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DAX-Überblick


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Highländer49:

DAX-Überblick

 
02.09.24 10:59
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Highländer49:

DAX

 
31.03.26 10:26
Der deutsche Aktienmarkt hat am Dienstag seine Vortageserholung gebremst fortgesetzt. Der Dax notierte im frühen Handel 0,3 Prozent im Plus bei 22.637 Punkten. Dennoch deutet sich für den deutschen Leitindex im März wegen des Iran-Krieges ein Verlust von rund zehn Prozent an.
Der MDax mit den mittelgroßen deutschen Werten stieg am Dienstagvormittag um 0,3 Prozent auf 27.883 Zähler. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx ging es ebenfalls um 0,3 Prozent nach oben.

In Asien zeigten die wichtigsten Börsen hingegen wieder Schwäche - allen voran der Handel in Südkorea. Die Ölpreise bleiben auf einem hohen Niveau, da der Iran auch einen Monat nach Beginn der amerikanisch-israelischen Angriffe den Beschuss benachbarter Golfstaaten mit ballistischen Raketen und Drohnen fortsetzt. Zudem wurde vor der Küste von Dubai ein kuwaitischer Öltanker getroffen. Ein Fass der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete zuletzt gut 107 US-Dollar.

In Verbindung mit den anziehenden Öl- und Gaspreisen dürften die Inflationsdaten der Eurozone in den Mittelpunkt rücken. Der Anlagestratege Ulrich Stephan von der Deutschen Bank rechnet ähnlich wie schon am Vortag in Deutschland damit, dass die Inflation im Euroraum einen kräftigen Sprung von 1,9 auf 2,6 Prozent macht. Wichtig ist dies für die Erwartungen an die Geldpolitik, denn laut Stephan werden bis zum Jahresende rund drei Zinserhöhungen für die Eurozone eingepreist.

Die Aktien von Redcare Pharmacy knüpften an ihre tags zuvor schwungvoll eingeleitete Erholung an und stiegen an der MDax-Spitze um weitere 4,7 Prozent. Das Bankhaus Metzler begründete die Erholung der Titel der Online-Apotheke mit Reformvorschlägen für das deutsche Krankenkassen-System.

Die Papiere der Norma Group fielen nach einem verhaltenen Ausblick des Autozulieferers auf 2026 um 1,8 Prozent. In den vergangenen fünf Handelstagen hatten sie aber um fast 14 Prozent zugelegt. Der Verbindungstechnikhersteller setzte sich für das laufende Jahr vorsichtige Wachstumsziele. Die Dividende soll von 40 auf 14 Cent je Aktie sinken. Die vorläufigen Zahlen für 2025 bestätigte das Unternehmen.

Für die Anteilsscheine von Friedrich Vorwerk ging es nach den Jahreszahlen des Pipeline-Herstellers um 2,6 Prozent aufwärts. Gut kam bei Anlegern wohl der Ausblick auf das laufende Jahr an. Laut einem Händler liegt der Mittelwert der Zielspanne für das operative Ergebnis (Ebitda) über der durchschnittlichen Markterwartung.

Der Pharmahersteller Dermapharm will nach einem Erlösrückgang im vergangenen Jahr wieder wachsen. An die Aktionäre soll eine um zwei Cent niedrigere Dividende von 88 Cent je Aktie ausgeschüttet werden. Die Dermapharm-Titel büßten 4,0 Prozent ein.
Die Aktien von Südzucker setzten ihre Kursrally fort und gewannen an der SDax-Spitze weitere 8,2 Prozent. Am Montag waren sie wegen steigender Preise bereits um 16 Prozent nach oben gesprungen. Nun stützte die Hochstufung der Papiere durch die britische Bank Barclays gleich um zwei Schritte von "Underweight" auf "Overweight". Zudem wurde das Kursziel von 9 auf 15 Euro angehoben.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
31.03.26 20:17
Die Gewinne am deutschen Aktienmarkt seit Wochenbeginn können den für Anleger düsteren Monat März kaum aufhellen. Zwar ging der Dax am Dienstag nach Spekulationen über ein baldiges Kriegsende in Nahost mit einem Plus von 0,52 Prozent auf 22.680,04 Punkten aus dem letzten Handelstag des Monats und baute damit sein Erholungsplus vom Montag etwas aus. Doch seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar hat der deutsche Leitindex dennoch letztlich etwas mehr als 10 Prozent eingebüßt, was der größte Verlust seit Juni 2022 ist. Für das erste Quartal steht ein Minus von 7,4 Prozent zu Buche.
"Der Dax atmet kurz auf, mehr ist es noch nicht", resümierte Chefmarktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank. Er glaubt noch nicht so recht an eine Bodenbildung im Dax - ebenso wenig wie an ein schnelles Ende des Irankriegs.

Der MDax mit den mittelgroßen Unternehmen Werten stieg am Dienstag um 1,26 Prozent auf 28.150,78 Zähler, hat im März aber insgesamt knapp 11 Prozent verloren. Europaweit sah es nicht allzu viel anders aus. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx beendete den letzten Tag des Monats mit einem Plus von 0,50 Prozent auf 5.569,73 Punkte. Außerhalb der Euroregion legten auch die Börsen in London und Zürich zu. Doch allesamt schauen für März auf herbe Verluste zurück.

In den USA ging es am Dienstag zum Handelsschluss in Europa für Dow Jones Industrial und Nasdaq 100 etwas deutlicher nach oben. Die Verluste im Monatsverlauf werden obendrein vergleichsweise geringer ausfallen, denn die USA sind weitaus weniger auf die Öl- und Gastransporte aus Nahost angewiesen als europäische Länder.

Positive Impulse lieferte zuletzt das "Wall Street Journal". Wie die Wirtschaftszeitung berichtet, soll US-Präsident Donald Trump seinen Beratern mitgeteilt haben, er sei bereit, den Militäreinsatz im Iran zu beenden. Und das, selbst wenn die strategisch wichtige Straße von Hormus weiterhin weitgehend gesperrt bleibe.
Ungeachtet dessen setzte der Iran den Beschuss benachbarter Golfstaaten mit ballistischen Raketen und Drohnen fort. Vor der Küste von Dubai wurde obendrein ein kuwaitischer Öltanker getroffen. Der Brent-Ölpreis - derzeit ein wichtiger Gradmesser für die Konjunktur- und Inflationssorgen - zeigte sich weiter auf hohem Niveau über 100 US-Dollar. Die Auswirkungen auf die Inflation in der Eurozone sind bereits sichtbar geworden, wie der Anstieg der Verbraucherpreise im März zeigt.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
01.04.26 11:35
Der deutsche Aktienmarkt ist dank Hoffnungen auf ein baldiges Ende des Iran-Krieges mit kräftigen Gewinnen in den April gestartet und hat seinen jüngsten Erfolgskurs damit fortgesetzt. Der Dax stieg zuletzt um 2,0 Prozent auf 23.131 Punkte, nachdem der deutsche Leitindex im März wegen des Nahost-Konflikts rund zehn Prozent eingebüßt hatte.
Der MDax mit den mittelgroßen deutschen Werten gewann am Mittwochvormittag 2,4 Prozent auf 28.836 Zähler. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx ging es um 2,2 Prozent nach oben.

