der längste Börsenforum Thread der Welt,bei Ariva!


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Mr.Esram:

der längste Börsenforum Thread der Welt,bei Ariva!

 
23.12.02 00:58
kommt lasst uns den 1. längsten Börsenforum Thread der Welt bei Ariva.de eröffnen.
Wenn wir ins Guimmess Buch der Rekorde eingetragen werden, werden alle User genannt.

Hiermit ist es eröffnet.
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taos:

Wir brauchen nicht noch mehr Blödsinn!

 
23.12.02 00:59
Gibt es alles schon lange bei wo:

Taos

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Grinch:

Ich trage Tennis-Socken...

 
23.12.02 01:00
Versuch gescheitert!!!
der längste Börsenforum Thread der Welt,bei Ariva! 890844mitglied.lycos.de/arbeiterx/gr1.gif" style="max-width:560px" >

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Mr.Esram:

Swiss

 
23.12.02 10:07
Swiss Life: Marktgewichten (Zürcher Kantonalbank)
Aktien & Co

 
Das Analystenhaus der Zürcher Kantonalbank stuft in einer Analyse vom 23.12. die Aktie des Finanzdienstleisters Swiss Life mit "Marktgewichten" ein.
Bruno Gehrig, aktueller Vizepräsident des Direktoriums der Schweizerischen Nationalbank, soll per Ende Mai 2003 das Verwaltungsratspräsidium vom scheidenden Andres Leuenberger übernehmen. Mit Bruno Gehrig übernehme zwar ein Branchenfremder das Präsidium, jedoch eine im schweizerischen Finanzmarkt hochrespektierte Persönlichkeit mit Integrität, die maßgeblich zum Wiederaufbau des Kunden- und Investorenvertrauen beitragen werde.

Nach den Turbulenzen im letzten und in diesem Jahr gehöre zur Hauptaufgabe der Swiss Life die zeitgerechte und erfolgreiche Umsetzung der strategischen Ziele. Bei einer günstigen Bewertung seien die Probleme in einem Umfeld mit tiefen Zinsen und die Implementierungsrisiken hochgeblieben.

Analyst: Zürcher Kantonalbank
Rating des Analysten: Marktgewichten

 
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webeagle:

Versuchen können wir es ja mal o. T.

 
23.12.02 10:11
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Mr.Esram:

Neuer Markt Vorbericht

 
23.12.02 11:55


Das Gros der deutschen Händler erwartet am Montag mit Blick auf die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage einen ruhigen Sitzungsverlauf am Neuen Markt. Viele Investoren seien bereits am Wochenende in Urlaub gegangen, zudem fehlten Impulse, die das Wachstumssegment wenige Tage vor seiner Auflösung beflügeln könnten, hieß es.

Die Vorgaben von der Wall Street sind insgesamt gut, der Dow Jones Index stieg am Freitag um 1,75 Prozent auf 8.511,32 Punkte, der marktbreite Standard & Poor's 500 Index um 1,3 Prozent auf 895,76 Zähler. Der technologielastige Nasdaq Composite Index tendierte ebenfalls freundlich und zog um 0,66 Prozent auf 1.363,05 Stellen an.

Das marktbestimmende Thema in den letzten Tagen vor dem Jahreswechsel ist die anhaltende Irak-Krise. Washington und Großbritannien haben am Wochenende signalisiert, dass die Wahrscheinlichkeit für einen Krieg in der Golfregion Anfang 2003 gestiegen sei.

Der Ölpreis klettert als Reaktion auf die Entwicklung am Montagmorgen auf den höchsten Stand seit annähernd drei Monaten. Der Preis für Gold – in Krisenzeiten von den Investoren als "sicherer Hafen" geschätzt, verteuert sich auf 342,25 Dollar/Unze.  

Die Aktien des Biotechunternehmens MorphoSys [ Kurs/Chart ] dürften am Montag zu den aktiveren Werten in Frankfurt zählen. Wie die Firma am Morgen ad hoc mitgeteilt hat, seien sämtliche Patenstreitigkeiten mit Cambridge Antibody Technology (CAT) beigelegt worden. Der Vergleich erstrecke sich sowohl auf die vergangene als auch auf die gegenwärtige und zukünftige kommerzielle Nutzung aller Versionen der HuCAL Bibliotheken durch MorphoSys. In den nächsten fünf Jahren wird CAT eine jährliche Zahlung von je 1 Million Euro erhalten. MorphoSys wird für die Nutzung seiner HuCAL GOLD Bibliothek während eines begrenzten Zeitraumes weitere Zahlungen an CAT leisten

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Mr.Esram:

Metro: Reduzieren (Bankgesellschaft Berlin)

 
23.12.02 12:45
News

Metro: Reduzieren (Bankgesellschaft Berlin)
Aktien & Co

 
Das Analystenhaus der Bankgesellschaft Berlin stuft in einer Analyse vom 20.12. die Aktie des Handelkonzerns Metro mit "Reduzieren" ein.
S&P habe gestern das Langfrist-Rating für Metro von BBB+ auf BBB herabgestuft. Die Herabstufung komme unerwartet. Nach Kenntnis der Analysten basiere die Herabstufung auf keinen grundsätzlich neuen Informationen. S&P werde nicht etwa durch das deutsche Weihnachtsgeschäft motiviert. Im Vordergrund stehe vielmehr die Nettoschuldenposition, die sich in den kommenden Quartalen wegen der umfangreichen Investitionsvorhaben in den Kernbereichen (Cash & Carry und CE) nicht nennenswert verringern werde.

Die finanziellen Auswirkungen der Herabstufung würden sich nach Angaben des Metro Managements in Grenzen halten. Demnach sei die Belastung im Finanzergebnis in 2003 mit knapp 10 Mio. Euro einzustufen. Der Einfluss auf das Nettoergebnis betrage mindestens 1%.

Derzeit würden Veränderungen des Credit Ratings Signalcharakter haben. Insofern sei es verständlich, dass die Börse gestern negativ auf die Meldung reagiert habe. Analytisch betrachtet, sei die Reaktion eher als übertrieben zu bezeichnen, aber das Sentiment bleibe erst einmal belastet.

Analyst: Bankgesellschaft Berlin
Rating des Analysten: Reduzieren


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BRAD PIT:

Länge ist nicht "Alles" im Leben o. T.

