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Der USA Bären-Thread

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,01 20,00
Fallender DAX-Kurs 5,80 9,97 19,97
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB11KD6 , DE000NB2E3C9 , DE000NB4LQK5 , DE000NB3G8F8 , DE000NB2MJE5 , DE000NB2FQA2 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 156.447
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S&P 500 6.858,52 -0,61% Perf. seit Threadbeginn:   +370,09%
 
Anti Lemming:

GM, Schwarze Löcher, galaktische Fürze

5
06.12.08 15:01
sterbende Sterne - und die physikalisch-ökonomischen Irrtümer des Börsenbriefschreibers Steffens:

http://www.ariva.de/...arzen_Loechern_t352992?pnr=5165633#jump5165633
Antworten
Anti Lemming:

Boden erreicht?

5
06.12.08 15:41
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 204017
Antworten
C_Profit:

Ob das alles so richtig ist?

17
06.12.08 15:59
Jeden Tag aufs neue greife ich mir an den Kopf, weil ich am Rande der Fassungslosigkeit stehe - angesichts dessen, was unsere Politiker immer aufs Neue zum Besten geben und mit ignoranter Rumpelpolitik noch eifrigst bemüht scheinen, die wenigen noch vorhandenen heilen Tassen im Schrank in Scherbenhaufen zu verwandeln.
Wenn die Kanzlerin im Anfall von deutscher Großmannsucht meint , ohne Deutschland liefe in Europa gar nichts, muß sie sich halt damit abfinden, zum aktuell stattfindendem EU Wirtschaftsgipfel nicht eingeladen zu werden.
Die Erkenntnis das die derzeitige Krise nicht mit nationalen Alleingägen zu lösen ist, hat sich bis ins Finanzmysterium
und Kanzerleramt wohl noch nicht herumgesprochen...
Ohne Europa, Frau Merkel, läuft in Deutschland gar nichts!
Schlimmer noch was uns verquickt mit Reform, Rettungspaket und Konjunkturankurbelung der Bundesrat bietet.
Aberwitzige Milliardensummen stehen innerhalb von Stunden oder Tagen zur Verfügung, der Verwendungszweck muß nur zweifelhaft genug sein. Geht es hingegen um eine ohnehin überaus spärliche Kindergelderhöhung, da ziert man sich hängt sich an Peanuts auf und schickt die Vorlage an den Bundestag zurück...
Die Arbeitslosenzahlen werden steigen, soviel ist wohl sicher. Ob es dann ein guter Ansatz ist, die Arbeitslosenversicherungsbeiträge zu mindern, wage ich mal anzuzweifeln.

Gäbe es Calls auf die Stimmengewinne der "Linken" bei den nächsten Bundestagswahlen - ich ginge ohne Bedenken all in Long...
You only learn who has been swimming naked when the tide goes out -    W.Buffett
Antworten
NavigatorC:

34501. GM, Schwarze Löcher,

4
06.12.08 16:13
dazu gibt es eine ganz interessante sendereie auf br alpha
de.wikipedia.org/wiki/Alpha-Centauri

themen ( beispiele )
Was fütterte Centaurus A?
Was ist der Big Crunch?
Tanzen Schwarze Löcher?
Wo war der Big Bang?
Woher kommt unser Gold?
Was ist ein Blazar?
.....


ähnlichkeiten mit dem börsengeschen zufällig ? :-)

navigatorc
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C_Profit:

Deutsche Börse will mit NYSE Euronext fusionieren

2
06.12.08 16:51
Der Aktienhandel würde künftig von New York aus gesteuert, mit europäischen Standorten in Paris und Frankfurt am Main. Das Derivategeschäft würde aus Frankfurt, das Abwicklungsgeschäft wie bisher aus Luxemburg gesteuert.

www.boerse-go.de/artikel/zeigen/articleId/1051747
You only learn who has been swimming naked when the tide goes out -    W.Buffett
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metropolis:

Macht Sinn

2
06.12.08 17:53
Der Dax ist eh nur der Wurmfortsatz des Dow. Eigentlich brauchen wir das Tier nur noch, um den Anschein eines Eigenlebens zu erwecken. Vorschlag: Ausstopfen und ab in die Aservatenkammer der Börsengeschichte...
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C_Profit:

Chinesischer Staatfsfonds will Westen nicht helfen

7
06.12.08 19:12

lief vor einigen Tagen schon einmal über die Ticker... Wohl keine Überraschung für die Leser dieses Threads.

