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Der USA Bären-Thread


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Malko07:

Ob der zukünftige

10
26.11.08 18:16
Messias seine Anhänger enttäuschen wird, wenn sie realisieren, dass ein ganz normaler US-amerikanischer Machtpolitiker das Zepter übernehmen wird?

Obamas Personaltableau
Veteranen für den Wandel

Von Katja Gelinsky, Washington

26. November 2008 „Wandel kommt nicht aus Washington, Wandel kommt nach Washington“, lautete Barack Obamas Mantra im Wahlkampf. Und mit einem Seitenhieb auf die Clinton-Regierung bemerkte der künftige Präsident, man wolle „nicht noch einmal die gleichen Kämpfe austragen, die wir in den neunziger Jahren hatten“.

In seltener Einmütigkeit kritisieren nun Aktivisten vom linken Flügel der Demokraten sowie Republikaner, Obama habe mit den bisherigen Personalentscheidungen seine eigenen Grundsätzen über Bord geworfen. „Für Amerikaner, die hofften, einige frische Gesichter in Washington zu sehen, sind seine Ernennungen bislang eine Enttäuschung gewesen“, behauptet Alex Conant, der Sprecher der Republikanischen Partei. Und in linken Blogs gibt es bittere Klagen darüber, dass Obama für die Außen- und Sicherheitspolitik „nicht einen einzigen“ Kandidaten berufen habe, der den „Antikriegsflügel der Demokratischen Partei repräsentiert“.

www.faz.net/s/...8C91563B31E97645A7~ATpl~Ecommon~Sspezial.html target=self rel="nofollow">Artikel in der FAZ
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 202077
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TurboLuke:

Zwischenfrage zu Optionsschein

6
26.11.08 18:17
an euch Experten.
Ich besitze einen langfritigenen OS im Depot, Laufzeit bis 12.2009, Emittent ist die UBS.

Nehmen wir an die UBS geht vorher pleite oder muss verstaatlicht werden und es geschieht vor Ablaufdatum.
Was passiert mit meinem Geld? Wieviel bekomme ich zurück, den Zeitwert oder das was ich zum Einkaufspreis bezahlt habe?? Wie würde das ablaufen?

Kennt jemand zufällig die derzitgen Spreads für die UBS?
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turboluke.wordpress.com/
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relaxed:

Dollars werden "gedruckt",

3
26.11.08 18:25
wenn die Schulden anders nicht mehr zu zahlen sind, wenn keine Umschuldung mehr möglich ist und kein Geld für Zinszahlungen da ist.

Bis dahin geht das "Spiel" munter weiter, bald werden sich alle wieder reich "fühlen". ;-)))
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fischerei:

TurboLuke,

 
26.11.08 18:35
#34027 meinste doch nicht ERNST.
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TurboLuke:

doch

 
26.11.08 18:49
toternst. hab ziemlich genau 0 Plan von Optionsscheinen, ich handle die nicht, eigentlich nur KOs, die sind transparent und nachrechenbar.
Wie auch immer, bisher bin ich davon ausgegangen, OS einen Wert behalten.
Also, dumme Frage wahrscheinilch für euch aber ich WEISS es nicht.
Also, gern per BM.
Sorry, AL. Wollt den Thread nicht zumüllen mit dem Zeug
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TurboLuke:

ok,

 
26.11.08 18:56
anscheinend gibt es einen Unterschied zw. Option und Optionsschein, beim letzteren Totalverlust, beim ersten nicht. Hat sich erledigt. Danke
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relaxed:

Bist du der TurboLuke mit dem System?

5
26.11.08 18:58
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metropolis:

@relaxed

6
26.11.08 19:02
Ist man damit schon "verschrien"? ;-) Weil man mit einem HS handelt?

