DAX: auf EZB-Entscheidung warten 13:45 Uhr


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DAX: auf EZB-Entscheidung warten 13:45 Uhr

7
06.09.07 13:12
Zwar rechnen die meisten Experten damit, dass die Europäische Zentralbank alles beim Alten lässt, der Leitzins also bei vier Prozent bleibt. Schließlich hat die Notenbank noch am Morgen wegen anhaltender Engpässe am Geldmarkt den Geschäftsbanken zusätzliche Milliarden zur Verfügung gestellt. Mit einem sogenannten Schnelltender wurden am Donnerstag 42,245 Milliarden Euro zugeteilt.

Und doch ist man gespannt auf die Entscheidung, die um 13.45 Uhr bekannt gegeben wird. Anschließend wird EZB-Chef Jean-Claude Trichet vor der Presse sprechen. "Alle Augen blicken heute einzig und alleine auf die EZB", sagte ein Devisenhändler in Frankfurt. Die Notenbank steckt wegen der jüngsten Turbulenzen an den Finanzmärkten in einem Dilemma. Einerseits gibt ihr das anhaltend starke Wachstum in der Euro-Zone genügend Argumente für eine weitere Straffung ihrer Geldpolitik in die Hand - dies würde eine Erhöhung des Leitzinses um 25 Basispunkte auf 4,25 Prozent rechtfertigen. Auf der anderen Seite würde genau diese Zinserhöhung die Lage am ohnehin bereits überlasteten Geldmarkt weiter anspannen.

boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_249638

Heute morgen der DAX noch gut im Plus, jetzt sogar rd. 1% im Minus bei 7.538.  
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DAX aktuell bei 7.513

 
06.09.07 13:19
jetzt auf Gegenreaktion setzen?
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DAX-Chart

 
06.09.07 13:29
DAX: auf EZB-Entscheidung warten 13:45 Uhr 118793
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Barbarossa:

Theoretisch kann man das probieren ;)

 
06.09.07 13:39
Aber in welche Richtung es wohl geht..,kann dir nur Jean-Claude Trichet  mit Sicherheit sagen :)
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Konjunkturdaten heute

 
06.09.07 13:39
Eurozone
Ratssitzung der EZB mit Bekanntgabe des Zinsentscheids (14:30 Pressekonferenz), 13:45

USA
Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe für die Woche bis zum 1. September, 14:30

USA
Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen, August, 16:00  
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Leitzins bleibt gleich

5
06.09.07 13:49
EZB hält Füße still
Leitzins bleibt gleich

Die Europäische Zentralbank lässt die Leitzinsen in der Euro-Zone unverändert. Der Schlüsselsatz zur Refinanzierung der Banken beträgt damit weiterhin 4,0 Prozent. Die Zentralbank verzichtet damit offenbar wegen der Turbulenzen an den Finanzmärkten auf eine Verteuerung des Geldes. Die Marktexperten hatten diesen Schritt mehrheitlich erwartet.

Anfang August hatte Trichet noch eine Zinserhöhung signalisiert, indem er von "großer Wachsamkeit" wegen der Risiken für die Preisstabilität sprach. Damit hatte die EZB bisher Zinsanhebungen für den nächsten Monat angekündigt. Vergangene Woche hatte Trichet aber ein Abrücken von dem Plan angedeutet. "Was ich am 2. August gesagt habe, war vor den Marktturbulenzen", sagte er.

Seither hat sich die US-Immobilienkrise zu einem weltweiten Problem ausgeweitet, das in Kurseinbrüchen an den Börsen und milliardenschweren Verlusten bei vielen Banken sichtbar wurde. Aus Misstrauen darüber, welche Verluste in den Geldhäusern aufgelaufen sein könnten, leihen sich die Banken untereinander kaum noch Geld. Die EZB und andere Zentralbanken mussten hunderte Milliarden zuschießen, um Liquiditätsengpässe zu verhindern. Die EZB schob am Donnerstag eine weitere Geldspritze nach. Die Marktzinsen in der Euro-Zone sind inzwischen so hoch, als hätte die EZB den Schlüsselzins schon erneut angehoben. Die amerikanische Notenbank deutete sogar eine Zinssenkung an.