Der Optimismus im Iran-Krieg machte sich auch bei den deutlich gesunkenen Ölpreisen bemerkbar, die derzeit wichtigster Gradmesser für die Konjunktur- und Inflationssorgen der Anleger sind. Rohöl der Sorte Brent zur Lieferung im Juni fiel am Morgen unter die viel beachtete Marke von 100 US-Dollar je Barrel (159 Liter).

Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump und des iranischen Präsidenten Massud Peseschkian hatten am Vorabend bereits an den US-Börsen für Zuversicht und Entlastung bei den Ölpreisen gesorgt. Medienberichten zufolge forderte Peseschkian "Garantien" für ein Kriegsende. Irans Außenminister Abbas Araghtschi sagte, er stehe im Kontakt mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff. US-Präsident Trump rechnet derweil mit einem Ende der Angriffe seines Landes auf den Iran in zwei bis drei Wochen und kündigte eine "wichtige" Rede zum Stand des Krieges in der Nacht auf Donnerstag an.

Aus Branchensicht sind europaweit Aktien aus dem Reise- und Freizeitsektor am meisten gefragt, gefolgt von Banken- und Industriewerten. Auch Technologietitel tendieren überdurchschnittlich im Plus.

Die Papiere von TKMS profitierten von einem positiven Analystenkommentar und verteuerten sich um 6,2 Prozent. Die Citigroup (Citigroup Aktie) stufte die Titel von "Neutral" auf "Buy" hoch. Analyst Charles Armitage begründete das positive Anlagevotum für den U-Boot-Bauer mit dem jüngsten Kursrückgang der Aktie, was nun genügend Aufwärtspotenzial berge.

Die Aktien von Adidas und Puma trotzten einem enttäuschenden Ausblick des Konkurrenten Nike (Nike Aktie) und legten um 2,1 beziehungsweise 4,5 Prozent zu. Beim US-Sportartikelkonzern scheine die Übergangsphase länger zu dauern als ursprünglich erwartet, kommentierte dies der RBC-Experte Piral Dadhania.

Gegen den starken Markttrend büßten die Titel von Deutsche Euroshop 2,0 Prozent ein. Der Einkaufszentrenbetreiber verzeichnete 2025 Rückgänge bei Umsatz und operativem Gewinn. Für 2026 erwartet Vorstand Hans-Peter Kneip steigende Mieteinnahmen, aber auch höhere Zinsausgaben. Die Dividende für 2025 soll deutlich sinken.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
01.04.26 18:58
Die Hoffnung auf ein zeitnahes Ende des Iran-Krieges und damit wieder deutlich rückläufige Ölpreise haben dem deutschen Aktienmarkt zum Start in den Monat April kräftig Auftrieb gegeben. Der Dax setzte seine Erholung vom Wochenanfang mit einem Aufschlag von 2,73 Prozent auf 23.298,89 Punkte fort und hat damit seither wieder um knapp 5 Prozent zugelegt. Im abgelaufenen Monat März war es für den deutschen Leitindex wegen des Nahostkriegs und der Ölpreis-Explosion um rund zehn Prozent abwärts gegangen.
Der MDax mit den mittelgroßen Werten beendete den Handel am Mittwoch 3,75 Prozent höher auf 29.205,84 Zählern. Gewinne wurden europaweit und in den USA verbucht. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx gewann 2,93 Prozent auf 5.732,71 Punkte.

Wie US-Präsident Donald Trump sagte, werden die Angriffe der Vereinigten Staaten im Iran in zwei bis drei Wochen beendet sein. Er denke, sein Land werde noch "vielleicht zwei Wochen, vielleicht ein paar Tage länger" brauchen, sagte Trump. Diese Aussagen drückten die Ölpreise deutlich, was die Inflationserwartungen dämpfte.

Am Rohstoffmarkt fiel Rohöl der Sorte Brent zur Lieferung im Juni zeitweise unter die viel beachtete Marke von 100 US-Dollar je Barrel (159 Liter). Am frühen Abend wurde das Fass mit etwas unter 102 Dollar (Dollarkurs) gehandelt.

Investoren, die zuvor wegen des hohen Ölpreises und der Auswirkungen auf Konjunktur und Inflation die Reißleine gezogen hatten, kehrten nun in den Markt zurück, sagte Chef-Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. "Aus Angst, noch ein weiteres Stück der Erleichterungsrally zu verpassen, werden sie jetzt aktiv und beschleunigen so die Erholung im Dax." Dennoch ließen Trumps Worte einmal mehr "Raum für Spekulationen". So hält Lipkow nach wie vor alles für möglich, "von einer diplomatischen Lösung bis hin zu einer weiteren Eskalation und dem Einsatz von Bodentruppen im Iran".

