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Der Doomsday Bären-Thread

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs auf K+S AG

Strategie Hebel
Steigender K+S AG-Kurs 4,97 10,34 17,24
Fallender K+S AG-Kurs 4,88 8,92 19,89
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB4E5C2 , DE000NB4TXY5 , DE000NB41BN1 , DE000NB275T1 , DE000NB3BBD5 , DE000NB3E7N6 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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BP plc 4,9145 € -0,07%
Perf. seit Threadbeginn:   -50,76%
 
Call auf Lucent T.
kein aktueller Kurs verfügbar
 
S&P 100
kein aktueller Kurs verfügbar
Anti Lemming:

Beleg

 
19.01.07 14:28
Vorweg: Ich bin KEIN Antisemit und habe einige jüdische Freunde in USA, darunter auch eine Ex-Geliebte.

Der Beleg:

Es gibt einen berühmten amerikanischen Juden, der mehrmals die Börse manipuliert hat - und zwar überaus erfolgreich. Es ist der im Eingangsposting genannte Hedgefond-Manager George Soros. Durch geschicktes Lavieren und extrem hohen Einsatz erzwang Soros mit seinem Quantum Hedgefond nicht nur das britische Pfund in die Knie (es musste auf seine Spekulation hin abgewertet werden, wogegen sich die brit. Regierung zuvor gesträubt hatte), sondern 1997 auch den Thailändischen Bath.

Als Soros 1997 mitbekommen hatte, dass die thailändischen Dollarreserven sich der kritischen unteren Grenze näherten, lieh er sich in Thailand einen Riesenbetrag (Gegenwert von mehreren Milliarden Dollar) in Bath (der Bath stand damals noch 1 zu 1 zum Dollar). Anschließend wechselte er die Bath in Dollar um und schaffte diese in die USA. Dadurch fielen die Devisenreserven Thailands unter die kritische Schwelle. Der IWF griff ein und zwang Thailand, den Kurs des Bath freizugeben. Der Bath halbierte sich in wenigen Wochen. Nun zahlte Soros die Schulden zurück. Er benötigte dafür, da sie in Bath notierten, nur noch die Hälfte der zuvor umgewechselten Dollars. Die andere Hälfe waren sein Reingewinn aus dem Deal.

Kleiner Nebeneffekt: Diese Transaktion löste 1997 die ASIEN-KRISE aus (das sog. Umfallen der Tigerstaaten).

Das darf man wohl mit Fug und Recht als Manipulation der Börsen bezeichnen.
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Hobbypirat:

Al, einer reicht nicht

 
19.01.07 14:36
Wenn man  100 % erfolgreich Pokern will, sind immer 2 Spieler erforderlich,
die sich gut (blind) verstehen (und ein Dritter, in dem Falle die BSE-Bullen oder
auch Börsen-Goofies).
Herr Soros wird ja nicht an sich selber verkaufen. Daß was Du als Dip Buying
interpretierst, versteh ich als selektive Volumenkäufe vermögender Privatleute mit dem
(hab ich auch schon x-mal hingemalt) Hintergedanken, sich günstig auf der
Shortseite einzudecken.
Antworten
harcoon:

ok, ist interessant, aber ich glaube, daß die

 
19.01.07 14:39
Religionszugehörigkeit hier eine sekundäre Rolle spielt. Vielleicht gibt es im Finanzbereich sogar eine überproportionale Anzahl Juden. Aber ist das ein Beleg für die vorbezeichneten Thesen?  
Antworten
harcoon:

nebenbei gesagt: wer immer gleich die

 
19.01.07 14:45
Antisemitismuskeule schwingt, ist wahrscheinlich selbst ein Rassist (ohne es zu wissen vielleicht...). Damit wird Rassismus erst legitimiert.
Antworten
Anti Lemming:

Hobbypirat

 
19.01.07 14:49
Gerade bei Short-Spekulationen ist ein gutes Timing wichtig. Das ist aber sehr schwierig. Wer (wie Du und ich) aufgrund fundamentaler Bedenken in einen intakten Uptrend shortet, macht fast immer zumindest temporäre Buchverluste. Wenn man hingegen erst shortet, wenn der Trend eindeutig gedreht hat, läuft man Gefahr, dass es dann schon wieder nach oben geht ("falscher Durchbruch" nach unten).