Mit Spannung wird an den Finanzmärkten erwartet, wie Trichet die Zinsentscheidung begründet und welche Geldpolitik die EZB in Zukunft fahren will. Die meisten Experten gehen davon aus, dass die Zentralbank den Zinsschritt zu einem späteren Zeitpunkt nachholen wird. Die EZB hatte den Leitzins seit Ende 2005 von zwei auf vier Prozent verdoppelt, um den Preisauftrieb während des Aufschwungs in Schach zu halten.

www.n-tv.de/849156.html
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Bank of England

2
06.09.07 14:10
Die Bank of England ließ den Leitzins am Donnerstag wie erwartet bei 5,75 Prozent.
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DAX bei 7.568

 
06.09.07 14:30
kann langsam seine Verluste verringern.
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lackilu:

daxilein,wird auch Zeit jetzt hoppel

 
06.09.07 14:32
mal auf 7750
DAX: auf EZB-Entscheidung warten 13:45 Uhr 118806
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lackilu:

sorry-Tippfehler,für Heute meinte ich

2
06.09.07 14:35
7650,dann weeiter auf 7700,kann ja alles sehr schnell gehen,hat man ja heute auch gesehen,geht alles ratz-fatz
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wenn USA mitspielt, ist es möglich

 
06.09.07 14:35
schön wieder von dir zu hören, lackilu.
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US: Produktivität etwas besser als erwartet

 
06.09.07 14:53
Laut dem US-Arbeitsministerium ist in den USA im zweiten Quartal 2007 die Produktivität um annualisiert 2,6 Prozent gestiegen. Damit wurden die von Bloomberg erhobenen Prognosen über einen Zuwachs von 2,4 Prozent übertroffen. Die erste Schätzung lag bei einem Plus von 1,8 Prozent.

Die Arbeitskosten, ein wichtiger Messfaktor zur Inflation, legten im zweiten Quartal um 1,4 Prozent zu. Hier sahen die Prognosen eine Steigerung von 1,7 Prozent vor. Die erste Schätzung ging von einem Lohnkostenanstieg von 2,1 Prozent aus.

Auf Jahressicht legte im zweiten Quartal die Produktivität um 0,9 Prozent zu, was wiederum mit einer Aufwärtsrevidierung gegenüber der vorangegangenen Schätzung über ein Plus von 0,6 Prozent einhergeht. Die Arbeitskosten legten auf Jahressicht um 4,5 Prozent zu, was dem schnellsten Tempo seit dem dritten Quartal 2000 entspricht.

www.finanznachrichten.de/...ichten-2007-09/artikel-8967738.asp
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US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe niedriger...

 
06.09.07 15:01
Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe niedriger als erwartet

Gemäß dem US-Arbeitsministerium sind in den USA in der abgelaufenen Woche die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 19.000 auf saisonbereinigt angepasst 318.000 gesunken. Dies stellt den niedrigsten Stand seit 4. August dar. Volkswirte laut Bloomberg rechneten mit einer Abnahme auf 330.00 Erstanträge. Die Erstanträge der Vorwoche wurden von ursprünglich 334.000 auf 337.000 nach oben revidiert. Der gleitende Vier-Wochenschnitt erhöhte sich um 500 auf 325.750.

