Der Kultartikel: Schluss mit Bankermagie


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Libuda:

Der Kultartikel: Schluss mit Bankermagie

 
21.10.11 12:25
www.ftd.de/wirtschaftswunder/...p;articleId=2808&blogId=10
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Libuda:

Kurzfassung

 
21.10.11 12:30
Jagt Typen wie den Ackermann-Sepp zu Heidi zum Ziegenmelken auf die Alm!

Bis habe ich immer formuliert "Hau ab Sepp zu Heidi zum Ziegenmelken zu Heidi auf die Alm!" - aber inzwischen bin ich der Meinung, dass man diese Typen wegjagen muss, denn die bedienen sich weiter mit fetten Boni auf Kosten der Steuerzahler, produzieren unbeirrt weiter Risiken, ihre parisitären und schädlichen Frevelgeschäfte laufen weiter, Politiker werden weiter gekauft und dem Wohlstand der Nationen weiter Schaden zugefügt.
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Jabl:

Naja, kann man so sehen

 
21.10.11 12:52
aber ob es die "große Wahrheit" ist glaube ich nicht.

Seit Jahrzehnten stellen die europäischen Staaten Haushalte auf, die mehr Ausgaben als Einnahmen vorsehen. Ich glaube es gab noch nie einen ausgeglichenen Staatshaushalt. Nur wer kauft die Schulden. Klar alle die Staatsanleihen kaufen. Das sind allen voran Banken und Versicherungen. Jetzt da die Schuldner soviele Schulden haben, das sie keine Top Schuldner mehr sind und Zahlunsausfälle drohen, müssen diese bei den Gläubigern abgeschrieben werden. Das wiederum bedeutet, das das Eigenkapital sich so verringert, das hier Insolvenzen drohen. Also versucht man, mit neuen Krediten das Eigenkapital der Banken so zu stärken, dass diese wieder Staatsanleihen kaufen können. Wer sollte denn sonst die Schulden kaufen, welche die europäischen Staaten im Jahr 2012 und 2013 aufzunehmen beabsichtigen. Wenn sie keiner mehr kauft, dann haben wir Bürgerkrieg in der gesamten Union.

Deshalb greift mir das viel zu kurz was dort in der FTD geschrieben wird. Der böse Buhmann Bankmanager - das ich nicht lache, das böse kranke Finanzierungssystem der europäischen Länder trifft es da wohl eher.
Jabl
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Libuda:

Da liegst Du völlig falsch, wie die Fakten

 
21.10.11 13:54
zeigen, die übrigens auch im Ausgangsartikel angeführt werden:

"Kleine Erinnerung: Als 2007 Banken zu kollabieren begannen, lag das Staatsdefizit im Euro-Raum bei mickrigen 0,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Die Gesamtschuldenquote war seit Euro-Start um zehn Prozentpunkte gesunken, in Italien sogar um 17. In 21 von 35 entwickelten Industrieländern fuhren die Regierungen damals Etatüberschüsse ein. Und Spanien hatte die Schuldenquote auf 40, Irland gar unter 30 Prozent gesenkt. Die Risikoprämie auf Staatsanleihen lag fast überall auf Rekordtief. Das war außer im kleinen Griechenland nicht wirklich das Umfeld für eine Staatsschuldenkrise."

Schon daran kannst Du erkennen, was für ein verlogener, unanständiger und aufschneidrischer Fiesling der Ackermann-Sepp ist und dass ein "Hau ab zu Heidi zum Ziegenmelken auf die Berge" nicht mehr reicht, wir sollten ihn hinjagen und wenn es sein muss auch hintragen.
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Libuda:

Die Staatsschulden haben Finanzterroristen

 
21.10.11 22:47
vom Schlage Ackermann-Sepp fabriziert.

"Wenn sich das nach 2007 schlagartig geändert hat, gibt es dafür nur einen Grund: die Banken- und Finanzkrise. Nach Rechnung der Bundesbank mussten bis 2010 allein 470 Mrd. D-Mark geopfert werden, um kollabierende Banken zu retten – macht fast die Hälfte des gesamten Anstiegs der Staatsschulden von knapp 1000 Mrd. D-Mark seit 2007. Wozu auch beitrug, dass wegen der crashbedingten Rezession Milliarden Steuereinnahmen wegbrachen; das brachte bei einem Rückgang des BIPs um fünf Prozent (2009) nach Faustregeln weitere fast 120 Mrd. D-Mark Staatsdefizit. Plus mehrere Prozent Wirtschaftsleistung, die aufgebracht werden mussten, um durch Konjunkturpakete einen Absturz wie nach dem Bankencrash der 30er zu verhindern."
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Libuda:

Die Nummer, die Sepp und andere in Sachen

 
22.10.11 12:11
Staatsschulden momentan abziehen, ist also an Unanständigkeit, Verlogenheit, Dreistigkeit und Frechheit nicht mehr zu überbieten.

