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sorry für das o.T.
aber das ist wirklich eine üble Geschichte, hatte eine Woche zu tun den Desktop zu säubern, was nur ging weil ich auf das infizierte System von einem anderen, auf einer anderen Partition installiertem, zugreifen konnte.
Frag mich keiner wie, hab das Ding aber entfernen können. War wohl Glück, daß es nicht die C-Version war.
Beim Laptop war eine Neuinstallation fällig.
Wie Fatal so ein völliger quasi Onlineausfall sein kann, kann sich hier wohl jeder vorstellen, denn es empfiehlt sich nicht irgendwelche persönlichen, sicherheitsrelevanten Daten einzugeben, PW's, TAN's etc, wenn man nicht mal ahnen kann, wo die Daten evtl. landen.
Einige Zeit ging man wohl davon aus, daß´am 1.4. eine Attacke gegen eine Vielzahl Domains gestartet werden könnte, hoffentlich nicht.
Ich rate wirklich zu größter Vorsicht, denn wir sind ja fast alle Vielsurfer.
Containing Conficker, Tools and Infos
Felix Leder und Tillmann Werner von der Uni Bonn stellen heute die Ergebnisse ihrer Analyse des Conficker Wurms vor. Sie beschreiben nicht nur in einem Paper aus der Reihe "Know your Enemy" die Funktionsweise des Wurms sondern sie präsentieren auch eine Reihe von Tools, mit denen man vor dem Wurm imunisieren oder ihn aufspüren und auch sauber entfernen kann. Und schließlich haben sie auch ein Problem entdeckt, über das man anscheinend Conficker sogar direkt angreifen könnte.
bei Conficker:spricht man derzeit von mehreren Millionen infizierter Rechnern und die internationale Security-Industrie hat sich zur Conficker Working Group zusammengeschlossen, um gegen den Wurm vorzugehen. Die hat bereits Tausende von Domains registriert, um ein Update von Conficker.A/B auf Version C zu verhindern und eine Prämie von 250.000 US-Dollar auf Hinweise zur Ergreifung der Hintermänner ausgesetzt. Man darf gespannt sein, ob sie jetzt auch Maßnahmen zur gezielten Ausschaltung des Wurms in Betracht ziehen.
www.heise.de/newsticker/Conficker-entmystifiziert--/meldung/135444
Japanese unemployment rose to a three-year high in February as a deepening recession put more people out of work, underlining government urgency to come up with fresh stimulus for the world's second-largest economy.
Prime Minister Taro Aso is expected to unveil the outline of a new stimulus package later on Tuesday, ahead of a gathering of G20 rich and major developing countries later this week, but many analysts expect the country's economic gloom to persist.
Aso will likely express the government's willingness to sell more bonds to finance the stimulus, with some ruling party lawmakers calling for an extra budget of more than 10 trillion yen ($102.5 billion), the Asahi Shimbun newspaper reported.
"Japan's economy is likely to have hit bottom in the first quarter of this year," said Junko Nishioka, chief Japan economist at Royal Bank of Scotland. "In usual times, it would then start to pick up, but now we can't expect that to happen. That means companies won't be able to raise cash flow and therefore will continue to cut jobs."
Japan's seasonally adjusted unemployment rate rose to 4.4 percent in February from 4.1 percent in January, data showed on Tuesday, higher than a median market forecast of 4.3 percent.
Household spending slid 3.5 percent in February from a year earlier, while available new jobs sank to a six-year low, suggesting weak domestic consumption will continue to weigh on growth as exports slide amid the global economic slowdown.
The yen slipped to 98.22 per dollar following the data, while stocks rose nearly 1 percent on hopes the government will buy shares in a bid to restore consumer confidence and ease the strains on Japanese companies.
Some analysts say unemployment may top 6 percent, with rising joblessness heaping more political pressure on Aso ahead of the G20 summit in London and an election later this year.
