Na ja, die Relevanz wurde zwar noch nicht herausgearbeitet, aber ich hab ja nen eigenen Kopf zum denken, jetzt nachdem ich weiß, dass es um ein einziges Immo-Unternehmen geht.
Krass aussagekräftig.
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By Rev Shark
Street.com Contributor
11/12/2008 1:58 PM EST
The most worrisome thing about the market action today is that the Financial SPDR (XLF) has broken its October lows quite easily. You have to wonder -- will the broad market follow? If the banks and financials can't find a bottom despite the billions that have been shoveled into the sector already, how can we have confidence that the market is going to be able to hold?
My approach is to not anticipate market turns and to understand and embrace the fact that trends tend to last longer than you think they will. At this point, that means playing the long side only for very quick trades, if at all.
One interesting thing about the market is that after consistently seeing crazy trading in the last hour of the session, traders are now making it self-fulfilling. Everyone is looking for some crazy spikes, and this anticipation just accentuates the moves when they do occur. The big danger is being overly aggressive and getting on the wrong side of a move, but if you catch it just right and are quick enough, it can pay off.
I would be very surprised if we didn't have another very volatile last hour of trading. Traders are going to make it happen regardless of news or anything else. They have nothing better to do in this market, so they'll focus on using index ETFs to play some 15-minutes-long trades in the last hour of the day.
Faktisch begab sich der Markt heute auf einen eher gesitteten Sinkkurs mit Schluss nahe dem Tagestief. Wenn zu Viele dasselbe erwarten (last hour crazyness), liegt der Überraschung darin, dass es anders kommt.
By Rev Shark
Street.com Contributor
11/12/2008 4:17 PM EST
Today was a particularly good example of what a bear market feels like. Breadth was horrible, with about 670 gainers to 5,350 decliners. All major sectors were down, key stocks like General Electric (GE ) and Citigroup (C) made new lows, and the bulls failed to produce any sort of rally at all during the day. We closed near the lows, and the gloom and doom is as thick as I've ever seen it.
When things are this bad, the contrarians start looking for a bounce, but they need something to spark it. We just haven't had any good news at all lately. The Best Buy (BBY) warning was very troubling, the TARP program sounds confused and chaotic, and the banks keep going lower and lower. While things are extremely negative, we can't get a good bounce going until buyers can find some good excuse to jump back in.
My view of the market remains unchanged. You should be holding very high levels of cash and waiting patiently for this bear market to play itself out. You might do some short-term trading or shorting if that is your style, but the average individual investor should do nothing right now but focus on protecting capital. Let others worry about the great values this bear market is creating. We'll focus on making money once the market shows us that it has the capacity for some sustained upside.
Wirtschaft schrumpft laut Statistischem Bundesamt um 0,5 Prozent
08:09 13.11.08
WIESBADEN (dpa-AFX) - Die deutsche Wirtschaft ist im dritten Quartal stärker als erwartet geschrumpft. Im Quartalsvergleich sei das Bruttoinlandsprodukt (BIP) bereinigt um 0,5 Prozent zurückgegangen, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden auf Basis vorläufiger Daten mit. Ökonomen hatten zwar mit einem Rückgang gerechnet, diesen aber lediglich auf 0,2 Prozent veranschlagt.
Der Rückgang des zweiten Quartals wurde indes leicht von minus 0,5 auf minus 0,4 Prozent revidiert. Auch das starke Wachstum des ersten Quartals wurde von 1,3 Prozent auf 1,4 Prozent korrigiert. Gleichwohl befindet sich die deutsche Wirtschaft nunmehr mit zwei aufeinander folgenden Quartalen mit negativen Wachstumsraten in einer so genannten "technischen Rezession".
Im Jahresvergleich sank die Wirtschaftsleistung im dritten Quartal preisbereinigt um 1,3 Prozent. Kalenderbereinigt stieg sie indes um 0,8 Prozent. Hier hatten Ökonomen mit 1,0 Prozent ein etwas stärkeres Wachstum erwartet.
Positive Wachstumsimpulse kamen im dritten Quartal laut Bundesamt vor allem aus dem Inland. So stiegen die öffentlichen und privaten Konsumausgaben ebenso wie die Lagerbestände. Vom Außenhandel seien indes negative Impulse zu verzeichnen gewesen, vor allem wegen sinkender Ausfuhren./bf/tw
Quelle: dpa-AFX
Die Vermögensverluste als Konsequenz aus den Preisrückgängen am US-Immobilienmarkt, die spürbare Verschlechterung der Lage am heimischen Arbeitsmarkt, die hohen Kreditbelastungen und die anhaltende Unsicherheit in Bezug auf die wirtschaftlichen Perspektiven haben in den vergangenen Wochen zu einer veränderten Konsumhaltung der US-Verbraucher geführt. War bis zum Sommer - begünstigt u. a. durch die Steuerschecks der US-Regierung - noch ein positiver Wachstumsbeitrag vom Konsum generiert worden, ist nach dem Einbruch im 3. Quartal auch in den Folgequartalen ein schwaches Momentum einzukalkulieren. Wir rechnen noch bis zur Jahresmitte 2009 mit einer negativen BIP-Entwicklung. Als Folge der geringeren Konsumneigung in den USA dürften sich als positive Begleiterscheinung die Handels- und Leistungsbilanz verbessern. Eine niedrigere Importnachfrage sollte zusammen mit den deutlich gesunkenen Energiepreisen bereits im Berichtsmonat September ein geringeres Defizit in der Handelsbilanz mit sich gebracht haben. In den Folgemonaten rechnen wir mit einer weiteren Reduzierung des Negativsaldos. Das im September beschlossene Hilfsprogramm der US-Regierung zur Rettung systemrelevanter Banken dürfte sich im Oktober bereits haushaltswirksam ausgewirkt haben. Dabei könnte das Haushaltsdefizit im Berichtsmonat bis zu 200 Mrd. USD groß gewesen sein (Oktober 2007: -56,8 Mrd. USD). Für das gesamte Fiskaljahr (bis September 2009) droht ein defizitärer Haushalt von bis zu 800 Mrd. USD (2007/08: -454,8 Mrd. USD). Insgesamt dürften die staatlichen Maßnahmenpakete die rezessiven Tendenzen zwar abmildern, eine längere wirtschaftliche Talfahrt aber nicht verhindern. In Deutschland sollte die BIP-Schnellschätzung für das 3. Quartal erneut ein Minus ausweisen. Damit wäre die klassische Definition einer Rezession - zwei Quartale mit negativen Wachstumsraten in Folge - erfüllt.