Ich stimme Dir voll und ganz zu, dass die Dt. Börse ein interessanter Short ist. Ich hab selber vor ein paar Tagen einen Put auf die Deutsche Börse gekauft - was ebenfalls zu früh war. Mein EK war bei 147 Euro (Schnitt), heute steht die Dt. Börse bei 160. Ich nehme an, dass sie wegen des heutigen Optionsverfalls bei 160 "gepinnt" werden soll, weil dann die meisten Optionskäufer leer ausgehen. Citibank gab heute morgen noch schnell mit einer Kaufempfehlung Schützenhilfe (siehe meine Postings im Dt. Börse-Thread von Nuessa).



Zu Soros: Die zweite Seite im Deal war die Korruption, genauer: die korrupte thailändische Regierung. Hätte es in Thailand nicht soviel Filz, Korruption und Ränkeschmiede gegeben, hätten die Regierenden den Deal mit Soros vermutlich gar nicht gemacht, weil sie rechtzeitig Unheil gewittert hätten. Soros hat später in einem Interview bestätigt, dass er nur deshalb den Deal durchziehen konnte. Freilich liegt es mir fern, nun den Buddhismus zu diskreditieren, weil die Thais ja Buddhisten sind. Ebensowenig Sinn macht es, die Juden zu diskreditieren, weil Soros Jude ist. Ich hab in einem Posting weiter oben die historischen Gründe genannt, warum Juden schon im Mittelalter in Geldgeschäfte GEDRÄNGT wurden.
Antworten
Hobbypirat:

Die Tatsache daß wir 2 Eiger Nordwände

 
19.01.07 14:55
mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad im Langzeit Aktienchart haben, hat mich zur Ursachenforschung getrieben.
Mir geht es ja nicht darum, hinterher mit den Fingern auf Bullen zu zeigen
(Schadenfreude) und hier schdenfreudig Bullshit zu posten "Seht Ihr wir hatten
ja Recht". Ich meine, warum sehen wir keine vernunftadäquaten Chartbilder, sondern
völlig abartige Hyperbol-Charts, die suggerieren, Börse wäre die größte
Frei(Bock-)Bier-Veranstaltung der Welt ??
Black/Scholes , Bloomberg (Derivate->Rentenoptionen) und Markowitz tragen
gewiße Verantwortung...
Antworten
Hobbypirat:

Statt zu Pinnen, sollte die Citibank

 
19.01.07 14:59
mal die fundamentalen Argumente für einen Kauf erläutern.
(Ok, blabla ex post bringt dem "gevögeltem" Derivate-Investor nichts,
wäre trotzem gut für das Image)
Antworten
Hobbypirat:

Passt doch wie die Faust aufs Auge

 
19.01.07 17:39
Komplementär zu den 1a Wirtschaftsdaten und haussierenden Börse nun der
mediale Stimmungs-Overkill
" Washington (aktiencheck.de AG) - Die Universität Michigan gab den vorläufigen Indexverlauf zum Verbrauchervertrauen für Januar 2007 bekannt und erklärte, dass sich die Stimmung der amerikanischen Konsumenten unerwartet kräftig verbessert hat.

Der Gesamtindex erhöhte sich demnach auf 98,0 Punkte, nach 91,7 Punkten im Vormonat. Volkswirte hatten mit 92,4 Punkten nur eine leichte Verbesserung erwartet.

Diese Daten signalisieren ein zurückhaltenderes Kaufverhalten der US-Verbraucher. Der stark beachtete private Konsum macht etwa zwei Drittel der US-Wirtschaftsleistung aus."

Man beachte die Formel des völlig kranken dritten Absatzes. Demnach bedeutet gute
Stimmung , daß man weniger kauft.
Zum Glück handelt es sich nur um eine Umfrage...
Antworten
Anti Lemming:

Bald bärisches Einstiegs-Signal?

 
19.01.07 19:00
Small-Caps Sit Out Bounce
By Rev Shark
Street.com Contributor
1/19/2007 12:17 PM EST

We have had a minor bounce so far this morning, which isn't too surprising given the sharp pullbacks that have occurred in many stocks. The big question is whether we are going to snap back like we have so often over the last five months or so. There are plenty of folks looking for exactly that, and so far that possibility is still in play.