Aso, who has been has performing badly in opinion polls, has scheduled a news conference for 5 p.m. local time, at which he is expected to map out a new stimulus plan that Japanese media say is aimed at creating 2 million jobs.
"There's talk about the government issuing deficit bonds and that the government may announce a package with about 20 trillion yen in stimulus spending today," said Akira Maekawa, senior economist at UBS. "That may not be enough, but it's better than nothing."
New Jobs Dry Up
At the heart of Japan's problems is a halving of exports in the space of a year as demand in its key export markets slumps, leaving its big car and tech manufacturers scrambling to lay off staff, cut production and slash orders from their suppliers.
Without a recovery in exports or domestic demand, it will be tough for the government to arrest the jobless trend.
The purchasing managers index, an early indicator of the health of the sector, showed Japanese manufacturing activity shrank for the 13th consecutive month in March, although not as deeply as in February.
"Jobs data tends to lag economic activity, so there's a high chance that the unemployment rate will deteriorate rapidly and it's likely to rise above 5 percent this year," said Yoshiki Shinke, senior economist at Dai-ichi Life Research Institute.
"We can't rule out a rise towards 6 percent, and in this environment salaries will fall further. The jobless rate may not peak this year. The outlook for consumption is pretty bad."
Japan's jobless rate is still lower than the United States and the eurozone, but is the highest since early 2006.
Hit by plunging global demand and weak consumption at home, Japan's export-reliant economy shrank 3.2 percent in the fourth quarter, its fastest decline since the 1974 oil crisis and twice as fast as the U.S. and euro zone economies.
Analysts expect Japan's economy to keep shrinking in the first half of the year -- meaning a record five quarters of contraction.
Wage earners' total cash earnings fell for the ninth straight month in February with overtime pay, a barometer of strength in corporate activity, marking a record fall, a sign companies were cutting labor costs to cope with the global economic slump.
More From CNBC.com
Tumbling share prices are also a concern and a panel of the ruling Liberal Democratic Party said it would come up with a plan for Aso to allow a government agency to buy shares from the market.
Highlighting the lack of confidence in the domestic and global economies, the Bank of Japan's closely watched tankan survey due on Wednesday is expected to show sentiment among big manufacturers tumbled to the lowest since 1975.
Es scheint nur eine Frage der Zeit, bis die Anzahl der Kurzarbeiter in Deutschland (Februar: 724.000) die Millionengrenze überschreitet. Wir rechnen jedoch nicht damit, dass sich ein Anstieg der Arbeitslosenzahl dadurch verhindern lässt. Mit +79.000 sollte der Anstieg im März saisonbereinigt beinahe doppelt so hoch ausfallen, wie im Vormonat. 3,39 Mio. Arbeitslose entsprechen einer Quote von 8,1 %. Die Konsumentenpreise der Eurozone dürften sich im Monat März gg. Vorjahr um 0,8 % erhöht haben. Das entspricht dem geringsten Wert seit über 10 Jahren und bedeutet nach einem vorübergehenden Anstieg von 1,1 % auf 1,2 % im Februar die Rückkehr auf Kurs in Richtung Nullmarke. Noch im Juni 2008 stand eine Preissteigerungsrate von 4,0 % zu Buche. Gründe hierfür liefert die dank steigender Überkapazitäten rückläufige Kernrate ebenso wie Basiseffekte nach den starken Energiepreisanstiegen des Vorjahres. Nachdem der CaseShiller-Hauspreisindex in den USA drei Monate in Folge um 2,0 % oder mehr gefallen war, rechnen wir für den Januar mit einem Rückgang um "nur" noch 0,7 %. Im Jahresvergleich bedeutet dies ein leichtes Abbremsen der Abwärtsdynamik von -18,6 % im Dezember auf -17,2 %. Den Chicago-PMI erwarten wir mit 40 Punkten im März deutlich stärker als in den beiden Vormonaten. Nachdem es zu Jahresbeginn zu massiven Produktionskürzungen gekommen war, deuten andere regionale Indizes auf eine leichte Entspannung hin. Nach einem 27- Jahrestief im Januar befindet sich der Chicago-PMI jedoch nach wie vor im kontraktiven Bereich. Den Abschluss der US-Daten bildet das Konsumentenvertrauen für den Monat März. Mit einem Wert von 30 Punkten erwarten wir den ersten Anstieg nach drei Rückgängen in Folge. Grund zur Euphorie besteht jedoch nicht, handelt es sich beim prognostizierten Wert doch um den zweitschlechtesten in der über 40-jährigen Geschichte dieser Zeitreihe. Obwohl auch die aktuelle Lage leicht besser eingeschätzt werden dürfte als zuletzt, verspricht vor allem die Erwartungskomponente einen Anstieg um 6,5 auf 34 Punkte. Dies legt der Anstieg der Erwartungskomponente des Verbrauchervertrauens der Universität Michigan im selben Zeitraum nahe.