 
23.12.02 13:21
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Mr.Esram:

Finanzen.net

 
23.12.02 15:40
DGAP-Ad hoc: Sanacorp Pharmahandel


 
DGAP-Ad hoc: Sanacorp Pharmahandel deutsch
Oberlandesgericht Düsseldorf hebt Untersagung des Mehrheitserwerbs der ANZAG auf

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

--------------------------------------------------

Der Kartellsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf hat in einem Beschluss vom heutigen Tage die Untersagungsverfügung des Bundeskartellamtes vom 20.09.2001 aufgehoben. Das Bundeskartellamt hatte der Sanacorp eG Pharmazeutische Großhandlung in dieser Entscheidung den Erwerb der Mehrheit der Aktien an der Andreae-Noris-Zahn AG, Frankfurt a. M., (ANZAG) untersagt. Das Oberlandesgericht teilt in seinem Beschluss die Auffassung der Sanacorp, dass durch die Aufstockung der bisherigen Beteiligung der Sanacorp an der ANZAG keine marktbeherrschende Stellung auf einzelnen Regionalmärkten entsteht. Gegen diesen Beschluss wurde die Rechtsbeschwerde zum Bundesgerichtshof zugelassen.

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 23.12.2002

--------------------------------------------------

WKN: 716313; ISIN: DE0007163131; Index: SDax Notiert: Amtlicher Markt in Frankfurt (SMAX), München; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart

Quelle: Finanzen.net   23.12.2002 14:56:00
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Mr.Esram:

Finanzen.net

 
23.12.02 16:28
Kmart meldet mehr Verlust
Finanzen.net

 
Der amerikanische Einzelhändler Kmart, der vor einigen Monaten Gläubigerschutz beantragen musste, meldete heute die Ergebnisse für das vergangene Quartal. Demnach fiel ein Minus in Höhe von 383 Mio. Dollar oder 76 Cents je Aktie an. Im Vorjahreszeitraum waren es 249 Mio. Dollar oder 50 Cents je Aktie.
Auch beim Umsatz musste Kmart aufgrund von Filial-Schließen einen Rückgang hinnehmen. Er fiel von 8,02 Mrd. Dollar auf 6,73 Mrd. Dollar.

Die Aktie notiert heute unverändert bei 0,29 Dollar.

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Mr.Esram:

Cargolifter wird anscheinend übernommen

 
26.12.02 18:40
Cargolifter wird anscheinend übernommen
Finanzen.net

 
Für die insolvente Cargolifter AG hat sich anscheinend ein Käufer gefunden. Universal Express, so der Name des Interessenten, ist ein kleines Unternehmen aus den USA mit einer Marktkapitalisierung von ca. 3,3 Mio. Dollar und 20 Mitarbeitern.
Im vergangenen Quartal hat Universal Express Erlöse in Höhe von ca. 1,2 Mio. Dollar erzielt. Der dabei angefallene Netto-Verlust lag bei 1,1 Mio. Dollar. Durch Übernahmen soll der Umsatz in den kommenden Jahren allerdings auf über 100 Mio. Dollar pro Jahr ansteigen.

Experten bezweifeln momentan allerdings daran, dass Universal Express die Übernahme von Cargolifter finanzieren kann. Immerhin hat das deutsche Unternehmen Schulden in Höhe von ca. 100 Mio. Euro.

Die Cargolifter-Aktie notierte am Montag bei 0,28 Euro mit einem Minus von 6,7 Prozent.
 
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Mr.Esram:

News

 
26.12.02 18:40

Amerikaner gewinnt 315 Mio. Dollar im Lotto
Finanzen.net

 
Ein Amerikaner hat am ersten Weihnachtstag rund 315 Mio. Dollar im Lotto gewonnen. Wie die Lotto-Gesellschaft bekannt gab, handelt es sich hierbei um den drittgrößten Gewinn, der jemals bei einer Lotto-Veranstaltung ausgezahlt wurde. Teilen muss der Gewinner, der seine Identität bislang nicht preis gegeben hat, mit niemandem. Dies macht den Gewinn zum größten, der jemals an eine Einzelperson ausgeschüttet wurde.
Der Jackpot, der in 23 Staaten und der Hauptstadt Washington ausgeschüttet wurde, hatte sich seit Ende November angesammelt.

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Mr.Esram:

News

 
26.12.02 18:42


Amazon.com: Aktie gibt deutlich ab
Finanzen.net

 
Einen Tag nach Weihnachten, dem wichtigsten Ereignis des Jahres für Einzelhändler, notieren fast alle Aktien amerikanischer Einzelhändler im Plus. Und das, obwohl WalMart die Umsatzprognosen für den Monat Dezember gesenkt hat.
Die einzige Ausnahme heißt heute Amazon.com. Die Aktie des Internetshops fällt unter verhältnismäßig hohem Volumen über 7 Prozent auf 20,28 Dollar.

Gerüchte über eine enttäuschende Weihnachtssaison sind wohl die Ursache dafür, denn einen fundamentalen Grund gibt es heute nicht. Ein weiterer Grund könnte die hohe Bewertung des Unternehmens sein. Seit Februar konnte sich der Firmenwert auf 7,7 Mrd. Dollar mehr als verdoppeln. Einige Analysten sind deshalb der Meinung, dass die Aktie zu teuer ist.

Anfang Dezember hatte Amazon die Prognosen für das vierte Quartal noch bestätigt. Der CEO Jeff Bezos wiederholte gegenüber der französischen Zeitung Les Echos das Umsatzziel mit einem Wachstum zwischen 19 und 28 Prozent auf 1,3 Mrd. bis 1,4 Mrd. Dollar. Weiterhin erwartet Bezos für das vierte Quartal eine operative Marge von etwa 25 Prozent. Für das Gesamtjahr rechnet er mit einem Umsatzwachstum um über 10 Prozent auf 3,4 Mrd. Dollar und einem operativen Gewinn von über 200,0 Mio. Dollar.
 
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flamingoe:

mach doch lieber ´n Witz-Thread auf o. T.

 
26.12.02 18:49
Antworten
Mr.Esram:

News

 
26.12.02 18:54


Identix: Aktie steigt über 20 Prozent
Finanzen.net

 
Die Aktie des Technologieunternehmens Identix gehört heute zu den größten Gewinnern an der Nasdaq. Das Unternehmen, das sich auf Erkennungs-Lösungen spezialisiert hat, die mit Hilfe von Fingerabdrücken und Gesichtszügen arbeiten, hat eigenen Angaben zufolge einen Auftrag von der Regierung erhalten.
Finanzielle Einzelheiten wurden zwar nicht bekannt, allerdings gehen Experten davon aus, dass dem Regierungs-Auftrag bald weitere folgen könnten.

Den Angaben zufolge handelt es sich bei diesem Auftrag um 450 Fingerabdruck-Lesegeräte, die vom Verteidigungs-Ministerium bestellt wurden.

Die Aktie kann heute dank dieser Meldung 21 Prozent auf 5,87 Dollar zulegen

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aida73:

Mal im Ernst,was soll der Scheiß

 
26.12.02 18:57
Lassen wir esram mit dem längsten Türckenthread???
Das war mein erster und letzter;und tschüß!!
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Wikinger:

ne frage zu comdirect

 
26.12.02 20:15
Antworten
webeagle:

Wieso comdirekt ?