One thing that bothers me a bit is that many of the small-caps that were down big yesterday are not bouncing back that well. There is still plenty of time for them to recover, but I'm particularly worried about that group, especially given what seems to be an a recent increased appetite for some of the mega-cap stocks.

I'm finding it is very tough to do anything today. I don't have confidence that this bounce will be sustained, and it is too lame to play for an upside trade. On the other hand, we need to give the bulls a chance to show us what they got before we can press on the short side a bit more.

Keep in mind also that we have a ton of earnings reports next week, including Microsoft (MSFT) on Thursday night, so there is going to be some choppiness no matter how things develop.

It looks like a good day for some hand-sitting and maybe raising some cash if you are still heavily long.
Antworten
Hobbypirat:

Al,

 
19.01.07 19:02
leg doch mal ne andere CD auf.
IMO  
Antworten
Anti Lemming:

Oder

 
19.01.07 19:08
wechsel Du doch mal den Thread, wenn Dir das nicht gefällt. Es ist GENAU zum Thema.
Antworten
J.B.:

Kaum lässt man Euch alleine, gehts schon los

 
19.01.07 19:25
Um was gehts denn bei Euch??




mfg J.B.
--------------------------------------------------
Call oder Put?? Tja, so ist das Leben, manche wissen es und viele nicht!!

Antworten
Stöffen:

Der Bär ist los

2
19.01.07 19:47

Der Bär ist los

Nach vier Wachstumsjahren erwartet die Finanzmärkte nun das fünfte - so lautet die gängige Prognose. Extrem unwahrscheinlich, halten Skeptiker dagegen. Vielmehr stünden die Börsen unmittelbar vor einer neuen Baisse. Die Unruhe wächst.

In dem heutigen Artikel des Manager – Magazins werden auch die Herren Faber, Leuschel und Vogt zitiert.

Artikel unter folgendem Link einsehbar

http://www.manager-magazin.de/geld/geldanlage/0,2828,460097,00.html

Antworten
Anti Lemming:

Stöffen

 
19.01.07 19:56
Den Artikel finde ich interessant. Deckt sich in etwa mit meiner Einschätzung. Ich glaube ebenfalls, dass eine 20 % Korrektur kommt - wie es danach weiter geht, wird sich dann zeigen.
Antworten
Stöffen:

Hhmmhh

 
19.01.07 21:21
denke ähnlich, aber wie immer gilt es zu erkennen, auf welcher Stufe sich eine Blase befindet.
Antworten
Hobbypirat:

Ich kenne das von Kindergeburtstagen

 
20.01.07 01:01
je fetter die Blase , desto höher fliegt sie.
Echt fett, was ?
Nicht auszuschließen , daß die Blase die äußere Erdumlaufbahn erreicht, paarmal
die Erde umkreist und dann wohlbehalten auf unserem schnöden Planeten landet, sofern
Propeller Grünspahn und Hubschrauber Bernanke nichts dagegen haben.
Also : Leb wohl, meine kleine Blase !
Antworten
Jing:

Hubschrauber Bernanke hat sich

 
20.01.07 09:04
doch als sehr inflationssensiebel gezeigt. Vielleicht wars damals auch
nur ein verbaler Ausrutscher, (od. bewusstes Verschleiern).
Der Artikel besagt was die meisten befuerchten, nach 4 Jahren aufwaerts.
2000 ist noch nicht lange zurueck, auch die "Hausfrauen" und "Milchmaenner"
haben es noch nicht vergessen und sind vorsichtig.
Meine Meinung: Qualvolles weiteres Steigen mit angemessener Korrektur,
irgendwann demnaechst.
An himmelsstuermende Blase glaube ich nicht.

