DE0007231334 Sixt SE (Vorzugsaktie)

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Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VJ8ZFR6 , DE000VK1QDX0 , DE000VJ9QAC6 , DE000VH1JN58 , DE000VJ2CW75 , DE000VH8BRN3 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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MrTrillion3:

DE0007231334 Sixt SE (Vorzugsaktie)

 
19:34

Die Sixt SE ist aus meiner Sicht ein qualitativ starkes, aber zyklisches deutsches Familienunternehmen mit echter internationaler Substanz. Das ist kein langweiliger Vermieter von Autos mehr, sondern ein premiumpositionierter Mobilitätsanbieter mit klarem Markenkern, hoher operativer Disziplin und einer für die Branche ungewöhnlich guten Profitabilität. Gegründet wurde das Unternehmen 1912 in München mit zunächst drei Fahrzeugen; 1986 ging Sixt an die Börse. Heute ist Sixt als SE organisiert und bietet seine Leistungen in einem Netz von mehr als 2.000 Stationen in über 100 Ländern an. (sixt.com)

Die Eigentümerstruktur ist für die Einordnung der Aktie zentral: Sixt ist faktisch familienkontrolliert. Zum Jahresende 2025 befanden sich 58,3 % der stimmberechtigten Stammaktien in der Erich Sixt Vermögensverwaltung GmbH; deren Anteile liegen vollständig direkt und indirekt bei der Familie Sixt. Konkret hielt diese Gesellschaft zum 31. Dezember 2025 unverändert 17.701.822 Stammaktien, hinzu kamen zwei Namens-Stammaktien von Erich Sixt persönlich. Das bedeutet: Wer die Stammaktie kauft, investiert in ein börsennotiertes Unternehmen mit starkem Ankeraktionär und entsprechend langfristiger Steuerung, aber eben auch mit begrenztem Einfluss des Streubesitzes. (SIXT SE)

Bei den Aktien muss man sauber trennen. Die Stammaktie der Sixt SE hat die ISIN DE0007231326 und die WKN 723132. Daneben gibt es die stimmrechtslose Vorzugsaktie mit ISIN DE0007231334 und WKN 723133. Zum 31. Dezember 2025 waren 30.367.112 Stammaktien und 16.576.246 Vorzugsaktien ausstehend. Die Vorzugsaktien erhalten satzungsgemäß 0,02 Euro mehr Dividende je Aktie als die Stammaktien. Wenn man also von „der Sixt-Aktie“ spricht, muss man eigentlich sagen, welche Gattung gemeint ist. Für die klassische Unternehmensbetrachtung ist die Stammaktie die wichtigere Referenz, für einkommensorientierte Anleger kann die Vorzugsaktie attraktiver sein. (SIXT SE)

Operativ ist das Kerngeschäft nach wie vor die Autovermietung, aber Sixt hat das Angebot deutlich verbreitert. Unter SIXT rent läuft die klassische Kurz- und Langzeitmiete, ergänzt um SIXT van & truck. Hinzu kommen SIXT share für Carsharing und Mikromobilität, SIXT ride für Taxi-, Limousinen- und Chauffeurdienste, SIXT+ als Auto-Abo sowie SIXT charge als Ladelösung für E-Fahrzeuge. Zentral ist dabei die Idee, alles über eine App und eine Plattform zu bündeln. Das ist strategisch sinnvoll, weil Sixt damit nicht nur einzelne Mietvorgänge verkauft, sondern Kundenzugänge, Wiederholungsgeschäft und Cross-Selling aufbaut.

Wichtig ist auch die Positionierung. Sixt fährt bewusst eine Premiumstrategie. Das zeigt sich in der Flotte, im Markenauftritt, in der Preisstellung und im Service. 2025 lag der Premiumanteil der wertmäßigen Einflottungen nach der angepassten Definition bei 56,5 %. Der Konzern erzielt den Großteil seines Umsatzes weiter über Endkunden- und Partnerkanäle; B2C und B2P standen 2025 zusammen für 72 % der Umsätze. Das ist ein stark verbraucher- und reiseorientiertes Geschäftsmodell, das von Marke, Sichtbarkeit an Flughäfen und digitaler Buchbarkeit lebt. (SIXT SE)

