ich fühle auch so. Doch ich bin schon oft von im Leben von meinen eigenen Ängstgetrieben worden. Erinnern wir uns an die Angst vor einem Atomkriek. Diese Angst wurde uns in der Schule gelehrt. In meinem Fall (West-Schule!) der böse Ronald Reagan... Wie das Fleisch in den Fenstern nach dem Einschlag brutzelte... für mich bedeutete dies einen Weg zu finden mit dieser Angst zu leben, damit mich die Depresionen nicht überkommen.
Wir haben immer wieder Horrormeldungen. Vogelgrippe, Schweinehusten, etc.
Es ist klar, für mich jedenfalls: Wir sind ein parasitäres Volk. Unser Hirn läßt zuwenig Raum für Genügsamkeit und wir Menschen treiben uns selbst zu Heldentaten. Wer versagt, wird fiiktiv geschätzt um den Wert einens Menschen zu erhalten, um Unterhalt und Einkommen für die Statistik zu erhalten.
Ein Crash ist aber auch ein Neuanfang. Vielleicht sitzen hier bald Menschen, die nicht nur auf Profit und Umsatz setzen, sondern sich auch ideel mit dem Thema Share befassen.
Geld existiert nur deshalb, weil man daran glaubt. Mehrheitlich. Wir reichen dieser Erde haben eindeutig den Kontakt zur Erde verloren, unsere Distanz zur Natur ist so groß, das wir uns schon wie Götter verhalten und mit unserem Geld die übrige Welt in den Abgrund stürzen. (Biodiesel, Rapsöl, Genpflanzen, ...)
Mein Motto ist: Wenn ich schon eine Aktie kaufe, dann kann sie nur eine Umweltfreundliche sein. Denn wenn es nur das Geld ist, was entwertet wird, dann ist es alles überhaupt nicht schlimm.