Und es wird Zeit, dass Politiker sich endlich einmal getrauen bei der Kennzeichnung von Finanzterroristen sich mehr der Wortwahl von Libuda anzunähern, die die Wirklichkeit exakt wiedergibt.
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Cokrovishe:

Zuerst

3
22.10.11 12:45

sollte erst mal die ganze Politikerclique zum Teufel geschickt werden, die haben nämlich

1. Schulden ohne Ende gemacht

2. Finanzmarkt liberalisiert

3. Länder wie Griechenland und Portugal in die € Zone aufgenommen

Man muß schon bei der Wahrheit bleiben. Die Politik sucht sich im Moment nur einen Sündenbock, um von ihrem eigenen Versagen abzulenken. Wer will denn aktuell Steuersenkungen auf Pump durchführen? Die Politiker oder die Banken? Beantworte Dir mal diese Frage und lass dich nicht so von manipulierten Medien beeinflussen!

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Libuda:

Kannst Du nicht lesen

 
22.10.11 13:34
oder hat bei Dir die Gehirnwäsche der Finanzterroristen schon solche Schäden angerichtet, dass Du alle Fakten verdrängst?

"Kleine Erinnerung: Als 2007 Banken zu kollabieren begannen, lag das Staatsdefizit im Euro-Raum bei mickrigen 0,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Die Gesamtschuldenquote war seit Euro-Start um zehn Prozentpunkte gesunken, in Italien sogar um 17. In 21 von 35 entwickelten Industrieländern fuhren die Regierungen damals Etatüberschüsse ein. Und Spanien hatte die Schuldenquote auf 40, Irland gar unter 30 Prozent gesenkt. Die Risikoprämie auf Staatsanleihen lag fast überall auf Rekordtief. Das war außer im kleinen Griechenland nicht wirklich das Umfeld für eine Staatsschuldenkrise."

(Wiederholung eines Postings, das nur wenig weiter oben steht, das Du aber gerne durch belegte Fakten widerlegen kannst, was Du aber nicht kannst, da der Auszug die Fakten widerspiegelt)
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Cokrovishe:

Und was war bitte vor 2007?

2
22.10.11 14:42

Was hälts du davon dein Gehirn einzusetzen? Seit 1969 macht Deutschland regelmäßig Schulden und nicht erst seit 2007!  Erkläre mir doch bitte, warum jetzt noch Steuergeschenke auf PUMP gemacht werden ??? Wieso geht denn dafür niemand auf die Straße???

Was ist denn bitte mit den 6 MRD € Abwrackprämie für die Autoindustrie, Zuschüsse für Kurzabeitergeld? Fr. Klatten freut sich darüber, hat sich deren Vermögen binnen eines Jahres um ein paar MRD erhöht auf Kosten der Steuerzahler und Zeitarbeiter. Dagegen sind Banker Bonis peanuts!

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Cokrovishe:

Lächerlich

2
22.10.11 15:16

2008 hast du noch geschrieben " die Krise ist abgehakt " ! Was bist du denn für einer? Angehender BWL/VWL Student? Haben dir wohl damals auch die Medien gesagt " die Krise ist vorbei ". Versuche erst einmal, dir eine EIGENE Meinung zu bilden, bevor du einen thread eröffnest. Nicht einfach nur NTV Mist nachplappern bitte.

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Libuda:

Hat Dir Deine Kindergartentante noch nicht

 
22.10.11 17:19
beigebracht, wie man auf Fragen antwortet oder geht die Diskussion hier doch über Deine intellektuellen Möglichkeiten hinaus? Dann gilt eben das alte Sprichwort: "Reden ist Silber und Schweigen ist Gold."
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Libuda:

Noch ein Hinweis

 
22.10.11 17:20
An dieser Diskussion muss sich jeder Hausmeister einer Gartenbank beteiligen.
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Libuda:

In Euro am Sonntag von heute heißt es

 
22.10.11 17:33
im Kommentar u.a.: "Lag das Verhältnis von Defizit zu Bruttoinlandsprodukt vor Einführung der Gemeinschaftswährung bei 82%, war es in den zehn Jahren bis zur Lehman-Pleite auf 72% gesunken. Die Neigung auf Kosten nachfolgender Generationen zu leben, hat offensichtlich abgenommen."

