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Der USA Bären-Thread


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Öl- und Gasbonanza in den USA lockt Investoren

10
18.08.12 17:31

Öl- und Gasbonanza in den USA lockt Investoren

Die neu entdeckten Öl- und Schiefergasvorkommen bescheren den USA günstige Energiequellen. Das lockt Unternehmen. Wirtschaftlich längst abgehängte Landstriche und Branche erfahren eine neue Blüte.

New YorkAm Ostufer des Mississippi, etwa eine Autostunde nördlich von New Orleans, erlebt die US- Schwerindustrie zwischen Zuckerrohrfeldern und Amberbäumen eine Renaissance. Triebfeder der bereits verloren geglaubten Dynamik sind die Ölvorkommen in North Dakota und die Schiefergasproduktion in Pennsylvania.

Beides treibt Investitionen in bereits im globalen Wettbewerb abgeschriebene Branchen. Der US-Stahlkonzern Nucor zieht dort gerade eine neue Eisenhütte hoch und investiert 750 Millionen Dollar (608 Millionen Euro). Auch andere Gesellschaften, darunter Westlake Chemical aus Houston, Potash of Saskatchewan und Methanex, beide aus Kanada, haben Projekte in Planung. Ormet aus Hannibal im US-Bundesstaat Ohio hat im vergangenen Jahr ein Aluminiumwerk reaktiviert und damit 250 Stellen geschaffen.

 

Die Ansiedlung der Industrie ist Vorbote eines landesweiten Investitionsschubs, dessen Ausgangspunkt die Ölfelder in North Dakota und die Schiefergasvorkommen in Pennsylvania darstellen. Investitionen in Erschließung, Lagerung und Transport der fossilen Energieträger dürften in den kommenden fünf Jahren 226 Milliarden Dollar (183 Milliarden Euro) erreichen, erwartet der Marktbeobachter Industrial Info Resources aus Sugar Land im US- Bundesstaat Texas.

Die Erdgasförderung in den USA steuert im laufenden Jahr auf ein Rekordhoch zu. Die Ölförderung erreichte im Juli den höchsten Stand seit 1999. In einem im März veröffentlichten Bericht schrieben Analysten der Citigroup, die „Reindustrialisierung“ der Vereinigten Staaten könnte bis 2020 bis zu 3,6 Millionen neue Stellen und einen BIP-Zuwachs von bis zu drei Prozent schaffen.

 

Bisher sind die positiven Auswirkungen auf Staaten wie Louisiana, Texas und North Dakota beschränkt. Mittlerweile gibt es aber Indizien dafür, dass sich wirtschaftliche Vorteile nicht bloß unmittelbar für die Öl- und Gasfelder ergeben. Die Aussicht auf kostengünstige Energieträger dürfte ganzen Wirtschaftszweigen Wettbewerbsvorteile bescheren, darunter Stahl- und Aluminiumherstellern, Automobilbauern und Chemie- und Düngemittelkonzernen.

Das wäre ein willkommener Schub für die US-Industrie, in der seit 2001 rund 5,12 Millionen Arbeitsplätze verloren gegangen sind. Die Diskussion, wie die Beschäftigung in der Industrie wieder in Gang kommt, beherrscht nicht zuletzt den US- Wahlkampf. Seit 2010, als die Wirtschaft zur Erholung ansetzte, hat das verarbeitende Gewerbe 532.000 Stellen geschaffen, zeigen Daten vom US-Bureau of Labor Statistics. Landesweit verharrt die Arbeitslosenquote seit 42 Monaten über der Marke von acht Prozent.

 

 

„Die Auswirkungen auf den globalen Öl- und Gasmarkt sind wirklich spürbar und dramatisch unterschätzt“, sagt Ed Morse, Leiter Rohstoffresearch und Koordinator des Teams, das den Bericht der Citigroup herausgab. Mit der wirtschaftlichen Aktivität, ausgelöst durch mehr Energieproduktion, gingen steigende Einkommen, mehr Konsum und mehr Wohlstand einher, sagte Morse.

 

Der Produktionsanstieg, gepaart mit steigenden Lagervorräten, hat dazu beigeträgen, dass Energie in den USA günstiger ist als in anderen Staaten. Am Terminmarkt sind Kontrakte für Öl in den USA um 20 Dollar günstiger als Öl der Sorte Brent, das in London gehandelt wird. Die Preise für Erdgas sanken in den USA im April auf den tiefsten Stand seit einem Jahrzehnt. In Großbritannien ist Erdgas etwa drei Mal so teuer, in Japan kostet es bis zum Fünffachen.