Unter Verweis auf die Auflagen westlicher Regierungen hat es der chinesische Staatsfonds China Investment Corporation (CIC) abgelehnt, sich bei der Rettung bedrängter Finanzkonzerne in den westlichen Staaten zu engagieren. CIC-Vizegeneraldirektor Jianxi kritisierte in dem Zusammenhang die Doppelzüngigkeit der USA

HB SHANGHAI. "Einerseits brauchen die USA uns, andererseits sind sie misstrauisch gegen uns", sagte CIC-Vizegeneraldirektor Wang Jianxi am Samstag bei einer Finanzkonferenz in Shanghai. "Sie wollen, dass wir nach ihrem Belieben investieren. Das ist keine aufrichtige Zusammenarbeit." Dies sei auch der Grund, warum Staatsfonds wenig Neigung zeigten, eine aktive Rolle bei der Linderung der Finanzkrise zu übernehmen.

 

Konkret nannte Wang Beschränkungen der USA für Investitionen des CIC, hinter denen die Furcht der Regierung in Washington um die nationale Sicherheit stehe, wenn die kommunistische Regierung Chinas Einfluss auf wichtige US-Unternehmen bekomme. "Manche Leute fragen uns, warum wir keine Erdöl- und Rohstoffreserven in den USA kaufen. Genau solche Investitionen hat die US-Regierung verboten", sagte der CIC-Manager. Zudem sei ein Engagement im Westen mitunter dadurch unattraktiv, dass unklar sei, wie verlässlich die rechtlichen Rahmenbedingungen für ausländische Investoren sei.

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...helfen%3B2104577

 

You only learn who has been swimming naked when the tide goes out -    W.Buffett
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Keno77:

Boden erreicht?

13
06.12.08 19:13

Zusammenfassung der Meldungen vom Wochenende

 

Ich würde gerne einmal Meldungen vernehmen wollen, aus denen man schlüssig ableiten könnte, das Schlimmste der derzeitigen Finanzkrise sei prognostisch schon bekannt und damit in dem derzeitigen Kursniveau bereits eingepreist.

 

Aber alleine die Meldungen von diesem Wochenende geben einen solchen Schluss nicht her. Stattdessen werden die Vorhersagen über das zu Erwartenden immer dramatischer.

 

Hier eine Zusammenfassung:

 

1) Die derzeitige Lage (Deutschland) ist viel schwieriger als in der Konjunkturkrise der Jahre 2002 und 2003. Es ist  möglich, dass wir die schärfste Rezession seit 1945 bekommen. Dirk Schumacher, Goldmann - Sachs, rechnet mit einer Verdoppelung der Arbeitslosenzahl (also dann wieder 6 Mio.), falls die Wirtschaftsleistung wie teilweise vorhergesagt um vier Prozent zurückgehen solle.

 

2)  Wirtschaftsexperten rechnen mit der längsten Rezession in den USA seit dem Zweiten Weltkrieg (FAZ). Und dabei verzeichneten bereits im November die USA laut den jüngsten Arbeitsmarktzahlen mit 6,7 Prozent Arbeitslosigkeit die schlechteste Quote seit 34 Jahren !!

(Vgl. Auch Obama: „Es wird schlimmer, bevor es besser wird“)

 

3) Besonders üble Meldungen kommen aus der Industrie. Die Bestellungen gingen im Oktober um 6,1 Prozent gegenüber dem Vormonat zurück – aus dem Inland und Ausland gleichermaßen. Ökonomen kommentierten den Auftragseinbruch mit dramatischen Worten.

 

4) Das Ifo-Institut warnt vor einer Kreditklemme. Eine Umfrage unter rund 4000 Betrieben hat ergeben, dass die Banken seit August deutlich zurückhaltender Darlehen gewährten. Die tatsächliche Kreditvergabe an Unternehmen hat zwar zuletzt mit einer Jahresrate von 11,9 Prozent zugelegt. Dies dürfte jedoch ausschließlich darauf zurück zuführen sein, dass lediglich bereits vorher vereinbarte Kreditlinien abgerufen wurden, aber für Neukredite das Angebot schon sehr viel knapper wird.

 

In die gleiche Richtung gehen Äußerungen der Vorstandschefs von namhaften Unternehmen wie Volkswagen, BASF und Adidas. Der Staat müsse mehr Druck auf die Banken machen im Hinblick auf eine bessere Kreditversorgung der

 

 

5) Zinssenkungen auf historischem Niveau. Die EZB: 75 Basispunkte, Bank von England: 100 Basispunkte und Schweden 175 Basispunkte. Alleine diese Zinsschritte lassen erkennen, von welchem noch zu erwartenden Szenario die Notenbanken ausgehen. 

