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Der USA Bären-Thread


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Contrade 121:

@swizzy

4
03.12.09 17:29
ich fürchte, die USA haben noch viele kleine Bens und Alans - auf den einen oder anderen kommt es gar nicht mehr an. Vom Geithner hat man auch anfangs Gutes erwartet - jetzt ist der Typ nur noch eine Lachnummer. Da wirken andere Kräfte...
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wawidu:

swizzy - # 53769

11
03.12.09 17:54
zur Person von Ben Shalom Bernanke: Er ist Ökonomie-Akademiker mit Hauptschwerpunkt in der Erforschung der Großen Depression. Zwischen 1996 und 2002 war er Professor an der renommierten Universität von Princeton. Kollegen aus dieser Zeit, u.a. Robert J. Shiller, der immer noch dort lehrt, apostrophierten ihn als "verschroben in seinen Ansichten", "farblos, aber machthungrig", "ohne klare Richtung". Die Wahl Bernankes zum Fed-Chef hat Prof. Shiller damals als "wahrscheinlich großes Unglück für unser Land" bezeichnet.

Hierzu ein paar interessante Links:

de.wikipedia.org/wiki/Ben_Bernanke

www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,656108,00.html

www.welt.de/finanzen/article4179618/...t-die-besten-Noten.html
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lumpensamml.:

Irgendwie glaube ich nicht,

9
03.12.09 17:56
dass es schon so weit ist. Charttechnisch ist wieder alles halbwegs im Lot. Der Dax hat sein letztes Zwischenhoch überwinden können. Die Nasdaq ist noch vornedran und v.a. waren die Wirtschaftsdaten schlecht. Runter geht's m.E. nur mit positiven Daten oder einem wirklichen Schock. Beides fehlt noch. Der Miniaufschwung will sich einfach nicht einstellen (außer bei den Indikatoren, aufgrund derer einige hier seit langem die Hausse ausrufen). Die Realität sieht in den USA aber immer noch düster aus und das heißt, es darf weiter auf Besserung gehofft und höhere Kurse gezockt werden. Erst wenn sich diese Hoffnung halbwegs erfüllt oder die Hoffnung abrupt dahinscheidet, geht's runter.
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swizzy:

wawidu

 
03.12.09 18:04
dass ben shalom bernanke princeton professor war, macht ihn nicht glaubwürdiger. der ist korrupt. vlt. ist er ja schlau, aber es wirkt sich auf sein bankkonto eben wesentlich positiver aus, wenn er den banken gefällig ist. was soll man groß erwarten. jeder ist sich selbst am nächsten.
Sagt der Zentralbanker zum Medienfürsten, du hälst sie dumm, ich mach sie arm.
Antworten
relaxed:

#53776 Natürlich bleibt es bis KW52 im Lot.

6
03.12.09 18:10
Am 18.12. ist Verfall, dann kommt Weihnachten und dann wird das Jahr der Wahrheit und des Wehklagens beginnen.
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Anti Lemming:

Lumpi - Bankenschwäche...

2
03.12.09 18:11
Wirf mal einen Blick auf den US-Bankensektor BKX und auf XLF (unten). Bei einem Key Reversal sähe es schlecht aus - zumal an einem Tag, an dem Bank of America die größte Kapitalerhöhung ankündigt, die je eine US-Bank je durchgeführt hat.

http://www.ariva.de/...A_Baeren_Thread_t283343?page=2148#jumppos53720

Die heutige US-Schwäche nach den schlechten ISM-Zahlen deutet darauf hin, dass US-Aktien immer noch der althergebrachten Regel folgen, bei negativen News zu fallen.

Der Euro ist seitdem auch schwächer geworden, ebenso Öl.
(Verkleinert auf 96%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 280546
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musicus1:

gute analyse rleax meine shorts langfrist 6000

4
03.12.09 18:14
und short in den em market aufgestockt alles rausgehauen, was  im gewinn war  und  speku long bis es kracht nach unten, währungen euro-usd aufgestockt usd cad ebenfalls......hab im mo viel arbeit.... good luck at all....
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Anti Lemming:

Kritisches zu Bank of Americas Kapitalerhöhung

3
03.12.09 18:19
Taking stock in B of A
Commentary: Shares rise, but dilution will ultimately hurt the price
By MarketWatch

NEW YORK (MarketWatch) -- Shares of Bank of America Corp. threw a party in the morning trading session Thursday, rising 6.5% on news that the bank plans to pay off the $45 billion it received from taxpayers under the bailouts.