Gruss Jing
   
Antworten
wally69:

dass es zu korrektur kommt (kommen sollte) ist

 
20.01.07 09:24
klar..die frage ist wie stark sie ausfallen wird..werden die gewinne total aufgefressen wie 2000 ..??der dax wird bestimmt viel stärker davon betrofen..-30 bis -40 % sind locker drin..
Antworten
Malko07:

Der aktuelle wirtschaftliche

 
20.01.07 09:40
Zyklus endet wahrscheinlich erst in 2009. Für 2007 wird allgemein eine Abkühlung erwartet. Zwischenzeitlich wird das kommende Wachstum allerdings schon nach oben korrigiert. Die Abkühlung scheint nicht so stark auszufallen. Seit Anfang 2006 waren die Abschätzungen der wirtschaftlichen Entwicklung andauernd zu pessimistisch. Sollten große politische Krisen ausbleiben, ist eine Korrektur um 30 bis 40% wohl ein Witz. Ob Kurse aktuell überbewertet, fair bewertet oder unterbewertet sind, ist nicht ausschlaggebend. Die Kurse sind selten fair bewertet. Wäre das so, könnte man sie errechnen und die Börse wären überflüssig. Jedenfalls kam es in der Vergangenheit äußerst selten vor, dass bei guter wirtschaftlicher Entwicklung die Kurse ohne Grund abkackten. Man sollte also nicht mit verengter Sicht täglich auf neue, oft nicht stimmende, Zahlenwerke starren sondern lieber das Ganze im Auge behalten. Noch heißt die wichtigste Verhaltensweise Geduld. Geduld bevor man Einsteigt und Geduld bevor man Aussteigt.

   
Antworten
Stöffen:

Der astrologische Börsenfahrplan

 
20.01.07 10:42

Ihr glaubt nicht an die Macht der Sterne ? Oder vielleicht doch ?

Hier ein astrologischer Börsenfahrplan für die kommenden Jahre. Ich werde diese Prognosen mal im Auge behalten, finde ich recht witzig.

Die Prognose der Astrologen

Da der Markt schon seit dem Ende der Opposition am Steigen ist (DAX + 193%), würde ich nicht mehr allzu große Risiken in der jetzigen Phase eingehen. Das jetzige Trigon könnte schon das Top anzeigen, wobei ich dies nicht unbedingt denke. Vielmehr rechne ich in den nächsten Monaten mit einer Korrektur, ca. 1/2007 bis 5-7/2007 und dann nochmals mit einer weiteren Aufwärtswelle bis zum Trigon von Saturn/Pluto im August 2007 und etwas darüber hinaus. Ab 2008, wenn Pluto in den Steinbock läuft, sollte man aber spätestens sehr vorsichtig sein und mittelfristige Verkaufssignale nicht ungeachtet lassen. Spätestens zum dreifachen Quadrat zwischen Saturn und Pluto von November 2009 bis August 2010 sollte höchste Alarmbereitschaft vorhanden sein, denn hier liegt die größte Gefahr für einen Einbruch vor. Übrigens fällt die letzte Quadratur mit dem Tief des nächsten 4-Jahres-Zyklus (10/2010 Orbis +/- 5 Monate) zusammen . Das Timing des Top dürfte nicht so einfach sein, das Tief sollte aber zwischen November 2009 und August 2010 stattfinden.

(Verkleinert auf 76%) vergrößern
Der Doomsday Bären-Thread 78215
Antworten
Malko07:

Wusste ich doch insgeheim, dass die

 
20.01.07 11:01
Sterne günstig stehen. Dass das Top im Spätsommer erreicht wird ist für mich auch wahrscheinlicher als im Frühjahr.

Spaß beiseite. Manche der krudesten Strategien reüssieren besser als tiefgründige Analysen. Menschen, die sich um das Börsengeschehen nur aus großer Entfernung kümmern haben oft gute Renditen. Eine gute Tageszeitung ist als Informationsquelle wichtiger als die vielen sinnlosen Börsennachrichten und Analysen. Das Los schlägt oft die besten Analysten und die Märkte. Wieso? Die Zukunft ist ungewiss und nicht berechenbar.