 

 

6) Fehlen jeglicher Indikatoren, die für eine absehbare Zeit auf eine Verbesserung der ökonomischen Situation hindeuten. Das Gegenteil trifft zu: die wichtigsten Indikatoren (USA) setzen nach ihrem Einbruch im Oktober ihre Talfahrt im November weiter fort:

 

- der ISM Manufacturing Composite fiel im November um weitere 2,7 Punkte auf 36,2, einen erneuten Tiefstand seit 1982,

 

- die Gradmesser Kernaufträge (von 32,2 auf 27,9) und Produktion (31,5 gegenüber 34,1) bröckeln auch nach den jüngsten Einbrüchen weiter ab,

 

- im Immobilienbereich sind die Preise  zwar schon um 23% gesunken, Ökonomen rechnen aber - wegen der Liquiditätsprobleme - mit einem weiteren Preiseinbruch um 20% !!!!!,

 

- es wird mit dem schlechtesten Weihnachtsgeschäft seit Beginn der Messungen gerechnet. Im November fielen der Einzelhandelsfachgeschäft-Index um 23 Prozent und der Kaufhausketten-Index um 26 Prozent. Das entspricht einem Rückgang der Indizes um 47 Prozent beziehungsweise 50 Prozent seit Jahresbeginn.

Antworten
wawidu:

Jahresend-Rallies

7
06.12.08 19:33
gibt es z.Z. nur bei Treasuries und Corporate Bonds. Hierzu folgende Überlegung: Für Mischfonds mit Aktien und Anleihen kann durch den Kauf solcher Anleihen die Jahresperformance erheblich beeinflusst werden. In die Schlussrechnung gehen dann die deutlich gestiegenen Preise der Treasuries und die stark gestiegenen Renditen der Corporate Bonds ein. Auch bei den Muni Bonds gab es von Oktober bis Mitte November einen solchen Ansatz, doch den hat man dann in Anbetracht der erheblichen Finanzprobleme der Staaten und Kommunen schnell wieder ad acta gelegt (Chart folgt!).

Der Chart des $USB ist bekannt. Hier nun der der Corporate Bonds TOTAL RETURN.
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 204035
Antworten
wawidu:

Muni Bonds

7
06.12.08 20:35
Sollte meine Vermutung in # 34509 zutreffen, dürfte den Treasuries und den Corporate Bonds Ähnliches bevorstehen wie den Muni Bonds seit Mitte November.

Sehr interessant sind übrigens die cot-Daten bzgl. der Futures auf 30yr-Bonds:

Aktuell sind die Comms (u.a. Funds) mit fast 150.000 Kontrakten netto long. Dies ist einer der höchsten Werte, die jemals erreicht worden sind. Diejenigen, die als erste den Sell-Knopf drücken, werden den Reibach machen. Die zu spät kommen, werden Lehrgeld zahlen. Genau so, wie seit Anfang November viele in den Anstieg der T-Bonds hinein kauften und damit eine "Fahnenstange" produzierten, wird deren Bruch wohl ein "Nadelöhr" zeitigen.
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 204039
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Börsenfreak89:

Goldene Zeiten bald zu Ende?

 
06.12.08 21:14
(Verkleinert auf 87%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 204044
"Sie haben unsere Geschichte in ein Verbrecheralbum verfälscht"

Helmuth Schmidt

--> www.vorkriegsgeschichte.de/ <--
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wawidu:

Antrag schon gestellt?

18
06.12.08 21:48
.................................................................­...........
(Name)


.................................................................­...........
(Straße)


.................................................................­...........
(PLZ) (Ort)


.................................................................­...........
Datum



Bundesfinanzminister

Peer Steinbrück

Leipziger Straße 5 --7

10117 Berlin



Antrag auf Ausschüttung meines Anteils am 500 Milliarden Euro Rettungspaket für Banken



Sehr geehrter Herr Bundesfinanzminister,

sehr geehrte Damen und Herren,


da die privaten Banken in Deutschland sich im Gegensatz zu den staatlichen Landesbanken schämen, die von ihnen selbst mitgeschnürten Rettungspakete in Anspruch zu nehmen, möchte ich als gutes Beispiel vorangehen und aus patriotischen Gründen (zur Konjunkturförderung) die Auszahlung meines Anteils in Höhe von
6097,-- Euro (500.000.000.000 Euro : 82.000.000 Bundesbürger) beantragen . Bitte senden Sie einen Scheck, besser noch eine Postanweisung, da mein Vertrauen in die Integrität der Bankenvorstände doch arg gelitten hat.


