| EUR/USD springt planmäßig wieder an |
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| (©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/) |
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EUR/USD - Euro gegenüber US-Dollar: 1,2945 USD - Aktueller Tageschart (log) seit 22.11.2004 (1 Kerze = 1 Tag). ![]() |
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EUR/USD - Euro gegenüber US-Dollar: 1,2945 USD - Aktueller Tageschart (log) seit 22.11.2004 (1 Kerze = 1 Tag). ![]() |
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| 04.05.2005 21:05:19 (DPA AFX) | |||
Devisen: Eurokurs bleibt nach Zinsentscheidungen in USA, Europa über 1,29 USD Auch die Absage der EZB an eine Zinssenkung habe den Euro gestützt, hieß es. Die US-Notenbank hatte am Dienstagabend ihren Leitzins zum achten Mal in Folge auf jetzt drei Prozent erhöht. Anschließend äußerten sich die Währungshüter etwas pessimistischer als zuvor zu den Konjunkturaussichten. Die EZB hatte ihren Leitzins zuvor bei zwei Prozent belassen. Der wachsende Zinsabstand hatte die US-Währung in den vergangenen Wochen gestützt. Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,68175 (0,67995) britische Pfund , 135,21 (135,23) japanische Yen und 1,5410 (1,5438) Schweizer Franken fest./mnr/fn | |||
| Quelle: FXdirekt Bank AG | |||
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Devisen: Eurokurs bleibt deutlich über 1,29 US-Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Donnerstag in einem feiertagsbedingt ruhigen Handel deutlich über 1,29 US-Dollar geblieben. Die Gemeinschaftswährung kostete am Morgen 1,2951 Dollar. Ein Dollar war damit 0,7717 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,2953 (Dienstag: 1,2856) Dollar festgesetzt. Der Dollar bewegt sich Händlern zufolge in einer sehr engen Spanne.
Neue Impulse für den Devisenmarkt wird den Experten zufolge insbesondere der US-Arbeitsmarktbericht für April an diesem Freitag liefern. Weitere Hinweise auf die Stärke des Beschäftigungszuwachses dürften die im Tagesverlauf zur Veröffentlichung anstehenden wöchentlichen Zahlen zu den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe liefern./jha/sk
Quelle: DPA AFX
ein weiteres Mal bestätigt.
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Die jüngsten Konjunkturdaten skizzierten zuletzt ein durchwachsenes Bild von der wirtschaftlichen Situation in der Euro-Zone. So wies beispielsweise der Index zur Wirtschaftsstimmung in der EU für April einen Rückgang aus. Bereits zuvor dokumentierte der Geschäftsklima-Index für April eine deutliche Eintrübung des Geschäftsklimas in der Eurozone. Der entsprechende Index sank auf -0,28 Punkte. Dass der Euro gegenüber dem US-Dollar nicht deutlicher nachgeben musste, lag an den ebenfalls durchwachsenen Wirtschaftsdaten, die in den USA veröffentlicht wurden. Nach den schwachen Daten zum US-Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal enttäuschten die jüngsten Zahlen zum US-Verbrauchervertrauen. Beispielsweise veröffentlichte die Universität Michigan den endgültigen Stand des Verbrauchervertrauens für April 2005. Der Index sank revidiert auf 87,7 Punkte, nachdem vorläufig ein Rückgang auf 88,7 Punkte ermittelt worden war. Die Konsensschätzung der Volkswirte lag bei 88,9 Punkten.
Obwohl sich durch die jüngste Leitzinsanhebung in den USA die Zinsschere zwischen beiden Währungsräumen weiter auseinanderbewegte, konnte sich der Euro in den letzten beiden Handelstagen stabilisieren und hat nun wieder die Marke von 1,30 USD im Visier. Hierfür dürften vor allem technische Faktoren ausschlaggebend gewesen sein, denn der Euro verteidigte ein weiteres Mal den zentralen Support zwischen 1,273 und 1,28 USD. Da der letzte Aufwärtsimpuls des Euros am Widerstand bei 1,31 USD scheiterte, sehen wir diese Marke als nächstes Kursziel für die aktuell laufende Bewegung an.
Damit zu den Devisenmärkten. Die Devisenhändler gingen zurecht nicht davon aus, dass das Wort "moderat" herausgenommen würde. Die ängstlichen, die gestern Dollar gekauft haben, wurden damit auf dem falschen Fuß erwischt. Das nachgereichte Statement der Fed hat dann sogar dazu geführt, dass der Dollar im asiatischen Handel deutlich schwächer notiert und damit insgesamt seine Seitwärtsbewegung fortsetzt. Der Grund hierfür ist logisch: Es wird nun nicht mehr mit stark steigenden US-Zinsen gerechnet.
Damit scheint nun der Dollar die Grenzen seiner Seitwärtsbewegung zementiert zu haben. Sie liegen zwischen 1,275 € und 1,36 € eingeschlossen. Sie erinnern sich vielleicht, dass ich darauf gewartet habe, dass sich die untere Grenze ausbildet. Noch ist diese untere Grenze nicht wirklich abgesichert, aber es sieht alles nach einem Boden aus.
In den Vereinigten Staaten wird am Nachmittag der Arbeitsmarktbericht für April erwartet.
Sollte sich der amerikanische Arbeitsmarkt schwächer als erwartet entwickeln, könnte die amerikanische Notenbank nach Ansicht von Experten künftig eine Pause bei der Straffung ihrer Zinspolitik in Erwägung ziehen.
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