 
26.12.02 22:20
ich komme immer direkt  
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Mr.Esram:

Worldcom

 
27.12.02 22:57
Worldcom: Verlust von 234 Mio. Dollar im Oktober
Finanzen.net

 
Worldcom befindet sich derzeit im Gläubigerschutz und hat neue Daten über den Geschäftsverlauf veröffentlicht. Der Telekomkonzern hat im November einen Verlust von 234 Mio. Dollar hinnehmen müssen. Dies stellt eine Verdopplung gegenüber dem Vormonatsergebnis dar.
Der Umsatz habe sich bei 2,3 Mrd. Dollar stabilisiert. Dem Unternehmen fällt es allerdings schwer, den Abgang von Kunden durch neue Kunden ausgleichen zu können. Das Vertrauen der Investoren wurde durch den 9 Mrd. Dollar-Bilanzskandal grundlegend erschüttert und hat auch einige Kunden wechselwillig gemacht. Außerdem erhalten die großen regionalen Telefongesellschaften der USA verstärkt Zutritt zum Ferngesprächssektor.

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Mr.Esram:

DirecTV

 
27.12.02 22:59
DirecTV empfiehlt 70.000 DSL-Kunden Umstieg auf SBC-Service
Finanzen.net

 
Der Satellitenbetreiber DirecTV hat am Freitag seinen DSL-Kunden im Gebiet der SBC-Ortsnetze empfohlen, auf die DSL-Anschlüsse von SBC umzusteigen. SBC bietet in Zusammenarbeit mit Yahoo diese Dienstleistung an. DirecTV hatte am 13. Dezember angekündigt, dass man den eigenen DSL-Service einstellen werde. Dies geschah kurz nach dem Scheitern der Übernahme durch Echostar.
Insgesamt 70.000 Kunden aus 13 Staaten könnten damit zu SBC Yahoo DSL wechseln. Insgesamt besaß DirecTV 160.000 Kunden am Ende des abgelaufenen Quartals. Yahoo ist mit SBC eine nicht-exklusive Modellpartnerschaft eingegangen. Kommendes Jahr sollen weitere ähnliche Kooperationen anstehen.
 
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Mr.Esram:

DAX - Die Schlacht ist verloren

 
27.12.02 23:01


In den letzten acht Wochen wurde die Marke von 3.000 Punkten im DAX immer wieder getestet und hielt, doch nun ist sie scheinbar endgültig durchbrochen. Am vorletzten Handelstag des Jahres geht es mit Karacho abwärts und der Deutsche Aktienindex wird am Nachmittag bis auf 2.895 Punkte durchgereicht. Zwar sind die Umsätze dünn und die Aussagekraft der Kursverluste damit begrenzt. Doch der Einbruch zu Jahresschluss ist eindeutig ein schlechtes Vorzeichen für den Börsenstart 2003.

Auch an Wall Street ist die Stimmung mies. Der Dow Jones verliert fast ein Prozent, nachdem die Einzelhändler sehr schwache Zahlen für das Weihnachtsgeschäft veröffentlicht haben. Zudem schwelt der Irak-Konflikt weiter und nun gibt es noch eine weitere Krisenregion: Nordkorea. Die kommunistische Regierung setzt unbeirrt ihr Atomprogramm fort und hat am Freitag Mitarbeiter der internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) des Landes verwiesen.

Der DAX reagiert wie so oft überdurchschnittlich auf die negativen Einflüsse, was aber wohl vor allem mit dem Bruch der 3.000er-Marke zusammen hängt. Chartexperte Wieland Staud hat in der jüngsten Ausgabe des Staud-Report das Unheil kommen sehen und auf die Bedeutung der Marke hingewiesen. Nun drohe ein möglichen Rückfall auf die alten Tiefstände im DAX, urteilt der Technische Analyst (das detaillierte DAX-Szenario finden Sie im aktuellen Staud-Report).

Der Dezember ist heuer seinem guten Ruf nicht gerecht geworden und es steht zu befürchten, dass der Januar 2003 auch nicht an seine statistische Outperformance anknüpfen wird.

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Mr.Esram:

Sun Microsystems

 
27.12.02 23:02
Sun Microsystems notiert weiterhin gegen den Trend aufwärts
Finanzen.net

 
Sun Microsystems ist der führende amerikanische Anbieter von UNIX-Servern. UNIX sind mehrere verwandte Serverbetriebssysteme mit einem gemeinsamen Ursprung, einem eventuell gemeinsamen Nachfolger Linux und einem gemeinsamen Konkurrenten Windows NT/2000. Sun hat am Montag einen entscheidenden Sieg über Microsoft in Sachen Java gewonnen. Im Rahmen eines Prozesses gegen Microsoft, in dem der Fokus auf Java liegt, hat der zuständige Richter Motz Microsoft angewiesen, Java in .NET wieder zu integrieren.
Frederick Motz wollte durch diesen Schritt unter anderem verhindern, dass Microsoft durch die enge Integration eigener Servertechniken und den Ausschluss von Java den Softwaresektor und die Konsumenten wieder vor fertige Tatsachen stellen könnte. Es handelt sich aber um kein endgültiges Urteil bzw. Strafmaß, doch Motz sieht ohne sein Eingreifen die Gefahr, dass Sun den von Microsoft dann erreichten Vorsprung bei den Marktanteilen nicht mehr aufholen kann. Java dürfte von diesem Urteil mit großer Sicherheit profitieren. Weniger sicher ist der Nutzen für Sun Microsystems. Java war in den vergangenen Jahren ein Prestigeobjekt, dass große Ressourcen verschlang, die durch die dank Java gestiegene Bedeutung von Sun Microsystems bei Serververkäufen leicht verdient werden konnten. Aktuell dürfte dies Sun schwerer fallen, wenngleich nicht nur Sun an Java mitentwickeln. Deshalb ist auch der finanzielle Nutzen nur sehr schwer bezifferbar. Sollte Motz aber seine bisherige zu einer langfristig gültigen Verfügung umwandeln, so dürfte Sun auch weiterhin gut damit fahren, keine Windows-Server anzubieten.

Die Aktien von Sun gewinnen in einem schwachen Umfeld 1,67 Prozent auf 3,29 Dollar.

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Mr.Esram:

2003 !

 
27.12.02 23:04


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2003 - Die Top Picks der Analysten

Das Jahr geht zu Ende und die Analysten halten Rückschau. Dabei geht es allerdings wenig besinnlich zu. Makroökonomisch sieht es weiterhin düster aus, selbst wenn die US-Daten laut der Deutschen Bank mittlerweile etwas besser aussehen als jene aus Europa. Auch das Weihnachtsgeschäft betrachten die Experten mit gemischten Gefühlen.