Wie besser die Welt ohne die Finanzterroristen wäre, wird hier wieder einmal deutlich.
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Libuda:

Noch einmal die Eingabe der Adresse

 
22.10.11 17:36
des Ursprungsartikel, der bei meinem PC momentan nicht angezeigt wird:

www.ftd.de/wirtschaftswunder/...p;articleId=2808&blogId=10
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Libuda:

Und hier bringt es Chefredakteur der FTD auf den

 
22.10.11 17:43
Punkt:

"Wenn sich das nach 2007 schlagartig geändert hat, gibt es dafür nur einen Grund: die Banken- und Finanzkrise. Nach Rechnung der Bundesbank mussten bis 2010 allein 470 Mrd. D-Mark geopfert werden, um kollabierende Banken zu retten – macht fast die Hälfte des gesamten Anstiegs der Staatsschulden von knapp 1000 Mrd. D-Mark seit 2007. Wozu auch beitrug, dass wegen der crashbedingten Rezession Milliarden Steuereinnahmen wegbrachen; das brachte bei einem Rückgang des BIPs um fünf Prozent (2009) nach Faustregeln weitere fast 120 Mrd. D-Mark Staatsdefizit. Plus mehrere Prozent Wirtschaftsleistung, die aufgebracht werden mussten, um durch Konjunkturpakete einen Absturz wie nach dem Bankencrash der 30er zu verhindern."


Und daher kann ich mich noch einmal wiederholen, was für ein verlogener, unanständiger und aufschneidrischer Fiesling der Ackermann-Sepp ist und dass ein "Hau ab zu Heidi zum Ziegenmelken auf die Berge" nicht mehr reicht, wir sollten ihn hinjagen und wenn es sein muss auch hintragen. Warum mit dieser Figur ein anständiger Politiker auch nur ein Wort wechselt, ist für mich nicht nachvollziehbar - aber andererseits hat ja damals auch der Schröder den Gaddafi besucht.
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Jabl:

Libuda

 
23.10.11 08:56
du musst unbedingt an deinen Umgangston arbeiten. Sonst schreibt hier bald gar keiner mehr. Ich persönlich bezweifle die Daten aus dem Ursprungsartikel. Italien hatte schon über 100% Verschuldung als der Euro eingeführt wurde. Wenn man sich nur mal die Entwicklung der deutschen Staatsschulden ansieht, erkennt man sehr schnell dass hier bereits in den 80zigern eine immense Beschleunigung einsetzte. Dann kam die deutsche Einheit usw. Die Schulden verringert wurde nie. Ich bin Medien gegeüber ohnehin sehr krittisch eingestellt. Diese sind mehrheitlich leider politisch eingefärbt und somit nicht objektiv.
Jabl
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Libuda:

Bisher ist der Sepp unter seinem richtigen

 
23.10.11 09:56
Namen noch nicht aufgetreten, aber für den ist mein Umgangston eigentlich noch zu fein.
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Libuda:

Leider nennt Jabl keine Quellen für seine

 
23.10.11 09:58
Behauptungen, die nach meinem Kenntnisstand bis auf die italienische Zahl falsch sind.
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Libuda:

Aber wer Quellen habe möchte, kann sich

 
23.10.11 11:47
die FTD vom Freitag kaufen und dort findet er auf OECD-Zahlen basierende Grafiken, auf die sich die Aussagen des Chefvolkswirt von Financial Times Deutschland im Ausgangsartikel stützen.
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Libuda:

Noch eine Adresse, wo man den Ausgangsartikel

 
23.10.11 13:42
finden kann:

mobil.boerse-online.de/maerkte/nachrichten/...agie/630736.html
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Libuda:

Es waren die Finanzterroristen u. besonders dreist

 
23.10.11 13:46
ist der unanständig und kriminell lügende Ackermann-Sepp, den die Politik in Zukunft als nicht existierend ansehen sollte - so wie zuletzt den Gaddafi.

"Wenn sich das nach 2007 schlagartig geändert hat, gibt es dafür nur einen Grund: die Banken- und Finanzkrise. Nach Rechnung der Bundesbank mussten bis 2010 allein 240 Mrd. Euro geopfert werden, um kollabierende Banken zu retten - macht fast die Hälfte des gesamten Anstiegs der Staatsschulden von knapp 511 Mrd. Euro seit 2007.

Wozu auch beitrug, dass wegen der crashbedingten Rezession Milliarden Steuereinnahmen wegbrachen; das brachte bei einem Rückgang des BIPs um fünf Prozent (2009) nach Faustregeln weitere fast 61 Mrd. Euro Staatsdefizit. Plus mehrere Prozent Wirtschaftsleistung, die aufgebracht werden mussten, um durch Konjunkturpakete einen Absturz wie nach dem Bankencrash der 30er zu verhindern.