Egal, @turbo: KOs,OSs usw. sind rechtlich Inhaberschuldverschreibungen. Bei Pleite wertlos. Die Bonität und damit das Risiko, dass der Emmi pleite geht kannst du aktuell hier einsehen:

www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=125

Je billiger der CDS, desto besser. Die UBS steht nicht so gut da, daher dort vorsichtig sein mit Scheinen.
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relaxed:

Ja, es gibt einen Unterschied zwischen Option

4
26.11.08 19:02
und Optionsschein. ;-)

Doch der Totalverlust ist es nicht. ;-)))))))
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relaxed:

Entschuldigung, nicht so

 
26.11.08 19:05
ernst nehmen, hab gerade "gefeiert". ;-)
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nopanic:

mal frage an experten,

 
26.11.08 19:10
wenn die citi 20 milliarden vom staat bekommt,kann die dann mit dem geld machen was sie will,z.b. eigene aktien zurückkaufen,mit diesen traden etc.,oder wird das überwacht?
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TurboLuke:

kein Ding

7
26.11.08 19:24
Es ist kein Zeichen von Schwäche mal ne Frage zu stellen.
Bei den Antworten aber, da wird die ein oder andere Schwäche aufgedeckt. Insofern - schon okay, relaxed.
War mir ne Ehre Dir ne Freude bereitet zu haben ;-)
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turboluke.wordpress.com/
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permanent:

Ist ein Banküberfall noch ein Verbrechen?

 
26.11.08 19:25

Die Banken haben durch die Vergabe von Subprime Krediten, bei dem Meltdown an den Märkten usw. wahnsinnige Summen an Geld verloren. Der Staat und nette Investoren haben es

Alles weitere im Panzerknacker Thread

Also wer dabei sein will und einen guten Plan hat der melde sich bitte hier:
http://www.ariva.de/Aktion_Bankueberfall_wer_ist_dabei_t356508

Permanent

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Malko07:

nopanic, im Rahmen der

4
26.11.08 19:29
zugesagten Garantien und der Kapitalbeteiligung des Staates hat die Citigroup einen Vertrag unterschreiben müssen, der alles nähere regelt. In der Praxis wird nämlich nicht zwischen dem Geld des Staates und dem Geld der Citigroup zu unterscheiden sein. Da die Citi u.a. auch eine Zockerbank ist, wird sie sicherlich auch weiter zocken. Mir ist nicht bekannt, dass derartiges verboten worden wäre.  
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nopanic:

thanks malko

 
26.11.08 19:31
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relaxed:

#34037 Eigentlich hat mir dein/euer

7
26.11.08 19:45
Einstiegssignal für den Dollar schon Freude bereitet und vielleicht bereitet es nochmals Freude. Also nichts für ungut und postet weiter die Signale. ;-)

Und die UBS geht nicht pleite, wenn dann geht die Schweiz pleite und dann ist dein Optionsschein ein untergeordnetes Problem. Sollte die UBS verstaatlicht werden, dann ist das kein Problem für deinen Schein. Also nicht durch hektisches Handeln Gebühren produzieren. ;-)
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musicus1:

relax..ubs pleite......

5
26.11.08 19:53
das kann man aber nicht vollkommen ausschliessen...........ich rechne schon damit, dass es weitere europ. banken auch erwischen kann......
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Malko07:

#34042: Die UBS würde nicht nur

7
26.11.08 20:05
die Schweiz in den Abgrund reißen. Da würden viele Banken und Versicherungen folgen. Ähnlich, als ob die Citi pleite gehen würde.

Wir sind sicherlich in der Finanzkrise noch nicht durch. Die Staaten können auch nicht alles leisten. Sollte es allerdings soweit kommen, dass einige Staaten bei Großbanken überfordert wären und andere Länder auch nicht mehr helfen könnten, wird es zappenduster. Dann sind wertlose zweitrangige Schuldverschreibungen das kleinere Übel.

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Maxgreeen:

Morgen Thanksgiving - Börsen zu

8
26.11.08 20:16
Die Fed hat heute zum Feiertag 800 Mrd locker gemacht. Die nächste Generation Amerikaner dürfen sich freuen.
Der USA Bären-Thread 202099
"Bildung kommt von Bildschirm und nicht von Buch, sonst hieße es ja Buchung"
Dieter Hildebrandt
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pfeifenlümmel:

General Motors

6
26.11.08 20:44
die Optimisten kaufen, Obama verlangt die Vorlage eines neuen Konzeptes von GM als Gegenleistung für die Staatshilfe, Opel liefert die Technik, die Welt ( Zeitung)  meldet, dass die Gespräche zwischen Opel und unserer Regierung stocken ( grins ). Also: GM wird gerettet.
Es gibt aber auch einen zweiten Grund: Als Demokrat und selbst mal eine arme Sau gewesen will Obama die Pensionskassen nicht im Regen stehen lassen, was bei Chapter 11 ja der Fall wäre.
Mit der Vorlage eines Konzeptes (  neue Technologie Brennstoffzelle ) wird  Obama der Grund zur Erhaltung der Existenz von GM auf dem Tablett serviert.  Da wollen wir mal lieber nicht fragen, mit welcher Energie nun der Wasserstoff separiert wird, ach ja, der Strom kommt ja aus der Steckdose.
Kleine Episode: Bei uns möchte man ja die dicken Batterien einbauen und hat eine Umfrage unter den Verbrauchern gestartet:  Möchten Sie  eine dicke Batterie im Nacken haben oder lieber die Schwiegermutter? Das Ergebnis überlasse ich dem Leser des Postings.
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TurboLuke:

Gipfelstürmer

11
26.11.08 20:45

Die Theorie: (wurde von AL bereits einige male gepostet)
Erst toppen Bonds, dann Aktien, dann Rohstoffe.
Wenn man sich diese Anlageklassen in 2007 und 2008 anschaut, sieht man schnell, dass wir derzeit im besten Fall erst die Hälfte hinter uns haben:
(Verkleinert auf 95%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 202109
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permanent:

Wird Bernanke unter Präsident Obama in die Wüste g

5
26.11.08 21:29

How Will Bernanke Fit Into Obama's Economic Plans?WILL BERNANKE FIT IN WITH OBAMA'S ECONOMIC PLANS?Posted By: Albert Bozzo | Senior Features EditorCNBC.com| 26 Nov 2008 | 02:41 PM ET

As President-elect Barack Obama continues to name members of his economic team, it raises the question of where Federal Reserve Chairman Ben Bernanke fits into the plan.

Under normal circumstances, it would probably be premature for Obama to say whether he will nominate Bernanke to a second term when his current one expires in January 2010. Obama himself has not commented on Bernanke's future since being elected, nor has his transition team.

But given the severity of the financial crisis—as well as media reports and speculation about a possible successor—there is growing talk about why Bernanke might not be headed for a second term and what it might mean for the markets.

A lot of that has to do with Bernanke’s job performance, the connection between party affiliation and appointments and tendency to clean house during tough times.

“Bernanke finds himself in a situation where he risks being personified as a cause of crisis as opposed to being a captain who got caught up in a storm,” says Eric Dezenhall founder of Dezenhall Resources, a damage control expert who's represented CEOs facing criminal prosecution and corporate crises.

At the same time, the president-elect also needs some measure of continuity and a key player who spans the old and new administrations.

More From CNBC.com Obama's Plan Won't Rekindle Economy, Pros SayCharts Predict S&P to 1,000, Gold to $1,250How to Catch a Stock Market RallyBuy Financials: 'They're Going to Survive'Clues to Finding a Market Bottom

Obama achieved that in naming New York Federal Reserve Bank President Timothy Geither, who’s been at the center of the financial crisis with Bernanke and Treasury Secretary Henry Paulson.

“Geithner is really a workout guy,” says Jerry O’Connell, a former vice president at the Dallas Fed as well as Citigroup. “You do want someone who knows how to do that. Obama needs continuity. He thinks Bernanke is tarnished.”

In other words, Geithner’s gain is Bernanke’s loss.

That scenario may be supported by other developments.

Shortly after NBC News reported last Friday that Obama had picked Geithner, Reuters quoted a Democratic source as saying the president-elect “may consider [former Treasury Secretary] Lawrence Summers as a successor to Bernanke."

Soon after, The New York Times also cited sources who said Summers could succeed Bernanke.

Speculation about such a scenario grew on Tuesday when Obama named Summers to lead the National Economic Council. That placed him in the White House as a key adviser, whose experience, Obama said, would help "navigate the uncharted waters of this economic crisis."

That Summers was named to a post whose stature has declined in recent years fueled speculation that he was waiting in the wings, ready to step up should Bernanke indicate he is ready to step down ahead of time or after his term expires.