Mittlerweile sind sogar Investoren aus dem Ausland aufmerksam geworden. Der Mischkonzern Orascom Construction Industries aus Kairo investiert 250 Millionen Dollar in eine Ammonium- und Methanolanlage in Beaumont, Texas. Eine andere Orascom-Tochtergesellschaft wird möglicherweise eine Düngemittelfabrik im US-Bundesstaat Iowa errichten.

 

 

Das Investitionsvorhaben in der Größenordnung von 1,3 Mrd. Dollar würde 2200 Stellen am Bau und 165 permanente neue Arbeitsplätze schaffen, sagte Tina Hoffmann, Sprecherin der Wirtschaftsansiedlungsgesellschaft des US-Bundesstaates Iowa.

„Das Ausmaß an Investitionen in die petrochemische Industrie in den USA in den nächsten 10 bis 15 Jahren wird erheblich sein“, sagt Omar Darwazah, Leiter Investor Relations bei Orascom. „Angesichts des Booms beim Schiefergas, werden die Gaspreise in den USA wohl deutlich wettbewerbsfähiger als im Nahen Osten, weil es hier kein politisches Risiko gibt.“

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learner:

#98374 - Wenn die Amis keinen Bock

5
18.08.12 17:34
auf einen schwachen Euro haben wird es schwer diesen zu erreichen. Sollte Europa diesen Kurs versuchen würden die Rating Agenturen wahrscheinlich wieder aktiv. Zerfällt Europa bekommen die starken Länder wie D auch wieder eine starke Währung.

Mit einem Nord- und Südeuropa könnten die Amis vermutlich gut leben, da der Import von Schafskäse zu vernachlässigen ist.  
Wo isi checkerlarsen?
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Navigator.C:

#98376

7
18.08.12 19:01

Monbiots Erwachen führt weiterhin zu diversen Artikeln, die Peak Oil für erledigt erklären. Beim FREITAG ist Monbiots Artikel nun auch auf deutsch lesbar. Wo auch immer man sich für die Ölförderung der Zukunft interessiert, hört man jetzt Sätze wie "Neue Erdölvorkommen reichen für Jahrhunderte". Man zeigt den Warnern einen Vogel und kümmert sich um business as usual.

Um das Problem hinter Peak Oil zu begreifen, muss man den Unterschied verstehen zwischen Ölreserven und Förderraten.  Wenn man in diesen beiden Begriffen keinen Unterschied erkennt,  begreift man das Problem schlicht nicht und redet wie ein Blinder von  den Farben. Es trägt zur globalen Energieversorgung rein gar nichts bei, wenn Öl im Boden liegt. Für die Ölversorgung ist nur wichtig, wieviel wir pro Tag aus dem Boden rausholen.  Die geschätzten Ölreserven in irgendwelchen Öllagerstätten durch den  globalen Verbrauch zu dividieren und dann auf 200 Jahre zu kommen sind  deshalb erstmal nur mathematische Spielchen auf Grundschulniveau. Das  Ergebnis mag uns Größenordnungen geben, aber es sagt eben nichts darüber  aus: Ja und wieviel dieses Öls kommt an meiner Lieblings-Tankstelle an?  Um gymnasiales Niveau bei diesen Rechenspielen zu erreichen, muss man  die Förderraten berechnen, was eben dummerweise nicht durch einfache  Division zu machen ist. Und das liegt an solchen Kurven, die eben  exponentiell oder logarithmisch sind, aber dummerweise eben nicht linear  (was eine Division rechtfertigen würde):

weiter unter

http://www.peak-oil.com/2012/07/gefahrliche-fracking-illusion/#more-1923

Navigator.C

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Dreiklang:

Mehr Geld für Athen, und Merkel sitzt in der Falle

7
18.08.12 22:05

14 Ma Nachschlag , Ende Juni waren es 305 Ma, Ende April noch 280, macht 23 Ma in 3 Monaten (pro Jahr wären das hochgerechnet 92 Ma)         www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...milliarden-a-850809.html

Man zeigt sich in Luxemburg empört:

Der österreichische Außenminister Michael Spindelegger erklärte am Freitag, er habe mit seinen Amtskollegen über eine Änderung des EU-Vertrags gesprochen, die einen Ausschluss von Euro-Sündern möglich machen soll.  Diese Aussage provozierte heftige Reaktionen. "Das geht in die völlig falsche Richtung", schimpfte Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn. "Es ist der Geist der Europäischen Union, die Integration zu fördern und nicht die Spaltung. Wer mit Rauswurfszenarien spielt, stellt die Existenz der EU als Ganzes in Frage." Jean-Claude Juncker, der Chef der Euro-Gruppe, sagte, ein Austritt der Griechen aus der Währungsunion sei nur eine Option, wenn Athen "alle Auflagen" verletze.