Um einer Stigmatisierung vorzubeugen, beantrage ich gleichzeitig, die Anteile für Familienangehörige, Freunde und meine Kumpels im USA Bären-Thread von ariva.de bereitzustellen, um auch bei diesen eine rasche Auszahlung zu gewährleisten. Das ist zwar insgesamt nicht viel, könnte aber als Startsignal eine Welle weiterer Anforderungen auslösen und damit einen weiteren Konjunktureinbruch zumindest abfedern.


Ganz im Sinne von Clint Eastwood, dem Hollywoodstar und Bürgermeister a.
D.:  "Eine Lawine wird durch einen Schneeball ausgelöst."


Mit vorzüglicher Hochachtung

Walter Willi Duddenhöfer
Antworten
wawidu:

"Jahresend-Rallies"

3
06.12.08 22:10
Siehe hierzu # 34509 + # 34510 im Bären-Thread sowie den Chart der Futures auf den 30yr-T-Bond im Anhang!
(Verkleinert auf 69%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 204050
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fischerei:

Ausfallrate der Hypothekenkredite im 3. Quartal

8
06.12.08 22:55
2008 auf 6,99% gestiegen, nachzulesen in den neusten Querschüssen. Eine schön aufgearbeitete Analyse von Herrn Bogs.

Quelle: wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2008/12/...-rate-auf-29.html
Antworten
wawidu:

Exakt auf den Punkt gebracht

5
06.12.08 23:22
Deflation — Good or Bad?
By Colin Twiggs
December 6, 3:00 a.m. ET (6:00 p.m. AET)

These extracts from my trading diary are for educational purposes and should not be interpreted as investment or trading advice. Full terms and conditions can be found at Terms of Use.



We often hear politicians or Fed officials refer to the threat of deflation. Deflation is a natural function of the market to correct excesses from a boom. A boom normally ends when the Fed or central bank halts new money creation, used to artificially stimulate consumption and borrowing — when the consequences of their actions, in the form of rising price levels, threaten an inflationary spiral. The halt of new money creation takes the legs out from under the economy which relies on money creation, in the absence of savings, which have been annhilated by the self-same stimulatory measures, to finance new investment.

Consumption and investment both contract as new lending slows. Sales fall, putting a further break on new investment. Unemployment rises and orders for raw materials fall. Supply of labor and commodities exceed demand, leading to a fall in commodity prices. Lower prices cause supply to contract until it matches the reduced demand. Falling input costs result in lower output prices. We witness this all around us: lower oil and gas prices, falling house prices, car dealers cutting prices, Thanksgiving special offers, free shipping, and many other artifices employed by business to attract sales in a falling market. That is deflation.

Labor, unfortunately, is different to other production costs. I use the word "unfortunately" because it is the cause of long-term unemployment and related hardship. Demand for labor may fall, but wages do not easily give ground because of employment contracts, union agreements, unemployment insurance (the dreaded "dole") and minimum wage regulations. The effect is that real wages rise — if they are constant while prices fall. President Herbert Hoover boasted of his success in maintaining wage levels, in his 1932 re-election campaign. What he had failed to realize is that higher wages do not lead to increased production. That is like pushing on a piece of string. Instead, production falls as profitability declines.

It is only increased production that is capable of lifting wage levels — as demand for labor increases. Maintaining existing wage levels when output prices are falling is short-sighted. While it may benefit those who remain on the payroll, it leads to further layoffs. Producers are forced to cut costs, to restore profitability, when output prices fall. The impact is two-fold. Banks contract consumer lending in fear of rising defaults, causing further falls in consumption. Even more critically, businesses fail if they cannot match shrinking output volumes and prices with unchanged labor costs. Rather than share the pain equally across the entire workforce, some will benefit while the majority suffer.

In the 1930s labor rates failed to fall to levels where production could be restored. The economy was only "saved" by the advent of WWII which stimulated armaments production and conscription solved the unemployment problem.

The faster that wages and other input prices are allowed to fall, matching supply costs with the lower output prices, the shorter and less severe the period of temporary unemployment will be. The more attempts are made to retard this process of readjustment, the longer and deeper the recession will be — to the point that it could match President Hoover's folly of the 1930s.

