unwound July's 0.1 percent dip, was also driven by home renovations.
The housing market, one of the sluggish economy's few bright spots, is healing after collapsing in 2006.
But the rise in private residential construction spending was offset by a decline in outlays for non-residential structures, which fell to the lowest since December 2011. As a result, private construction spending fell 0.5 percent in August. It was the second straight month of declines in private construction spending.
Public sector construction spending fell 0.8 percent, declining for a second straight month. However, outlays on federal government projects rose 0.3 percent after two consecutive months of declines.
Spending on state and local government projects fell 0.9 percent after slipping 0.3 percent in July.
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| Steigender SLB Ltd-Kurs | 5,04 | 9,48 | 41,12 | |
| Fallender SLB Ltd-Kurs | 27,84 | |||
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 29 | 3.809 | Banken & Finanzen in unserer Weltzone | lars_3 | youmake222 | 20.02.26 19:05 | |
| 469 | 156.456 | Der USA Bären-Thread | Anti Lemming | ARIVA.DE | 17.02.26 12:00 | |
| 56 | PROLOGIS SBI (WKN: 892900) / NYSE | 0815ax | Lesanto | 06.01.26 14:14 | ||
| Daytrading 15.05.2024 | ARIVA.DE | 15.05.24 00:02 | ||||
| Daytrading 14.05.2024 | ARIVA.DE | 14.05.24 00:02 |