Die Deutsche Bank erwartet weiterhin "deutliche Abwertungen", selbst wenn aktuelle Bewertungen "nicht übertrieben" erscheinen. Für eine mittelfristige Rallye aber sind Aktien immer noch nicht günstig genug. Eine echte Verbesserung an den Börsen könne nur durch einen konjunkturellen Turnaround ausgelöst werden, so die Analysten. Nach den Enttäuschungen der vergangenen zwei Jahre ist der Markt jedoch viel vorsichtiger geworden.

Investieren oder nicht?

Die WestLB Panmure hat Argumente für und gegen ein Aktienengagement gesammelt. Für ein Aktienengagement sprechen:
Konsumvertrauen in den USA wird sich weiter erholen
niedrige Leitzinsen werden Konjunkturerholung in den USA unterstützen
erste Zinssenkung in Euroland seit 13 Monaten hat positive Wirkung auf das Geschäftsklima
verbesserte Margen bei Unternehmen durch Kostensenkungen
Aktienmarkt ist gegenüber Anleihen deutlich unterbewertet
Märkte haben konsolidiert und überkaufte Marktsituation abgebaut
Gegen ein Aktienengagement sprechen:
schwaches erstes Quartal 2003 für deutsche Konjunktur erwartet
negative Wirkungen der Steuererhöhungen
Arbeitslosigkeit wird weiter steigen
Ifo-Index ist zum siebten mal in Folge gefallen
schwache Industrieproduktion, könnte bis Sommer 2003 anhalten
Gefahr eines Krieges im Irak
Risiken durch Terroranschläge

Konsens-Gewinnerwartungen für 2003 könnten weiter sinken
Die Top Picks der InvestmentbankenMultex Investor hat für Sie zum Jahresende die Top Picks von sieben Banken zusammengestellt. Wo erhältlich, werden die Unternehmen mit Kurszielen (in Klammern) angegeben.

Bankhaus Top Picks (Euro) Kommentar
Deutsche Bank Abengoa (7,20), Continental (25), HIT Entertainment (400), Puma (82), SEB (113), Swedisch Match (95), Vendex (16) Bei diesen Unternehmen handelt es sich um langfristige Wachstumsstorys, die den Markt mit ihren nächsten Ergebnissen von ihrer Qualität überzeugen sollten. Schon 2002 konnten sie positiv überraschen. Dieser Trend sollte auch 2003 anhalten.
WestLB Panmure Siemens (59), Deutsche Börse (44), Gehe (46), Hannover Rück (28), Fuchs Petro, United Internet Da im vergangenen Monat die negativen Rating-Änderungen vorherrschten, haben die Analysten ihre Kursziele teilweise reduziert. Negative Einschätzungen u. a. für: Commerzbank, Deutsche Telekom, Lufthansa, VW, Gerry Weber, Schwarz Pharma
DZ Bank (Auswahl) BASF, DaimlerChrysler, Deutsche Börse, Deutsche Telekom, FMC, Infineon, Lufthansa, Thyssen Krupp, TUI, VW, Aareal Bank, Gehe, Medion, Biotech, Kontron, United Internet 2003 sind Kursrückgänge wegen Belastungen im Nahen Osten nicht auszuschließen. Wird ein Krieg vermieden, ergibt sich kurzfristig ein deutliches Rallyepotenzial. Nach Vorlage der Jahresabschlüsse 2002 in Q1 sind weitere Gewinnrevisionen zu erwarten. Zyklische Ausrichtung bei Anlagen empfohlen.
Bank Vontobel (Auswahl) Für risikoscheue Investoren: Novartis, Serono, Swatch, Swiss Re, Nokia. Für risikofreudige Investoren: Swisslog, Kardex, Leica Geosystems, MediGene, Süss Microtechnic Die schwache Konjunktur drückt auf die Ergebnisse, die Gewinne haben sich seit 2000 mehr als halbiert. Daher ist eine gesunde Bilanz von entscheidender Bedeutung. Bilanzkennzahlen und effektive Cash Flows rücken wieder vermehrt ins Zentrum des Interesses. Daher bei der Bewertung Konzentration auf die Bonität.
Credit Suisse First Boston (Auswahl) Aventis (54,20), Accor (32,40), Allianz (99), Bank of Ireland (10,20), Bayer (28), Fresenius (67), SAP (79,10), VW (73) Mit Ausnahme von SAP, das den Sektor dominiert, stammen alle Unternehmen aus Branchen, die CSFB übergewichtet. Die Stocks haben die "besten Geschäftsmodelle" und eine überdurchschnittliche Profitabiliät.
Banc of America Actelion, AstraZeneca, AXA, British Telecom, Phillips, Reuters, Sage Konsens-Ratings für Gewinne je Aktie für 2003 sind zu hoch. Aufgrund fundamentaler Bewertung sind die Aussichten für 2003 aber besser als Ende 2001. Mit EPS-Kürzungen muss jedoch gerechnet werden. Sektoren mit starker Preiskraft (z. B. Healthcare) sollte man übergewichten.
Lehman Brothers AT&T, EATON, Edison, HP, Merck, Microsoft, Morgan Stanley, Nucor, Sara Lee, Sun Microsystems Gewichtung zugunsten des US-Marktes im Portfolio verschoben (von 39 auf 50%). Europa-Anteil (ohne UK) jetzt von 35 auf 24%. Anteile bei Financials (29%), Healthcare (12%) und Versorgern (1%) wurden gesenkt, Energie (5%) und Technologie (14%) leicht erhöht
Quelle: Deutsche Bank Equity Research, WestLB Panmure, DZ Bank, Vontobel Equity Research, Credit Suisse First Boston, Banc of America Securities, Lehman Brothers

© 27.12.2002 Multex Investor, in Partnerschaft mit Reuters, bietet dem Privatanleger eine Research-Datenbank mit über 100 000 Analysen sowie Hintergrundbeiträge, News und aktuelle Analysten-Prognosen.
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Mr.Esram:

Sexy Airline...

 
28.12.02 13:48
Wall Street: Sexy Airline kann Woche nicht retten
Auf dem Parkett der New York Stock Exchange wurden die Spielkarten ausgepackt. Das Volumen blieb flach. Es fanden zwar mehr Trader den Weg zur Arbeit als am Donnerstag, aber viel war nicht los. Vier Handelstage - vier Minustage: die Weihnachtswoche hat der Wall Street kein Glück beschert. Die steigenden Ölpreise drückten zum Wochenabschluss auf die Kurse von Unternehmen aus dem Transport- und Flugsektor. Auch Finanzaktien notierten schwächer. Die politische Ungewissheit und das angespannte Verhältnis zu Nord Korea sorgten für zusätzliche Zurückhaltung.
 
Markus Koch

27. Dezember 2002

 
 
Die Wall Street wirkte am Freitag zumindest etwas belebter als an den vorangegangenen Tagen. Der Schnee vom Mittwoch wurde vollends beseitigt. Die Kaffee-Karren standen wieder auf den Bürgersteigen. Doch einige Trader nahmen sich die gesamte Woche frei. Das große Volumen blieb dementsprechend aus. Am Donnerstag wurden mit rund 700 Millionen Aktien etwa halb so viele gehandelt wie an durchschnittlichen Handelstagen. Und auch am Freitag fielen die Kurse bei geringen Umsätzen.