Deflationary Spiral
While deflation is a healthy adjustment process, the real threat is a deflationary spiral, especially after a credit-led asset bubble. Falling prices cause bank losses, as we are all too aware. Losses in turn reduce bank reserves — directly through write-downs and indirectly through deposit withdrawals — causing a credit contraction and, in extreme cases, banks refusing to renew existing loans. Credit contraction forces leveraged borrowers to sell existing assets at fire sale prices — causing further price falls, bank losses, and credit contraction. A self-reinforcing, deflationary spiral.

Progress Report
We may have found a life raft, but we are still in the middle of a storm-tossed sea.
I can see both positive signs and some dangerous developments.

Governments have managed to rescue the global economy from a deflationary spiral by extending deposit guarantees and recapitalizing banks who suffered losses — relieving them from having to contract credit and call in loans. They are, however, attempting to artificially support prices, mainly housing, in order to protect banks from further losses. While this may appeal as a quick fix, it has the opposite effect: prolonging the recession. Artificially supporting prices removes the stimulatory effect that lower prices, especially of houses and investment assets, have on new investment. Instead of a V-shaped bottom followed by a quick recovery, you end up with L-shaped depression.

Further rationalization of the banks remains important. There are still too many dead men walking — even in the too-big-to-fail category. The sooner they are removed, the sooner confidence will be restored. Governments have failed to force full disclosure of troubled assets. That would accelerate the triage process, enabling regulators and creditors alike to identify which banks are worth saving. Again, recapitalization of the survivors, by the taxpayer in the absence of other investors, is essential to avoid a deflationary spiral.

Cutting interest rates to artificially low levels, is both short-sighted and dangerous. We are undergoing a balance sheet recession, with banks and corporations deleveraging. Even low interest rates will not stimulate demand for credit. They may, however, lay the seeds for another boom-bust cycle, even more severe than the present. Low interest rates also discourage savings, eroding long-term support for new investment — and encouraging reliance on undependable new money creation (as discussed earlier).

Direct stimulatory measures on the economy come in two sizes. The first are tax cuts, tax rebates and payment of bonuses to pensioners — all employed by governments to stimulate consumption. They are short-lived and unsustainable, as evidenced by George Bush's stimulus package earlier in the year. Falling prices are a far healthier method of stimulating the economy: encouraging sustainable investment and long-term employment.

Taxpayers stop squandering their money during a recession so government feels obliged to step in and squander it on their behalf.

Accelerated government spending is wasteful, whether in the form of infrastructure and community programs or otherwise. Government spending is not directed by market forces and benefits derived by the taxpayer may have little or no relation to the cost. The benefit to the taxpayer may be no more than if, to use Ben Beranke's example, the government flew over the streets throwing money out of a helicopter. As I pointed out a few weeks ago, government spending crowds out private investment, sacrificing sustainable jobs in the private sector in return for employment on temporary government programs. It also competes with the private sector for resources, driving up both wages and input prices, and destroying the stimulatory effect that lower input prices have on both consumption and new investment. In turn reducing production and private sector employment.

The only sustainable way to increase prosperity is to improve productivity by expanding the amount of private investment per capita. That is what has improved living standards over the last 200 years. All other methods have failed. Especially government "investment" programs. Judging from the actions of some of our leaders, you would think that they are ignorant of this fact.
Antworten
fischerei:

Ja, wawidu

 
06.12.08 23:40
schon lange, musst Dich beeilen sonst ist die Kohle womöglich ALLE, bei den vielen Konjunkturprogrammen die möglichweise aufgelegt werden.

fischerei
Antworten
NavigatorC:

hightec

4
07.12.08 10:14
Cisco, Dell Sales at Risk as Slump Fuels Gray Market (Update2)

By Katie Hoffmann

Dec. 5 (Bloomberg) -- The remnants of businesses crushed by the economic slump now sit in Liquid Technology Inc.’s warehouse by the Hudson River in New York’s Chelsea district.

Hundreds of servers, personal computers and routers -- some shrink-wrapped, some on pallets, some tossed in a cardboard box to be made into scrap metal -- fill the 11,000-square-foot warehouse of the company, which buys liquidated technology and sells it for pennies on the dollar.

“There’s a lot of bad news driving the business,” said Richard Greene, Liquid Technology’s vice president of operations. “It’s the first wave of the tidal wave.”

www.bloomberg.com/apps/...20601109&sid=ac5DXiT3fHB8&refer=home

navigatorc
Antworten
NavigatorC:

toxic waste

5
07.12.08 10:23
kreditmüll ansteckend ?
toxic waste der kreditderivate greift auf den schweinemarkt über.