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
02.04.26 10:05
Nach der Rede von US-Präsident Donald Trump zur Nation und daraufhin deutlich steigenden Ölpreisen hat der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag merklich nachgegeben. Vor dem langen Osterwochenende, in das auch der Ablauf des Ultimatums von Trump im Iran-Krieg fällt, minimieren die Anleger ihre Risiken. Am 6. April läuft die von Trump verlängerte Frist zur Zerstörung von Energieanlagen aus, mit der er die Öffnung der Straße von Hormus erzwingen will.
Der Dax fiel in den ersten Handelsminuten um 1,6 Prozent auf 22.936 Punkte, nachdem er tags zuvor die Marke von 23.000 Punkte übersprungen und in den ersten drei Handelstagen der verkürzten Karwoche um rund viereinhalb Prozent zugelegt hatte. Der MDax mit den mittelgroßen deutschen Werten verlor am Morgen 2,2 Prozent auf 28.570 Zähler. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx ging es um 1,8 Prozent abwärts.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
02.04.26 19:29
Hoffnungen auf ein Ende der Blockade der Straße von Hormus haben am Donnerstag die zunächst deutlichen Verluste am deutschen Aktienmarkt spürbar eingedämmt. Der Dax , der am frühen Nachmittag noch fast 3 Prozent eingebüßt hatte, verringerte sein Minus vor den Osterfeiertagen letztlich auf 0,56 Prozent und ging bei 23.168,08 Punkte aus dem Handel. In der verkürzten Karwoche hat sich der deutsche Leitindex damit um knapp 4 Prozent erholt. Der MDax mit den mittelgroßen Werten schloss am Donnerstag 0,99 Prozent tiefer auf 28.916,26 Zählern.
Für spürbare Entspannung sorgte eine Meldung der staatlichen iranischen Nachrichtenagentur IRNA. Demnach arbeitet der Iran derzeit mit dem Land Oman an einem Protokoll zur Überwachung des Schiffsverkehrs durch diese strategisch wichtige Meerenge. Es gehe unter anderem um eine sichere Durchfahrt, hieß es unter Berufung auf den stellvertretenden iranischen Außenminister.

Zuvor hatte Trumps Rede an die Nation für wieder deutlich steigende Ölpreise gesorgt. Der US-Präsident hatte zwar ein baldiges Kriegsende in Nahost versprochen, den Iran zugleich aber vor weiter heftigen Angriffen auf iranische Kraftwerke in den nächsten Wochen gewarnt, falls es nicht zu einer Einigung komme. Am 6. April läuft die von Donald Trump verlängerte Frist zur Zerstörung von Energieanlagen aus, mit der er die Öffnung der Straße von Hormus erzwingen will.

Für den EuroStoxx ging es vor Ostern um 0,70 Prozent auf 5.692,86 Punkte abwärts. Auch der Leitindex der Eurozone konnte damit seine Verluste spürbar reduzieren. In Zürich erholte sich der SMI fast vollständig von seinen Tagesverlusten und in London wurden leichte Gewinne verzeichnet. In den USA verringerte der bekannteste Wall-Street-Index Dow Jones Industrial seine Verluste vom Handelsstart auf zuletzt 0,2 Prozent.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
06.04.26 11:09
Nach einer vierwöchigen Verlustserie ist der DAX in eine Erholung eingeschwenkt. In der abgelaufenen Woche legte das größte deutsche Börsenbarometer 867 Punkte zu und schloss +3,89% höher mit 23.168 Punkten. Die höchsten Gewinne gab es bei Rheinmetall und Deutsche Börsen, Henkel rangierte am DAX-Ende. Setzt sich die Erholung in der neuen Woche fort?
www.sharedeals.de/...rebound-henkel-unter-druck-dax-ausblick/
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Highländer49:

DAX

 
07.04.26 10:13

Nach dem langen Osterwochenende haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt vorsichtig agiert. Angesichts des Iran-Kriegs gaben die wichtigsten Indizes am

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Zeitpunkt: 08.04.26 14:37
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Highländer49:

DAX

 
07.04.26 18:24
Das Ultimatum von US-Präsident Donald Trump an den Iran hat am Dienstag erneut für Nervosität im deutschen Aktienhandel gesorgt. Nach einem anfänglichen Auf und Ab des Leitindex Dax drehte dieser am Nachmittag ins Minus und schloss 1,06 Prozent niedriger bei 22.921,59 Zählern. Der MDax mit den mittelgroßen deutschen Werten gab mit 0,63 Prozent auf 28.733,46 Punkte weniger stark nach.
Vor dem Ablauf der von den Vereinigten Staaten gesetzten Frist am Mittwoch um 2.00 Uhr zeichnete sich keine Einigung ab. Stattdessen wurden schon kurz vor Ablauf des Ultimatums im Iran zahlreiche Verkehrswege und die Ölindustrie bombardiert. Der Iran meldete landesweite Angriffe auf seine Verkehrsinfrastruktur.

"Das Geschehen am Kapitalmarkt steht weiterhin im Bann des Iran-Kriegs", schrieben die Analysten Christian Lenk und Christian Reicherter von der DZ Bank. Zuletzt habe der US-Präsident seine Rhetorik gegenüber Teheran noch einmal verschärft. Eine weitere Eskalation des Iran-Kriegs habe das Potenzial, den Rohölpreis noch weiter ansteigen zu lassen.

Der EuroStoxx büßte am Dienstag 1,05 Prozent auf 5.633,22 Punkte ein. In Zürich verlor der SMI Index 1,48 Prozent. Der britische FTSE 100 gab weniger stark nach. In den USA lag der Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss mit 0,8 Prozent im Minus.

Aus Branchensicht nahm europaweit die Erholung der Chemiewerte wieder Fahrt auf. Analysten sehen durch den Krieg zunächst einige Pluspunkte für den Sektor: nachlassenden Konkurrenzdruck, Reduktion des Überangebots und steigende Preise. Risikofaktor bleibe allerdings eine geringere Nachfrage, deren Ausmaß insbesondere von der Dauer des Iran-Kriegs abhänge.
An der Dax-Spitze gewannen BASF (BASF Aktie) knapp zwei Prozent. Im MDax hatten Wacker Chemie , Lanxess (Lanxess Aktie) und die Aktien des Düngemittelproduzenten K+S die Nase mit Aufschlägen von bis zu fast fünf Prozent vorn.

Daneben bewegten Analystenkommentare die Kurse. So stiegen Aurubis (Aurubis Aktie) um zwei Prozent, nachdem Warburg Research zum Kauf der Papiere des Kupferkonzerns geraten hatte.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
08.04.26 11:25
Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf eine Waffenruhe hat bei den Anlegern am Mittwoch weltweit für enorme Erleichterung gesorgt - vor allem dank des massiven Einbruchs der Ölpreise. Mehrere Börsianer sprachen von einem "Geschenk von Pakistan". Der Nachbar des Iran hatte eine sofortige Waffenruhe vermittelt.
Daraufhin sackten die Ölpreise prozentual zweistellig ab. Sie sind momentan der wichtigste Gradmesser für die Inflations- und Konjunktursorgen am Markt. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni war zeitweise unter 92 US-Dollar und damit auf das tiefste Niveau seit mehr als zwei Wochen gefallen.

Wichtig für die globalen Märkte ist vor allem, dass der Iran die Straße von Hormus nun wieder für den Schiffsverkehr öffnen will. Die Meerenge ist einer der global wichtigsten Transportwege - nicht nur für Rohöl und Gas. Ihre Öffnung war die Bedingung der USA für eine Feuerpause.