2025 war für Sixt operativ stark. Der Konzernumsatz stieg auf 4,28 Mrd. Euro, währungsbereinigt um 8,7 %. Das Ergebnis vor Steuern erreichte 400,5 Mio. Euro, die EBT-Marge lag bei 9,4 %. Das Konzernergebnis nach Anteilen anderer Gesellschafter belief sich auf 285,8 Mio. Euro. Das unverwässerte Ergebnis je Stammaktie lag bei 6,08 Euro, je Vorzugsaktie bei 6,10 Euro. Gleichzeitig blieb die Bilanz solide: Das Eigenkapital stieg auf 2,15 Mrd. Euro, die Eigenkapitalquote lag bei 30,1 %. Für einen kapitalintensiven Vermieter ist das ein starkes Niveau. (SIXT SE)

Auch die operative Basis wurde weiter ausgebaut. Das engmaschige Stationsnetz wuchs bis Ende 2025 auf 2.274 Stationen inklusive Franchise-Ländern. Die durchschnittliche Zahl der Fahrzeuge im Konzern stieg auf 196.900; inklusive Franchise- und Kooperationspartner lag die weltweite Durchschnittsflotte bei 365.900 Fahrzeugen. Allein 2025 wurden rund 255.900 eigene und geleaste Fahrzeuge in die Vermietflotte eingeflottet. In Nordamerika erreichte Sixt 2025 bereits 153 Stationen, davon 147 in den USA und 6 in Kanada; in den USA war Sixt zum Jahresende an 53 Flughäfen vertreten. Das zeigt: Das Unternehmen wächst nicht mehr nur aus Deutschland heraus, sondern skaliert in seinem wichtigsten Expansionsmarkt ernsthaft.

Genau darin liegt die eigentliche Investmentthese. Sixt ist in Deutschland längst etabliert; der Hebel für die nächsten Jahre liegt vor allem in Europa außerhalb Deutschlands und in Nordamerika. In Nordamerika erreichte Sixt 2025 laut Geschäftsbericht bereits einen geschätzten Marktanteil von 3,5 % und bezeichnet sich dort als viertgrößten Anbieter. Das ist noch weit weg von Marktsättigung. Wenn Sixt es schafft, seine Premiumposition an wichtigen Flughäfen, in Innenstädten und im Firmenkundengeschäft weiter auszubauen, dann kann der Konzern über Jahre wachsen, ohne seine Margendisziplin völlig aufzugeben. Dass das Management 2026 trotz des schwierigen Umfelds erneut Rekordumsatz und eine EBT-Marge im Bereich von 10 % anstrebt, passt zu dieser Logik. Die offizielle Prognose für 2026 lautet 4,45 bis 4,60 Mrd. Euro Umsatz bei einer EBT-Marge um 10 %. (SIXT SE)

Bei der Dividende liefert Sixt ebenfalls ordentlich. Für das Geschäftsjahr 2024 wurden 2025 2,70 Euro je Stammaktie und 2,72 Euro je Vorzugsaktie ausgeschüttet. Für das Geschäftsjahr 2025 will der Vorstand der Hauptversammlung 2026 3,20 Euro je Stammaktie und 3,22 Euro je Vorzugsaktie vorschlagen. Das entspräche einer Ausschüttungssumme von rund 150,6 Mio. Euro und einer Ausschüttungsquote von 52,7 % des Konzernergebnisses. Sixt verfolgt laut eigener Darstellung eine konservative, langfristig orientierte Finanzstrategie; in den Unterlagen ist eine Dividendenpolitik von 35 % bis 60 % des Konzerngewinns genannt. Das ist attraktiv, aber man darf nicht vergessen: Die Dividende ist nicht so berechenbar wie bei klassischen defensiven Dividendenwerten, weil das Geschäft deutlich zyklischer ist. (SIXT SE)

Zur Bewertung der Aktie am Markt: Die Stammaktie notierte laut Reuters Ende April 2026 grob um 70 Euro, bei einer Marktkapitalisierung von etwa 3,1 bis 3,2 Mrd. Euro und einem KGV von rund 11,6 bis 11,8. Das ist auf Basis der 2025er Zahlen nicht teuer. Es ist aber auch nicht einfach „billig“, weil der Markt die Zyklik kennt: Restwerte bei Gebrauchtwagen, Flottenkosten, Finanzierungskosten, Reiseaufkommen und Konjunktur schlagen bei Sixt eben direkt durch. Analystenseitig liegt der Konsens zuletzt klar im Kaufbereich; MarketScreener nannte Ende April 2026 für die Stammaktie bei sieben Analysten ein durchschnittliches Kursziel von 96,86 Euro. Solche Kursziele sind kein belastbarer innerer Wert, aber sie zeigen, dass der Markt dem Unternehmen aktuell weiteres Aufwärtspotenzial zutraut. (Reuters)

