"Die Griechen brauchen einen Staatsbankrott und völlige Entschuldung - alles abschreiben.
Sie brauchen."
"...........der griechische Winzer, Olivenbauer und Fischer soll die Milliarden abbezahlen - geht nicht. Das können nur die Steuerbetrüger mit ihren Milliarden in der Schweiz und Luxemburg...und nur deswegen werden diese Eurorettungen durchgeführt...sie haben sich alle verzockt und fürchten vom Milliardär in die popelige Millionärsliga abzusteigen, das sind echte Probleme..."
Hi lieber Rabbit,
jetzt beruhigen Sie sich doch, ich stimme doch mit Ihnen in der Einschätzung
hinsichtlich Greece ja größtenteils überein !
Aaaber das mit der "völligen Entschuldung" ist ja auch so eine Sache. Wahrscheinlich
sind nach dem schon vollzogenen 50 % Schuldenschnitt, die restlichen von Ihnen
angesprochenen, verbliebenen 50 % zwar höchstwahrscheinlich auch auf nimmer Wiedersehen weg, jedoch fragen nicht Sie ni. danach, wer diese weiteren 50 % tragen soll !
Das wird unter den nur wenigen verbliebenen Geberländer in der Hauptsache wieder
der dt. Steuerzahler sein ! Und dem stinkt das so langsam, daß er für seinen unbändigen
Fleiß, -und nur der macht die Finanzierung dieses ganzen Schlamassels überhaupt möglich-,
durch diese fortwährende Verpflichtung das alles auch noch bezahlen, ergo, dafür auch
noch büßen soll ! Aber wie es aussieht, wird es dennoch so kommen.
Die Deutschen sind zum zahlen auserkoren, hatten zwar (zumindest bislang) am wenigsten
in der EU zu sagen, leisten aber den mit Abstand höchsten Jahresbeitrag aller EU-Länder.
Nämlich 2011 satte 9,2 Milliarden Euro., GB.: 5,62 Mrd., F.: 5,53 Mrd. u. Italy: 4,53 Mrd..
Am 1. Mai 2004 traten 10 europ. Staaten in die EU ein. Davor hatten wir ja die EWG.
Im Jahr 2004 zahlte D.: 7 Mrd., im Jahre 2005: 6,1 Mrd. in den EU-Topf ein und das stieg stetig bis zum Jahr 2011 auf die besagten 9,2 Mrd. : Summe bislang grob: ca. 60 Mrd.
an Nettozahlung, also bereits abzüglich der erhaltenen Leistungen in Form von Zahlungen
an uns. Was bleibt da noch dem größten Profiteur Deutschlands in wirtschafl. Hinsicht
übrig wenn man die bereits geleisteten Zahlungen an die Rettungsfonds berücksichtigt
und auch die abgegebenen u. sicher auch noch einzulösenden Garantien, welche sich
bereits jetzt auf insgesamt 122 Mrd. belaufen u. das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange !!!!
38Downhill - zu 3868:
Hallo lieber downhill,
Zunächst danke für Ihre Komlimente ... das wäre aber nun wirklich nicht notwendig gewesen.
"...Soll heißen die Liste Ihrer Verfehlungen ist ja recht und schön, aber was wollen Sie mir damit sagen ?"
Ganz einfach, daß sie es den Leuten hier einfach nicht übel nehmen können wegen ihres
wie Sie es nennen "Gejammers", denn, egal wer dort unten an allem Schuld ist, die
kleinen Leute, welchen Sie "dieses sogen. "Gejammer" ja vorwerfen sind die haupts.
Leidtragenden der noch verbliebenen wenigen Geberländer und müssean das bezahlen.
Naturalmente sind es IN DER HAUPTSACHE wie auch hier bei uns die "Großen"
(von welchen bei uns 20 % der Reichen 80 % des Vermögens halten)
welche einen großen Teil der Schuld tragen, aber auch die kleinen Leute, welche es dort
mit einem lachenden Augenzwinkern als Sport, denn das macht doch jeder-, angesehen haben, so einiges auch an Steuern hinterzogen zu haben, aber darin liegt ja auch nicht der
Hauptanteil an der Misere, es ist das unseelige zusammen kommen vieler Mißstände wie
ich es ja in 3857 aufgelistet hatte bzw. die Summe des Ganzen.