Wenn also irgendetwas eingehalten wird, dann ist alles klar??

Frankreich will noch mehr Geld für Athen

www.welt.de/politik/article108681669/...r-Geld-fuer-Athen.html

Merkel sitzt in der Euro-Falle. Sie hat sich 2010 erpressen lassen von Sarkozy. Mit den immer wiederholten Formeln von der "Euro-Rettung" , x-mal übertretenen roten Linien , der immer weiter um sich greifenden Monetariserung und Kapitalflucht, ist sie derart gescheitert, dass  nur noch der Rücktritt  bleibt (wie Köhler 2010, der muss es vorausgesehen haben). Das wird aber nicht passieren, da die unterirdische Opposition (die drei dicken Herren von der SPD und die Bilderberger von den Grünen) sie beim Stühlerücken auf der Titanic noch bestärken. Merkel kann sich nur halten weil die Opposition sie hält - sollte die Opposition tatsächlich den Plan gehabt haben , Dtl. noch vor der Bundestagswahl in eine ausweglose Lage zu bringen, dann ist es ihr ( mit Merkel als Vollstrecker) hervorragend gelungen.

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permanent:

Griechenland braucht mehr, viel mehr Geld

9
19.08.12 10:00

Griechenland braucht mehr, viel mehr Geld

Die griechischen Sparbemühungen laufen offenbar ins Leere. Das hoch verschuldete Land braucht, so neue Berechnungen, viel mehr Geld als bislang angenommen. Ob es eine weitere Finanzspritze gibt, ist höchst umstritten.

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...eld/7017696.html

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permanent:

Spanien fordert volle Unterstützung der EZB

8
19.08.12 10:02

Spanien fordert volle Unterstützung der EZB

Spanien soll nicht das nächste Griechenland werden, deshalb will die EZB am Anleihenmarkt helfen. Die Regierung in Madrid hat noch nicht darüber entschieden, ob sie das Angebot annimmt, äußert jedoch bereits Wünsche.
http://www.handelsblatt.com/politik/international/...ezb/7017796.html

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daiphong:

Ich war in Griechenland im Urlaub,

16
19.08.12 12:22
ich dachte, das sei eine gute Voraussetzung, um eine Kolumne über Griechenland zu schreiben. Das Land ist ja von allgemeinem Interesse. Wir hatten ein sehr hübsches Haus in einem Olivenhain gemietet. Es könnte kaum einen schöneren Ort geben, um die Sinne schweifen zu lassen. Es war dort aber ziemlich warm. So warm, dass meine Gedanken schmolzen und an der Schädeldecke festklebten. Sie kamen nicht heraus.
Ich fuhr nach Epidauros, dort gibt es ein antikes Theater mit angeblich so toller Akustik, dass der Klang einer auf die Bühne fallenden Münze noch auf den obersten Rängen zu hören sein soll. Ich warf einen Euro, es gab nur einen leisen, scheppernden Ton. Wahrscheinlich stammte mein Reiseführer noch aus Drachmen-Zeiten.
Ich fuhr wieder nach Hause, die Luft flirrte. Ich trank Retsina in der Hoffnung, der Alkohol würde meine Inspiration beflügeln. Er verdampfte, bevor er meine Zunge berührte. Dann traf eine Hitzewelle das Land. Ich hing im Liegestuhl und versuchte, mir Luft zuzufächeln, aber es war zu anstrengend. Ich fragte mich, ob das Fächeln den Körper mehr erhitzt, als die zugefächelte Luft ihn kühlen kann. Ich kam zu keinem Ergebnis.
Ich versuchte zu überlegen, ob meine Körpertemperatur jetzt auch auf 40 Grad steigt, aber leider schwitzte ich alle Gedanken sofort aus. Am Ende des Urlaubs hatte ich überhaupt nichts Produktives vorzuweisen. Wer glaubt, die Griechen bräuchten zu lange, um ihre Probleme zu lösen, dem kann ich empfehlen, seinen Kopf eine Weile in einen Toaster zu halten und mir danach zu sagen, wie man den Euro rettet."

www.ftd.de/it-medien/medien-internet/...-toaster/70078186.html
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Eidgenosse:

Und ich dachte du warst wirklich da.

4
19.08.12 15:10
So ists natürlich wieder nur eine von tausenden Kolumnen. Aber die müssen ja irgendwas schreiben.
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fkuebler:

daiphong382: Griechenversteher von Sigmar Flummi

15
19.08.12 15:46

bis Guido Mronz-Beglücker... (nein, du, lieber daiphong, natürlich nicht :-) geben noch lange nicht auf, uns ihr moralisch Bestes zuzuwenden...

