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Zwei große deutsche Finanzinstitute müssen sich Sorgen machen wegen der amerikanischen Immobilienkrise: Die Deutsche Bank und die Commerzbank gehören - neben der französischen Großbank BNP Paribas - zu den Gläubigern der Pleite gegangenen US-Hypothekenbank HomeBanc Corp.
Dass bei den deutschen Banken Geld im Feuer ist, geht aus Unterlagen der US-Finanzaufsicht SEC hervor, die auf der Webseite der Homebanc zu finden sind. Dort wird die DB Structured Products Inc der Deutschen Bank erwähnt. Die gescheiterte US-Bank hatte Ende der Woche Gläubigerschutz in den USA beantragt. Auch eine Tochter der belgisch-niederländischen Bank Fortis taucht in der Liste der Gläubiger des US-Geldverleihers auf.
Homebanc hatte in einer Mitteilung an das Insolvenzgericht in Wilmington sein Vermögen auf 5,1 Milliarden Dollar und die Schulden auf 4,9 Milliarden beziffert. Schätzungen, wie viel Geld das Institut seinen Gläubigern schuldet, die Homebanc Kredite ohne Besicherung gewährt hatten, legte der Hypothekenfinanzierer nicht vor.
Größter Aktionär von Homebanc ist die FMR Corp, die Mutterfirma der Fondsgesellschaft Fidelity. FMR halte ein Sechstel der Homebanc-Aktien, erklärte die Hypothekenfirma.
In der letzten Woche hatte die Bank BNP Paribas die Finanzbranche mit einer Mitteilung geschockt: Danach hat sie Fondsmittel über rund 1,6 Milliarden Euros wegen der US-Krise eingefroren.
(Reuters, sueddeutsche.de) 12.08.2007 15:14 Uhr
www.handelsblatt.com/news/default.aspx
Für mich steht außer Frage das eine Wachablösung an der Spitze der Weltwirtschaftsordnung bevorsteht.
Zum einen läßt sich Mehrwert nicht dauerhaft aus Finanzakrobatik generieren(der Rattenschwanz wird zu lang),
2. stehen sich zwei Volkswirtschaften gegenüber von denen eine sagt, wir produzieren die Anderen in Grund und Boden, während diezweite meint, wir konsumieren die Anderen um Kopf und Kragen
Die Mär Tec und Know How hat auch ausgedient. Wem also mehr zutrauen? Unsere Exportweltmeisterschaft ist auch Geschichte.
Araber und Chinesen sehen sich als Investoren auf einmal willkommen.
(LSE/Bear Stearns)
In dem Zusammenhang auch interessant: Central bank: China a responsible investor in int'l financial market
BEIJING, Aug. 12 (Xinhua) -- In response to a media report saying that "China threatens to trigger U.S. dollar crash", the country's central bank said here Sunday that China is a responsible investor in the international financial market.
On Aug. 8, a U.K. media reported that two senior Chinese officials warned in an interview that Beijing may use its 1.33 trillion of foreign reserves as a bargaining chip in talks with the U.S. on issues such as yuan revaluation.
China's forex management eyes on safety, liquidity and rate of return and adheres to a long-term and strategic policies, the People's Bank of China (PBOC) said in a statement.
.....news.xinhuanet.com/english/2007-08/12/content_6519535.htm
Die jüngste Pleite dürfte auch so manchen europäischen Banker nervös machen: Der US-Hypothekenfinanzierer HomeBanc ist insolvent. Zu seinen Gläubigern gehören die Deutsche Bank und die französische BNP.
New York - Die HomeBanc ist mehr als nur eins von vielen Opfern der US-Kreditkrise - zumindest aus europäischer Sicht: Der Insolvenzantrag des US-Hypothekenfinanzierers gestern, der unumwunden auf eine "unhaltbare Geschäftsposition" in Folge der Hypothekenkrise verwies, dürfte so manchem Banker auch in Deutschland den Schweiß auf die Stirn treiben.
Denn zu den Gläubigern der HomeBanc gehören die Deutsche Bank, die Commerzbank, die französische BNP sowie die belgisch-niederländische Fortis. Das geht aus Unterlagen der US-Finanzaufsicht SEC hervor, die auf der Webseite der HomeBanc zu finden sind.
Wie hoch die Kredite waren, die die Banken gewährten, ist noch unklar. Die Deutsche Bank wollte auf Anfrage von SPIEGEL ONLINE keinen Kommentar zu dem Thema abgeben. In einer Mitteilung an das zuständige Insolvenzgericht in Wilmington, Delaware hatte die HomeBanc ihr Vermögen mit 5,1 Milliarden Dollar und die Schulden mit 4,9 Milliarden Dollar angegeben. Neben den europäischen Banken haben auch die US-Investmentbank JPMorgan und die US Bancorp. der HomeBanc Geld geliehen.
