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| Oder doch mehr? Siehe Lumpis obige Einschätzung! | |||||||
Händler rechneten damit, daß die Europäische Zentralbank (EZB) die Zinsen senken und damit der Euro weiter unter Druck geraten wird.
EZB-Vertreter haben zwar immer wieder bekräftigt, daß die gegenwärtigen Leitzinsen von 2,0 Prozent angemessen seien. Der politische Druck auf die EZB wächst aber, etwas für die Ankurbelung der schwachen Konjunktur zu tun. Am Vormittag wurde der Euro in Tokio mit 1,2030 Dollar gehandelt. Zuvor hatte er bei 1,2017 Dollar ein Zehn-Monats-Tief erreicht. Zur japanischen Währung tendierte der Euro um 131 Yen, knapp über dem am Vortag verzeichneten Jahrestief von 130,62 Yen. Der Dollar wurde mit 108,95 Yen gehandelt. Der Schweizer Franken notierte zum Euro mit 1,5397 und zum Dollar mit 1,2800.
| 01.07.2005 16:55 Neues Jahrestief |
EUR/USD ist zum zweiten Mal in diesem Jahr unter die runde Marke von 1,2000 gefallen. Auch das alte Jahrestief vom 21. Juni bei 1,1983 ist bereits unterschritten. Händler berichten vonneuen Verkäufern, die nach dem Bruch dieser Markeaufgetreten sind.Große Nachfrage bis in den Bereich von 1,1950 hinein, von der ebenfalls die Rede war, wurde zunächst durch noch größeres Verkaufsinteresse bedient. Der starke ISM Index aus den USA und steigende Zinsen beim Greenback unterstützen aktuell fallende Kurse bei EUR/USD ebenso wie der haussierende Dow Jones und fallende Rohstoffpreise. Der USD-Index ist auf 89,90 gestiegen, Beobachter sind gespannt, ob er die psychologisch wichtige Marke von 90,0 brechen kann, was weiteren Auftrieb bieten könnte. (rs/FXdirekt |
Externe Quelle: SEB EUR/USD in Stabilisierungszone
Der Appetit für den US Dollar ist nach wie vor hoch. Die Aussicht auf weiter anziehende US Geldmarktzinsen, unterstützende Kapitalströme (Homeland Investment Act) sowie saisonale Gründe können als Gründe angeführt werden, die Defizitproblematik ist völlig in den Hintergrund getreten.
Der Dollar hat ggü. allen wichtigen Währungen angezogen. EUR/USD wurde zusätzlich durch die politische Unsicherheit belastet und unter die Marke von 1,20 gedrückt, wo eine starke und breite Unterstützungszone zwischen 1,1760 und 1,1930 verläuft.
| 04.07.2005 Wo bleibt die Erholung? |
Beim EUR/USD hält die Schwäche auch im Handelsverlauf am Montag an. Der Euro liegt gleichzeitig auch gegenüber vielen anderen Währungen hinten. Parallel zu Äußerungen von Christian Noyer, Mitglied der Europäischen Zentralbank (EZB), sackte EUR/USD unter 1,1900. Noyer hatte gesagt, dass ein Land aufgrund seiner Souveränität grundsätzlich aus der Europäischen Währungsunion ausscheiden könne. Gerüchte über Käufe durch europäische Zentralbanken begrenzten die Verluste bisher bei 1,1890. Händler sprachen ebenfalls über Verkaufsorders von Adressen des Mittleren Ostens im Bereich von 1,1940. Gegen 17:30 Uhr CET wird EZB-Präsident Jean-Claude Trichet mit einer Rede erwartet. Mit Spannung erwarten Marktteilnehmer, wie Trichet auf eventuelle Fragen zu den jüngsten Äußerungen seines Landsmanns Noyer antworten wird. Gegen 17:34 Uhr CET notiert EUR/USD bei 1,1897. |
| von Stefan Schilbe, 04. Juli 2005 |
Der Euro präsentiert sich zum USD in erschreckend schwacher Verfassung. Trotz einer zeitweise extrem überverkauften Marktlage konnte die Einheitswährung keine nennenswerte Erholung verzeichnen, sondern notiert in Höhe der wichtigen Unterstützungszone bei 1,1984/33 USD, die im heutigen Handel bereits temporär unterschritten wurde.
Diese Zone wird aus diversen signifikanten Tageshöchst- bzw. -tiefstkursen der Jahre 2003-2005 formiert und stellt die letzte Bastion vor einem Test des 2004er Jahrestiefs bei 1,1756 USD dar. Die Wahrscheinlichkeit für einen nachhaltigen Ausbruch nach unten hat deutlich zugenommen. RSI und Stochastik haben den überverkauften Sektor inzwischen verlassen und drohen in neutralem Terrain nach unten abzukippen.
Damit wäre für Kursverluste erheblicher Spielraum gegeben. Der MACD weist zwar ein Kaufsignal auf; das Histogramm lässt aber jegliche Dynamik vermissen. Erholungen, falls sie denn einsetzen, stoßen zunächst bei 1,2157 USD und 1,2295 USD (Tief vom 01.06.05 bzw. Hoch vom 17.06.05) auf Gegenwehr.
Hoffung auf Bodenbildung könnte verfrüht sein
Auch wenn der Euro nach den vorangegangenen Kursverlusten nun optisch billig scheint, sollten Käufe aus technischer Sicht zurückgestellt werden.
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