:o)  
Antworten
Stöffen:

Von Bullen- und Bärenmärkten

 
20.01.07 11:08

Von Bullen- und Bärenmärkten

Die eine klassische Definition für den Bullenmarkt gibt es nicht. Eher kursiert unter Börsianern ein Sammelsurium von Einzelannahmen, die genannt werden. Einige Experten sprechen bereits dann von einem Bullenmarkt, wenn ein bestimmter Index mehr als 20 Prozent zugelegt hat. Andere legen strengere Maßstäbe an und reden erst unter der Bedingung von einer strukturellen Hausse, daß Anleger über mehrere Jahre zweistellige Erträge erzielen konnten. Das Problem von letzterer Begriffsbestimmung liegt darin, daß sie erst im nachhinein oder in einem späten Stadium des Trends ein eindeutiges Urteil zuläßt. Sinnvoller und renditeträchtiger erscheint es da, die fundamentalen ökonomischen Gegebenheiten zu analysieren und daraus Schlüsse zu ziehen, ob die Märkte sich in einem säkularen Aufwärtstrend befinden oder nicht. Faktoren, die einen Bullenmarkt in diesem Sinne tragen können, sind technische Revolutionen, politische Paradigmenwechsel und demographische Entwicklungen. Nach Einschätzung zahlreicher Ökonomen bedarf es struktureller Kräfte, damit eine Hausse langfristiger Natur sein kann und das Attribut Bullenmarkt legitimiert. Die Kräfte müssen dergestalt wirken, daß die Unternehmensgewinne über einen längeren Zeitraum deutlich zulegen und Aktien so zur attraktiven Anlageklasse werden. Für Anleger ist es von überragender Bedeutung herauszufinden, ob tatsächlich strukturverändernde Kräfte am Wirken sind.

Bärenmärkte sind das genaue Gegenteil. Hier wirken strukturelle Kräfte gegen Aktien. Dazu zählen etwa der sukzessive Abbau von Überbewertungen, rückläufige Unternehmensgewinne, steigende Inflationsraten und stagnierendes Wachstum.

Neben den Bullen- und Bärenmärkten gibt es noch zwei weitere Markttypen, die aber in der Wahrnehmung seltener zu finden sind: der Esel- und der Fuchsmarkt. Eselmärkte sind sehr häufig anzutreffen, denn bei ihnen sind die Marktteilnehmer gerne bereit alles zu tun, Hauptsache es ist das Falsche. Die Anleger bleiben entweder stur bei ihrer vorgefertigten Meinung, oder sind so dumm, jeder kleineren Änderung des Umfelds große Bedeutung beizumessen.

Somit ist es einmal mehr Zeit für einen Fuchsmarkt, einen Markt, in dem vor allem die schlauen Investoren Erfolg haben werden. Denn ob z.B. der Inflationsdruck nun steigt oder fällt ist nur die eine Seite der Medaille. Mindestens genauso wichtig ist das, was die Märkte daraus machen. In der Regel ist das nicht das, wonach es im ersten Moment aussieht.

Antworten
Anti Lemming:

Mir scheint

 
20.01.07 11:15
wir haben zur Zeit eher einen Schweinemarkt. Die Schweine sind die Hedgefonds. Zum Glück enden Schweine meist im Schlachthof.
Antworten
Anti Lemming:

Malko - wozu diese Nebelkerzen?

 
20.01.07 11:45
# 2719: Der aktuelle wirtschaftliche Zyklus endet wahrscheinlich erst in 2009.

# 2721: Die Zukunft ist ungewiss und nicht berechenbar.
Antworten
Anti Lemming:

In Ecuador droht Staatsbankrott wie in Argentinien

 
20.01.07 11:49
im Jahr 2002.

19.01.07 21:59
Ecuadors Rating verschlechtert

Die Ratingagentur Standard&Poor's hat heute das Länderrating für Ecuador von "CCC+" auf "CCC" gesenkt und parallel dazu den Ausblick auf "negativ" gesetzt. Die Ratingagentur begründete den Schritt damit, dass ein hohes Risiko existiere, dass Ecuador eine im Februar anstehende Zinszahlung über 135 Millionen USD für eine seiner Staatsanleihen nicht leisten werde. Die linkslastige Regierung Ecuadors hat zuletzt eine Schuldenrestrukturierung angekündigt. Der ecuadorianische Sucre hält sich angesichts der schlechten Nachrichten noch ganz gut; gegen 21:50 Uhr CET wird USD/ECS mit 25.050,00 gehandelt. (vz/FXdirekt)  
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