Auf Unternehmensseite blieb es verhältnismäßig ruhig. Coca-Cola hat sich vorerst den Konkurrenten Pepsi vom Hals geschafft. Pepsi wollte ein Verfahren von 1998 neu aufrollen. Die Nummer Zwei wirft der Nummer Eins vor, gegen Wettbewerbsbestimmungen verstoßen zu haben. Coca-Cola habe Zwischenhändler genötigt, nur Coca-Coca und keine Pepsi Produkte etwa in Kinos oder Restaurants zu vertreiben. Ein Gericht hat die Klage nun erneut abgewiesen.

Polen stützte die Kurse von Lockheed Martin . Der amerikanische Rüstungskonzern hat einen Auftrag für 48 Kampfjets vom Typ F-16 erhalten. Mit 3,5 Milliarden Dollar ist es der erste große Auftrag von einem Land des ehemaligen Ostblocks. United Technologies soll die Triebwerke liefern. Doch die Aktie profitierte von der Nachricht nicht.

Nicht börsennotiert aber dennoch für Gesprächsstoff sorgte Hooters . Die Restaurantkette ist in den USA eigentlich für seine Bedienungen in knappen T-Shirts bekannt. Nun strebt das Unternehmen in die Lüfte. Chairman Bob Brooks kauft die Charter Gesellschaft Pace Airlines. Myrtle Beach in South Carolina gehört zu den Hauptanflugszielen der Airline. Damit wird Hooters in Zukunft Flüge für die Golf- und Sportindustrie anbieten. Über den Kaufpreis wurde zunächst Stillschweigen bewahrt. Auch darüber, ob das Flugpersonal von Hooters Air die gleiche Dienstkleidung erhält wie das Bodenpersonal.



Disclaimer: Für den Inhalt dieses Artikels ist ausschließlich der Autor verantwortlich. Der Inhalt ist nicht als Anlageempfehlung der Consors Discount-Broker AG zu verstehen.  
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vega2000:

Wie wäre es mit dem dümmsten Thread bei Ariva ?

 
28.12.02 16:22
der längste Börsenforum Thread der Welt,bei Ariva! 892817
Antworten
Steffi aus G.:

Dafuer sorgt schon ein anderer, lieber vega.

 
28.12.02 16:30
Spaetestens seit der Wahl.
Antworten
vega2000:

@Steffi: Stimmt

 
28.12.02 16:50
der längste Börsenforum Thread der Welt,bei Ariva! 892825
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Mr.Esram:

Sieben DAX-Unternehmen wechseln den Vorstand aus

 
30.12.02 00:35
2003: Sieben DAX-Unternehmen wechseln den Vorstand aus


 
Gleich sieben DAX-Konzerne bekommen 2003 einen neuen Chef. Anleger interessiert dabei vor allem eines: Macht der Neue alles anders oder hält er am Kurs des Vorgängers fest?
von Thorsten Schüller

Wolfgang Reitzle versteht zu feiern. Der Top-Manager, verheiratet mit der ZDF-Journalistin Nina Ruge, ist ein oft gesehener Gast auf den Partys der High Society. Gleich zwei Gründe zum Anstoßen gibt es für Reitzle in der kommenden Silvesternacht: Neben dem Jahreswechsel kann er auf seinen neuen Job trinken. Ab 1. Januar ist der frühere BMW- und Ford-Manager Vorstands-Chef des Wiesbadener Mischkonzerns Linde.

Auch Dieter Rampl darf sich in der Neujahrsnacht ein Gläschen Champagner extra genehmigen. Denn mit Beginn des neuen Jahres wird er als Nachfolger von Albrecht Schmidt das Chefbüro der HypoVereinsbank, das zweitgrößte deutsche Geldinstitut, beziehen. Reitzle und Rampl sind die ersten von insgesamt sieben Managern, die 2003 ihre Karriere mit einem Sprung an die Spitze eines der 30 DAX-Konzerne krönen. Den beiden folgt am 1. Februar Harry Roels, der bei dem Essener Energieriesen RWE das Ruder übernimmt. Am 29. April tritt Michael Diekmann an die Spitze der Allianz, ab Anfang Mai wird Wulf Bernotat Chef des Düsseldorfer Energiekonzerns E.ON. Nur wenige Tage später, am 6. Mai, macht der Vorstands-Chef von Europas größtem Chemiekonzern BASF, Jürgen Strube, seinem Nachfolger Jürgen Hambrecht Platz. Am 18. Juni 2003 schließlich zieht sich der seit 1991 amtierende Lufthansa-Boss Jürgen Weber an die Spitze des Aufsichtsrates zurück und lässt seinen Vize, Wolfgang Mayrhuber, ran. Obwohl alle diese Personalwechsel lange geplant sind, stellen sie mehr als ein routinemäßiges Austauschen von Köpfen dar. Die neuen Männer an der Spitze prägen die künftige Strategie dieser Konzerne. Mitarbeiter, Kunden und Anleger fragen sich daher, welchen Führungsstil sie pflegen werden. Trifft der Neue den Nerv der Märkte, steigert er Umsatz, Gewinn und damit letztlich den Aktienkurs? Niemand weiß, wohin die Unternehmen nach dem Chefwechsel steuern werden. Ein Blick in die Biografie der Neuen verrät aber viel über Stil und Strategie.

Partys, Golf, Luxus-Autos und Maßanzüge - all das scheint das Leben des Wolfgang Reitzle (52), der schillerndsten Figur unter den Aufsteigern 2003, zu beherrschen. Doch im Gegensatz zu seinem Äußeren, das manche für zu geckenhaft halten, steht seine steile berufliche Karriere: Mit 25 Jahren hatte Reitzle den Doktortitel in der Tasche, mit 38 war er bei BMW Vorstandsmitglied für Forschung und Entwicklung, mit 49 wurde er bei Ford Chef der Premier Automotive Group. Dort bündeln die Amerikaner ihr Geschäft mit Nobelkarossen wie Jaguar und Aston Martin.