“Larry [Summers] gets ready on all the projects, he gets briefed," says Scott Talbott of the Financial Services Roundtable, the trade group. "The Bernanke piece works nicely. You have 14 months to keep him on.“

 

Observers add that scenario also helps explain why Summers might take a job that is at best a lateral move from his previous post as Treasury Secretary.

That's not to say Summers has been promised the job, say observers.

There's "no reason for Obama to tie his own hands," says Donald W. Riegle Jr., who chaired the Senate Banking Committee during the early years of the Clinton administration. "He probably would want to see how Summers performs, how well he fits into the team, how skilled his insight is seen to be going forward."

Others say Obama’s decision to name former Federal Reserve Chairman Paul Volcker as chairman of a new panel to advise him on the crisis and the economy also suggests that Bernanke’s stock may not be that high.

In Wednesday's announcement, Obama called Volcker a trusted adviser whom he consulted throughout the long presidential campaign, adding that “fresh voices and new ways of thinking were needed.”

Volcker is considered a legend in financial circles and his stature has risen while that of his successor, Alan Greenspan has fallen. So has Bernanke’s, partly because of association; critics say he failed to sound the alarm about the housing bubble, especially after his predecessor had failed to.

More than enough economists and policy experts, however, say Bernanke is well respected and has done an adequate job under extenuating circumstances and has shown flashes of innovation, if not outright brilliance, at times.

“It’s not hard to make a case" for replacing him, says one critic, Dean Baker, co-founder of the Center for Economic and Policy Research, “Even if he (Bernanke] was doing a good job, you wouldn't want to be associated with the bad times."

Denzenhall takes a more strategic view: “To date, Obama's narrative has been the cool-headed ‘Team of Rivals’ brand. At some point, however, he'll have to show some muscle. Targeting Bernanke may be misplaced as an economic solution, but it may have some allure as a political one."

Some analysts said passing over Bernanke for another term would not be that unusual.
As one pundit put it, "You want your own guy."

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CarpeDies:

Rettungsaktionen hoffnungslos

8
26.11.08 22:37
die Grossen Pakete der USA für die Stimulation ist wie wenn man einen Haufen Anzünder in einen von Holz fast leeren Kachelofen wirft, und hofft, dass der Anzünder seine Aufgabe macht. Man hat eben nur (fast) kein Holz, dass der Anzünder entzünden kann, und schon erst Recht kein Holz, das man nachlegen könnte.

Übertragen heisst das, dass trotz der hunderten von Milliarden, die die Regierung in den Markt pumpt, die Konsumenten keinen Cent mehr in der Tasche haben, im Gegenteil: so lange die Hauspreise und die Aktienmärkte sinken, wird massiv Kapital bzw. gefühlter Reichtum der Konsumenten vernichtet. Da die Sparqupte nahe 0 oder sogar negativ in den letzten Jahren war, ist eben kein Holz da, das man verbrennen/konsumieren könnte.
Man muss sich auch nur mal vor Augen halten, dass der inflationsbereinigte Lohn eines US-Bürgers in den letzten 30 Jahren so gut wie nicht gestiegen ist, nur die exzessive Verschuldung des Otto-Normalverbrauchers hat die Wirtschaft die letzten Jahre befeuert. Das hat nun sein Ende.

So bleibt die Erkenntnis, dass der Dollar auf kurz oder lang massiv entwerten wird, weil ja die Dollarschwämme durch keine realen Werte abgesichert ist. In dem Mass, wie die Europäer dieses Spiel mitspielen, wird auch hier die Inflation mittel- und langfristig steigen..

Über kurz oder lang, wird sich die Entwicklung an den Aktienmärkten wieder an die Produktivität/Wertschöpfungsfähigkeit der jeweiligen Gesellschaft annähren. Und da schaut's weder für den S&P noch für den Dollar gut aus  
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C_Profit:

Black Friday: It has to be big and bold

3
27.11.08 00:52

Given the severe slump in spending, discounts will be the deepest they've ever been this holiday season as merchants strive to stay alive in 2009.

By Parija B. Kavilanz, CNNMoney.com senior writerLast Updated: November 26, 2008: 2:42 PM ET

NEW YORK (CNNMoney.com) -- Merchants know it's all or nothing when the clock strikes 12.01 a.m. Friday.