Die Risiken sollte man nicht weichzeichnen. Erstens ist das Geschäft kapitalintensiv und flottenlastig. Sixt muss laufend Fahrzeuge beschaffen, finanzieren und zu vernünftigen Restwerten wieder verwerten. Zweitens hängt das Unternehmen stark am Reise- und Flugverkehr, gerade an Flughäfen und in touristischen Märkten. Drittens ist der Wettbewerb hart; selbst im Rekordjahr 2025 spricht Sixt selbst von einem anhaltend wettbewerbsintensiven Markt. Viertens bleibt Nordamerika zwar die größte Chance, aber auch ein Markt, in dem sich Sixt dauerhaft gegen sehr starke etablierte Anbieter behaupten muss. Fünftens können schwache Gebrauchtwagenpreise und steigende Flottenkosten die Marge schnell drücken. Genau deshalb ist Sixt kein defensiver „immer ruhig schlafen“-Wert, sondern ein Qualitätswert mit Konjunkturhebel. (SIXT SE)

Für die nächsten 5 bis 15 Jahre ist meine Einschätzung trotzdem klar positiv. Nicht, weil das Geschäft risikolos wäre, sondern weil Sixt in seiner Nische ungewöhnlich viel richtig macht: starke Marke, Familienkontrolle mit Langfristorientierung, hohe Profitabilität, saubere Kapitalallokation, relevante Digitalplattform und reale Expansionschancen in Nordamerika. Wenn das Management die Premiumstrategie beibehält, die Flotte weiter diszipliniert steuert und die App tatsächlich zu einem dauerhaften Kundenbindungsinstrument ausbaut, dann halte ich deutlich höhere Umsätze und weiter gute Renditen langfristig für plausibel. Meine Einschätzung ist daher: Sixt ist langfristig ein überdurchschnittlich gutes Unternehmen in einer unterdurchschnittlich stabilen Branche. Das macht die Aktie attraktiv, aber nicht narrensicher.

Unterm Strich sehe ich die Sixt SE als eine der besseren deutschen Qualitätsaktien außerhalb der klassischen Industrie- und Softwarewelt. Das Unternehmen ist profitabel, wachstumsfähig, dividendentauglich und strategisch klar geführt. Für langfristige Anleger ist das interessant. Man muss nur akzeptieren, dass die Ergebnisse schwanken können und dass der Kurs in schwachen Marktphasen auch spürbar unter Druck geraten kann. Wer damit leben kann, bekommt mit Sixt kein Modepapier, sondern ein ernstzunehmendes, international wachsendes Familienunternehmen mit bewiesenem Geschäftsmodell und vernünftiger Aktionärsrendite. (SIXT SE)


Für die meisten Privatanleger würde ich bei Sixt eher die Vorzugsaktie nehmen.

Der Grund ist simpel: Du bekommst bei Sixt mit der Vorzugsaktie praktisch dieselbe wirtschaftliche Beteiligung am Unternehmen, dazu sogar 0,02 Euro mehr Dividende je Aktie als bei den Stämmen, verzichtest aber auf das Stimmrecht. Für einen normalen Privatanleger ist dieses Stimmrecht in der Praxis fast wertlos, weil die Familie Sixt die Gesellschaft ohnehin klar kontrolliert: Ende 2025 hielt die Erich Sixt Vermögensverwaltung 58,3 % der stimmberechtigten Stammaktien. Du wirst als Kleinaktionär also über die Stämme realistisch keinen Einfluss auf die Unternehmensführung bekommen. (Reuters)

Entscheidend ist deshalb vor allem der Preis. Wenn die Vorzüge spürbar günstiger sind als die Stämme, sind sie aus Anlegersicht meist die bessere Wahl. Genau das scheint aktuell der Fall zu sein: Die Vorzugsaktie wurde Ende April 2026 bei rund 59,9 Euro gehandelt; die Stammaktie lag laut Reuters grob um 70 Euro. Gleichzeitig beträgt der Dividendenvorteil der Vorzüge nur 0,02 Euro, aber der fehlende Stimmrechtswert ist wegen der Familienkontrolle praktisch gering. Das spricht klar eher für die Vorzugsaktie. (comdirect.de)