Die Zahl der Arbeitslosenempfänger erhöhte sich in der Woche zum 25. August um 25.000 auf 2,6 Millionen. Dies stellt das höchste Niveau seit 17. Februar dar. Hier stieg der gleitende Vier-Wochenschnitt um 12.000 auf 2,57 Millionen, was dem höchsten Stand seit 14. Januar 2006 entspricht.

www.finanznachrichten.de/...ichten-2007-09/artikel-8967921.asp

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DAX gleich wieder bei 7.600

 
06.09.07 15:03
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lackilu:

7650 noch heute,ach was

 
06.09.07 15:05
um 16 uhr erreicht.
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lackilu:

noch 40 Points komm Junge

 
06.09.07 15:11
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lackilu:

komm nach ca 20 Points,geht doch und dann

 
06.09.07 17:53
bitte weiter,kurz setzen,dann aber wieder Fahrt aufnehmen,denn hiermit hatten wenige gerechnet,oder
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@lackilu

 
06.09.07 18:04
anfeuern kannst du aber gut, vielleicht klappts noch ;-)
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Ende gut, alles gut

 
06.09.07 18:27
Ein kleines Happy-End legte der Dax am Donnerstag dank eines Schlussspurtes noch aufs Börsenparkett. Gute US-Konjunkturdaten waren der Hauptgrund dafür. Dagegen wurde die EZB-Zinsentscheidung fast ignoriert.

EZB-Präsident Jean-Claude Trichet hatte am Nachmittag begründet, warum die europäische Zentralbank den Leitzins – wie erwartet – nicht angehoben hatte. Die jüngsten Turbulenzen und Unsicherheiten an den Finanzmärkten seien dafür verantwortlich, so Trichet. Weitere Zinserhöhungen in den kommenden Monaten seien aber nicht ausgeschlossen.

US-Daten stimmen froh
Sowohl die Aktienmärkte als auch die Devisenmärkte hatten kaum auf die Nachrichten der EZB reagiert. Der Dax wurde am Nachmittag von überwiegend guten US-Konjunkturdaten noch einmal merklich in die Pluszone gehievt. Die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung fiel mit einem Rückgang um 19.000 auf 318.000 besser als erwartet aus. Die US-Produktivität stieg im zweiten Quartal mit 2,6 Prozent auf das Jahr gerechnet stärker als geschätzt.

ISM macht Mut, Öl macht Sorgen
Am späteren Nachmittag folgte noch der ISM-Dienstleistungsindex für den August, der von 54,0 Auf 55,8 Punkte kletterte, auch dies war mehr als Volkswirte vorher gesagt hatten. Der wöchentliche Energiebericht des US-Energieministeriums wies allerdings einen deutlichen Rückgang der Öl-Lagerbestände in den USA aus, was die Ölnotierungen weiter ansteigen lassen dürfte.

Wal Mart hilft Dow und Post
Der Dax hangelte sich am Donnerstag durch eine Berg- und Talfahrt, die ihn zeitweise ein Prozent in die Minuszone rutschen ließ. Neben den Konjunkturdaten halfen auch gute Unternehmensergebnisse aus den USA beim Wiederaufstieg in die Pluszone. So hat der Kaufhauskette Wal Mart dank eines guten Augustgeschäftes seine Umsätze deutlich gesteigert und rechnet auch im September mit einem Umsatzschub. Die Aktie gehörte am Nachmittag zu den stärksten im Dow Jones-Index.

boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_249760
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lackilu:

Top1

 
06.09.07 18:34
die Frage ist jetzt halt,was macht er den Rest des Abends,Amiland müsste noch was kommen um Morgen weiterzusteigen..!!!
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Top1:

das wird sich aber erst nach 20:00 Uhr entscheiden

 
06.09.07 18:37
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lackilu:

Top1

 
06.09.07 18:39
meine ich ja auch sorry
DAX: auf EZB-Entscheidung warten 13:45 Uhr 118887
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Top1:

entweder Dow steigt noch weiter oder

 
06.09.07 18:40
er wird seine Gewinne wieder abgeben; bin daher auf 22:00 Uhr gespannt.
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moneymonster:

@top1

 
06.09.07 18:40
leider hast du die sachlage mmn. nicht richtig interpretiert. die arbeitslosenzahlen werden seit über 40 jahre in den usa gefälscht, sie stimmen nie und werden einfach je nach laune und marktlage angepasst.
ausserdem sind diese daten für so ein anstieg nicht aussagekräftig genug. ich glaube eher das gerade andere macher an den strippen ziehen.
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lackilu:

mone.....