Hierzulande schnellte der Dax um 4,6 Prozent auf 23.972 Punkte in die Höhe und erreichte das Niveau von Anfang März. Damit überwand der Leitindex seine exponentielle 200-Tage-Durchschnittslinie - ein viel beachtetes Trendbarometer für die langfristige Entwicklung.

Der MDax mit den mittelgroßen deutschen Werten zog um 5,2 Prozent auf 30.215 Zähler an. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx stieg um 4,3 Prozent.
In Asien ging es am stärksten an solchen Börsen nach oben, die zuvor am meisten unter dem Ölpreisanstieg gelitten hatten. So gehörten die Leitindizes in Japan und Südkorea mit Gewinnen von gut fünf und fast sieben Prozent zu den Spitzenreitern.

"An den Finanzmärkten ist Aufatmen angesagt", schrieb Chefvolkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank. Mit dem Waffenstillstand bleibe vorerst eine weitere Eskalation aus. Vor allem die deutlich gefallenen Ölpreise lassen dem Experten zufolge Hoffnungen keimen, dass der Anstieg der Inflationsraten eine kurze Episode bleiben wird. Die Notenbanken könnten im Falle einer nachhaltigen Entspannung der Ölpreise auch von bereits befürchteten Zinsanhebungen absehen.

Marktstratege Matthew Ryan vom britischen Fintech-Unternehmen Ebury ergänzte: "Der Fokus richtet sich nun auf die bevorstehenden, entscheidenden Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran." Die zentrale Frage werde sein, ob diese zu einem dauerhaften Frieden führen oder ob der Waffenstillstand nur einen Aufschub des Problems darstellt.
Am deutschen Aktienmarkt gab es in den wichtigsten Indizes jeweils nur etwa eine Handvoll Verlierer. Gefragt waren die Papiere solcher Unternehmen, die stark von der Konjunktur abhängen. So schnellten im Dax die Titel des Finanzhauses Commerzbank (Commerzbank Aktie) , des Chipherstellers Infineon (Infineon Aktie) und des Energietechnikkonzerns Siemens Energy um jeweils mehr als neun Prozent in die Höhe.

Im Nebenwerte-Index SDax hatten die Anteilsscheine des Stahlkonzerns Salzgitter mit einem Plus von gut 19 Prozent die Nase vorn. Sie haben gleichwohl ihre Verluste seit Kriegsbeginn Ende Februar noch nicht aufgeholt.

Aktien von Redcare Pharmacy gewannen nach der Vorlage von Geschäftszahlen an der MDax-Spitze 16 Prozent. Der Experte Martin Comtesse vom Analysehaus Jefferies sprach von einem insgesamt "konstruktiven Start" ins Jahr für die Online-Apotheke.

Quelle: dpa-AFX
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hedgi:

Alles wieder Super

 
08.04.26 16:07
Gewinne sprudeln wieder und die Insolvenzen werden zurückgezogen - war überhaupt was passiert ?
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hedgi:

man merkt wie um die Trendlinien gekämpft wird

 
08.04.26 16:16
ich nenne das nicht Hormus, ich nenne das  Hokuspokus.Wen wollen denn Alle veräppeln.
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hedgi:

Einer noch - Ablenkungsmanöver

 
08.04.26 16:35
immer wenn die Wirtschaft am Abkacken ist wird Krieg gespielt , mal kurz zur Ablenkung,aber es verbessert nicht die wirtschaftliche Situation - es wird anschließend noch schlechter und die Rüstungsfirmen können hinterher auch einpacken.
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Highländer49:

DAX

 
08.04.26 17:51
Die Einigung auf eine zweiwöchige Waffenruhe im Iran-Krieg hat bei den Anlegern am Mittwoch weltweit für enorme Erleichterung gesorgt - vor allem dank des massiven Einbruchs der Ölpreise. Börsianer sprachen von einem "Geschenk von Pakistan". Das Nachbarland des Iran hatte eine sofortige Waffenruhe vermittelt.
Daraufhin sackten die Ölpreise prozentual zweistellig ab. Sie sind derzeit der wichtigste Gradmesser für die Inflations- und Konjunktursorgen. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni fiel zeitweise unter 91 US-Dollar und damit auf das tiefste Niveau seit Mitte März.

Wichtig für die globalen Märkte ist vor allem, dass der Iran die Straße von Hormus nun wieder für den Schiffsverkehr öffnen will. Allerdings erwägt das Land nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars zufolge, aus der vereinbarten zweiwöchige Feuerpause mit den USA auszusteigen. Hintergrund seien die anhaltenden israelischen Angriffe auf die Hisbollah im Libanon.

Der Dax schnellte um 5,06 Prozent auf 24.080,63 Punkte hoch. Es war der größte Tagesgewinn seit gut drei Jahren. Gemessen am bisherigen Jahrestief von Ende März hat der deutsche Leitindex damit knapp zwei Drittel seines Kursrutsches wegen des Iran-Kriegs wieder wettgemacht. Der MDax zog um 5,43 Prozent auf 30.295,08 Zähler an.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
09.04.26 10:31
Nach der Erholungsrally zur Wochenmitte ist am deutschen Aktienmarkt Ernüchterung eingekehrt. Bei wieder gestiegenen Ölpreisen gaben die wichtigsten Indizes am Donnerstag nach. Angesichts der verheerenden Luftangriffe Israels im Libanon drohte der Iran, die gerade erst mit den USA vereinbarte Waffenruhe platzen zu lassen. US-Präsident Donald Trump drohte dem Iran ebenfalls mit einer neuen militärischen Eskalation, falls es nicht zu einem umfassenden Abkommen kommen sollte.
Der Dax fiel um 0,6 Prozent auf 23.932 Punkte. Tags zuvor war der Leitindex nach der vereinbarten Waffenruhe im Iran-Krieg zwischenzeitlich bis auf 24.163 Punkte gesprungen. Hier lief er sich im Bereich mehrerer längerfristiger technischer Trendbarometer - der einfachen 200-Tage-Durchschnittslinie sowie der 100- und 50-Tage-Linie - jedoch fest.

Der MDax mit den mittelgroßen deutschen Werten verlor am Donnerstag 0,7 Prozent auf 30.097 Zähler. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um 0,4 Prozent abwärts.