Just a warning to shareholders: there will be a big hangover.

That's because under the plan, B. of A.  (BAC 16.04, +0.39, +2.49%) will raise $18.8 billion selling new common securities. The move is is in one way a positive development, signaling confidence in the market's appetite for B of A paper.

But the rise in B. of A.'s share price ignores a few things: First, the Charlotte-based bank is essentially asking shareholders to pay the fine for the bank's mistakes, and secondly, shareholders are facing significant dilution. The offering represents 13.5% of the bank's market capitalization.

Bank of America leads financial shares higher following news the bank is paying off the $45 billion it got from the government during the financial crisis. MarketWatch's Greg Morcroft reports.

The bank already has diluted shareholders through a $10 billion offering of 455 million shares in October 2008 and $13.5 billion equity offering in May. It exchanged $5.9 billion in preferred shares for common stock the same month, further increasing the size of the bank's float.

The move also is surprising given that the bank is struggling to maintain regular profitability outside of one-time gains
, and has yet to name a permanent successor to Kenneth Lewis, whom the bank ousted as CEO in October.

Without a recent record of success, a leader or a vision, B of A's future without government aid is cloudy. Its defenders will argue that the bank is paying back the taxpayers, but they're wrong: the bank's investors are footing the bill.

As long as their picking up the bill, they may as well party on.

www.marketwatch.com/story/...as-share-price-paradox-2009-12-03
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pfeifenlümmel:

Bären

5
03.12.09 18:41
können sich heute bei Trichet bedanken.  Dollar wurde stärker ( bzw. Euro schwächer ) und der Aktienmarkt drehte nach unten. Alles bereits schon vorher im Handelssystem erkennbar gewesen ( grins ).
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Malko07:

#53783: So lange unsere

8
03.12.09 18:59
Zockerbanken noch umfangreiche Kapitalauffrischungen brauchen dürfen die Kurse nicht sinken. Ist auch besser die Deppen die anscheinend zu viel Geld haben stützen diese Kasinos wie wenn der Steuerzahler wieder ran müsste. In diesem Sinne mach GS nicht nur den Job Gottes sondern auch den des Steuerzahlers.

;o)
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permanent:

Steffens heute

6
03.12.09 19:24
ISM-Index fällt unter 50 Punkte
von Jochen Steffens
 
Heute muss ich mich aus terminlichen Gründen etwas kürzer fassen. Wie erwartet fiel der ISM-Dienstleistungsindex schlechter aus, als von den Analysten erwartet. Er fiel mit 48,7 Punkten sogar unter die wichtige 50-Punkte-Marke. Werte unter 50 Punkte weisen auf eine Kontraktion des Dienstleistungsgewerbes hin.
 
Sehr interessant ist, dass der Dienstleistungsindex zurzeit unterhalb des ISM-Index des verarbeitenden Gewerbes notiert. Dazu beide Indizes im Vergleich.
 
 
Der USA Bären-Thread 7025939
 
 
In beiden Indizes haben wir eine starke und dynamische Erholung hinter uns. Der aktuelle Rückgang ist nach dieser enormen Rally erst einmal normal. Der ISM-Index des verarbeitenden Gewerbes  notiert dabei noch deutlich über der 50 Punkte-Marke. Die Frage ist also, wie man die aktuelle Schwäche des ISM-Dienstleistungsindex interpretieren soll.
 
Dienstleistungsindex gewöhnlich stärker
 
Erst einmal fällt auf, dass der Dienstleistungsindex normalerweise oberhalb des Index des verarbeitenden Gewerbes notiert. Interessant sind die Punkte, in denen sich beide Kurven berühren. An diesen Stellen kommt es fast immer zu einem Trendwechsel. Treffen die Indizes nach einer Aufwärtsbewegung aufeinander, fallen beide Indizes anschließend. Treffen sie nach starken Abwärtsbewegungen aufeinander, steigen sie wieder. Einzige Ausnahme in den letzten 12 Jahren ist der abrupte Einbruch des Dienstleistungsindex Anfang 2008, den man aber als Ausrutscher interpretieren kann.
 