 
06.09.07 18:43
kann schon sein,aber was komt nach 20 Uhr,oder anders gesagt,was macht der Dow bis 22 Uhr darum gehts jetzt.oder ?alles andere ist mir erstmal egal,solange wir steigen.  
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Top1:

die Volatilität ist zurzeit extrem hoch

 
06.09.07 18:44
die Marktteilnehmer sind daher sehr nervös; kann aus diesem Grund schnell in die eine oder andere Richtung gehen; charttechnisch sieht es aber gut aus.
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Top1:

Krise ist noch nicht ausgestanden

3
06.09.07 19:52
Helaba-Volkswirtin Gertrud Traud hat die Entscheidung der EZB begrüßt. Nun rechnet sie frühestens im Oktober mit einer Zinserhöhung. Wie stark die Krise auf die Konjunktur und die Unternehmen abfärbt, werde sich bald zeigen.

boerse.ARD.de: Sind Sie erleichtert über die EZB-Zinsentscheidung?

Traud: Ich hatte erwartet, dass der Leitzins bei vier Prozent belassen wird. Ich wäre erschreckt gewesen, wenn sie die Zinsen erhöht hätte.

boerse.ARD.de: Hat die EZB adäquat auf die Liquiditätskrise reagiert?

Traud: Ja, absolut, die EZB hat adäquat auf die Krise reagiert. Sie schaut darauf, was die Finanzmärkte bewegt und was sie belasten könnte.

boerse.ARD.de: Die EZB hat in den letzten Wochen Hunderte von Milliarden in den Geldmarkt gepumpt. War das richtig?

Traud: Das war ganz wichtig, damit der Markt weiter funktioniert. Sonst wäre Panik auf den Geldmärkten entstanden.

boerse.ARD.de: Hat die Krise nun ihren Zenit erreicht? Oder wird sie sich noch verschärfen?

Traud: Ich weiß es nicht. Es wird noch einige Zeit dauern, bis man sieht, ob die Krise Auswirkungen auf die Quartalsbilanzen der Unternehmen hat. Wenn noch vier Wochen ins Land gehen, dann glaube ich, dass man die Schäden sieht. In der Regel dauert es drei bis sechs Monate, bis die Börsianer Krisen verdauen. Vielleicht schon im Oktober könnten sich die Märkte dann wieder stabilisieren.

boerse.ARD.de: Wann erwarten Sie nun die eigentlich für heute angekündigte Zinserhöhung?

Traud: Den frühesten Zeitpunkt sehe ich nun im Oktober. Denn die Krise ist noch nicht ausgestanden. Bisher gingen wir davon aus, dass die EZB in diesem Jahr die Zinsen noch zwei Mal anheben wird. Nun rechnen wir nur noch mit einer Zinserhöhung.

boerse.ARD.de: Sehen Sie schon erste negative Auswirkungen der Liquiditätskrise auf die US-Konjunktur?

Traud: Wir sehen negative Auswirkungen auf das Konsumklima und den Bausektor. Entscheidend ist aber die Frage, ob sich die Krise im Arbeitsmarkt und in den persönlichen Einkommen niederschlägt. Da dürften die Arbeitsmarktdaten am Freitag Aufschluss geben. Wir rechnen aber insgesamt damit, dass sich die Folgen der Krise in Grenzen halten.

boerse.ARD.de: Seit dem Ausbruch der Krise ist der Euro nach unten gerutscht. Wie wird es mit dem Euro weitergehen?

