ich hab mir grad diesen Thread mit Hauen und Stechen angesehen
https://www.ariva.de/forum/...ueber-verteilungsfrage-472111?page=5925den hier irgendwer einstellte. Da geht es auch hin und her, und es gibt ebenso 2 Lager.
Es gibt aber nur 1 Wahrheit, und die wollen wir doch beide ziemlich dringend irgendwie raus filtern, Du doch auch.
Und da ist es eben so, dass die USA jede kommunistische bzw. russische Einmischung, erst recht gesellschaftlicher und sogar militärischer Art, in Mittel- und Südamerika, in Kanada (kam noch nie vor), im Pazifik, früher in Südostasien, mit a l l e n Mitteln bekämpft haben, und das immer tun werden, so lange sie das können.
Die hatten regelrechte Einmärsche und Überfälle gar nicht nötig, US hörige Regime aller schlimmster Art (Noriega z.B.), CIA und Militär"berater" rein, und die Sache war gegessen. Erinnere Dich mal an Allende, ewig her, an Grenada (war wie Ukraine jetzt, aber in mini). Kuba sollte mit Exilkubanern diszipliniert werden. Castro war aber nicht so leicht zu knacken, gleiche Chose wie Ukraine, fremde "Schutz"macht" im eigenen Interessengebiet, und Peng!.
Was hatte USA in Kuba zu suchen ? Was in Korea, was in Vietnam ? Diese "Einäugigkeit" geht mir schon immer auf den Senkel, ist aber meist Standard hier in Westeuropa, unter der Überschrift "Demokratie", ein ziemlich verlogener Begriff inzwischen, obwohl die ursprüngliche Bedeutung so idealistisch zu sein schien.
Also all das, und noch viel mehr, das vergessen unsere lupenreinen Demokraten hier immer automatisch.