Die aktuelle Situation
 
Nach dem Tief der beiden Indizes Anfang des Jahres kam es zu besagter Rally. In deren Schlussverlauf zumindest der „alte“ ISM-Dienstleistungsindex mit dem ISM-Index des verarbeitenden Gewerbes fast parallel lief. Doch nun ist der Dienstleistungsindex deutlich eingebrochen und hat damit angefangen, seine Richtung zu wechseln. Auch diesen Einbruch muss man als „Berührung“ interpretieren. So gesehen liegt die Vermutung nahe, dass nun auch der ISM-Index des verarbeitenden Gewerbes in eine Abwärtsbewegung übergehen wird.
 
Keinen direkten Einfluss auf den Kursverlauf
 
Doch aufgepasst: Aus dieser Schlussfolgerung kann man allerdings nicht schließen, dass nun auch die Kurse unbedingt fallen müssen. Ich habe in grau den Dow Jones hinterlegt. Man sieht hier zum Beispiel, dass die beiden ISM-Indizes von 2004 bis 2007 tendenziell gesunken sind, während in dieser Zeit die Aktienkurse weiter anstiegen sind.
 
Der einzige Hinweis auf eine kursrelevante Interpretation in der derzeitigen Situation entsteht, wenn man die Erholung der Indizes mit der vergleichbaren Erholungen im Jahr 2004 vergleicht. Damals kam es nach dem ersten dynamischen Anstieg der ISM-Indizes ebenfalls zu einem Einbruch im Dienstleistungssektor, während der Index des verarbeitenden Gewerbes zunächst seitwärts notierte und dann erst deutlich zurückging. Die Märkte gingen nach dieser Erholung ebenfalls in eine Seitwärtsbewegung über, die erst endete, als der ISM-Index des verarbeitenden Gewerbes wieder anstieg. Ob dieses eine Beispiel jedoch ausreicht, eine ähnliche Schlussfolgerung für die weitere Entwicklung des Dow Jones zu ziehen, ist zumindest fraglich.
 
Viele Grüße
 
Jochen Steffens
Antworten
wawidu:

Wer wagt es ...

12
03.12.09 20:16
- wie ich - GS zu shorten? Charttechnisch haben die Goldmänner fertig, und ich vermute, dass sie ihr eigenes Unternehmen aktuell bereits selber massiv shorten. Das Open Interest in Long-Postionen dürfte so enorm sein, dass sich ein mittelfristig ausgerichtetes Umschalten, zunächst noch "marktschonend", danach jedoch massiv, in hohem Maße lohnen dürfte. Es gibt wohl kaum eine andere Bank, die es so genial versteht, Profite zu maximieren.

GS zunächst im log-Chart:
(Verkleinert auf 83%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 280599
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wawidu:

GS im linearen Chart

2
03.12.09 20:19
(Verkleinert auf 83%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 280600
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fkuebler:

wawidu 787: Ich mache mit, schon seit 6 Wochen ;-)

5
03.12.09 20:20
Antworten
Kicky:

Europäische Aktien können 22% steigen in 2010 GS

5
03.12.09 20:59
www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601084&sid=aQ2iZgtZhP7k

Dec. 3 (Bloomberg) -- European stocks may rally a further 22 percent by the end of next year amid “above trend” growth in the global economy, according to Goldman Sachs Group Inc.

The Dow Jones Stoxx 600 Index may rise to 300 by the end of 2010, a 22 percent surge from yesterday’s closing level of 246.77. A low-interest rate environment will be supportive for stock markets and corporate earnings may grow 38 percent excluding exceptional items next year and 28 percent in 2011, according to a report dated yesterday.