All das hat erst das Potenzial für Staatsschuldenkrisen gebracht. Nach Rechnung von Carmen Reinhart und Kenneth Rogoff schnellte seit 2007 die Schuldenquote im Schnitt der entwickelten Länder von rund 50 auf 90 Prozent hoch."
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Jabl:

Staatsverschuldung Deutschland

 
23.10.11 14:30
aslo eigentlich wollte ich hier nicht mehr rein posten, da alle Daten über diverse Stellen im Internet abzurufen sind. Aber zumindest wollte ich Libudas Behauptung alles wäre falsch so nicht im Raum stehen lassen. Und noch ein Hinweis. Ich finde es eigenartig das im Ausgangsartikel alles in DM angegeben wird. Irgendwie komisch, oder?
(Verkleinert auf 75%) vergrößern
Der Kultartikel: Schluss mit Bankermagie 450670
Jabl
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Libuda:

Sind Finanzterroristen Outlaw? Ja - ohne Wenn u.

2
23.10.11 14:44
Aber.

In der Spalte "Bulle & Bär" im Handelsblatt konnte man unter der Überschrift "Die Einprozenter - was Banker mit den Hells Angels zu tun haben" u.a. lesen:

"Es waren zwei Prozentzahlen, die an diesem Wochenende auch in Europa vor allem die Nachrichten beherrschten, weil es sonst nur wenig Erwähnenswertes gab. Die 99% der Bevölkerung lehnen sich gegen das eine Prozent auf, das Geld, Macht und Spekulantentum in sich vereint. Kurzum: Der Rest gegen die Banker lautet die Devise.

Der 99:1-Vergleich stammt ursprünglich aus der Motorradszene und hat seine Anfänge damals wie heute in Amerika. Als es dort 1947 eine Massenschlägerei gab erklärte die American Motorcyclist Association.: "99% der Motorradfahrer sind gesetzestreue Bürger, nur ein Prozent ist gesetzlos." Noch heute tragen deshalt Hell Angels & Co. auf ihren "Kutten" den Aufnäher "1%". Und jeder in der Szene weiß, was gemeint ist."


Ich habe in der Überschrift gezielt das Wort "Finanzterrorist" gewählt, denn logischerweise sind nicht alle Banker Finanzterroristen - vielleicht sind es nur 0,1% oder noch weniger. Aber das reicht, um in der Welt Unsicherheit zu produzieren und Wohlstand der Nationen zu dezimieren. Wenn man jetzt die Gesamtbevölkerung nimmt, dann sind 0,1% von 1% gar nur 0,001%, die die anderen 99,999% ausrauben und nachhaltig schädigen. Für deren  schwarze "Kutten"  aus feinen Tuch sollte die Bafin eine Art einheitliche Rückennummer einführen: 0,001. Dann wüsste das Gegenüber, dass er es hier mit jemand zu tun hat, der ihm problemlos die beiden Ohren abschneidet, und dann, wie der Ackermann-Sepp mit seiner Schuldzuweisung in der letzten Woche, dem Opfer auch noch erzählt, dass es am Kopf blute.
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Libuda:

Entweder ist der Jabl ein ökonomisch Ahnungloser

 
23.10.11 14:48
oder er will Euch gezielt hinters Licht führen, denn die Verschuldungsquote ergibt sich, indem man die von im angeführten absoluten Zahlen zum nominalen Bruttoinlandsprodukt in Relation setzt.
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Libuda:

In der Grafik von Jabl kann man sehen

 
23.10.11 16:14
dass die Verschuldung in absoluten Zahlen von 1995 bis 2008 gerade einmal um 45% gestiegen ist (in fast allen anderen europäischen Ländern, wie ihr der letzten FTD vom Freitag entnehmen könnt, noch weniger, da wir in Deutschland die Einbeziehung der neuen Bundesländer finanzieren mussten). Und nun kann jeder einmal seinen Rechner benutzen und 1,45 eingeben, dann y hoch x und dann vermutlich in Klammer 1/13, und erhält einen Wert von 1,029%. Die Verschuldung ist also in absoluten Zahlen von 1995 bis 2008 pro Jahr um 2,9% gestiegen.

Gewachsen ist aber in dieser Zeit auch das nominale BIP, das die entsprechende Vergleichsgröße ist. Das nominale Wachstumsrate setzt sich aus der Inflationsrate und realen Wachstumrate zusammen. Das diese Größe weit über den obigen 2,9% lag, ist folglicherweise der Verschuldungsgrad, der sich aus dem Anteil der Staatsschulden am BIP (in den jeweiligen Preisen) ergibt, in der Zeit vor dem Wirksamwerden der Untaten der Finanzterroristen gefallen.
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