HSBC Trinkaus & Burkhardt
Nachdem die letzte Schwächephase des DAX im Bereich von 3.000 Punkten auslief, konnte sich der Index zuletzt wieder deutlich befestigen, so berichten die technischen Analysten der HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Im Rahmen der Aufwärtsbewegung wäre zudem gestern die massive Widerstandszone bei 3.235-3.265 Punkten ausgeräumt worden, die aus den Tiefs vom 24. Juli bzw. 6. August und dem seit Mai existierenden Abwärtstrend herrühre. Aus technischer Sicht sei dadurch weiteres Aufwärtspotenzial bis in den Bereich 3.543,4 (Tief vom 21. September 2001) bzw. 3.615 Punkte (Hoch vom 11. September 2002) generiert worden.
Auch die quantitativen Indikatoren unterstützten das freundliche Bild. Die Oszillatoren orientierten sich wieder in Richtung Norden, befänden sich jedoch noch nicht im überkauften Bereich. Zudem wiesen sowohl der auf Tages- als auch der auf Wochenbasis berechnete MACD Kaufsignale auf, wobei letzterer das letzte Mal im April ein solches aufgezeigt hätte.
Bestehende Engagements blieben haltenswert und könnten mit Blick auf den Bruch der Widerstandszone verstärkt werden. Vor dem Hintergrund des nach wie vor schlechten technischen Großwetterbildes – der dominierende Abwärtstrend laufe bei 5.105 und die fallende 200-Tages-Linie bei 4.286 Punkten – sollten Positionen jedoch individuell mit einem Stop-Loss versehen werden.
uf wiedrluagn jack