For many retailers, their survivability depends not only on having the biggest, boldest Black Friday sales they've ever had, but also on making sure that the critical holiday shopping season doesn't begin and end on the day after Thanksgiving.

Industry analysts warn that there's a high risk of that happening, given that many Americans are in a serious spending lockdown that has already pushed several retailers - including electronics merchant Circuit City - into bankruptcy.

"The bad news is that this could be the worst holiday [shopping] season on record," said Marshal Cohen, chief retail analyst with NPD Group.

"People will line up at 5 [a.m.] for the doorbuster deals," he said. "There'll be a little bit of frenzy for the $400 computer. And it will all be over by 10 [a.m]."

Consequently, Cohen predicts that sales for the November-December gift-buying period, which kicks off on Black Friday, could fall 3%.

The day after Thanksgiving is dubbed "Black Friday" because it traditionally marked the day of the year when retailers finally move out of the red, indicating losses, and into the black, representing profits.

Any decline in holiday sales is a dire scenario in an already crippling year for retailers since the two-month period can account for as much as 50% of merchants' annual profits and sales.

Cohen said this is the first time that he's forecasted a decline in holiday sales. And he's not the only one.

Other analysts are even more bearish with their forecasts.

Richard Hastings predicts holiday sales will tumble 6% to 8% this year.

Hastings, a consumer strategist with Global Hunter Securities, cites the "collapse of home equity," "two years of soaring energy prices" and accelerating job losses leading up to the holiday season for his estimates.

Britt Beemer with America's Research Group anticipates holiday sales will slip 1%, his first negative prediction in 23 years.

"This year looks so bad that even normally good signs for retail sales, such as more Americans staying home this Christmas, can't save the season for retailers," Beemer said.

For its part, the National Retail Federation (NRF), the industry's largest trade group, is a bit more hopeful. The NRF expects holiday sales to rise 2.2%, which would still be the weakest gain in 6 years.

 

hier geht esnoch weiter

money.cnn.com/2008/11/26/news/economy/blackfriday_walkup/index.htm

You only learn who has been swimming naked when the tide goes out -    W.Buffett
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Anti Lemming:

Turboluke - # 34046, Konjunkturzyklus in HB-Grafik

14
27.11.08 06:50

"Wenn man sich diese Anlageklassen in 2007 und 2008 anschaut, sieht man schnell, dass wir derzeit im besten Fall erst die Hälfte hinter uns haben."

Wir sind wohl schon etwas weiter. Die Rohstoffe haben in der Handelsblatt-Grafik in Stadium 6 (im letzten Sommer) ausgetoppt. Wir kommen nun in Stadium 1, wo man langsam daran denken muss, Bonds zu verkaufen. [Das Verkaufssignal für Bonds kommt, wenn - wie Deine untere Grafik (in "Rates") nahelegt - die Zinsrendite ihren tiefsten Punkt erreicht; dann sind zugleich die Anleihekurse am höchsten.]

Ich schätze, dass wir in den nächsten 3 bis 12 Monaten am Anfang von Stadium 2 stehen werden - dem Zeitpunkt in obigen Zyklus, wo Aktien ihre tiefsten Kurse sehen.

Ein Problem mit diesem Modell ist, dass es für "normale Zeiten" gedacht ist und die dann typischen Konjunktur-Zyklen aufzeigt. Wir befinden uns zurzeit allerdings in einer Weltfinanzkrise - der wohl schwersten seit 80 Jahren - , und da greift das übliche Strickmuster der Konjunkturwellen womöglich nicht.

Theoretisch - und in dem Punkt gebe ich auch Metro mit seinem Antizykliker-Ansatz Recht - sollten wir bei Aktien demnächst Kaufkurse bekommen. Praktisch gibt es die Bedenken, die ja auch Malko kürzlich hier geäußert hat: In Zeiten einer Depression - wenn sie den kommen sollte - hat man besser jahrelang keine Aktien.

Man sollte daher, wie Trichet immer so schön sagt, "wachsam beobachten", ob die Börse nicht  mit ihrer Depressions-Phantasie nach unten übertreibt  - wir demnächst also Kaufkurse bekommen - , oder ob das Schlimmste der Weltfinanzkrise noch vor uns steht, was hier im Bären-Thread ja die überwiegende Erwartung ist.

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