“We expect 2010 to mark the transition from a ‘hope’ driven to a ‘growth’ driven market phase, in which earnings will take over the baton from valuation expansion as the key driver of returns,” the strategists led by Peter Oppenheimer wrote in the report. The index forecast “is consistent with the path of recovery from the trough that the market has been following, relative to recoveries from other major bear markets in the past.” ......

tztztz
Antworten
Kicky:

Abgeordneter Bunning zu Bernankes Wiederwahl

2
03.12.09 21:08
bunning.senate.gov/public/...a0e84-feaa-d20f-2867-6793698d6974
Antworten
wawidu:

malko - # 53785

3
03.12.09 21:08
In Anbetracht meines Postings 53787 hat dieser Gedanke durchaus etwas für sich: Wie die Fed unter Paul Volcker zwischen 1980 und 1982 den Leitzinssatz massiv erhöht hat, damit die Hyperinflation auf die Spitze getrieben, ihr damit den Garaus gemacht und der längsten und stärksten Prosperitätsphase in der Geschichte der US-Wirtschaft den Weg bereitet hat, könnten die Goldmänner seit November durchaus auch ein "Werk Gottes" verrichten, indem sie Treasuries und Aktien seit November 2008 stark hoch gekauft haben - und nunmehr fallen lassen. Wer weiß das schon? (GS ist die am stärksten von Juden durchsetzte Bank. Diese Aussage ist keinesfalls als abwertend gegenüber Juden zu verstehen!)  - Möglicherweise müssen wir dem CEO von GS ja mal in absehbarer Zeit Abbitte für unsere ketzerischen Kommentare zu dessen Aussage bzgl. "Gottes Werk" leisten?
Antworten
wawidu:

Eine gefährliche Pyramide

 
03.12.09 21:15
www.ritholtz.com/blog/2009/12/...f-digital-distractions/print/
Antworten
Kicky:

Goldman Proves Best With Hatzius

4
03.12.09 21:16
Jan Hatzius kommt aus Deutschland......Jan Hatzius (* 1968 in Heidelberg) ist ein deutscher Ökonom.
www.bloomberg.com/apps/...1109&sid=aTaMp97rGOnA&pos=13
(Verkleinert auf 70%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 280617
Antworten
daiphong:

wawidu, was trägt Deine nicht abwertende Bemerkung

4
03.12.09 21:18
zum Sachverhalt bei? Falls sie nichts beiträgt, wozu taucht sie dann hier auf?
Antworten
TGTGT:

Japanischer Markt kurz vor Herzinfarkt gestopt?

12
03.12.09 21:22
Dieses Post als Anhang zu dem aus letzter Woche  ( http://www.ariva.de/..._Yen_den_Krieg_t283343?pnr=6977077#jump6977077 ) in welchem es um die Einnstellung und Problematik der japanischen Zentralbank gegenüber dem Yen ging - die Marke um 85 wurde dabei als "Kampf gegen diesen Bereich" beschrieben - die Zone wurde getestet, jedoh setze es nun wie erwartet deutlich auf - japanische Gründlichkeit, Vesprechen werden gehalten :))?
Zumindest konnte sich die JNB mit der Regierung vorläufig einigen und ihren Konflikt beilegen - etwas anderes hätte der Nikkei/Topix auf kurz oder lang auch nicht mehr vertragen.
Der japanische Leitindex stieg daraufhin binnen weniger Tage von 9080 auf nun fast 10000 Zähler (TH), sprich gut 10 % während der Dax in derselben Zeit rund 2,5 % gewann, DJI um die 2 %... das beschreibt:
A) Das Aufholpotenzial des japanischen Marktes, das kurzfr. gegeben war (siehe letzte Analyse).
B) Der Wille die Kurse zu stabilisieren - überwiegend durch positiven Newsflow und Gerüchte die in Folge dessen auftraten.
C) Die enorme Abhängigkeit von USD/YEN und der japanischen Finanzmarktordnung zu der Zentralbank und deren Einstellung sowie Geldpolitik.