In Großbritannien sind weitere Leitzinssenkungen in der Pipeline. Im aktuellen Inflationsbericht rechnet die Bank of England bei einer unveränderten Base Rate auf Sicht der nächsten zwei Jahre mit einem deutlichen Unterschießen des Inflationsziels von 2 %. Gleichzeitig gehen die Währungshüter im 1. Halbjahr 2009 von einem massiven Rückgang der Wirtschaftsleistung aus. Vor diesem Hintergrund dürften die Leitzinsen bis März auf 1,00 % (bisherige Prognose: 2,00 %) reduziert werden. Da wir davon ausgehen, dass die wirtschaftliche Schwächephase noch bis weit in das nächste Jahr andauert, wird das niedrige Zinsniveau wohl über einen längeren Zeitraum beibehalten. Das britische Pfund geriet gestern massiv unter Druck und notiert zum Euro aktuell bei knapp 0,84 GBP. In Baden-Württemberg haben sich die Tarifparteien in der Metall- und Elektroindustrie auf einen Kompromiss verständigt (Lohnerhöhungen von je 2,1 % per Februar und Mai 2009, dazu Einmalzahlungen bei einer Laufzeit bis April 2010), so dass ein Streik abgewendet werden konnte.
Der Bund-Future hat gute Chancen, sich oberhalb von 118,48 festzusetzen.
Der nachhaltige Fall aus dem seit Oktober 2007 dominierenden Baissetrendkanal hat sich Anfang Oktober als Katalysator eines beschleunigten Abwärtsimpulses für den S&P500 erwiesen. Seit dem bisherigen Jahrestief bei 840 Punkten durchlaufen die amerikanischen Standardtitel eine klassische Konsolidierungsphase in Form eines Wimpels, dessen Begrenzungen sich aktuell bei 993 bzw. 850 Punkten befinden. Eine solche Konsolidierungsformation legt eine prozyklische Positionierung im Ausbruchsfall nahe. Auf der Unterseite müsste demnach ein Abgleiten unter die untere Wimpelbegrenzung bei 850 Punkten als erneutes Verkaufssignal interpretiert werden. Das o. g. Jahrestief dürfte dann nur eine Durchgangsstation auf dem Weg zu den Tiefpunkten der Jahre 2002 und 2003 bei 789/76/69 Punkten darstellen. Nicht überzeugen können derzeit die quantitativen Indikatoren. So ist der Stochastik bereits wieder nach unten abkippt. Zusätzlich spricht die - gemessen am ADX - rückläufige Trenddynamik dafür, dass die jüngste Atempause lediglich als Reaktion auf die vorangegangenen Kursverluste zu interpretiert ist. Um den S&P500 zu stabilisieren, ist dagegen ein Spurt über die obere Wimpelbegrenzung bei 993 Punkten nötig.
Der S&P500 durchläuft aktuell eine Konsolidierungsphase. Das charttechnische Gesamtbild lässt aber eher auf einen Ausbruch nach unten schließen.
Im August hat sich die Quote der Problemkredite (NPL) bei Bradford & Bingley (B&B) von 2 % auf 0,5 % geviertelt. Dieser Umstand war nur auf den ersten Blick erfreulich, denn gleichzeitig sank die freiwillige Überdeckung von 30,8 % auf 26,9 %. Der Grund: Die NPL wurden aus der Deckung entfernt, ohne durch neue ersetzt zu werden. Es handelte sich um kosmetische Maßnahmen des Emittenten, die sich bei näherem Hinsehen als Verschlechterung der Deckungsmasse entpuppten. Auch Problemkredite haben einen positiven Wert und sind besser, als überhaupt keine Deckung. Mittlerweile hat sich die NPL-Quote auf 1,2 % wieder mehr als verdoppelt, während die freiwillige Überdeckung zum letzten Berichtszeitpunkt auf magere 2,8 % zurückging. Dafür zeichnet trotz knapp 5.000 neuer Deckungsdarlehen (ca. 0,5 Mrd. GBP) das um über 1,9 Mrd. GBP gewachsene Volumen ausstehender Covered Bonds verantwortlich. Zusätzlich sind die Pauschalabschläge auf die einzelnen Deckungswerte trotz Staatsübernahme von ursprünglich 9 % auf mittlerweile 17 % angestiegen. Dieser zwischen Emittenten und Ratingagentur verhandelte Wert stellt einen Abschlag auf den Nominalwert der Deckungswerte dar und kann als die Meinung der Agentur über dessen Werthaltigkeit interpretiert werden. Neben einer negativen Tendenz zeigen die veröffentlichten Daten vor allem, dass Größen wie Überdeckung oder NPL-Ratios in der Deckungsmasse in aktiv gemanagten Pools aufgrund der ständigen Eingriffsmöglichkeit des Emittenten von mäßiger Aussagekraft sind.
Quelle: HSBC Trinkaus
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