Traud: Die Krise hat bisher eher dem Dollar geholfen. Das ist oft so. Wenn die Krise besonders stark gespielt wird, wird der Dollar stärker. Auch jetzt scheint der Dollar wieder als sicherer Hafen genutzt zu werden. Es wird offenbar viel Geld zurück ins Land geholt. Wir rechnen damit, dass der Euro bis zum Quartalsende bei 1,33 Dollar und bis zum Jahresende bei 1,35 Dollar liegt.

boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_249724
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Top1:

so Dow steht rd. 0,5% höher

 
06.09.07 20:03
mal schauen, wo er um 22:00 Uhr steht.
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tscheche:

ja stimmt und pass genau auf

 
06.09.07 20:07
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lackilu:

# 29

 
06.09.07 20:10
und wo steht er 22 Uhr? ich tippe 13388
DAX: auf EZB-Entscheidung warten 13:45 Uhr 118915
Antworten
lackilu:

# 29

 
06.09.07 20:11
und wo steht er 22 Uhr ich tippe 13388
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lackilu:

oh-doppelt-sorry

 
06.09.07 20:13
dann könnte es höher gehen.13405 ???
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Vor Börsenstart

2
07.09.07 08:44
Dax: Anleger warten auf US-Arbeitsmarktdaten

Vielleicht könnten die Abschläge in Tokio den Dax zunächst etwas drücken; das würde aber wenig Sinn machen, weil Tokio wegen des starken Yen falle, der wiederum die deutschen Unternehmen wettbewerbsfähig mache, hieß es im vorbörslichen Handel.

Die Weichen für den Wochenausklang werden erst mit den US-Arbeitsmarktdaten gestellt. Und hier sei eine wesentlich schwächere Entwicklung als der prognostizierte Zuwachs von 120.000 Stellen eingepreist, vermutlich bis zu einem mittleren fünfstelligen Zuwachs, sagten Marktteilnehmer. Der Markt sollte somit nur gedrückt werden, wenn gar kein Beschäftigungsaufbau mehr stattfinde oder sogar Beschäftigungsverluste aufträten.

Aus technischer Sicht stehe der Dax bei 7 630 Punkten vor einem Widerstand, auf Unterstützung trifft er bei 7 550 Punkten.
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Klares Minus in Tokio

 
07.09.07 08:54
Die asiatischen Aktienmärkte haben sich am Freitag vor der Vorlage des mit Spannung erwarteten US-Arbeitsmarktberichts uneinheitlich präsentiert. Vor allem in Japan herrschte Vorsicht unter den Anlegern, die sich von vielen Papieren trennten. Der starke Yen drückte dort zusätzlich auf die Stimmung und belastete vor allem Exportwerte.

In Tokio schloss der 225 Werte umfassende Nikkei-Index um 0,83 Prozent schwächer bei 16.122 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index ging um 0,73 Prozent auf 1557 Zähler zurück. Auch die Börsen in Südkorea und Hongkong lagen im Minus, während Singapur deutliche Kursgewinne verzeichnete. Die Börse in Taiwan präsentierte sich kaum verändert.

In Tokio gebe es eine abwartende Haltung, weil sich alle Augen auf die USA richteten, fasste Hiroichi Nishi von Nikko Cordial Securities zusammen. Viele Marktbeobachter erhoffen sich vom US-Arbeitsmarktbericht Aufschluss über den Zustand der weltgrößten Volkswirtschaft - und Hinweise auf die künftigen Zinsentscheidungen der US-Notenbank Fed. Die Europäische Zentralbank und die Bank of England hatten ihre Zinsen am Donnerstag unverändert gelassen und argumentiert, es sei noch zu früh, den Schaden durch die internationale Kreditkrise abzuschätzen.

Weil inzwischen angenommen wird, dass sich die japanische Notenbank diesem Schritt anschließt, gaben in Tokio Finanztitel nach - die Papiere der Mizuho Financial Group verloren beispielsweise 3,4 Prozent. Unter den Exportwerten zählten Canon und Advantest zu den größten Verlierern. Die Aktien büßten 2,3 Prozent beziehungsweise gut drei Prozent ein.