"Wer glaubt, die Griechen bräuchten zu lange, um ihre Probleme zu lösen, dem kann ich empfehlen, seinen Kopf eine Weile in einen Toaster zu halten und mir danach zu sagen, wie man den Euro rettet."

Der Satz funktioniert auch, wenn man "Griechen" durch "Hottentotten" ersetzt, und würde sicher auch dann von 99% der moralisch gehobenen Menschheit unterschrieben... 

Nur fällt es mir in den Zeiten zurückgefallenem Reaktionär immer noch so elend schwer, endlich einzusehen, warum wir folgerichtigerweise auch die Hottentotten in die Eurozone aufnehmen sollten.

Dabei würde ich es so gerne endlich auch mal verstehen lernen... Damit ich mich einmal im Leben, wirklich nur einmal, und sei es auch nur für eine Sekunde, der moralisch gehobenen Menschheit zurechnen kann...

Ährlich...

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Garion:

#98379: Merkel kann noch lange weiterwurschteln

13
19.08.12 15:47

Hypothese: Merkel geht in der jeweiligen Situation nie den klügsten Weg, sondern immer nur den bequemsten bzw. den am wenigsten unbequemen Weg unter der Randbedingung, dass die Macht für sie und ihre Partei im Bund erhalten bleibt.

Wenn man dies als Hypothese annimmt, dann kann man die Ereignisse der näheren Zukunft ziemlich gut prognostizieren. Kostprobe gefällig?

► 12. September 2012 - Urteil des Verfassungsgerichts - Angenommen der ESM wird durchgewunken, dann ist es für Merkel am bequemsten, dem ESM noch bis zum Jahresende eine Banklizenz zu geben und den ESM und die EZB dann die Drecksarbeit der Eurozonenstabilisierung machen zu lassen. Griechenland kann man dann ggf. auch über die Klinge springen lassen. So ist der griechische Krisenherd erloschen, ESM/EZB erledigen bis auf Weiteres den Rest und Merkel kann sich erstmal auf die Bundestagswahl konzentrieren, in der Hoffnung, bis dahin möge sich die explodierende Geldmenge nicht in Inflation in Deutschland entladen. Das Spiel könnte aufgehen. Nach der Bundestagswahl, die sie dann vermutlich gewinnt, sieht man dann mal weiter ...

► 12. September 2012 - Urteil des Verfassungsgerichts - Angenommen das Gericht fordert Nachbesserungen am ESM und weist das ESM-Gesetz zurück an den Bundestag, dann ist es für Merkel am bequemsten, einen weiteren ESM-Anlauf zu machen und das möglichst zügig, damit der 2. ESM-Versuch inklusive der wieder zu erwartenden Klage bis zum Jahresende durch ist. Solange muss dann die EZB via ELA und sonstiger kreativer Buchführung Griechenland über Wasser halten. Der zwischenzeitlich zu erwartende Bericht der Troika ist irrelevant, da Frankreich ja schon entschieden hat, dass Griechenland weitere Hilfsgelder bekommt - unabhängig vom Erfolg der dortigen Reformpolitik. Und so wird es dann auch kommen, weil es für Merkel ja unbequem wäre, Frankreich einen Wunsch abzuschlagen.

► 12. September 2012 - Urteil des Verfassungsgerichts - Angenommen der ESM wird gekippt und das Gericht stellt klar, dass so ein Konstrukt auch in überarbeiteter Form keine Chance auf Genehmigung hätte, dann ist es für Merkel das bequemste, erstmal abzuwarten, was nun passiert. Dann lässt sie vermutlich die EZB die Eurokrise noch bis nach der amerikanischen Präsidentenwahl verschleppen, weil es ja unbequem wäre durch irgendwelche kurzfristigen Entscheidungen die Finanzmärkte diesseits und jenseits des Atlantiks zu irritieren. Außerdem bekommt Griechenland dann sein 3. Hilfspaket, weil Frankreich das so entschieden hat und weil Merkel gegenüber den Euro-Rebellen bequem argumentieren kann, dass sie das dritte Griechenlandrettungspaket nun aber schon schlucken müssen, wo sie doch den ESM losgeworden sind. Und dann ist erstmal Weihnachten und Jahreswechsel. Da sind die Leute abgelenkt und es ist bequem, erstmal gar nichts zu tun. Und dann ist Niedersachsenwahl und SPD-Kanzlerkandidatenkür. Da sollte man lieber auch nichts machen. Und dann ist ja Wahlkampf ... Ach, die EZB wird's schon richten und die Inflation kommt ja eh nicht so schnell ...

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A.L.:

fk

4
19.08.12 16:19
Man könnte die Hottentotten in die Eurozone aufnehmen, um mal den Wiederrausschmiss zu proben.
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permanent:

Nichts wird so heiße gegessen wie es

5
19.08.12 16:37

gekocht wurde sagt ein altes Sprichwort.