Die Stammaktie würde ich als Privatanleger nur dann bevorzugen, wenn einer dieser Punkte für Dich wichtig ist: Du willst unbedingt Stimmrechte haben, auch wenn sie faktisch wenig bewirken; die Stämme wären ausnahmsweise nahezu gleich teuer oder sogar günstiger als die Vorzüge; oder die Liquidität wäre in Deinem konkreten Handelsplatz deutlich besser. Aber nach der reinen Logik aus Preis, Dividende und Einflusslage sehe ich hier keinen starken Grund zugunsten der Stämme. (Reuters)

Meine Einschätzung ist daher klar: Als Privatanleger eher Sixt Vorzüge, nicht Stämme. Nur wenn sich der Bewertungsabstand deutlich verändert, muss man das neu prüfen.

Autor: ChatGPT

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MrTrillion3:

DE0007231334 Sixt SE (Vorzugsaktie)

 
19:38

Aktuell wirkt Sixt nicht teuer, gemessen an den jüngsten Geschäftszahlen und an der laufenden Bewertung der Vorzugsaktie. Die Vorzüge lagen am 29.04.2026 bei rund 58,20 Euro; die Deutsche Börse nennt dafür ein KGV von 9,85 und eine Dividendenrendite von 5,37 %. Das ist für ein Unternehmen mit intaktem Geschäft und klar positiver 2026er Prognose kein hohes Bewertungsniveau. (Wiener Börse)

Operativ steht Sixt weiter ordentlich da. Für 2025 meldete das Unternehmen 4,28 Mrd. Euro Umsatz, 400,5 Mio. Euro EBT und eine EBT-Marge von 9,4 %. Für 2026 stellt Sixt 4,45 bis 4,60 Mrd. Euro Umsatz und eine EBT-Marge um 10 % in Aussicht. Das heißt: Das Management erwartet trotz schwierigen Umfelds weiteres profitables Wachstum. (SIXT SE)

Dazu kommt: Die Dividende ist ordentlich. Vorgeschlagen sind für 2025 3,22 Euro je Vorzugsaktie. Bei einem Kurs um 58 bis 60 Euro ist das attraktiv. Gleichzeitig ist die Aktie aber zyklisch. Sixt hängt an Reisemarkt, Konjunktur, Flottenkosten, Gebrauchtwagenpreisen und Finanzierungskosten. Genau deshalb ist die Aktie günstig und nicht deshalb, weil der Markt etwas übersehen hätte. (MarketScreener)

Der Markt sieht ebenfalls Aufwärtspotenzial, aber das ist kein Beweis. Für die Stammaktie lag der Analystenkonsens am 29.04.2026 bei Buy, mit einem durchschnittlichen Kursziel von 96,86 Euro bei 69,20 Euro letztem Schlusskurs. Das spricht dafür, dass Sixt nach Marktmeinung eher unter- als überbewertet ist. Für die Vorzüge habe ich keinen gleichwertig belastbaren offiziellen Konsens aus einer Primärquelle gefunden; deshalb leite ich daraus nur vorsichtig etwas für die Vorzugsaktie ab. (MarketScreener)

Meine Einschätzung: Ja, die Vorzugsaktie ist aktuell einen Einstieg wert, wenn Du langfristig denkst und Schwankungen aushältst. Nein, sie ist kein Wert für jemanden, der kurzfristig Ruhe oder lineare Ergebnisse erwartet. Bei Sixt kaufst Du Qualität, aber eben Qualität in einer zyklischen Branche.

Pragmatisch gesagt:
Wenn Du Sixt haben willst, ist das eher ein vernünftiger Einstiegsbereich als ein klar überteuerter. Ich würde daraus aber keinen Einmalkauf mit voller Positionsgröße machen, sondern gestaffelt einsteigen. Nicht weil ich den Kurs kurzfristig vorhersagen könnte — das kann ich nicht —, sondern weil die Aktie zyklisch ist und zyklische Aktien oft trotz guter Fundamentaldaten noch einmal billigere Kurse liefern können.

Mein klares Fazit: Für einen langfristigen Privatanleger ist Sixt Vz auf dem aktuellen Niveau eher kaufenswert als zu teuer.

Autor: ChatGPT

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