Quelle: dpa-AFX


https://www.ariva.de/dax-index/news/...holungsrally-im-minus-11964381
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Highländer49:

DAX

 
09.04.26 18:43
Nach der Erholungsrally zur Wochenmitte ist der Dax am Donnerstag erneut unter Druck geraten. Für Verunsicherung sorgten die wieder gestiegenen Ölpreise, denn die gerade erst zwischen den USA und dem Iran vereinbarte Waffenruhe erscheint brüchig.
Der deutsche Leitindex rutschte um 1,14 Prozent auf 23.806,99 Punkte ab. Tags zuvor hatte das Börsenbarometer nach der vereinbarten Waffenruhe im Iran-Krieg den größten prozentualen Tagesgewinn seit 2022 eingefahren. Der MDax mit den mittelgroßen deutschen Werten verlor am Donnerstag 0,80 Prozent auf 30.052,36 Zähler.

Die USA müssten sich entscheiden - "entweder Waffenruhe oder Fortsetzung des Krieges via Israel. Sie können nicht beides haben", schrieb Irans Außenminister Abbas Araghtschi auf der Plattform X mit Verweis auf Israels verheerende Luftangriffe im Libanon. US-Präsident Donald Trump drohte dem Iran ebenfalls mit einer neuen militärischen Eskalation, falls es nicht zu einem umfassenden Abkommen kommen sollte.

Jim Reid von der Deutschen Bank zeigte sich gleichwohl verhalten optimistisch: "Im Vergleich zu vor 24 Stunden hat der Stress an den Finanzmärkten deutlich nachgelassen", hatte der Stratege am Morgen konstatiert. Unter dem Strich hätten die Sorgen über einen "stagflationären Schock" - eine schwächere Konjunktur bei gleichzeitig steigenden Preisen - nachgelassen.

Die Ölpreise bleiben der wichtigste Gradmesser für die Inflations- und Konjunktursorgen am Markt und damit die Risikofreude der Anleger. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni war tags zuvor mit fast 90 US-Dollar auf das tiefste Niveau seit Mitte März gesackt. Zuletzt kostete Brent-Öl wieder 98 Dollar (Dollarkurs).

Am Dax-Ende sackten die Aktien von SAP (SAP Aktie) um 6,8 Prozent ab. Die Software-Branche leidet besonders unter der Furcht der Anleger vor einer Verdrängung herkömmlicher Software durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz. Das belastete im US-Handel auch Aktien wie Salesforce und ServiceNow .

Chemie-Aktien wie BASF (BASF Aktie) , Lanxess (Lanxess Aktie) und Evonik legten um bis zu 2,6 Prozent zu. Analysten argumentierten, asiatische Produzenten chemischer Vorprodukte litten stärker unter der Schließung der Straße von Hormus als Europas Hersteller. Diese könnten zumindest kurzfristig die Preise erhöhen.

Im MDax bekamen die Papiere von Lufthansa wieder die geopolitische Unsicherheit und den höheren Ölpreis zu spüren, der das Kerosin teurer macht. Die Anteilscheine büßten 3,2 Prozent ein. Hinzu kam, dass die Flugbegleiter für Freitag zu einem Streik aufgerufen sind.
Unter den kleineren Werten stiegen Elmos Semiconductor um 7,1 Prozent, sie erreichten ein Rekordhoch. Der Halbleiterhersteller will eigene Aktien einziehen, um künftig bei Aktienrückkäufen flexibel agieren zu können.

In Europa sank der EuroStoxx um 0,29 Prozent auf 5.896,29 Punkte. In Zürich legte der SMI um 0,35 Prozent zu. Der Londoner FTSE 100 endete nahezu unverändert. In den USA lag der Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss moderat im Minus.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/dax-index/news/...schluss-verluste-nach-11965249
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Highländer49:

DAX

 
10.04.26 10:12

Nach dem Dämpfer vom Vortag hat sich der deutsche Aktienmarkt am letzten Handelstag der Woche stabil gezeigt. Trotz fragiler Waffenruhe im Nahen Osten kommt am Freitag bislang kein neuer Druck durch die Ölpreise auf, die aktuell der zentrale Gradmesser für die Inflations- und Konjunktursorgen am Markt sind. Der Dax trat im frühen Xetra-Handel mit 23.813 Punkten quasi auf der Stelle. Auf Wochensicht zeichnet sich eine Erholung um knapp drei Prozent ab.
Der MDax mit den mittelgroßen deutschen Werten lag mit 0,1 Prozent leicht im Plus bei 30.079 Zählern. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es ebenfalls um 0,1 Prozent aufwärts.

Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent bleibt klar unter 100 US-Dollar, nachdem er am Mittwoch nach Vereinbarung der Waffenruhe im Iran-Krieg sogar fast auf 90 Dollar (Dollarkurs) gesunken war. Am Morgen mussten rund 96 Dollar bezahlt werden.

"Die Aufmerksamkeit liegt nun auf möglichen Verhandlungen in Pakistan, die voraussichtlich am Wochenende stattfinden werden", schrieb Anleihenexperte Hauke Siemßen von der Commerzbank (Commerzbank Aktie) mit Blick auf die Kriegsparteien im Nahen Osten. Unter vielen Faktoren dürfte der Erfolg eines dauerhaften Waffenstillstands von Israels Vorgehen im Libanon abhängen. Hier deuteten die jüngsten Nachrichten auf Verhandlungsbereitschaft hin.

Mit Blick auf die Einzelwerte tat sich wenig. Adidas legten um knapp ein Prozent zu. Die US-Bank Citigroup hat eine Kaufempfehlung für die Papiere des Sportartikel-Konzerns bekräftigt.
Nordex -Aktien gaben trotz eines Auftrags aus Spanien um knapp ein Prozent nach. Die Anteilsscheine des Herstellers von Windkraftanlagen waren am Vortag auf den höchsten Stand seit 2002 geklettert.

Ein erfreuliches Debüt im Kleinwerte-Index SDax gaben die Papiere der Shelly Group , die um 2,7 Prozent stiegen. Das Technologieunternehmen mit Sitz im bulgarischen Sofia ist für die Aktien von Gerresheimer in den SDax aufgerückt.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/dax-index/news/...-dax-stabil-bei-wenig-11965795

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Highländer49:

DAX

 
10.04.26 18:33

Nach dem Dämpfer vom Vortag hat der deutsche Leitindex Dax am letzten Handelstag der Woche kaum verändert geschlossen. "Die Aufmerksamkeit liegt nun auf möglichen Verhandlungen in Pakistan, die voraussichtlich am Wochenende stattfinden werden", hieß es am Freitag von der Commerzbank (Commerzbank Aktie) mit Blick auf die Kriegsparteien im Nahen Osten. Unter vielen Faktoren dürfte der Erfolg eines dauerhaften Waffenstillstands von Israels Vorgehen im Libanon abhängen. Hier deuteten die jüngsten Nachrichten auf Verhandlungsbereitschaft hin.
Der Dax fiel um 0,01 Prozent auf 23.803,95 Punkte. Auf Wochensicht ergibt sich damit ein Plus von 2,74 Prozent. Die Verluste seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar sind damit aber noch nicht wettgemacht; kurz vor dem Ausbruch dieses bewaffneten Konfliktes hatte der Dax noch bei über 25.000 Punkten gestanden. Der MDax mit den mittelgroßen deutschen Werten zog am Freitag um 1,10 Prozent auf 30.382,28 Punkte an.

