- Selenskyj fordert schnellere Lösungen für Stromimporte.
- Die Ukraine kann bis zu 2450 Megawatt Strom importieren.
- Das russische Militär attackiert verstärkt Energieanlagen.
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Gesondert habe es zudem eine Beratung mit Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow und dem Chef der Luftstreitkräfte Anatolij Krywonoschko zum Schutz der Energieanlagen gegeben. "Heute gab es erneut heftige Raketenschläge auf Charkiw, eben auf die kritische Infrastruktur. Drohnen flogen heute früh und jetzt am Abend auf Kiew", stellte Selenskyj fest.
Schwer sei die Lage auch im Grenzgebiet zu Russland und den Gebieten Dnipropetrowsk und Odessa. Er kündigte neue Gespräche mit Verbündeten an, um eine Stärkung der Flugabwehr zu erreichen. Dabei habe er bereits mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte über den Kauf von Raketen für Flugabwehrsysteme gesprochen.
Die Ukraine wehrt sich seit knapp vier Jahren gegen eine russische Invasion. Seit dem Herbst hat das russische Militär seine Angriffe auf ukrainische Energieanlagen intensiviert. Das osteuropäische Land kann dabei nach Angaben des staatlichen Stromnetzbetreibers Ukrenergo bis zu 2.450 Megawatt zur Deckung seines Defizits Strom aus den EU-Nachbarstaaten Polen, Rumänien, Slowakei und Ungarn importieren./ast/DP/nas
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