Die Deutsche Bank und die Commerzbank sind nicht die einzigen deutschen Banken, die damit in den Strudel der Krise auf dem US-Immobilienmarkt geraten. 600 Millionen Euro hat etwa die Postbank in das Geschäft mit wackeligen Anleihen auf dem US-Immobilienmarkt investiert. In dieser Höhe habe sie Wertpapiere in die eigenen Bücher genommen, sagte ein Sprecher. Bislang sei sie außerhalb ihrer Bilanz in zwei Untergesellschaften des von der IKB geführten US-Fonds Rhineland investiert gewesen. Der Fonds hatte die Düsseldorfer Mittelstandsbank IKB so ins Schlingern gebracht, dass sie von ihrem Großaktionär, der staatlichen Bank KfW, gestützt werden musste.
Die Postbank habe für die zwei zu Rhineland gehörenden Gesellschaften auch Garantien abgegeben, bestätigte ein Postbank-Sprecher am Samstag Informationen des SPIEGEL. Sie habe ihre Verbindung zu dem IKB-Fonds nun gekappt.
WestLB investierte 1,25 Milliarden Euro in Wackel-Anleihen
Bereits am Donnerstag hatte die WestLB eingeräumt, die Verwerfungen am US-Immobilienmarkt hätten auch sie erreicht. Das Geldinstitut inklusive aller Töchter hat insgesamt 1,25 Milliarden Euro im sogenannten Subprime-Sektor (Kreditgeschäft mit Kunden mit geringer Bonität) angelegt.
<!-- Vignette StoryServer 5.0 Sat Aug 11 09:54:31 2007 -->
Als Subprime werden Schuldner mit niedriger Bonität bezeichnet, arme Menschen, die sich den Kredit, den sie aufnehmen, eigentlich nicht leisten können. Dieser Sektor des Kreditmarktes entwickelte sich seit Anfang Juni 2003, nachdem der damalige Notenbank- Chef Alan Greenspan den Leitzins auf ein Prozent abgesenkt hatte. Dadurch nahmen plötzlich viele Menschen Kredite für Hypotheken auf - ohne zu bedenken, dass sie diese später, bei höheren Zinsen, wieder zurückzahlen müssten. Der Markt boomt: Allein in den vergangenen zwei Jahren sollen US- Finanzdienstleister 3200 Milliarden Dollar an Hypothekendarlehen ausgegeben haben - rund 20 Prozent an Kunden geringer Bonität.Auch die SachsenLB ist angesichts der Krise ins Rampenlicht geraten. Die Finanzaufsicht Bafin nimmt eine umgerechnet fast 13 Milliarden Euro schwere Zweckgesellschaft der Bank ins Visier, die wie der in Schieflage geratene IKB-US-Fonds am krisengeschüttelten Kreditmarkt engagiert ist. Die Landesbank versuchte zu beschwichtigen. "Wir haben keine Liquiditätsprobleme. Wir können alle unsere Verpflichtungen erfüllen", sagte ein Sprecher der Bank. Es gebe keine Anzeichen für erhöhte Ausfallwahrscheinlichkeiten bei dem Fonds, der ausschließlich in Papiere investiert habe, die mit "AAA" eingestuft seien.
Diese Entschuldigung bringen viele Banken derzeit vor: Stets beteuern sie, ausschließlich in Wertpapiere mit guten Bewertungen wie "A" und "AA" oder gar dem höchsten Ranking "AAA" investiert zu haben. Trotzdem müssen sie nun hunderte Millionen Euro umschichten oder ganz abschreiben - weil die renommierten Ranking-Agenturen die Risiken völlig falsch einschätzten, oder weil die Investment-Strategen zu gierig mit riskanten aber hoch verzinsten Wertpapieren spielten. Die Ratingagenturen geraten deshalb auch zunehmend in die Kritik. Experten glauben, dass den Bonitätsprüfern zahlreiche Schadensersatzforderungen ins Haus stehen.