Nach wie vor schauen die Investoren auf die Öl- und Gaspreise. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni blieb klar unter der viel beachteten Marke von 100 US-Dollar, zuletzt mussten gut 96 Dollar (Dollarkurs) bezahlt werden. Am Mittwoch nach Vereinbarung der Waffenruhe im Iran-Krieg war der Preis fast auf 90 Dollar gesunken.


Vage Spekulationen über ein Ende des Kriegs in der Ukraine setzten Rüstungswerte deutlich unter Druck. Auslöser könnte die Reise des für Wirtschaftsbeziehungen mit dem Ausland zuständigen Kremlgesandten Kirill Dmitrijew zu Gesprächen in die USA gewesen sein. Moskau bremste allerdings umgehend: Dieser führe keine Gespräche über ein Ende des Ukraine-Kriegs, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. Sein Besuch bedeute keine Wiederaufnahme der unterbrochenen Verhandlungen.

Gleichwohl waren im Dax Rheinmetall (Rheinmetall Aktie) mit einem Abschlag von 5,6 Prozent das klare Schlusslicht. Im MDax waren die drei Rüstungstitel Renk , TKMS und Hensoldt die größten Verlierer mit bis zu 5,9 Prozent Abschlag.
Gesucht hingegen waren die Profiteure eines etwaigen Wiederaufbaus der Ukraine. Im Dax setzten sich Heidelberg Materials mit plus 3 Prozent an die Spitze. Im MDax gewannen Bilfinger 1,7 Prozent und die Stahlhersteller Salzgitter und Thyssenkrupp (ThyssenKrupp Aktie) 7,6 respektive 3 Prozent.

Ansonsten zogen Ströer um 4,7 Prozent an. Ein Börsenbrief hatte sich für die Papiere des Werbedienstleisters ausgesprochen.

Ihr Debüt im SDax gaben die Papiere von Shelly , die um 0,2 Prozent zulegten. Das Technologieunternehmen mit Sitz im bulgarischen Sofia rückte für die Aktien von Gerresheimer in den Nebenwerte-Index auf. Vor dem Hintergrund der Aufarbeitung von Bilanzierungsfehlern hatte der Verpackungsspezialist bis zum 31. März keinen testierten Jahres- und Konzernabschluss vorgelegt. Damit wurde eine Voraussetzung für die Notierung im SDax nicht erfüllt.
Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx stieg um 0,51 Prozent auf 5.926,11 Punkte. In Zürich legte der SMI nur etwas zu, während der britische FTSE 100 geringfügig nachgab. In New York lag der Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss leicht im Minus.

Quelle: dpa-AFX




https://www.ariva.de/dax-index/news/...or-iran-verhandlungen-11966333
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Highländer49:

DAX

 
13.04.26 09:35
Die vorläufig gescheiterten Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran haben den deutschen Aktienmarkt am Montag deutlich belastet. Auf die Stimmung drückte zudem die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Seeblockade der Straße von Hormus.
Der Leitindex Dax fiel um ein Prozent auf 23.576 Punkte. Der MDax mit den mittelgroßen deutschen Werten verlor 1,5 Prozent auf 29.935 Zähler. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx ging es um ein Prozent abwärts.

Die Ölpreise stiegen infolge der aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten wieder in größerem Maße, was einmal mehr entsprechende Inflations- und Konjunktursorgen weckte. In der Nacht zum Montag zog der Preis für ein Barrel Rohöl der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni erneut über die Marke von 100 US-Dollar an. Dies hatte bereits die Börsen in Asien ins Minus gedrückt./

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
13.04.26 09:36
Der DAX bleibt im Erholungsmodus. In der abgelaufenen Woche legte das größte deutsche Börsenbarometer unter dem Strich 635 Punkte zu und schloss +2,74% höher mit knapp 23.804 Punkten. Die höchsten Gewinne gab es bei Siemens Energy und Infineon, Rheinmetall rutschte ans DAX-Ende. Geht es in der neuen Woche weiter nach oben?
www.finanznachrichten.de/...-unter-druck-dax-ausblick-486.htm
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Highländer49:

DAX

 
13.04.26 12:16
Die vorläufig gescheiterten Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran haben den deutschen Aktienmarkt am Montag deutlich belastet. Auf die Stimmung drückte zudem die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Seeblockade der Straße von Hormus.
Der Leitindex Dax fiel um ein Prozent auf 23.570 Punkte. Der MDax mit den mittelgroßen deutschen Werten verlor 1,3 Prozent auf 29.980 Zähler. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um ein Prozent abwärts.

Direkte Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad waren am Wochenende ohne greifbares Ergebnis geblieben. Für diesen Montag nun hat das US-Militär auf Anordnung von Trump eine Blockade von Schiffen in der Straße von Hormus angekündigt, die iranische Häfen anlaufen oder von ihnen auslaufen. Zugleich erläuterte das Militär, dass die Durchfahrt von Schiffen, deren Ziel oder Startpunkt kein iranischer Hafen ist, nicht beeinträchtigt werde. Trump will mit der Hormus-Blockade verhindern, dass der Iran Gebühren von Reedereien für eine Durchfahrt durch die Meerenge verlangt und das Land gleichzeitig von Öleinnahmen abschneiden.

Der Iran gab sich unbeeindruckt. Trumps Ankündigung der Seeblockade sei nichts als Bluff, schrieb der Sprecher des Sicherheitsausschusses im iranischen Parlament, Ebrahim Rezaei, auf der Plattform X. Dies würde als Militäroperation gewertet, "und wir würden darauf reagieren." Die Revolutionsgarden warnten davor, dass sich Militärschiffe der Straße von Hormus nähern. Dies würde als "klarer Verstoß gegen die bestehende Waffenruhe betrachtet", hieß es.