Mitarbeiter schildern Reitzle als energiegeladenen, motivierenden Manager. Bei BMW hat er mit diesen Qualitäten den Roadster Z3 entwickelt. Auch bei Linde dürfte er einiges bewegen. Die Mitarbeiter sollen nach seinen Vorstellungen keine Befehlsempfänger sein, sondern kreativ und eigenverantwortlich handeln. Der bisherige Linde-Chef, Gerhard Full, gibt sich überzeugt, in Reitzle den idealen Kandidaten für den Gas- und Engineering-Konzern gefunden zu haben: "Einen besseren Nachfolger könnte ich mir nicht vorstellen." Auch der Karrieresprung des künftigen HypoVereinsbank-Chefs Dieter Rampl wird innerhalb des Unternehmens von Sympathie begleitet. Der 55-jährige gebürtige Münchner und bisherige Vorstand für das Firmen- und Privatkundengeschäft gilt als anpackender Workaholic, der sich vom Lehrling der früheren Bayerischen Vereinsbank hochgearbeitet hat. Seine Macherqualitäten wird Rampl in seiner neuen Funktion auch gut gebrauchen können. Die Bank hat zu viele faule Kredite in ihren Büchern stehen, die Kosten sind zu hoch, der Aktienkurs hat schwer gelitten. Allein im dritten Quartal hat das Geldinstitut fast eine halbe Milliarde Euro Verlust eingefahren. Rampl skizzierte angesichts dieser Lage seine ersten Aufgaben so: Die Immobiliengeschäfte der HVB will er in einem eigenen Institut, der HVB Real Estate, bündeln. Und im Privatkundengeschäft droht angesichts einer zu geringen Profitabilität ein weiterer Stellenabbau.

Ein Start mit Hindernissen zeichnet sich für den künftigen RWE-Vorstandsvorsitzenden Harry Roels (53) ab. Kurz vor dem Amtsantritt des Niederländers Anfang März 2003 will der noch amtierende Chef des Energieriesen, Dietmar Kuhnt, die künftige Führungsstruktur des Konzerns festzimmern.

Der weit gereiste Roels ist allerdings Profi genug, mit dieser Brüskierung zurechtzukommen. 30 Jahre lang hat er beim Erdölkonzern Royal Dutch/Shell in sechs verschiedenen Ländern Karriere gemacht. 1999 wurde der Energie-Experte schließlich Vorstandsmitglied der Royal Dutch Petroleum Company und der Royal-Dutch-Shell-Unternehmensgruppe.

Roels internationale Erfahrung kann RWE jetzt gut gebrauchen. Standen die drei Buchstaben bislang bei vielen für "Ruhe, Wohlstand, Erholung", ist es an Roels, die von Kuhnt erworbenen ausländischen Wasser- und Stromkonzerne zu integrieren, die Kosten zu senken und die nicht zum Kerngeschäft gehörenden Unternehmensbeteiligungen wie Hochtief oder Heidelberger Druck zu verkaufen. Nicht zuletzt muss er den aus ehemaligen Stadtwerken entstandenen Energieriesen aus den Fängen der Politik befreien. Noch immer haben die Kommunen ein gewichtiges Wort bei RWE mitzureden.

Viel zu tun für den Vorstandsvorsitzenden gibt es auch bei der Allianz. Für die Börsianer war es jedoch eine Überraschung, als vor wenigen Tagen bekannt wurde, dass Henning Schulte-Noelle, der langjährige Chef des Versicherungsriesen, die Arbeit an der Spitze des Unternehmenes nur noch bis April machen wird. Michael Diekmann, der Nachfolger, ist in der Öffentlichkeit bislang kaum in Erscheinung getreten. Diekmann war zuletzt für die Personalentwicklung des Konzerns sowie das Geschäft in Nord- und Südamerika zuständig. Der Neue übernimmt den ehrwürdigen Versicherer in schweren Zeiten: Die Börsenflaute und der Kauf der Dresdner Bank 2001 haben in der Bilanz deutliche Spuren hinterlassen. Beobachter rätseln deshalb, ob der Neue das Allfinanzkonzept seines Vorgängers fortsetzen oder sich wieder ganz auf Versicherungen konzentrieren wird.

Arbeit für zwei wartet auf Wulf Bernotat (53). Denn wenn er am 1. Mai 2003 zum Vorstandschef des Düsseldorfer Energiekonzerns E.ON befördert wird, übernimmt er den Job von Ulrich Hartmann und Wilhelm Simson, die das Unternehmen bislang gemeinsam führten. Doch Bernotat weiß, wie man eine Firma managt. Als Vorstand von Veba-Oel und als Stinnes-Chef hat er die Fachwelt bereits überzeugt. Hinzu kommt, dass Bernotat internationale Erfahrung mitbringt - eine Qualität, die in dem weltweit aufgestellten Konzern besonders wichtig ist. Beliebt ist Bernotat auch, weil er zuhören und scharf analysieren kann. Mitarbeitern verlangt er zwar Höchstleistungen ab. Zugleich schätzen sie seinen Teamgeist und klaren Führungsstil. Legendär ist der "Mittagstisch", den Bernotat bei Stinnes eingeführt hatte. Regelmäßig setzte er sich mit Mitarbeitern verschiedenster Ebenen zusammen. Bernotat damals: "Ich will ein ehrliches Feedback der Mannschaft auf das, was wir im Elfenbeinturm entscheiden." Ein Prinzip, das auch der viel größeren E.ON gut tun würde. Auf Kontinuität setzt man beim Ludwigshafener Chemiekonzern BASF. Mit dem 55-jährigen Jürgen Hambrecht löst nach der Hauptversammlung am 6. Mai 2003 ein Chemiker und international erfahrener Manager den bisherigen Konzernlenker Jürgen Strube ab, der den schweren Chemie-Dampfer BASF eher mit feinen Korrekturen denn harten Ruderausschlägen auf Kurs gehalten hat. Zu erwarten ist, dass Hambrecht ebenfalls keine scharfe Wende einleiten wird. Der gebürtige Reutlinger ist mit den Gepflogenheiten und Geschäften des Konzerns bestens vertraut. Nach seiner Promotion begann Hambrecht seine berufliche Laufbahn 1976 im BASF-Kunststofflabor. 1985 wurde er Leiter für Forschung und Einkauf bei der BASF Lacke und Farben in Münster, der heutigen BASF Coatings. Anfang der 90er-Jahre verantwortete er schließlich den Bereich Technische Kunststoffe, 1995 verschlug es ihn als Leiter des Länderbereichs Ostasien nach Hongkong. Mit Hambrecht komme ein erfahrener Manager an die Spitze, loben Konzernkenner die Personalwahl.

Auch bei der Deutschen Lufthansa übernimmt ein Mann das Steuer, der den Konzern in- und auswendig kennt. Allerdings muss Wolfgang Mayrhuber (55), bislang stellvertretender Vorstands-Chef der Kranich-Linie, schneller als erwartet in das Amt des Konzernlenkers schlüpfen. Der bisherige Vorstandsvorsitzende Jürgen Weber will sein Amt bereits zur Hauptversammlung im Juni 2003 aufgeben, obwohl sein Vertrag noch bis Ende nächsten Jahres läuft. Mayrhuber, der seit 1970 bei Lufthansa tätig ist, 1994 die Verantwortung für den Bereich Lufthansa Technik übernahm und seit 2001 das größte Lufthansa-Geschäftsfeld "Passage" leitet, übernimmt einen gut aufgestellten und profitablen Konzern.