Das Verbrauchervertrauen der Eurozone hat im März mit -33,7 Punkten das vierte Rekordtief in Folge erreicht. Nur in einem der letzten 22 Monate kam es zu einem leichten Anstieg. Marktreaktionen löste die Veröffentlichung erwartungsgemäß nicht aus. Parallel zu den schwachen Aktienmärkten setzte der Euro gestern seine Talfahrt gegenüber dem USD fort und büßte zeitweise fast 2 US-Cents ein. Im asiatischen Handel konnte ein Großteil dieser Bewegung jedoch wieder korrigiert werden. Demgegenüber gerieten die meisten osteuropäischen Währungen im Zuge der Rating- Herabstufung Ungarns von "BBB" auf "BBB-" durch S&P unter Druck. EZB-Präsident Trichet wies darauf hin, dass die disinflationären Tendenzen keinesfalls in eine Deflation münden dürften, was auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik hindeutet.
Nach den Vortagsgewinnen rechnen wir heute mit Kursen um die Marke von 124,00.
Technische AnalyseDer Hang Seng China Enterprises-Index (HSCEI) hat zuletzt mit einem klassischen "false break" die Bullen in die Falle tappen lassen. So erwiesen sich der Bruch des seit November 2007 dominierenden Baissetrends (akt. bei 8.238 Punkten) sowie die Rückkehr in den kurzfristigen Aufwärtstrend seit Ende Oktober 2008 (akt. bei 8.343 Punkten) als Phänomene mit kurzer Halbwertszeit. Besonderen Nachdruck verleiht dem Rückfall unter beide Trendlinien die Tatsache, dass das Rebreak gestern mit einer Kurslücke nach unten (8.336 zu 8.308 Punkten) erfolgte. Gleichzeitig scheiterte das Aktienbarometer damit an dem Widerstandsbündel aus den angeführten Trendlinien und diversen Erholungshochs des letzten halben Jahres sowie dem 38,2%- Fibonacci-Retracement des Abwärtsimpulses seit Mai 2008 (8.609 Punkte). Auf solche "false breaks" folgen häufig schnelle dynamische Bewegungen entgegengesetzt zur ursprünglichen (Fehl-)Ausbruchsrichtung. Das ist genau das, was wir in den nächsten Wochen beim HSCEI erwarten. Kann die 38-Tages-Linie (akt. bei 7.383 Punkten) nicht verteidigt werden, droht sogar ein Test der Unterstützungszone aus den Korrekturtiefs vom Januar und März dieses Jahres bei 6.613/404 Punkten.
Der beschriebene Fehlausbruch stellt eine schwere Hypothek für den Hang Seng China Enterprises-Index in den kommenden Wochen dar. Dabei steht ggf. sogar ein Test der bisherigen Jahrestiefs bei 6.613/404 Punkten zu befürchten.
