- Der Dax gab um 0,04 Prozent auf 25.253 Punkte nach.
- Der MDax legte um 0,16 Prozent auf 32.218 Punkte zu.
- Der EuroStoxx 50 sank um 0,22 Prozent auf 5.985 Zähler.
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Der deutsche Leitindex, der am Freitag mit zwischenzeitlich 25.281 Punkten ein neues Rekordhoch erreicht und im neuen Jahr bereits um drei Prozent zugelegt hat, gab um 0,04 Prozent auf 25.253 Punkte nach.
Der MDax
Deutsche Aktien hätten einen "fulminanten Start" in das neue Jahr gehabt und inzwischen sei der "Dax aus technischer Sicht massiv überkauft", kommentierte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners die vergangenen Handelstage. "Jetzt steht den Börsen so etwas wie 'die Woche der Wahrheit' bevor", erwartet er, denn allmählich die Berichtssaison für das vierte Quartal 2025 stehe ins Haus. Da müsse sich zeigen, ob die steigenden Aktienkurse auch von steigenden Unternehmensgewinnen gestützt würden.
Trotz immenser geopolitischer Risiken hat der deutsche Leitindex seine positive Historie im ersten Monat des Jahres bislang bestätigt. Als zentraler Kurstreiber gilt die Hoffnung auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft 2026 dank eines immensen Infrastruktur-Pakets. Aber auch die Entwicklungen in den USA schieben das deutsche Börsenbarometer an, so zuletzt am Freitag nach dem US-Arbeitsmarktbericht, der der US-Notenbank Fed Experten zufolge mehr "Raum für mehr Zinssenkungen, als es die Projektionen derzeit vorsehen" gegeben habe.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
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10
|
20
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Derweil nahm der Streit zwischen Trump und Powell Fahrt auf: Der Fed-Chef wies strafrechtliche Ermittlungen gegen ihn und eine drohende Anklage als Versuch der Einflussnahme auf die Arbeit der Fed zurück. Powell zufolge stellte das US-Justizministerium der Fed am Freitag Vorladungen zu und drohte mit einer Anklage.
Zudem gehen im Iran die Massenproteste gegen das Regime trotz wachsender Todeszahlen, exzessiver Drohungen des Sicherheitsapparats und einer nahezu vollständigen Internetsperre weiter. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas ist nun nach eigenen Angaben bereit, neue Sanktionen gegen den Iran vorzuschlagen. Zudem erhöhte Trump den Druck auf die Islamische Republik./ck/mis
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