Die wirtschaftlixche Situation in des Staates ist mitlerweile mehr als gravierend - über die letzten 10 Jahre bereits seit der Asienkrise. Der Schuldenstand im Verhältnis zum nominale BIP liegt bei fast 183 %, noch über Italien und Griechenland - deflationäre Tendenzen und mangelndes Wachstum - das Kapital fließt aus dem Land heraus und es fehlen die nötigen Zinserhöhungen bzw. geldpolitischen Schritte über die letzten 7 - 15 Jahre, welche den Staatshaushalt erdrückn würden (im Falle drastischer Zinserhöhungen)... Japan im Grunde ein Opfer der eigenen Wirtschafs- und finanzpolitik..
Jedoch will die JNB mit dem Stützen im USD/YEN zugleich auch ein Zeichen setzen, nämlich immernoch eigenständig agieren zu (können?) wollen - eine  drohende Abhängigkeit an Amerika ist immer mehr nackte Realität und das Problem in der Vorgehensweise: Es mangelt am flüssigem Geldbaum...
Dennoch - ein Versuch ist da.. interessant zu verfolgen wie weit sie es schaffen unsere Freunde auf der Insel im Nord-Pazifik... und der USD/YEN zuckt ja schon :))... - Grüße:
(Verkleinert auf 54%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 280618
Risiko entsteht dann, wenn Anleger nicht wissen, was sie tun.
Warren Buffet
Antworten
Kicky:

Ehemaliger Managing Direktor bei Goldman klagt an

11
03.12.09 21:27
und beschuldigt die Banken der Bilanzfälschung schlimmer als bei Enron und er verlangt die Rückkehr von Glass Steagull
www.zerohedge.com/article/...-too-big-fails-may-be-worse-enron
Nomi Prins - former managing director of Goldman Sachs and head of the international analytics group at Bear Stearns in London - is saying the same thing that financial bloggers have been saying: The giant banks are manipulating their books to make themselves look profitable.

In fact, Prins says that this might be worse than the fraud which occurred at Enron:....
   After two weeks sifting through over one thousand pages of SEC filings for the largest banks, I have the same concerns. While Washington ponders what to do, or not do, about reforming Wall Street, the nation’s biggest banks, plumped up on government capital and risk-infused trading profits, have been moving stuff around their balance sheets like a multi-billion dollar musical chairs game.....

The giant banks have played so many games of massaging numbers (see this), hiding losses off the books (see this) and - as Prins documents - failing to report core data and shuffling things around so that it is impossible to tell what they are doing.

Indeed, financial writers (like Reggie Middleton, Mike Shedlock, Tyler Durden, Karl Denninger and others) who have dug deep and analyzed the underlying data say that the giant banks are totally insolvent.  This wouldn't be the first time that the biggest banks went bust and then covered it up over a period of many years.
Antworten
Katjuscha:

wawidu, auch wenn du es nicht abwertend gemeint

6
03.12.09 21:28
hast, könntest du mir trotzdem erläutern, wieso es von Belang ist bzw. warum du erwähnen musstest, dass GS die am stärksten von Juden durchsetze Bank sei?
Der Zusammenhang ist mir zu deinem restlichen Posting und zu dem Posting, auf das du dich beziehst, nicht ganz klar.

Danke!
"Wir sehen euch nicht,
doch ihr seid da,
ihr seid die Helden vom BKA"

Welle:Erdball
Antworten
wawidu:

daiphong - # 53795

6
03.12.09 21:40
Vor etlichen Monaten - da warst du noch nicht dabei - habe ich mal gewagt, die Besetzung von wichtigen Staatsämtern und Positionen in US-Großbanken durch Bürger jüdischen Glaubens auf Basis relativ weniger Personalien offen zu legen. Von etlichen Kollegen im Thread wurde ich daraufhin sehr heftig angegiftet. Wir haben diese "unselige Affäre" damals allerdings zum Glück in den Griff bekommen, weil ich glaubhaft darstellen konnte, dass ich gegenüber Juden keinerlei Ressentiments habe.
Antworten
daiphong:

wawidu, ich war damals dabei,

5
03.12.09 22:16
habe mich darüber sehr geärgert, aber meine Meinung nur durch Bewertungen geäußert.
Dass im Bankensektor und in den USA und auch in den Spitzenpositionen traditionell viele Juden arbeiten, ist allgemein und auch in Deutschland besonders gut bekannt. Du hast dies zusätzlich ad personam vielfältig nachgewiesen.

Meine Frage hast Du aber in keiner Weise beantwortet.
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