BondmarktAm 26.03.2009 hat Bundesjustizministerin Zypries auf einer Rede zum 6. Insolvenzrechtstag ein nach unserer Meinung spektakuläres Instrumentarium angekündigt, welches für die deutschen Bankanleihen wichtige Folgen nach sich zöge. BMJ und BMWi arbeiten an einer Erweiterung des Kreditwesengesetzes. Dabei soll die Sanierung von Kreditinstituten weit vor einer Insolvenz durch einen Reorganisationsberater vorangetrieben werden. Dieser würde durch die BaFin die Rechte des Sonderbeauftragten nach 36 KWG bekommen. Wenn er die Gesellschaft nicht sanieren kann, dann sollen weitere Maßnahmen wie der Teilverkauf und "Debt-Equity-Swaps" oder der Verkauf von Gesellschaftsanteilen durchgeführt werden können, wozu nach Aussage von Frau Zypries Gläubiger und Anteilseigner getrennt abstimmen würden. Sanierungen haben aus Sicht des Gläubigers Vor- und Nachteile. Eine um ein paar Monate verzögerte Kuponzahlung kann das kleinere Übel gegenüber einer Insolvenz sein, kann aber auch gefährdend wirken, wenn die Gläubiger auf die Gelder so angewiesen sind, dass sie bei Nichtzahlung selbst der Sanierung bedürften. Die Bestellung des Sanierungsberaters sollte u. E. nicht nur durch die Bank oder das BaFin, sondern auch von einer Gläubigerversammlung initiiert werden können. Die Alternative wäre, bei der Bestellung des Sanierungsberaters (vergleichbar dem österreichischen Regierungskommissär) durch die Gläubigerversammlung einen Gläubigervertreter zu wählen oder einen Kurator als Gläubigervertreter zu bestellen. Wenn die Pläne der Ministerin umgesetzt werden, müsste der Kabinettsentwurf zur Modernisierung des Schuldverschreibungsgesetzes (SchVG) vom 18.02.2009 insbesondere in 5 und 7 noch einmal überarbeitet werden, da die Gläubigerversammlung erweiterte Rechte braucht. Besonders die Abstimmung der Umwandlung von Anleihen in Kapital bedarf spezieller Mehrheitsverhältnisse, u. a. wenn der Staat auch zum Mehrheitsgläubiger geworden ist. Zudem müsste geregelt werden, in welchem Verhältnis rivalisierende Beschlüsse der Gläubiger und der Aktionäre gewichtet werden. Die Thematik zeigt, wie wichtig es ist, dass die Gläubiger auch bei der Sanierung Entscheidungskraft bekommen, um gleichermaßen die pünktliche wie auch die vollständige Bedienung der Anleihen zu erreichen. Die Themen "Gläubigerversammlung" und "Schuldverschreibungsgesetz" werden uns sicherlich in der Finanzmarktkrise mehr als nur noch einmal in Theorie und Praxis beschäftigen.
Quelle: HSBC Trinkaus
SHARK - schwankt zwischen Korrektur im Uptrend und Trendumkehr nach unten (= Fortsetzung des Bärenmarktes)
The Pullback's Last Hurrah?
By Rev Shark
Street.com Contributor
3/30/2009 4:31 PM EDT
Another late-day spike [vermutlich Window-Dressing - A.L.] took some of the sting out of an ugly day but we still suffered a good bout of profit-taking. While volume was a bit light, breadth was very poor and regional banks were particularly poor.
In the bigger scheme of things, the pullback today is very healthy but bear-market pullbacks have a way of turning into reversals. It is probably a good sign that buyers are willing to step up in the final hour, but I suspect those are mostly short-term traders playing a reoccurring theme rather than big institutions building positions. Nonetheless, there are obviously some folks out there who are willing to jump in on dips.
So is our pullback over and it is now time to jump in? A two-day correction isn't all that much and although we did close just slightly under the 790 on the S&P 500, we aren't at any major technical support.
We also have to wonder how the end-of-quarter games [= Window-Dressing, A.L.] might manifest themselves. Will they try to hold us up tomorrow just to unwind them again later? There is a lot of focus on quarterly performance right now, so we should be pushed around a bit tomorrow.
