JP Morgan kann sich einen Börsencrash vorstellen, erklärt Ted Butler. Daraus könnte ein Anstieg der Gold- und Silberpreise resultieren, weil die Anleger aus Aktien aussteigen und den „sicheren“ Hafen der Rohstoffe investieren.
Die Großbank JP Morgan häuft Silber an. Keiner weiß genau wie viel, aber Schätzungen reichen bis zu 10.000 Tonnen des Edelmetalls. Was planen die Amerikaner? Bradford Cooke, CEO von Endeavour Silver, erklärt den Kaufrausch.
Auch wenn die Börsen weltweit seit vergangener Woche einbrechen, sind die Aktienmärkte dennoch in einem beispiellosen Rekordlauf. Der kann nicht ewig weitergehen und deswegen bereiten sich Investoren schon auf den nächsten Absturz vor: Sie stecken ihr Geld in Gold, Silber und andere Edelmetalle. Ihre Preise sind aktuell sehr niedrig. Gold liegt heute bei 1.182 Dollar pro Feinunze, neun Prozent unter dem Jahreshoch, Silber bei 16,28 Dollar pro Feinunze, zehn Prozent unter dem Jahreshoch.
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