"Oder ist Ihr Blick dermaßen national verstellt, daß Sie irgendeinen gemütlichen, griechischen Fischer, der vielleicht nicht jeden verkauften Fisch versteuert hat, für ebenso verbrecherisch halten, wie die Herren in den Vorstandsetagen der Deutschen Bank."
Ganz sicher nicht !
Aber andererseits rechnen Sie doch einmal nach, wenn 11,8 Mio. Griechen im Schnitt
(also um die Kinder u. Greise red.) auch nur € 300,-- Steuern pro Jahr hinterziehen, so summiert sich das auf grob € 3,5 Mrd. pro Jahr !! und nun multiplizieren Sie das mit X Jahren, so sieht die Sache schon ganz anders aus und ist ein beträchtlicher Batzen an dem ganzen jetzt a u f g e l a u f e n e n Defizit , welches ja auch nicht "über Nacht"
entstanden ist. Ein rel. geringes Volumen, wenn Sie rechnen, daß mehrere 100 Mrd. €
von Griechen im Ausland leigen und ein Teil davon, vielleicht sogar ein beträchtlicher,
unversteuert ist !
Sicher, vielleicht werden wir uns auch nicht ganz einig, aber Sie kennen ja die alte Weisheit....., Gegensätze ziehen sich nun einmal an ....... : - )))
und wenn`s in von gegenseitiger Achtung geprägten Diskussionen ist.
Wer von uns beiden näher an der Realität dran ist, möchte ich gerne den anderen Usern
überlassen, welchen die ganze Griechenlandmisere auch wg. der daraus resultienden
Sorge um die eigene Währung (und den Summen der WMIH-Gewinne) sicher so schon
genug nervt. Die sind vielleicht neutraler als wir beide und sollen entsprechend bewerten.
Im Falle Sie der Meinung sind, daß Sie mit Ihrer Analyse der Situation bzgl. Griechenland
besser liegen als ich, so soll s eben so sein, ich habe damit kein Problem !
Ihnen beiden noch alles Gute wünscht
Euer Schwarzi
Sie brauchen."
"...........der griechische Winzer, Olivenbauer und Fischer soll die Milliarden abbezahlen - geht nicht. Das können nur die Steuerbetrüger mit ihren Milliarden in der Schweiz und Luxemburg...und nur deswegen werden diese Eurorettungen durchgeführt...sie haben sich alle verzockt und fürchten vom Milliardär in die popelige Millionärsliga abzusteigen, das sind echte Probleme..."
Hi lieber Rabbit,
jetzt beruhigen Sie sich doch, ich stimme doch mit Ihnen in der Einschätzung
hinsichtlich Greece ja größtenteils überein !
Aaaber das mit der "völligen Entschuldung" ist ja auch so eine Sache. Wahrscheinlich
sind nach dem schon vollzogenen 50 % Schuldenschnitt, die restlichen von Ihnen
angesprochenen, verbliebenen 50 % zwar höchstwahrscheinlich auch auf nimmer Wiedersehen weg, jedoch fragen nicht Sie ni. danach, wer diese weiteren 50 % tragen soll !
Das wird unter den nur wenigen verbliebenen Geberländer in der Hauptsache wieder
der dt. Steuerzahler sein ! Und dem stinkt das so langsam, daß er für seinen unbändigen
Fleiß, -und nur der macht die Finanzierung dieses ganzen Schlamassels überhaupt möglich-,
durch diese fortwährende Verpflichtung das alles auch noch bezahlen, ergo, dafür auch
noch büßen soll ! Aber wie es aussieht, wird es dennoch so kommen.
Die Deutschen sind zum zahlen auserkoren, hatten zwar (zumindest bislang) am wenigsten
in der EU zu sagen, leisten aber den mit Abstand höchsten Jahresbeitrag aller EU-Länder.
Nämlich 2011 satte 9,2 Milliarden Euro., GB.: 5,62 Mrd., F.: 5,53 Mrd. u. Italy: 4,53 Mrd..
Am 1. Mai 2004 traten 10 europ. Staaten in die EU ein. Davor hatten wir ja die EWG.
