@alpha: du sprichst von "geldverdienen". Für mich hat Geld verdienen etwas mit dem Erbringen einer Leistung zu tun. Von Spekulanten kann man das eher nicht behaupten, ausser man bezeichnet das Lesen von irgendwelchen Tabellen und Charts sowie das Klicken auf diverse Buttons als Arbeit. So wie ich das sehe wird auf diese Weise Geld erschaffen für das es keinerlei Gegenwert gibt und das lernt man schon in der Grundschule: Das kann auf Dauer nicht funktionieren wie wir sehen. Aber vermutlich ist diese Wahrheit zu einfach für gewiefte Spekulanten.
Bin eher zufällig in dieses Forum geraten und stelle fest, dass für manche Leute sich anscheinend alles nur um STOPPs, LOSS, LONGs oder SHORTs dreht. So wie ich das mitbekommen habe muss man bei solchen Spekulationen ziemlich fix sein und sich ständig auf dem Laufenden halten. Leute die sich mit solch sinnentleerten Schwachsinn beschäftigen tun mir höchstens leid. Sind eher arme Schw....
Tatsache ist dass es vermutlich 99% der Leute vollkommen egal ist ob der CHF 1,20 1,40 oder 1:1 zum EURO steht, mich eingeschlossen. Weil "Otto Normalverbraucher" nämlich gar nichts dagegen tun kann und die meisten Menschen ohnehin kein Geld zum verspekulieren haben. Den wirklich Großen tun Verluste nicht weh und die Kleinspekulanten sind die Deppen und merken das nicht mal!!!!. Jeder wie er es verdient.
Zum Thema Frankenkredite: Ich habe meinen Hausbau auch mit einem Fremdwährungskredit finanziert(CHF). Allerdings nur 50% der gesamten Bausumme. Den Rest konventionell mit einer Bausparkasse. Außerdem hab ich bei der Kalkulation einen Puffer von rund 30% Währungsschwankung berücksichtigt. Wer sozusagen alles auf des "Frankenpferd" gesetzt hat ist selber schuld. Eine derart langfristinge Finanzierung so einseitig zu machen ist meiner Meinung nach schon grob fahrlässig (das betrifft auch den Bankberater der ein solches Geschäft zulässt!!!).