Zwar rechneten die Anleger fest damit, dass beide Parteien zähneknirschend an den Verhandlungstisch zurückkehren, doch die akute Gefahr bleibe extrem hoch, schrieb Analyst Frank Sohlleder vom Handelshaus ActivTrades. Das absolute Nadelöhr, die blockierte Straße von Hormus, bleibe unter der Kontrolle Teherans weiterhin fest verschlossen. Und als Vergeltung drohe die US-Administration nun mit eigenen, aggressiven Blockaden. Dieses explosive geopolitische Gemisch berge massive Risiken.
Die Ölpreise stiegen infolge der aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten wieder in größerem Maße, was einmal mehr entsprechende Inflations- und Konjunktursorgen weckte. In der Nacht zum Montag zog der Preis für ein Barrel Rohöl der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni erneut über die Marke von 100 US-Dollar an. Dies hatte bereits die Börsen in Asien ins Minus gedrückt.

Am Dax-Ende fielen Deutsche Telekom nach einem Analystenkommentar um 2,4 Prozent. Über den Aussichten für das US-Geschäft stünden durchaus Wolken, und das erste Quartal dürfte mehr Fragen als Antworten hinterlassen, schrieb Akhil Dattani von der US-Bank JPMorgan.

Als Schlusslicht im MDax knickten die Papiere von Nemetschek um 7,4 Prozent und litten damit unter einer Verkaufsempfehlung der Großbank UBS. Analyst Michael Briest betonte die Risiken langjähriger Verträge des Bausoftware-Spezialisten. Sie seien im ersten Jahr hilfreich, sorgten ab dem zweiten Jahr aber für Gegenwind und gefährdeten den bisher starken Barmittelzufluss. Der Markt dürfte diese Risiken mit den Verdrängungssorgen rund um Künstliche Intelligenz verschmelzen.
Lufthansa sackten um gut vier Prozent ab. Am Montag fielen zahlreiche Flüge wegen eines erneuten Piloten-Streiks aus. Die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit hat bis Dienstag zu Arbeitsniederlegungen bei der Lufthansa und mehreren Tochtergesellschaften aufgerufen.

Quelle: dpa-AFX


https://www.ariva.de/dax-index/news/...effnung-verluste-nach-11967388
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Highländer49:

DAX

 
14.04.26 10:22
Die Hoffnung auf einen Frieden im Nahen Osten hat dem Dax am Dienstag klar Auftrieb gegeben. Kurz nach Handelsbeginn überwand der wichtigste deutsche Aktienindex die Marke von 24.000 Punkten, über welcher die Erholung in der Vorwoche Grenzen aufgezeigt bekommen hatte. Zuletzt stand noch ein Plus von 1,04 Prozent auf 23.988 Punkte zu Buche.
Der MDax mit den mittelgroßen hiesigen Börsenunternehmen gewann am Dienstagmorgen 1,22 Prozent auf 30.621 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um knapp 0,8 Prozent bergauf.

Da die USA und der Iran eine weitere Gesprächsrunde erwägten, bestehe "die Chance auf ein Ende der militärischen Auseinandersetzungen", schrieb Portfoliomanager Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Ein Friedensabkommen würde zudem die Straße von Hormus öffnen, einen für die Weltwirtschaft wichtigen Schifffahrtsweg./

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
14.04.26 19:33
Die Hoffnung auf Frieden in Nahost hat dem deutschen Aktienmarkt am Dienstag neue Aufwärtsimpulse gegeben. Die hohen Ölpreise gaben spürbar nach.
Der deutsche Leitindex Dax überwand wieder die 24.000-Punkte-Marke und schloss mit plus 1,27 Prozent auf 24.044,22 Zähler. Der MDax , der Index der mittelgroßen Börsenunternehmen, gewann 0,94 Prozent auf 30.534,94 Punkte. Europaweit und in den USA sah es ähnlich aus.

Nachdem sich tags zuvor, inmitten der Waffenruhe und nach erfolglos verlaufenen Gesprächen zwischen den USA und dem Iran am Wochenende, beide Parteien weiter drohten, war in neuen Gesprächen von "großen Fortschritten" die Rede. Von diesen hatte US-Vizepräsident JD Vance gesprochen und ergänzt, dass nun Teheran am Zug sei, bei dem für die USA wichtigsten Punkt, dem iranischen Atomprogramm, Zugeständnisse zu machen.

Die Chance auf ein Ende der militärischen Auseinandersetzungen ist folglich noch nicht vom Tisch. Ein Friedensabkommen würde zugleich die Straße von Hormus öffnen, einen für die Weltwirtschaft wichtigen Schifffahrtsweg, wie Portfoliomanager Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners sagte. Für die globale Wirtschaft könnte dadurch wieder eine langsame Normalisierung in Gang kommen.

Zudem wollen die libanesische Regierung und Israel erstmals seit Jahrzehnten direkte Gespräche beginnen. Israel strebt laut Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ein dauerhaftes Friedensabkommen an und fordert eine Entwaffnung der libanesischen Hisbollah-Miliz, die mit dem Iran verbündet ist.

In Europa ging es für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 um 1,35 Prozent auf 5.984,51 Punkte nach oben und auch in London und Zürich wurden Gewinne verzeichnet. In den USA legten die wichtigsten Indizes zum europäischen Börsenschluss ebenfalls zu. Der Preis für ein Fass der Rohöl-Sorte Brent sank noch etwas weiter unter 100 US-Dollar.

Im Dax waren die Aktien der Deutschen Bank mit plus 3,8 Prozent Spitzenreiter. Commerzbank (Commerzbank Aktie) stiegen um 2,5 Prozent. Die US-Banken JPMorgan , Citigroup und Wells Fargo hatten im ersten Quartal mit ihren Gewinnen besser als erwartet abgeschnitten.

Die Aktie von Nordex litt nach Auftragszahlen und einer Abstufung durch MWB Research aus Bewertungsgründen unter Gewinnmitnahmen. Das Papier des Windturbinenherstellers gab um 0,9 Prozent nach, hatte aber erst in der vergangenen Woche ein Rekordhoch erklommen.
Für Aixtron ging es um weitere 4,2 Prozent bergab, nachdem die Investmentbank Oddo BHF ihre positive Anlageempfehlung gestrichen hatte. Inzwischen sei bereits ein sehr guter Geschäftsverlauf bis 2027 eingepreist, schrieb Analyst Martin Marandon-Carlhian.