Der Euro gab zur US-Währung etwas nach und lag bei 1,3673 Dollar. Auch zur japanischen Währung präsentierte er sich schwächer und notierte bei 157,33 Yen. Der Dollar kostete 115,06 Yen.

www.n-tv.de/848942.html
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Schwedens Notenbank erhöht Leitzinsniveau

 
07.09.07 12:49
Der geldpolitische Rat der schwedischen Notenbank hat auf seiner Sitzung am Freitag beschlossen, die Leitzinsen um 25 Basispunkte anzuheben.

Somit erhöht sich der Reposatz der Sveriges Riksbank auf 3,75 Prozent. Volkswirte hatten diesen Beschluss bereits im Vorfeld erwartet.

Das Wachstum bleibt nach Ansicht der Währungshüter robust und der Preisdruck sei höher als erwartet. Aufgrund dieser Aussage gehen Marktbeobachter von weiteren Zinserhöhungen im laufenden Jahr aus.

www.finanznachrichten.de/...ichten-2007-09/artikel-8975451.asp
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Zinserhöhungsprozess in der Eurozone noch nicht ..

 
07.09.07 13:42
Der Zinserhöhungsprozess in der Eurozone ist nach Einschätzung von Bundesbank-Präsident Axel Weber noch nicht beendet. „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben“, sagte Weber, der auch Mitglied im Rat der Europäischen Zentralbank ist, am Freitag am Rande der Konferenz „The ECB and its Watchers“. Ein „ungewöhnliches Marktumfeld“ habe zu dem Verzicht auf eine Zinserhöhung im September geführt. Die Inflationsrisiken im Euroraum seien weiter aufwärts gerichtet.

"Stärkere Lohnsteigerungen sowie Preiserhöhungen für Lebensmittel und Energie stellen Aufwärtsrisiken für die Inflation dar", sagte Weber. "Die derzeitigen Probleme an den Finanzmärkten beruhen vor allem auf einem Liquiditätsproblem." Diese sei kein Grund zur Beunruhigung. "Wir sind weiterhin bereit, zusätzliche Liquidität zur Verfügung zu stellen, falls dies nötig sein sollte." Die Probleme seien bisher auf den Finanzsektor beschränkt.

HÖHEPUNKT DES AUFSCHWUNGS NOCH NICHT ÜBERSCHRITTEN

Das Wirtschaftswachstum in Deutschland ist laut Weber robust und verbreitert sich. "Nach dem Auslaufen der Auswirkungen der Mehrwertsteuererhöhung wird der Konsum mehr und mehr an Kraft gewinnen", sagte Weber. Der Aufschwung werde so weniger exportlastig. Der Höhepunkt des Konjunkturaufschwungs ist laut Weber noch nicht überschritten.

www.finanznachrichten.de/...ichten-2007-09/artikel-8976103.asp
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Kein Jobwachstum in den USA

 
07.09.07 14:39
In den USA wurden im August 4.000 Jobs gestrichen. Der von Bloomberg erhobene Konsens sieht die Schaffung von rund 100.000 neuen Stellen vor. Die Arbeitslosenrate verblieb bei 4,6 Prozent. Hier lagen die Prognosen bei einem Verbleib auf 4,6 Prozent.

www.finanznachrichten.de/...ichten-2007-09/artikel-8976550.asp
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Top1:

Leitzins bleibt unverändert bei 2,0

 
25.06.08 20:13
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Top1:

nach Zinsentscheid kann Dow seine Gewinne weiter

 
25.06.08 20:17
ausbauen; geht Richtung 11.900
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lackilu:

gut so jetzt sollte es mal wieder gen

 
25.06.08 20:19
Norden gehen Dow Dax usw.  
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Top1:

Wie weit wird die EZB gehen?

 
02.07.08 21:16
Am Donnerstag ist es soweit. Die Europäische Zentralbank (EZB) wird auf ihrer turnusgemäßen Sitzung bekannt geben, ob sie den Leitzins anhebt oder nicht. Im Vorfeld sind die Beobachter nur teilweise einig.  

Zwar halten sie eine Zinsanhebung um 0,25 Punkte auf 4,25 Prozent für ausgemacht. Doch ob die Währungshüter bereits weitere Zinsschritten nach oben andeuten werden - darüber gehen die Meinungen auseinander.