Dennoch warten auf ihn Herausforderungen: Vor allem muss er eine Antwort auf die Billigflieger finden. Die 24,9-prozentige Beteiligung der Lufthansa an Eurowings, die die Aldi-Airline Germanwings betreibt, kann noch nicht die endgültige Lösung dieses Problems sein. «

Wolfgang Mayrhuber übernimmt ein Jahr eher als geplant den Steuerknüppel bei der Lufthansa. Ein Knochenjob für den 55-Jährigen: Die Airlines sind weltweit wegen der schwachen Konjunktur und der Angst vor einem Irak-Krieg unter Druck.

Wolfgang Reitzle: Der künftige Linde-Chef ist eine der schillerndsten Figuren der Managerszene. Problemlos verbindet der stets elegant gekleidete Manager Partys und beruflichen Erfolg. Gut möglich also, dass in der Konzernzentrale in Wiesbaden bald ein frischer Wind weht.

Jürgen Hambrecht: Kontinuität in der bedächtigen Konzernstrategie dürfen Anleger erwarten, wenn der Chemiker im Mai Chef der BASF wird. Hambrecht kennt das Unternehmen seit 26 Jahren. Beobachter erwarten, dass der 55-Jährige die Strategie von Vorgänger Jürgen Strube im Wesentlichen fortführen wird.

Wulf Bernotat: Der frühere Stinnes-Chef löst am 1. Mai bei E.ON die Doppelspitze Hartmann-Simson ab. Bernotat gilt als Team-Mann und hat sein Ohr nah an der Belegschaft: Bei Stinnes pflegte er den Mittagstisch mit Mitarbeitern. Der 53-Jährige wird die Strategie der Internationalisierung von E.ON vermutlich fortführen.

Dieter Rampl: Ab Januar 2003 steht der Mann mit den ausgewiesenen Macherqualitäten an der Spitze der HypoVereinsbank. Rampl kennt das zweitgrößte deutsche Kreditinstitut gut - seine Laufbahn begann er als Lehrling der Bayerischen Vereinsbank. Zuletzt war er im Vorstand für das Firmen- und Privatkundengeschäft zuständig.

Michael Diekmann: In der Öffentlichkeit ist der 48-Jährige bislang kaum in Erscheinung getreten. Doch das dürfte sich schon sehr bald ändern. Der Posten an der Spitze des Münchner Versicherungs- und Finanzriesen Allianz ist einer der wichtigsten und einflussreichsten, die in Deutschland zu vergeben sind.

Harry Roels: Anfang März übernimmt der ehemalige Royal-Dutch-Shell-Manager den Vorstandsvorsitz bei RWE. Für die Essener ist das eine kleine Revolution: Der Niederländer Roels ist der erste Ausländer auf dem Chefsessel.
 
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Mr.Esram:

25. April 2003

 
26.04.03 10:43
Wall Street: Schwacher Wochenschluss für US-Börsen
Die US-Börsen sind zum Wochenschluss noch einmal steil eingebrochen, nachdem Konjunkturdaten schlechter als erwartet ausgefallen waren und auch sonst eine Reihe unschöner Nachrichten Anleger vergraulte. Der Dow verlor 133 Zähler oder 1,6 % auf 8306 Punkte, die Nasdaq gab 22 Zähler oder 1,6 % auf 1434 Punkte ab.
 
Markus Koch



 
 
Damit fällt die Wochenbilanz für die wichtigsten Indizes uneinheitlich aus. Der Dow hat sich um 0,4 % verschlechtert, während die Nasdaq dank satter Gewinne zu Beginn der Woche unterm Strich um 0,6 % zulegen konnte. Der marktbreit gestreute S&P 500-Index beendete die Woche mit einem Plus von 5 Punkten nahezu unverändert.

Dass Nordkorea seine Aktivitäten im Nuklearbereich aufgenommen und das nun auch öffentlich bekannt gemacht hat, hatte im Vorfeld des US-Handels die asiatischen Märkte ebenso belastet wie das anhaltende Drama um die SARS-Epidemie - beides schlug sich auch auf die US-Börsen nieder.

Schwerer wog indes, dass das Wirtschaftswachstum für das erste Quartal deutlich schwächer bekannt gegeben wurde als erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im ersten Quartal um 1,6 % gewachsen, während man auf dem Parkett man mit einem BIP-Wachstum von 2,1 % gerechnet hatte. Einzelne Optimisten hatten sogar einen Sprung um ganze 3 % im Bereich des Möglichen gesehen.

Dass das Verbrauchervertrauen für April etwas besser als erwartet ausgefallen ist, half dem Markt angesichts der zahlreichen schlechten Nachrichten nicht maßgeblich. Die Marktforscher der Universität Michigan haben den Index am Morgen mit 86 Punkten bekann gegeben, eine erste Lesung hatte noch auf einen April-Stand von 83,2 Punkten gedeutet.

Größter Verlierer im Dow Jones war die Aktie der Altria Group mit einem Minus von 6,4 %. Die Zigaretten-Tochter Philip Morris will erwartungsgemäß in Berufung gehen und ein 10,1 Mrd. $ schweres Urteil aus Illinois anfechten. Doch litt die Aktie unter schlechten Nachrichten vom Konkurrenten R.J. Reynolds, der nach guten Quartalszahlen eine Warnung für das Jahr aussprach. Die in den USA nachlassende Nachfrage, der harte Wettbewerb und höheren Steuern ließen das Unternehmen die gesteckten Ziele wohl nicht erreichen, so das Management. R.J. Reynolds verlor 17 %.

Mit einem Minus von 4,8 % schloss die Aktie von Intel, die unter pessimistischen Analystenkommentaren litt. Bei Salomon Smith Barney warnt man, für Anleger in Chip-Herstellern und -Maschinenbauern sei die Zeit für Gewinnmitnahmen gekommen. Die schwache Endnachfrage nach Funktelefonen und PCs werde sich auf beide Sektoren belastend auswirken. Während Chip-Aktien auf "Untergewichten" abgestuft wird, sinken die Chip-Maschinenbauer von "Über-" auf "Marktgewichten".

Zu den größten Dow-Verlierern gehörte weiter General Motors mit einem Minus von 3 %, nachdem die Aktie von der UBS Warburg abgestuft worden ist. Die Experten sehen GM nur noch auf "Neutral", da die Aktie zu nah an dem gegebenen Kursziel sei. Den Konkurrenten Ford sieht unterdessen man trotz der zuletzt "unerwartet starken Ergebnisse" auf einem Pfad, der sich "weiter von der Konkurrenz entfernt". Die Aktie rutscht auf "Verkaufen" und verlort 5 %.

