Ok, dann das Land der aufgehenden Sonne. :-)
ciao
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Die Nettokapitalzuflüsse sind höher als sie mindestens benötigt werden?
EUR/USD hat zum Wochenschluss viele US-Wirtschaftsdaten zu verdauen, wovon einige USD-positiv ausfallen könnten. Denkbar ist, dass die US-Importpreise im März die hohen Ölpreise reflektieren. Der Konsens rechnet mit einem Anstieg von 1,5% im Monatsvergleich. Die im Anschluss daran kommenden TIC-Daten (Kapitalzuflüsse in USD) könnten weitere Kapitalrückflüsse in die USA im Zusammenhang mit dem „Homeland Investment Act“ reflektieren. Angesichts der relativ niedrigen Konsensschätzung von Zuflüssen in Höhe von 62,5 Milliarden USD im Februar, gibt es Spielraum für eine positive Überraschung.
Die Renditen von US-Staatsanleihen sind gesunken, nachdem es am Aktienmarkt infolge enttäuschender Quartalsergebnisse von IBM und Samsung abwärts ging. Die Renditen der 10jährigen US-Anleihen notieren damit wieder auf dem Niveau, das US-Notenbankchef Alan Greenspan angesichts steigender Leitzinsen im Februar als rätselhaft bezeichnet hatte. Dies könnte dazu führen, dass in Kürze wieder ähnliche Kommentare abgegeben werden, um diese zu pushen.
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat unterdessen den EUR als überbewertet gegenüber asiatischen Währungen bezeichnet. Weiter hieß es, die Europäische Notenbank schätze das Inflationsrisiko als zu hoch ein und sollte sich Spielraum für Zinssenkungen bewahren. EUR/USD-Verkaufsinteresse besteht im Bereich von 1,2830. Gegen 9:10 Uhr CET notiert EUR/USD bei 1,2819. (th/FXdirekt)
Aktuell gibt es Gerüchte am Markt, denen zufolge der am Nachmittag kommende Michigan Sentiment deutlich schwächer ausfallen wird als erwartet. Gehandelt wird ein Wert unter 80,0 Punkten (Konsens: 91,5 Zähler). Obwohl es keinerlei Grund zu der Annahme gibt, dass es sich dabei um mehr als reine Spekulation handelt, hat dies Auswirkungen auf den Markt, da der USD quer durch die Bank nachgibt. Erwartet wird, dass die hohen Energiepreise auf das Verbrauchervertrauen drücken.
Dies zeigte sich bereits an dem wöchentlich veröffentlichten US-Verbrauchervertrauen auf Basis des ABC/ Washington Post Consumer Confidence Index, der in der vergangenen Woche auf -18 Punkte gefallen ist. Wie bereits erwähnt sind dies jedoch nur Gerüchte, die bewusst gestreut worden sein könnten, um zu weiteren USD-Verkäufen zu animieren, bevor es um 14:30 Uhr CET mit der Veröffentlichung der US-Daten losgeht. Gegen 11:20 Uhr CET steht EUR/USD bei 1,2843. (th/FXdirekt)
| Freitag, 15.04.2005 | US Internationale Kapitalströme Februar | Woche 15 |
| Uhrzeit: | 15:00 (MEZ) | |
| Ort: | Washington, D.C. | |
| Land: | Vereinigte Staaten von Amerika | |
| Uhrzeit vor Ort: | 09:00 | |
| Beschreibung: | Veröffentlichung der Zahlen zu den Internationalen Kapitalströmen (Treasury International Capital) für Februar 2005 | |
mfg
füx
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| 36 | 4.304 | der Euro/Dollar Long Thread | börsenfüxlein | börsenfüxlein | 25.04.21 10:13 | |
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