Overall the market action holds some promise, but it is up to the bulls to not let things fade too much. Confidence is still fragile and too deep of a pullback will erode it.
www.thestreet.com
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Hohes Put-Call-Verhältnis ist tendenziell bullisch
Helene Meisler
Index put/call Ratio
3/30/2009 3:27 PM EDT
It's over 200%. Last time we saw this was way back in October. Guess folks really do have profits to protect now.
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Meine Interpretation:
Am temporären Tief Anfang März war das Put/Call-Verhältnis (PC-R) sehr niedrig (so niedrig, dass Viele glaubten, die Inidzes müssten noch deutlich weiter fallen, da das PC-R an einem "richtigen Tief" per definition hoch sein MUSS).
Nun haben wir ein temporäres Hoch - das Anstalten macht, auszutoppen - und ein sehr hohes PC-R. Letzteres deutet darauf hin, dass Leute bzw. Trader dem steilen V-förmigen Anstieg der letzten drei Wochen misstrauen (V-Moves "halten" auf nicht). Gemäß Lehrbuch DÜRFTEN die Indizes nun aber nicht fallen, weil das PC-R (als Kontraindikator) dafür zu hoch ist.
Ich frage mich, ob das PC-R jetzt nicht wieder ein ähnliches Fehlsignal liefert wie Anfang März. Die Rallye war V-isch und lief bei niedrigem Volumen. Beides sind Warnsignale, die eher für eine Bärenmarkt-Rallye sprechen. Wawidus Charts von gestern abend deuten ebenfalls auf ein Short-Term-Top hin.
aus der Sicht eines Insider der Londoner Citiy.
Zum Zeitvertreib und zur guten Unterhaltung geeignet:
http://www.ariva.de/...mentbanker_im_Sumpf_von_Sex_und_Drogen_t372468
Gruß
Permanent
Euro zone inflation plunged to an all-time low in March, halving its annual rate from February and strengthening the case for a deep European Central Bank interest rate cut just two days before the ECB meets.
The European Union's statistics office, Eurostat, said inflation in the 16 countries using the euro fell to 0.6 percent year-on-year in March from 1.2 percent in February, against market expectations of a decline to 0.8 percent.
No detailed breakdown or month-on-month data was available. Eurostat said the March inflation was the lowest since records started in 1996.
The next closest rate of consumer price growth was for four months from November 1998 to February 1999, it said. The ECB wants inflation to be below, but close to, 2 percent.
Several ECB officials have said the bank would take action to prevent the gauge from falling too low below its target, even though there was no risk of deflation.
Markets expect the bank to cut interest rates by 50 basis points to 1.0 percent on Thursday and perhaps announce additional measures to boost liquidity, such as lengthening the maturity of liquidity injections or buying debt.
The U.S. dollar is likely to keep its position as the leading reserve currency and a sharp devaluation of the currency is unlikely, the OECD's chief economist Klaus Schmidt-Hebbel said.
In an interview as the thinktank released its new economic outlook, he said the dollar's recent decline against some other currencies would help the economy but that he did not think U.S. officials would accept a dramatic shift.
"I think that is a possibility but I think it is highly unlikely because the U.S. Federal Reserve is too much aware of this risk and they would act very strongly and very significantly against this," he said.
Reserve holders China and Russia have started a debate about reserve currencies ahead of a summit of G20 leaders on Thursday by proposing to use the International Monetary Fund's Special Drawing Rights as a new global reserve currency.
"I think the U.S. currency is and will remain one of the key reserve currencies in the world and for the time being the most important one," he said.
But he said that there was a "very slow trend" for the euro to displace the dollar in foreign currency reserve holdings.
"It would certainly be another severe strain, another stress point if this sort of slow trend to more euro participation in the world portfolio were to be replaced by a sudden shift away from the dollar," he said.
He said the pound's recent weakness against other currencies was also a correction which would help Britain recover from the economic slump.