Nemetschek büßten 3,4 Prozent ein. Der auf die Bauindustrie spezialisierte Softwareanbieter hatte die Übernahme des US-Unternehmens Heavy Construction Systems Specialists (HCSS) angekündigt. Auch wenn die Transaktion strategisch sinnvoll sei, gehe sie zu Lasten der Bewertung und einer höheren Komplexität, urteilte Experte Charles Brennan von Jefferies.

Heidelberger Druck stachen im Nebenwerte-Index SDax mit einem Kurssprung von knapp 19 Prozent heraus. Die schon einmal im März spürbare Fantasie für den Einstieg in das Rüstungsgeschäft wurde am Dienstag wieder belebt durch einen Bericht in der "Wirtschaftswoche" und einen Besuch des brandenburgischen Ministerpräsidenten am Standort Brandenburg an der Havel. Der Druckmaschinenhersteller baut wie bekannt neben seinem Kerngeschäft und den mittlerweile angebotenen Auto-Ladeboxen ein weiteres Standbein im Bereich der Drohnenabwehr auf. Händler verwiesen angesichts der zunehmenden Kursdynamik im Tagesverlauf auch auf Eindeckungen von Leerverkäufern. Diese geraten im Fall steigender Kurse unter Druck, ihre Positionen durch Käufe aufzulösen, und verstärken damit den Anstieg noch.

Stahlwerte profitierten davon, dass die EU zum Schutz der europäischen Industrie ihre Einfuhrregeln verschärft. Salzgitter und Thyssenkrupp (ThyssenKrupp Aktie) verzeichneten Kursgewinne von 5,2 beziehungsweise 3,3 Prozent. Damit setzten die Aktien ihre Ende März begonnene Erholungsrally fort.

Quelle: dpa-AFX


https://www.ariva.de/dax-index/news/...ffnung-auf-frieden-in-11969504
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Highländer49:

DAX

 
15.04.26 10:12
Nach der deutlichen Vortagserholung hat dem Dax am Mittwoch zunächst die Kraft für weitere klare Gewinne gefehlt. Die Anleger dürften abwarten, ob es in den kommenden Tagen tatsächlich eine weitere Gesprächsrunde zwischen dem Iran und den USA geben wird.
In den ersten Handelsminuten schaffte der deutsche Leitindex ein Plus von 0,05 Prozent auf 24.055 Punkte. Damit behauptete er sich über der Marke von 24.000 Punkten. Für den MDax , den Index der mittelgroßen Börsenunternehmen, ging es um weitere 0,27 Prozent auf 30.617 Punkte hoch. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verlor indes 0,3 Prozent.

In den USA hatte am Dienstag vor allem die Tech-Börse Nasdaq mit deutlichen Gewinnen geschlossen. Auch die Kurstafeln in Asien zeigten zuletzt ein positives Bild.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/dax-index/news/...dax-wenig-bewegt-nach-11970063
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Highländer49:

DAX

 
15.04.26 19:41
Der Dax hat sich am Mittwoch nach seiner deutlichen Vortageserholung stabil gezeigt. Angesichts der Vorschusslorbeeren am Dienstag blieben die Anleger an der Seitenlinie, denn noch ist unklar, ob es in den kommenden Tagen tatsächlich zu einer weiteren Gesprächsrunde zwischen den USA und dem Iran kommt. "Solange es keine dauerhafte Lösung des Konflikts gibt und die Straße von Hormus nicht frei befahrbar ist, gibt es keine Grundlage für eine nachhaltige Markterholung", kommentierten die Experten der Landesbank Helaba.
Mit einem Plus von 0,09 Prozent auf 24.066,70 Punkte ging der deutsche Leitindex aus dem Tag, womit er sich weiter klar über der Marke von 24.000 Zählern behauptete. Der MDax , der Index der mittelgroßen Börsenunternehmen, legte um 1,15 Prozent auf 30.887,08 Punkte zu. Im restlichen Europa wurden überwiegend Verluste verbucht.

Unbestätigten Medienberichten zufolge könnte bereits an diesem Donnerstag ein weiteres Treffen zwischen der USA und dem Iran folgen. Zwar ist Pakistans Premierminister aktuell für mehrere Tage in andere muslimische Vermittlerstaaten gereist, doch Armeechef Asim Munir traf unterdessen in Teheran zu Gesprächen ein. Der pakistanische Feldmarschall gilt als einer der einflussreichsten Vermittler zwischen den USA und dem Iran.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verlor zur Wochenmitte 0,74 Prozent auf 5.940,34 Zähler und auch in London und Zürich schwächelten die Leitindizes. In den USA gab der überwiegend mit Standardwerten bestückte Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss leicht nach, während der technologielastige Nasdaq 100 sich weiter seinem Jahreshoch von Ende Januar und damit auch seinem Rekordhoch von Ende Oktober näherte.

Die größte Aufmerksamkeit zog MDax-Spitzenreiter Aixtron auf sich. Nach angehobenen Jahreszielen für Umsatz und operative Marge sprang die Aktie des Chipindustrie-Ausrüsters um 20,4 Prozent hoch und ist wieder so teuer wie zuletzt im Juni 2001. Im bisherigen Jahresverlauf steht nun ein Kursgewinn von 145 Prozent zu Buche.
Schaeffler erholten sich weiter mit plus 6,2 Prozent. Eine Präsentation des Auto- und Industriezulieferers vor den Zahlen zum ersten Quartal sorgte für gute Stimmung. Laut dem US-Analysehaus Jefferies dürfte die Profitabilität deutlich besser als bislang erwartet gewesen sein.

Die Aktie von Lufthansa litt mit minus 2,3 Prozent unter der anhaltenden Streikwelle. Fraport (Fraport Aktie) gaben im Sog der schlechten Stimmung um 1,2 Prozent nach.

Hypoport war zwar nur verhalten in das neue Jahr gestartet, doch die Aktie erholte sich im SDax weiter und auch sehr deutlich mit plus 10,3 Prozent. Damit schaffte sie es auch wieder über die für den mittelfristigen Trend wichtige 50-Tage-Linie.
Mit plus 7,0 Prozent knüpfte das Papier von Heidelberger Druck an seine Vortagsrally an. Am Dienstag war die im März aufgeflammte Rüstungsfantasie wieder aufgewärmt worden. Gemeinsam mit dem amerikanisch-israelischen Technologie-Partner Onberg Autonomous Systems hatte es die Produktion von Drohnenabwehrsystemen in Brandenburg an der Havel aufgenommen.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/dax-index/news/...er-an-der-seitenlinie-11970961
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