Im Jahr 2004 zahlte D.: 7 Mrd., im Jahre 2005: 6,1 Mrd. in den EU-Topf ein und das stieg stetig bis zum Jahr 2011 auf die besagten 9,2 Mrd. : Summe bislang grob: ca. 60 Mrd.
an Nettozahlung, also bereits abzüglich der erhaltenen Leistungen in Form von Zahlungen
an uns. Was bleibt da noch dem größten Profiteur Deutschlands in wirtschafl. Hinsicht
übrig wenn man die bereits geleisteten Zahlungen an die Rettungsfonds berücksichtigt
und auch die abgegebenen u. sicher auch noch einzulösenden Garantien, welche sich
bereits jetzt auf insgesamt 122 Mrd. belaufen u. das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange !!!!
38Downhill - zu 3868:
Hallo lieber downhill,
Zunächst danke für Ihre Komlimente ... das wäre aber nun wirklich nicht notwendig gewesen.
"...Soll heißen die Liste Ihrer Verfehlungen ist ja recht und schön, aber was wollen Sie mir damit sagen ?"
Ganz einfach, daß sie es den Leuten hier einfach nicht übel nehmen können wegen ihres
wie Sie es nennen "Gejammers", denn, egal wer dort unten an allem Schuld ist, die
kleinen Leute, welchen Sie "dieses sogen. "Gejammer" ja vorwerfen sind die haupts.
Leidtragenden der noch verbliebenen wenigen Geberländer und müssean das bezahlen.
Naturalmente sind es IN DER HAUPTSACHE wie auch hier bei uns die "Großen"
(von welchen bei uns 20 % der Reichen 80 % des Vermögens halten)
welche einen großen Teil der Schuld tragen, aber auch die kleinen Leute, welche es dort
mit einem lachenden Augenzwinkern als Sport, denn das macht doch jeder-, angesehen haben, so einiges auch an Steuern hinterzogen zu haben, aber darin liegt ja auch nicht der
Hauptanteil an der Misere, es ist das unseelige zusammen kommen vieler Mißstände wie
ich es ja in 3857 aufgelistet hatte bzw. die Summe des Ganzen.
"Oder ist Ihr Blick dermaßen national verstellt, daß Sie irgendeinen gemütlichen, griechischen Fischer, der vielleicht nicht jeden verkauften Fisch versteuert hat, für ebenso verbrecherisch halten, wie die Herren in den Vorstandsetagen der Deutschen Bank."
Ganz sicher nicht !
Aber andererseits rechnen Sie doch einmal nach, wenn 11,8 Mio. Griechen im Schnitt
(also um die Kinder u. Greise red.) auch nur € 300,-- Steuern pro Jahr hinterziehen, so summiert sich das auf grob € 3,5 Mrd. pro Jahr !! und nun multiplizieren Sie das mit X Jahren, so sieht die Sache schon ganz anders aus und ist ein beträchtlicher Batzen an dem ganzen jetzt a u f g e l a u f e n e n Defizit , welches ja auch nicht "über Nacht"
entstanden ist. Ein rel. geringes Volumen, wenn Sie rechnen, daß mehrere 100 Mrd. €
von Griechen im Ausland leigen und ein Teil davon, vielleicht sogar ein beträchtlicher,
unversteuert ist !
Sicher, vielleicht werden wir uns auch nicht ganz einig, aber Sie kennen ja die alte Weisheit....., Gegensätze ziehen sich nun einmal an ....... : - )))
und wenn`s in von gegenseitiger Achtung geprägten Diskussionen ist.
Wer von uns beiden näher an der Realität dran ist, möchte ich gerne den anderen Usern
überlassen, welchen die ganze Griechenlandmisere auch wg. der daraus resultienden
Sorge um die eigene Währung (und den Summen der WMIH-Gewinne) sicher so schon
genug nervt. Die sind vielleicht neutraler als wir beide und sollen entsprechend bewerten.
Im Falle Sie der Meinung sind, daß Sie mit Ihrer Analyse der Situation bzgl. Griechenland
besser liegen als ich, so soll s eben so sein, ich habe damit kein Problem !
Ihnen beiden noch alles Gute wünscht
Euer Schwarzi
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