<!-- Vignette StoryServer 5.0 Fri Aug 10 15:00:27 2007 -->
Der Schnelltender ist ein zentrales geldpolitisches Instrument, mit der die EZB Liquiditätsschwankungen ausgleichen kann. Innerhalb kürzester Zeit - meist in ein bis zwei Stunden - kann die Bank zusätzliches Geld in den Markt pumpen oder abziehen. Er findet nur bei Bedarf statt und ist meist auf wenige Tage begrenzt.Auch ein weiterer Kommentar ist von allen Banken zu hören: Die Lage im eigenen Hause sei auf keinen Fall mit den Problemen der Mittelstandsbank IKB vergleichbar. Die nämlich steckt nach Informationen des SPIEGEL noch viel tiefer im US-Hypothekensumpf als bisher bekannt. Wegen des Verlustrisikos hatte die Bank eine Gewinnwarnung herausgegeben, die bundeseigene KfW - die 38 Prozent an der IKB hält - sprang mit einer Kreditlinie ein. Bekannt war da lediglich die Höhe der von der Finanzaufsichtsbehörde Bafin erzwungenen Risikoübernahme: 3,5 Milliarden Euro. Tatsächlich ist die IKB aber noch viel stärker auf dem kriselnden US-Hypothekenmarkt engagiert: 544 Millionen Euro investierte die Bank selbst in die hoch riskanten Wertpapiere, die auf sogenannten subprime loans basieren. Weitere 757 Millionen Euro investierte die Luxemburger Tochter der IKB in die Wackel-Anleihen. 6,5 Milliarden Euro der nunmehr teilweise unwiederbringlichen Investitionen liefen über die Rhineland Funding Capital Corporation.
Nach Gesprächen mit der Bafin wurde diese Position vollständig aufgelöst. "Wir haben diese Woche Vorkehrungen getroffen, die sicherstellen, dass diese Investitionen komplett in unsere eigenen Bücher kommen", heißt es in der Bank.
Zweckgesellschaft der SachsenLB im Visier der Bafin
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von KLMO
Angesichts der immer neuen Schreckensmeldungen dürfte auch die nächste Woche an den internationalen Börsen turbulent werden. Schon die kleinsten Anzeichen dafür, dass weitere Unternehmen von der Hypothekenkrise betroffen sind und möglicherweise um ihre Existenz fürchten müssen, werden etwa den US-Index Dow Jones nach unten ziehen. Die Frage sei nur, ob die US-Notenbank Fed den Dingen ihren Lauf lasse oder als Retter einspringe, meint etwa Chip Hanlon, Präsident von Delta Global Advisors. Für ihn sei letzteres wahrscheinlicher.
Wie andere Zentralbanken rund um den Globus hatte die Fed in der vergangenen Woche zu milliardenschweren Liquiditätsspritzen gegriffen, um den Markt zu stabilisieren. Allein am Freitag pumpte sie 38 Milliarden Dollar in das Bankensystem - so viel wie noch nie an einem Tag seit kurz nach den Anschlägen vom 11. September 2001. Insgesamt versorgte die Zentralbank die Institute in der abgelaufenen Woche mit 87,5 Milliarden Dollar nach 50,25 Milliarden Dollar in der Woche davor. Die EZB stellte den Banken über 156 Milliarden Euro zur Verfügung. Auch die Notenbanken von Japan, Australien, Singapur, Kanada, Norwegen und der Schweiz pumpten Geld in den Markt. Volkswirte rechnen in den nächsten Tagen mit weiteren Aktionen der Notenbanken.
Über die weitere Entwicklung sind sich Marktbeobachter uneins. Die einen verweisen darauf, dass in den USA noch fast zehn Billionen Dollar Hypothekenkredite ausstehen, davon rund ein Drittel mit schlechter oder zumindest nicht primärer Bonität. Die "Wirtschaftswoche" zitiert unter anderen den Aachener Private-Equity-Experten Ralf Fix mit den Worten, für viele Anleger habe sich "ein Tor zur Hölle" geöffnet. Was dahinter hervorkomme, wisse niemand wirklich.
Mehrere Experten in Deutschland äußerten sich dagegen optimistisch. So sagte der Wirtschaftsweise Bert Rürup, er sehe noch keine gravierenden Auswirkungen auf die robuste Konjunktur in Deutschland. "Die Krise wird auf die Finanzmärkte beschränkt bleiben, zumal sich die EZB außerordentlich klug verhält und den Markt ausreichend mit Liquidität versorgt", sagte Rürup der "Berliner Zeitung".
wob/ase/AP/dpa/Reuters
spiegel.de
Postbank auch betroffen!
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Keine Entspannung an den Börsen absehbar
Hypothekenkrise trifft weitere deutsche Banken

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Dass die Homebanc Schuldnerin der beiden Banken ist, geht aus Unterlagen der amerikanischen Finanzaufsicht SEC hervor, die auf der Webseite der Homebanc zu finden sind. Die französische Großbank BNP Paribas ist demnach ebenfalls Gläubigerin der Homebanc.
4,9 Milliarden Dollar Schulden
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| Die Homebanc Corp hat Schulden bei der Deutschen Bank |
Die amerikanische Bank hatte Ende der Woche Gläubigerschutz in den Vereinigten Staaten beantragt. Auch eine Tochter der belgisch-niederländischen Bank Fortis taucht in der Liste der Gläubiger des amerikanischen Geldverleihers auf.