"It probably implies a correction of an overappreciation that had taken place before," he said. "It certainly would be a factor which will help the UK economy to get out of the recession through exports so I would say it is a market induced correction which will help the UK."
He also said he saw little risk of a round of competitive devaluations after the Swiss National Bank intervened to weaken the franc as part of a monetary policy operation.
"Switzerland is a small player in the world of currencies...so I don't think this is a real risk."
Eurozone Debt
He shrugged off the possibility of a default in the euro zone, saying "I think countries are doing the right thing to avoid default."
But if a euro zone country did run into trouble, he said his understanding was that euro zone rules did not allow for one country to bail out another one or for the European Central Bank to step in.
"In the euro area there is simply no recourse to cross national budgetary support," he said. "One country cannot bail out another."
"Certainly they should not get support from the ECB because it would violate the principle which is a very clear separation between monetary and fiscal policy. It would be to some extent the end of a project of common monetary union if the country could run to the common central bank and get liquidity."
If a country were to run into trouble any time soon, it would have to turn to the International Monetary Fund, he said.
"I guess in the short term given that the European Union and the Commission in Brussels don't have these types of instruments, the natural way is to go to Washington to the IMF," he said.
- egal ob es sich um US-Aktien, US-Bonds, US-Firmen, US-Banken, US-Schulden, US-CDOs, faule US-Assets aller Art UND den US-Dollar handelt - werden ihr über kurz oder lang die Mittel ausgehen. Es dürfte sich daher bei der Ankündigung, nun auch den Dollar hochkaufen zu wollen (# 40920), lediglich um eine verbale Drohung in Richtung Devisen-Zocker handeln.
Das "Spiel mit Dollar" hat nämlich einen Pferdefuß: Alle anderen Assets aus obiger Aufstellung können hochgekauft werden, indem die Fed "neue Dollars druckt" (= Staatsanleihen aufkauft). Doch die Fed wird mit frisch gedruckten Dollars nicht den Dollar selbst hochkaufen können, wenn er eben wegen dieses Gelddruckens fällt.
Denn das ist ein Widerspruch in sich.
Allein schon die Ankündigung deutet darauf hin, dass die Fed sich offenbar wegen ihres Gelddruckens Sorgen um den Dollar macht. Zu Recht, übrigens.
Ich fürchte, dass der Markt diese Drohgebärde ignoriert. SO DUMM sind die Marktteilnehmer nun auch wieder nicht. Bei den Chinesen hat es offenbar bereits geklingelt, wie ihre jüngsten Wünsche nach einer neuen Weltleitwährung dokumentieren.
Alea iacta est, sagt da der Asterix Leser...
GM und Chrysler droht Blitz-Insolvenz
Von Marc Pitzke, New York
"....Gerichtlicher Gläubigerschutz, so erfuhr das "Wall Street Journal" aus Regierungskreisen, sei dabei der "führende Plan" des Weißen Hauses. GM - das schon vor Monaten Konkursanwälte angeheuert hat - beharrte in einer Erklärung zwar auf seiner "starken Präferenz" für eine außergerichtliche Umstrukturierung. Doch sei das Unternehmen zu allem bereit, auch zu einem "gerichtlich überwachten Verfahren". Der neue GM-Chef Henderson selbst bezeichnete eine Insolvenz später im Gespräch mit Reportern als "wahrscheinlichere" Option....
In ihrem jüngsten Bericht schätzte Obamas Auto-Arbeitsgruppe, dass diese Kosten für GM bis 2013 auf rund sechs Milliarden Dollar im Jahr anschwellen werden. Um die Ausgaben zu decken, müsste der Konzern pro Jahr sage und schreibe 900.000 zusätzliche Autos verkaufen.[...wäre mal interessant, den Faktor zu ermitteln]
Das hält Obamas Auto-Arbeitsgruppe für völlig unrealistisch - wie die meisten Vorschläge, mit denen die Konzerne ihre Sanierungspläne vom Februar versehen hatten.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,616448,00.html
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