Dublin
Schweinefleisch in Irland vegiftet
Schweinefleisch aus Irland muss nach dem Fund krebserregender Substanzen in geschlachteten Tieren komplett vom Markt genommen werden.
Die Regierung in Dublin forderte die einheimische Nahrungsmittelindustrie am Samstag auf, sämtliche Schweinefleischprodukte zurückzuziehen. Der grösste Abnehmer von irischem Schweinefleisch ist Grossbritannien.

Die irische Behörde für Nahrungsmittelsicherheit (FSAI) wies Verbraucher an, vorerst kein Schweinefleisch aus irischer Produktion zu essen. Die Kontrolleure hätten bei Laborversuchen Dioxine festgestellt, die offenbar aus einer Futtermischung stammen.

Die Grenzwerte seien um das 80 bis 200-fache überschritten worden. Betroffen sind demnach alle seit dem 1. September hergestellten Schweinefleischerzeugnisse.

FSAI-Sprecher Alan O'Reilly sagte, dass neben Würsten und Schinken auch mit Schweinefleisch belegte Tiefkühlpizzen zerstört werden müssten. Das Gesundheitsrisiko für Verbraucher sei bei den festgestellten Dioxin-Werten allerdings immer noch «äusserst gering». Der irische Staatsminister für Ernährung, Trevor Sargent, betonte, dass Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit die vorrangigen Ziele der Regierung seien.

Für die irischen Schweinfleischhersteller bedeutet die Rückrufaktion einen schweren Schlag zu einer Zeit, wo sich die Wirtschaft des Landes ohnehin schon in einer Rezession befindet.

Der Vorsitzende des irischen Bauernverbandes, Padraig Walshe, sprach von einem «absoluten Desaster» für die Branche, in der rund 5000 Menschen arbeiten. «Das Weihnachtsgeschäft ist die wichtigste Zeit des Jahres», sagte er dem öffentlich-rechtlichen Sender RTE.

Dennoch rechnete er damit, dass die irischen Schweineprodukte bereits im Verlauf der kommenden Woche wieder angeboten werden könnten. (sda) Warnung vor Verzehr von Schweinefleisch

navigatorc
Antworten
wawidu:

FRED-Daten (1)

7
07.12.08 13:24
Hier und in zwei Folgepostings zeige drei Charts der St. Louis Fed mit Stand vom 05.12.08, deren weitere Entwicklung beobachtet werden sollte. Zunächst der interessanteste: In keiner der letzten Rezessionen war ein solcher Einbruch zu verzeichnen.
(Verkleinert auf 88%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 204089
Antworten
wawidu:

FRED-Daten (2)

7
07.12.08 13:30
In keiner der vorherigen Rezessionen kam es zu einem "Dreher" nach unten. Diesen Chart würde ich gerne mal in einem mittelfristigen Zeitfenster (ab 2005) sehen. Wohlgemerkt, es geht hier um besicherte (!) revolvierende Verbraucherkredite.
(Verkleinert auf 88%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 204090
Antworten
wawidu:

FRED-Daten (3)

9
07.12.08 13:43
Dies ist der "Hammer-Chart": Die Verbraucherkredite belaufen sich in etwa auf den gleichen Betrag wie die Hypothekendarlehen. Das sind summa summarum also deutlich über fünf Billionen an Schulden von Privatpersonen.
(Verkleinert auf 88%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 204093
Antworten
fischerei:

Die Amerikanische Zeitbombe

3
07.12.08 14:15
Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/12/...he-zeitbombe.html
Antworten
Platschquatsc.:

Eine Anmerkung zu den Cot-T-Bond-Daten

7
07.12.08 14:57
und der Ausage in 35510 mal der Hinweis das 150.000 Kontrakte netto long noch ne ganze Ecke entfernt sind von einem Netto-Niveau das einem der höchsten Werte entspricht  die jemals erreicht worden sind.
Im übrigen kann es kein Fehler sein sich neben den Netto-Posis auch die absoluten Posis anzuschauen bzw. das OpenInterset wenn man sich für die Cot-Daten der T-Bonds interessiert.
(Verkleinert auf 76%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 204110
Antworten
buju:

Teil 1

5
07.12.08 15:40
Antworten
buju:

Teil 2 + 3

4
07.12.08 15:42
Teil 2



Teil 3

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