Die Homebanc hatte in einer Mitteilung an das Insolvenzgericht in Wilmington ihr Vermögen auf 5,1 Milliarden Dollar und die Schulden auf 4,9 Milliarden beziffert. Schätzungen, wieviel Geld das Institut seinen Gläubigern schuldet, die Homebanc Kredite ohne Besicherung gewährt hatten, legte der Hypothekenfinanzierer nicht vor. Zu diesen Gläubigern zählt die amerikanische Investmentbank JP Morgan. Größter Aktionär von Homebanc ist die FMR Corp, die Mutterfirma der Fondsgesellschaft Fidelity. FMR halte ein Sechstel der Homebanc-Aktien, erklärte die Hypothekenfirma.
Krise auf dem Hypothekenmarkt noch nicht vorbei
Der von der Krise auf dem amerikanischen Hypothekenmarkt ausgelöste Sturm an den internationalen Kapitalmärkten ist unterdessen längst nicht vorbei: Die Aufsichtsbehörde, die für die beiden größten amerikanischen Immobilienfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac zuständig ist, lehnt eine Ausweitung des Hypothekenvolumens ab, das die beiden Finanzierer - die im öffentlichen Auftrag agieren - halten dürfen. Damit wurde die Hoffnung der Wall Street auf eine Lockerung der angespannten Lage auf dem Hypothekenmarkt enttäuscht. Eine von den Finanzierern erbetene Erhöhung des Anlagevolumens hätte dem Hypothekenmarkt Liquidität zugeführt.
Fannie Mae und Freddie Mac geben keine Darlehen an Endverbraucher, sondern übernehmen Kredite von Hypothekenbanken, die sich auf diese Weise refinanzieren. Einen Teil der Darlehen halten Fannie Mae und Freddie Mac selbst, den Rest bündeln sie als Anleihen und reichen sie an Investoren weiter. Fannie Mae und Freddie Mac waren in den vergangenen Jahren in einen Bilanzskandal verwickelt und hatten deswegen einer Begrenzung ihres Kreditportfolios zugestimmt.
Die Nachfrage von Investoren nach Immobilienkrediten oder Wertpapieren, die mit diesen Krediten besichert sind, hatte nachgelassen, weil im Segment für minderwertige Hypotheken (subprime) die Kreditausfälle gestiegen waren. Die größte amerikanische Hypothekenbank Countrywide Financial hatte am Freitag wegen der „beispielslosen Zerrüttungen“ im Anleihemarkt vor nicht näher definierten negativen Auswirkungen auf das Geschäft gewarnt. Zahlreiche Hypothekenbanken die sich auf Subprime-Kunden spezialisiert hatten, haben schon Konkurs angemeldet.
Aufarbeitung der Verbriefungskrise in Deutschland
In Deutschland beginnt unterdessen die Aufarbeitung der Verbriefungskrise, die zu einer Schieflage der IKB geführt hat. Zwei weitere deutsche Banken, WestLB und Postbank, haben ihr Engagement auf dem amerikanischen Markt für bonitätsschwache Immobilienkredite beziffert. Bei der WestLB umfasst es samt aller Tochtergesellschaften nach Angaben des Unternehmens 1,25 Milliarden Euro. Davon entfielen 98 Prozent auf Titel, die mit der Bonitätsnote „A“ oder besser bewertet seien. Die guten bis sehr guten Ratings sind im Zusammenhang mit dem amerikanischen Hypothekenmarkt derzeit zwar kein Ausweis der Unbedenklichkeit. Auch Verbriefungen mit erstklassigen Bonitätsnoten sind nur mit hohen Abschlägen verkäuflich, wenn die Sicherheiten aus Subprime-Krediten bestehen.
Gleichwohl ist die von der WestLB genannte Summe gemessen an den jüngsten Spekulationen eine Entwarnung und nicht zu vergleichen mit den Summen, um die es bei der IKB geht. Die Düsseldorfer Mittelstandsbank muss nach ihrer Fehlspekulation auf dem amerikanischen Hypothekenmarkt vom Großaktionär, der staatlichen KfW-Bankengruppe, und von anderen Banken gestützt werden.
Die Deutsche Postbank ist mit 600 Millionen Euro auf dem Markt für amerikanische Immobilienkredite engagiert, wie ein Sprecher des Unternehmens am Samstag bestätigte. In dieser Höhe habe sie Wertpapiere in die eigenen Bücher genommen. Bislang sei sie außerhalb ihrer Bilanz in zwei Untergesellschaften des von der IKB geführten Fonds Rhineland investiert gewesen, der die IKB ins Schlingern gebracht hatte.
Text: FAZ.NET / nks. / ruh. / F.A.Z. / Reuters
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