Während die einen auf Gefahren für das Wirtschaftswachstum verwiesen, bereitet den anderen die anziehenden Inflationsraten in der Eurozone Kopfzerbrechen. Im Juni lag die Teuerungsrate mit 4,0 Prozent so hoch wie noch nie seit der Einführung der Gemeinschaftswährung. In Spanien erreichte die Geldentwertung mit 5,1 Prozent und in Belgien mit 5,8 Prozent besonders beunruhigende Werte.  

Horror-Szenario Lohn-Preis-Spirale  
Besonders deutlich wurde in den vergangenen Wochen und Monaten die Furcht der Währungshüter vor einer Lohn-Preis-Spirale, also so genannter Zweitrundeneffekte. Darunter versteht man Lohn- und Gehalterhöhungen, um die Inflation auszugleichen, gefolgt von Preiserhöhungen durch die betroffenen Unternehmen, um die höheren Personalkosten abzufedern.

In jedem Fall ist EZB-Präsident Jean-Claude Trichet nicht zu beneiden. Hält er das Zinsniveau gleich, droht die Inflation weiter anzuziehen. Das Zinsniveau am Rentenmarkt könnten dennoch noch weiter anziehen, da steigende Inflationsraten erfahrungsgemäß Gift für Anleihen sind. Erhöht er das Zinsniveau, ist ihm scharfe Kritik von Politikern und Gewerkschaften sicher.

Doch zumindest für morgen ist sich der Währungshüter offenbar sicher. In seinem jüngsten Interview wurde Trichet nicht müde, um noch einmal auf die Inflationsgefahren zu verweisen. "Wenn wir nicht entschlossen sind, besteht das Risiko, dass die Inflation explodiert", sagte er der Wochenzeitung "Die Zeit". "Wenn wir entschieden handeln, dann können wir die Situation meistern."  
Antworten
centy01:

entschieden handeln??

 
02.07.08 21:31
wenn er das tut und das wäre wünschenswert, da die EZB nach eigener Aussage ja nur der Geldmarktstabilität verpflichtet ist und nicht der Wirtschaft oder irendwelchen Politikern, sollte er auf 4,5% erhöhen.
Sonst läuft er doch nur der Inflation hinterher.  
Antworten
Top1:

die EZB wird sicherlich auf die Inflationsrisiken

 
03.07.08 12:49
hinweisen und weitere Zinsschritte in Aussicht stellen; hinzu kommen die derzeitigen Rekordpreise beim Öl; daher bleibe ich weiterhin erstmal short.
Antworten
Schwachmat:

Trichet oh weh oh weh

 
03.07.08 13:03
Welche Kerzen wird er uns heute schenken?

DAX: auf EZB-Entscheidung warten 13:45 Uhr 4465301img84.imageshack.us/img84/6805/bufu9t060608er3.png" style="max-width:560px" >


"Horror-Szenario Lohn-Preis Spirale" ist reinste Lüge unter den aktuellen Umständen.
Das ist alles genauso geplant, gesteuert und geregelt im Verbund mit der FED.  
Antworten
Top1:

EZB erhöht Leitzins auf 4,25%

 
03.07.08 13:48
Antworten
porscheaktion.:

zinsen erhöht!

 
03.07.08 13:48
EZB erhöht Leitzins auf 4,25 Prozent!!!
Antworten
Top1:

Zins unverändert bei 4,00%

 
07.08.08 13:48
Die Europäische Zentralbank belässt die Zinsen erwartungsgemäß unverändert bei 4,0 %.

Zuletzt hatten die Notenbänker in der letzten Sitzung Anfang Juli die Zinsen um 25 Basispunkte von 4,00 % erhöht.  
Antworten
DAX10000:

4.25 bitte !

2
07.08.08 13:55
Eilmeldung: EZB belässt Leitzins wie erwartet bei 4,25%
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