Zur Abkühlung Runde zwei begebe ich mich nun wieder zum Badesee.

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A.L.:

"Unternehmer-Gene" - frivol wie Sarrazin

12
19.08.12 17:24

www.handelsblatt.com/politik/oekonomie/...irtschafts-gen/6883390.html

Mit dem Artikel schießt die FTD mal wieder den Vogel hat. Allein schon die Einstufung in die Rubrik "Wirtschaftswissenschaften" ist zum Piepen. Treffender wäre: "Biologismus-Esoterik".

Richtig lustig ist das Ganze allerdings nicht. Es zeigt, dass die Saat der Hassprediger vom Schlage Sarrazins aufgegangen ist - jene Irrlehren, die nahezu alle menschliche Entwicklung und Rangunterschiede dem "Erbe" bzw. "den Genen" zuschreiben.

Der Unfug (inkl. dem Artikel unten in der FTD) wird auch deshalb so bereitwillig geschluckt, weil er so schön die heutige Ellbogengesellschaft rechtfertigt. Wer "oben" ist, hat halt "tolle Gene", und Loser bekommen wegen ihrer "genetischen Minderwertigkeit" völlig zu Recht HartzIV. Ashes to ashes, and dust to dust.

Sarrazin schreibt auf S. 175 seines Buches "Deutschland schafft sich ab": Für einen großen Teil der Unterschichts-Kinder "ist der Misserfolg mit ihrer Geburt bereits besiegelt. Sie erben gemäß den Mendelschen Gesetzen die intellektuelle Ausstattung ihrer Eltern".

Wenn der Irrlehren allumfassender Vererbung zuträfen, müsste man folgerichtig auch Bankern und (Chef-)Vollkswirten - deren "Wirtschaftsgene" (LOL) die Menschenheit regelmäßig in Finanzkrisen stürzen - vorsorglich die Eier abschneiden ;-)


 



FTD

Wirtschaftswissenschaften
Forscher finden das „Wirtschafts-Gen“
18.07.2012, 19:41 Uhr

Die Genetik und die Wirtschaftswissenschaften arbeiten immer enger zusammen. Nun glauben Forscher ein Gen gefunden zu haben, das verantwortlich für den wirtschaftlichen Erfolg eines Menschen sein könnte.
von Frederic Spohr


Köln - Die Frage treibt Ökonomen schon lange um: Was unterscheidet einen Unternehmer von einem Angestellten? Warum setzt der eine seine Ersparnisse aufs Spiel und gründet eine Firma, während der andere Tag für Tag zufrieden Akten abarbeitet? Liegt es an Vorbildern in der Familie, an der Ausbildung oder am Zugang zu Bankkrediten? Philipp Koellinger von der Universität Rotterdam glaubt: Es liegt auch an den Genen.

Koellinger gehört einer aufstrebenden Spezies unter Ökonomen an: den wirtschaftswissenschaftlichen Genforschern. Sie vertrauen nicht mehr nur Preisdaten, BIP-Messungen und Befragungsergebnissen, sondern wollen tiefer vordringen in die Menschen - bis in ihre Zellen. Medizinische Studien liefern ihnen faszinierende Datensätze, bei denen Geninformationen mit Verhaltensmerkmalen verknüpft werden. Es gibt Gene, die für Angstzustände verantwortlich sind, und andere, die ihre Träger mutig werden lassen. [Solche "Gene" konnten bislang NICHT nachgewiesen werden. Die Behauptungen stammen von genetischen Laien, die ihre Vererbungsthesen mit Hilfe von windigen Statistiken erstellen - und dabei mit der Wahrheit ähnlich über Kreuz liegen wie die US-Arbeitsbehörde BLS bei der Ermittlung der US-Arbeitslosen-Zahlen...A.L.] Gibt es da vielleicht auch ein Unternehmer-Gen?

Doch ganz so einfach ist es nicht. "Gene haben eine additive, vielleicht sogar eine multiplikative Wirkung", sagt Koellinger. Das eine Gen, das Menschen zum Unternehmer mache, gebe es wahrscheinlich nicht. Eher sei es eine Mischung aus verschiedenen Genen, die Risikofreude und Kreativität fördere und so eine Unternehmerpersönlichkeit forme. [Die These, dass es grundsätzlich ein Gen für Verhaltensweisen gäbe, bleibt hier aber im Raum stehen, obwohl viele renommierte Genetiker dies stark bezweifeln; A.L.]