Mit einem leichten Minus von 1,2 % schloss American Express nach pessimistischen Kommentaren von Credit Suisse. Die Analysten fürchten, dass der Kreditkartenriese vor allem mit seinem Geschäften im Reise-Sektor ins Straucheln geraten könne, man sehe hingegen keine Zeichen dafür, dass das Unternehmen dieser Entwicklung mit Kostensenkungen begegne. Die Aktie steht auf "Underperform".

Während keine einzige Dow-Aktie im grünen Bereich schloss, so kamen doch die Papiere von International Paper sowie General Electric und McDonald's mit Verlusten im Dezimalbereich noch recht ungeschoren aus dem Freitagshandel.

Zu den wenigen Gewinnern gehörte zum Wochenschluss das Papier von Amazon.com, nachdem der Online-Einzelhändler satte Quartalszahlen vorgelegt hatte. Amazon hat die Schätzungen des Marktes im abgelaufenen Vierteljahr geschlagen und das Management hebt die Prognosen für das Gesamtjahr an. Im ersten Quartal wurde der Umsatz um 28 % gesteigert, in 2003 sei mit einem Umsatzwachstum von 19 % zu rechnen. Bei JP Morgan zeigt man sich mit den Entwicklungen zufrieden. Es handele sich um ein ausgesprochen solides erstes Quartal. Die Aktie legte um 15 % zu.

Um 10 % verbesserte sich die Aktie von AMR, der Muttergesellschaft von American Airlines. Dort hatte zunächst am Morgen CEO Donald Carty den Hut genommen, nachdem er in den letzten Tagen heftig unter Beschuss geraten war. Die Flugbegleiter hatten quasi im Gegenzug die Bitte des Managements um Lohnzugeständnisse erfüllt, nachdem man bis in den Nachmittag hinein an Einzelheiten des Abkommens gefeilt hatte. American Airlines ist nun nicht mehr unmittelbar von einem Konkursverfahren bedroht. Das heißt noch nicht, dass man im Management Entwarnung geben könnte, im Gegenteil: Die Situation bei der einst weltgrößten Fluggesellschaft ist immer noch dramatisch und die Zukunft des Unternehmens steht in den Sternen. Doch waren Anleger am Freitag erst einmal beruhigt, und sie gaben der Aktie ein Plus von 18 %.

Nach zwei hektischen Ertragswochen geht die Nachrichtenflut in der nächsten Woche etwas beruhigt weiter. Mit dem Fast-Food-Riesen McDonald's, dem Konsumriesen Procter & Gamble, dem Chemiker Du Pont und dem Öl-Giganten ExxonMobil legen noch einmal vier Dow-notierte Unternehmen Quartalszahlen vor. Darüber hinaus gibt es noch einmal einen Blick auf das Verbrauchervertrauen, eine Rede von Alan Greenspan zu Konjunktur und Geldpolitik und den Arbeitsmarktbericht am nächsten Freitag mit einem Blick auf die Arbeitslosenquote für April.



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masteruz:

Scheint ja reisiges Interesse zu bestehen!

 
26.04.03 10:47
Hier einen Weltrekord aufzustellen *g*!
Weiter so!

MfG
masteruz

P.S.: Mein kleiner bescheidener Beitrag!

P.S.S.: Werde ich jetzt auch genannt? ;-)
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Mr.Esram:

Markus Koch

 
05.09.03 23:58
Schwach ins Wochenende
Der September startete in den letzten sieben Jahren meistens mit einem Feuerwerk, endete aber schwach auf der Brust. Dass die Verkäufer zum Wochenausklang die Oberhand auf dem Parkett der New Yorker Aktienbörse gewinnen, macht das Händlervolk nervös. Ist dies der Beginn einer schwierigeren Phase? Die Zeit der einfach einzustreichenden Gewinne scheint dem Ende entgegen zu gehen.
 


05. September 2003

 
 
Nach all dem Jubel der Analysten ist die Frage, ob die guten Nachrichten in den Kursen nicht schon längst beinhaltet sind, überholt. Viel mehr steht auf dem Spiel: Sind die Kurse - trotz guter Nachrichten - über das Ziel hinaus geschossen? Raum für Fehler ist kaum vorhanden. Wird das blaue am Himmel erwartet, könnte selbst das kleinste Wölkchen für ein böses Erwachsen sorgen. Selbst gute Nachrichten, drohen in Anbetracht der rapide steigenden Prognosen bald nicht mehr gut genug zu sein.

Dass es durchaus Schwachpunkte gibt, demonstriert der Arbeitsmarktbericht für August. Die wirkliche Achillessehne der US Konjunkturerholung. "Ein Aufschwung ohne Hilfe des Arbeitsmarktes ist meistens nicht von Dauer", mahnt Morgan Stanley. Doch noch will der dortige Volkswirt das Handtuch nicht schmeißen. Obwohl nun schon seit sieben Monaten die Anzahl an Entlassungen steigt, sei eine Erholung nicht mehr weit. Die Gewinne von Corporate Amerika, wie auch die Konjunktur selbst, dürften im zweiten Halbjahr weiter steigen. Die Kollegen bei J.P. Morgan greifen schon jetzt nach den Sternen. Das BIP soll im zweiten Halbjahr ein auf das Gesamtjahr gerechnetes Wachstum von 5,5 Prozent verbuchen. Bleibt zu hoffen, dass die Party nicht ohne den Gastgeber gemacht wird.

So sehr dem Dow Jones an diesem Freitag auch die Luft ausgehen mag, gibt es doch erfreuliches zu verkünden. Dass sich Finanz- und Technologie-Aktien gegen den Abgabedruck erfolgreich durchsetzen können, signalisiert die anhaltende Widerstandsfähigkeit des Marktes. Beide Sektoren führen Erholungen oder Korrekturen an der Wall Street oft an. Insbesondere bei den Hightechs türmen sich die guten Nachrichten. Während Intel das untere Ende der Umsatzprognose anhebt, spricht National Semiconductor vom höchsten Auftragsbestand seit 2 ½ Jahren. Gleichzeitig verkündet auch Best Buy, der größte US-Elektronik-Einzelhändler, überraschend gute Zahlen. Nun braucht man nur eins uns eins zusammen zählen: Wenn Intel von robuster Verbrauchernachfrage und Notebook-Verkäufen spricht, dürfte auch Dell mit im Boot sitzen. Bear Stearns hebt die dortigen Ertragsprognosen an und schraubt das Kursziel für das nächste Jahr auf 45 Dollar hoch.

Die Ertragserholung von Corporate Amerika beschränkt sich jedoch nicht nur auf die Hightechs. Zu den stabileren Aktien am Freitag gehören auch die Pharma-Werte. Laut Eli Lilly wird der Jahresgewinn am oberen Ende der Analystenschätzungen liegen. Die höheren Kosten für die Einführung neuer Medikamente werde durch steigende Umsätze mehr als aufgefangen.




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Mr.Esram:

Die Story geht noch weiter!

 
19.10.14 14:17
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