Tokio (Reuters) - Der Dollar hat sich im Tokioter Devisenhandel am Donnerstag in engen Grenzen gehalten.
Händler sagten jedoch, dass die Anleger nach dem jüngsten Anstieg des Dollarkurses darauf aus seien, vor den Osterfeiertagen noch Gewinne mitzunehmen.
Zur Dollarstärke haben die Februar-Zahlen der US-Handelsbilanz beigetragen. Das Defizit lag mit 65,7 Milliarden Dollar noch immer in Rekordnähe, war aber geringer ausgefallen, als Volkswirten befürchtet hatten.
Als Bremse für den Dollaranstieg wirkte hingegen die Erklärung des Irans, das Land habe erstmals erfolgreich Uran für die Nutzung in Atomkraftwerken angereichert. An den Märkten wurde daraufhin mit einer weiteren Zunahme der Spannungen zwischen den USA und dem Iran gerechnet.
"Der Iran ist ein beunruhigender Faktor, der den Verkauf von Dollar initiieren könnte", sagte Tatsuro Karitani von der Mizuho Corporate Bank.
Händler sagten jedoch, dass die Anleger nach dem jüngsten Anstieg des Dollarkurses darauf aus seien, vor den Osterfeiertagen noch Gewinne mitzunehmen.
Zur Dollarstärke haben die Februar-Zahlen der US-Handelsbilanz beigetragen. Das Defizit lag mit 65,7 Milliarden Dollar noch immer in Rekordnähe, war aber geringer ausgefallen, als Volkswirten befürchtet hatten.
Als Bremse für den Dollaranstieg wirkte hingegen die Erklärung des Irans, das Land habe erstmals erfolgreich Uran für die Nutzung in Atomkraftwerken angereichert. An den Märkten wurde daraufhin mit einer weiteren Zunahme der Spannungen zwischen den USA und dem Iran gerechnet.
"Der Iran ist ein beunruhigender Faktor, der den Verkauf von Dollar initiieren könnte", sagte Tatsuro Karitani von der Mizuho Corporate Bank.