Weil der Einfluss der DNA so vielschichtig ist, sind die ersten Ergebnisse der Genökonomen mit Vorsicht zu genießen. Als Jan-Emmanuel De Neve (LSE) und James Fowler (Universität von Kalifornien) 2010 herausfanden, dass Menschen mit einer bestimmten Genmutation ein 14 Prozent höheres Risiko für Kreditkartenschulden haben (LOL, A.L.), titelten die Zeitungen schon: "Schieben Sie es auf Ihr Schulden-Gen." Die Forscher waren da vorsichtiger: Man brauche mehr Daten, um auszuschließen, dass der Zusammenhang zwischen Gen und Schulden nicht rein zufällig sei.

Überhaupt ist der große Daten-Hunger das Hauptproblem der jungen Disziplin. "In der Regel wurde mit viel zu wenig Daten gearbeitet", sagt Philipp Koellinger über bisherige Versuche der ökonomischen Genforschung. Oft untersuchten Wissenschaftler nur das Erbgut von einigen Hundert Personen - für aussagekräftige Ergebnisse bräuchte man Informationen von mehreren Hunderttausend Menschen.

Doch die Gen-Datenbanken der Ökonomen wachsen. Denn die Entschlüsselung des Erbguts - früher ein Luxus, den sich nur wenige Forscher leisten konnten - ist erschwinglich geworden. Der Preis für eine DNA-Sequenzierung fällt jedes Jahr um die Hälfte. "Die Zahl der Studien an der Schnittmenge zwischen Genetik und Wirtschaftswissenschaften wird bald explodieren", prognostiziert daher ein Forscherteam um den Harvard-Ökonomen David Laibson in einem Artikel, der im September im "American Economic Review" erscheint.

Auch Koellinger und seine Kollegen können inzwischen auf eine Datenbank zugreifen, die rund 100.000 Personen umfasst. Damit wollen sie Zusammenhänge zwischen Genkombinationen und wirtschaftlichem Verhalten zuverlässig messen. [Gene sind passive Kopiervorlagen im Erbgut (DNA), die Proteine erzeugen. Dass dies in "Verhaltensweisen" mündet, ist ein äußerst kühner und höchstwahrscheinlich falscher Schluss. A.L.] Etwa wie geduldig ein Mensch ist oder wie schnell er anderen vertraut. [Ist das nicht eher eine Frage von Erziehung, Elternhaus, Sozialisation? A.L.] Die Forscher hoffen, dass sie bis zu 50 Prozent einer Verhaltensweise mit den Genen erklären können. [50 % erklären de facto nichts, denn wenn 50 % Erbe ist und 50 % Umwelt, könnte man ebensogut eine Münze werfen. Zudem wird schon die prozentuale Zuordnung in einen Erb- und ein Umweltanteil von Genetikern als fehlerhafter Ansatz abgelehnt. Die Prozent-Zuordnungen stammen meist von Psychologen und Sozialforschern, die keine Ahnung von Genetik haben. A.L.]

Ob wir arm oder reich werden, könnte also schon in unserem Erbgut angelegt sein. [Genau, Sarrazin hat das im obigen Zitat ja auch schon geschrieben. Börsenzocker sollten erstmal einen Gentest machen ;-) A.L.] Je weiter die Forscher das DNA-Rätsel entschlüsseln, desto größer ist aber auch die Gefahr, dass ihre Ergebnisse missbraucht werden. Menschen mit Armutsgenen könnten als hoffnungslose Fälle abgestempelt werden, die man am besten gleich in Hartz IV abschiebt.

"Ohne eine intelligente Gesetzgebung wird es sicherlich Missbrauch geben", sagt LSE-Forscher De Neve. In den USA gilt bereits seit 2008 ein Gesetz, das Diskriminierung aufgrund des Erbmaterials unter Strafe stellt.

Für die empirische Wirtschaftsforschung könnten die Genanalysen aber ein Segen sein.

Forscher, die herausfinden wollen, was einen guten Manager ausmacht, müssten sich nicht mehr auf Befragungen verlassen, bei denen Teilnehmer nicht immer ehrlich antworten.

"Einige Eigenschaften lassen sich außerdem in Interviews schwer abfragen", sagt Koellinger. "

Stattdessen könnten wir dann auf genetische Informationen zurückgreifen, die uns auf diese Eigenschaften schließen lassen und so genauere Ergebnisse erzielen

." [Sowas endet im Endeffekt mit: "Versager auf die Rampe" wie damals unter Adolf..." A.L.]


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Stöffen:

Kunstgriffe

11
19.08.12 17:24
Klaus Singer: Eurokrise und Glaubwürdigkeit

„Durch Kunstgriffe der Bank- und Währungspolitik kann man nur vorübergehende Scheinbesserung erzielen (…). Denn der Schaden, der durch Anwendung solcher Mittel dem Volkswohlstand zugefügt wird, ist umso größer, je länger es gelungen ist, die Scheinblüte durch Schaffung zusätzlicher Kredite vorzutäuschen.“ Das schrieb L. von Mises in den 1920er Jahren.

Einen solchen Kunstgriff ganz besonderer Art konnten wir gestern in Griechenland erleben. Die griechische Regierung hat eine Auktion von TBills veranstaltet, bei der sie 4,063 Mrd. Euro einnahm, berichtet das Wall Street Journal. Gekauft wurden die drei Monate laufenden Schuldscheine hauptsächlich von griechischen Banken, die sich wiederum über die “emergency liquidity assistance” (ELA) der griechischen Zentralbank das hierzu erforderliche Geld beschafft hatten. Man erwartet nun, dass sie diese Schuldscheine umgehend bei der griechischen Zentralbank als Sicherheiten für weitere Kredite einreichen.

Die ELA, eine vom EZB-System lediglich als kurzfristige Maßnahme gedachte Not-Kreditlinie der griechischen Zentralbank, wird vom griechischen Bankensystem in Anspruch genommen, seit die EZB keine Griechen-Bonds mehr als Sicherheit für „normale“ Kredite an die Banken akzeptiert. Per Ende Juli hat das griechische Bankensystem so 106 Mrd. Euro refinanziert, mehr als ein Sechstel seiner gesamten Assets.

Die griechische Regierung hat mit der TBill-Auktion sichergestellt, dass sie am 20. August fällig werdende, bei der EZB liegende Anleihen im Volumen von 3,1 Mrd. Euro zurückzahlen kann. Die griechische Zentralbank, damit letztlich der griechische Staat, finanziert sich so indirekt die Rückzahlung der Anleihen. Gleichzeitig werden auf Basis wertloser Sicherheiten eines Pleitestaates neue Darlehen an Pleite-Banken vergeben.

Die griechischen Banken leiden einerseits darunter, dass ihre Kunden beständig Einlagen abziehen. Andererseits steigt die Zahl der von ihnen ausgegebenen notleidenden Kredite, weil diese seit mehr als 90 Tagen nicht mehr bedient worden sind. Die summieren sich mittlerweile auf mehr als 20% der gesamten, an Haushalte und Unternehmen ausgegebenen Darlehen im Gesamtvolumen von 240 Mrd. Euro.

Zusätzlich haben die griechischen Banken ihrer Regierung 40 Mrd. Euro geliehen, 24 Mrd. Euro davon in Form von Staatsanleihen. Der zweite Bailout Griechenlands sieht 50 Mrd. Euro für die Rekapitalisierung der Banken vor. Wenn noch mehr Privatkredite notleidend werden, dürfte das nicht reichen.

Zum Vergleich: In Spanien liegt der Anteil der notleidenden Kredite bei „nur“ 9%.

Weiter hier

Quelle: www.timepatternanalysis.de/Blog/2012/08/15/...glaubwurdigkeit/
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Stöffen:

Wenn jemand eine solche Wette eingeht

6
19.08.12 20:42
und wohlgemerkt, wenn er diese denn auch überhaupt tatsächlich eingegangen sein sollte, so stellt sich schon die Frage, warum der Mann das dann dermaßen publik macht. Der genannte Spieleinsatz ist für einen Rothschild sicherlich eh ein "Trinkgeld", evtl. will man möglicherweise  noch eine größere Horde Euro-Short-Sucker in den Markt ziehen, um diese dann zum genehmen Zeitpunkt profitabel zu "schlachten". LOL. Oder vielleicht soll durch das Member der Bankendynastie hiermit auch ein erhöhter Druck auf die entsprechenden politischen Kräfte ausgeübt werden, who knows…
Wundern würde mich das keinesfalls.

Lord Rothschild takes £130m bet against the euro

Lord Rothschild has taken a near-£130m bet against the euro as fears continue to grow that the single currency will break up.

www.telegraph.co.uk/finance/...-130m-bet-against-the-euro.html
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Merkel will noch ein paar Reiche behalten

4
19.08.12 20:52

Umverteilung von Vermögen Merkel will noch „ein paar Reiche“ behalten

Die Umverteilung von Reichtum ist für Angela Merkel kein rotes Tuch. Doch dabei müsse man vorsichtig sein, so die Kanzlerin. Denn es dürften nicht alle Reichen woanders hingehen. Darin bestehe die Kunst der Politik. Mehr…

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mir erschließt sich der Zusammenhang in 388 nicht

7
19.08.12 22:03

Wer brav und immer ehrlich ist hat wahrscheinlich eine geringe Chance zu einem Vermögen zu gelangen als ein Mensch der bereit ist Ellenbogen einzusetzen und auch eimal die Wahrheit zu biegen.
Ob es erblich glaube ich kaum, es ist wohl er was den Kindern vorgelbt wird. Mein Nachbar geht nicht in einen Natursee einen Flusslauf oder ins Meer zum Schwimmen. Seine drei Kinder haben die gleichen Probleme, die sicher nicht erblich sondern erlernt sind.
So ist es wohl bei den meisten Verhaltensformen des Menschen. Das Umfeld prägt und es ist schwer sich aus dieser Prägung zu lösen, es fordert einen starken Charkter.
So ist es wohl auch zu verstehen wenn man von einer Sozialhilfe"vererbung" spricht, hiermit ist weniger das tatsächliche genetische Vererbungspotential gemeint als mehr die Prägung durch das Vorleben bestimmten Verhaltensmuster.
In diesem Kontext sollte man die seriösen Wirtschaftswissenschaften sehen, zu denen sicher nicht Sarrazin und auch nicht die FTD als Publikationsgrundlage gehören.

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Nachtrag zu 392

3
19.08.12 22:06

Ich hätte es auch kürzer schreiben können: Die Augenfarbe, die Körperstatur etc. sind genetisch erblich bedingte Anlagen, der Charakter eines Menschen wird nicht vererbt sondern geprägt.

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daiphong:

ooch fkueberl ! wo ist denn der Humor geblieben?

4
20.08.12 01:38
Und der Verstand ist auch noch weg!! Dass Griechenland mit seinen absurden Grundstrukturen ein völlig hoffnungsloser Fall ist, habe ich hier immer gesagt. Das meint auch der Scherz da oben, hast ihn leider in den falschen Hals bekommen... aber gut, es ist wohl brüllend heiß in der Schweiz .-o)

zu deiner Frage:
Deine Hottentotten-Logik war am Herren-Stammtisch sicher sehr erfolgreich, da gibts ja nach unten oft gar keine Grenze. Du kannst sie aber mal beim Damen-Kaffekränzchen der "moralisch gehobene Menschheit" präsentieren, die haben sicher eine Heidenangst vor Hottentotten und werden dann lieber auch Griechenland sofort aus der EU ausschließen. Für einen klitzekleinen Moment, und sei es auch nur für eine Sekunde und aus Dankbarkeit, könntest du dich dann der moralisch gehobenen Menschheit zurechnen :-o))
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A.L.:

Korrektur zu # 388

 
20.08.12 08:48

Der von mir kritisierte Artikel zu "Unternehmer-Genen" erschien im Handelsblatt, nicht in der FTD.

Der erste Satz in # 388 muss daher korrekt heißen:

Mit dem Artikel schießt das Handelsblatt mal wieder den Vogel ab.

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Presseschau

4
20.08.12 09:05

Plant die EZB quasi automatische Staatsanleihekäufe? Damit würde die Notenbank die Kontrolle über ihre Ankäufe aus der Hand geben. Das Aufregerthema zum Wochenauftakt polarisiert die Medien. Die Presseschau. Mehr…

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Pichel:

GOLDMAN: It's Time To Bet On A Big Comeback In EU

3
20.08.12 09:17
Many analysts, strategists, and economists forecast that the U.S. is entering a long-term period of outperformance against Europe as the eurozone deleverages and battles financial crisis.
However, Goldman Sachs equity strategists Christian Mueller-Glissmann and Peter Oppenheimer think it's time to bet on a comeback in Europe. In their latest note to clients, they make an unusual trade recommendation – buy companies with exposure to the European economy and sell companies with exposure to the United States.


Read more: www.businessinsider.com/...pe-stock-trade-2012-8#ixzz244J3Jfn1
... (automatisch gekürzt) ...
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fkuebler:

daiphong 394: Heiss, heisser, am heissesten...

3
20.08.12 11:37

Mein Post war dir persönlich gegenüber total gutartig gemeint, wie nochmaliges Lesen leicht offenlegen würde.

Aber es gibt nix, was man nicht in den falschen Hals kriegen kann, zumal es in D noch einen Tick heisser ist als in CH...

Also nix für ungut...   

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A.L.:

Fondsanbieter kämpfen gegen Kundenschwund

5
20.08.12 11:59
Fazit (im Umkehrschluss): Die Börsenanstiege kommen von Zockerbanken, die mit Zentralbank-Knete zocken

www.ftd.de/finanzen/investmentfonds/...en-kundenschwund/70078777.html
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A.L.:

Bundesbank fordert Draghi zum Kampf heraus

2
20.08.12 12:22
Statt "Fluten bis zum Bluten" nun "Sparen bis zum Garen"?

www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...kampf-heraus/7020890.html
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