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Meldung des Tages: Der nächste Gold-Hebel? 200 Meter Treffer, volle Kassen – warum diese Aktie jetzt auffällt
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Continental

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Passende Knock-Outs auf Mercedes-Benz Group AG

Strategie Hebel
Steigender Mercedes-Benz Group AG-Kurs 5,02 9,91 14,85
Fallender Mercedes-Benz Group AG-Kurs 4,99 9,58 14,81
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK121W0 , DE000VH4B874 , DE000VH64MT7 , DE000VU26XB4 , DE000VD59201 , DE000VJ26RB9 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Continental AG 64,82 € -1,07%
Perf. seit Threadbeginn:   +16,01%
 
AU000000QTL6
kein aktueller Kurs verfügbar
 
kirmet24:

fuzz

 
22.07.08 21:30
dann stell den Troll auf Ignore und fertig
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#1652

kirmet24:

libuda

 
22.07.08 22:18
Also wer "lügt", der sagt wissentlich etwas falsches. Die Formulierung "gehe davon aus" zeigt deutlich das es sich hier um eine Annahme handelt, die richtig oder falsch sein kann. Von Lügen kann hier nicht die Rede sein.
Was du dir davon versprichst, deine haltlosen Thesen mit Beleidigungen zu garnieren, weiß ich nicht.
Du scheinst sehr stark emotionalisiert zu sein. Es geht nur um Geld, es gibt Wichtigeres im Leben. Abgesehen davon sind die Schaefflerjungs Profis, und es steht außer Frage, das die Optionen Niet und Nagelfest sind. Ansonsten hätte kein Pflichtangebot erfolgen müssen.
Wenn dir das Angebot nicht passt, brauchst du es ja nicht annehmen. Dann ist dir kein Schaden entstanden, und du kannst ja warten und schauen, wie sich conti entwickelt.
Antworten
fuzzi08:

kirmet - bei Ignore

 
22.07.08 22:21
kann ich die Beiträge eines Pöblers nicht mehr lesen. Er kann dennoch weiterhin
öffentlich pöbeln und beleidigen. Solche Typen gibt es in jedem Thread. Mit Ignore
ist da nichts gewonnen. Da hilft nur Sperren. Irgendwann, wenn sich niemand mehr
um ihren Pöbeldreck kümmert, kapieren sie, wie man sich zu benehmen hat.
Antworten
Libuda:

Pass einmal auf Kirmet

 
22.07.08 22:57
falls Dir das noch nicht aufgefallen ist, dass ich keine Conti-Aktien besitze. Mich beschäfigt also der Fall nur allgemein - und wie Du vielleicht bemerkt hast, poste ich neben zu speziellen Aktien und der Entwicklung der Aktienmärkten allgemein, auch zu Fragen der Sauberkeit auf den Kapitalmärkten - das hängt damit zusammen, dass ich mich über das Kohlemachen für mich hinaus auch für allgemeine Kaptialmarktfragen interessiere, was vielleicht der eine oder andere Zocker nicht versteht, was mir aber auch scheissegal ist.

Fakt ist aus dieser Sicht, dass eine Tolierung von Gesetzesbrüchen, wie es sie in der Geschichte der Bundesrepublik noch nie gegeben hat, langfristig für die Kapitalmärkte fatal wäre. Wenn die Meldegrenzen nicht eingehalten werden, geht die Transparenz der Kapitalmärkte verloren - und Transparenz und Konkurrenz sind nun einmal die wichtigsten Voraussetzungen einer Marktwirtschaft, nicht Mauschelei und Betrug. Und wenn Insiderregelungen nicht eingehalten werden, findet schlicht einfach Diebstahl bei der Masse Aktionäre zu Lasten geldgeiler Ina's statt - eine Vermögensumschichtung, die in einer Demokratie sicher auch nicht gewollt ist und vor allem die fatale Folge hat, dass die Beschaffung von Eigenkapital nicht mehr funktioniert: Wer kauft Aktien, wenn geldgeile Ina's Aktien zu Niedrigstpreisen quasi enteignen können. Und noch ein allgemeinerer Aspekt kommt hinzu: Recht eiskalt zu brechen, wird auch noch belohnt. Wenn das Schule macht, ist das der Untergang des Rechtsstaats. Deshalb habe ich in einem anderen Posting für die Vorgänge um Conti auch sehr harte Worte gewählt, nämlich dass diese Zusammenballung von Rechtsbrüchen in der Geschichte der Bundesrepublik einmalig ist und dass man daher in der Geschichte weiter zurückgehen müsse: bis zur Arisierung jüdischen Vermögen - das war sicher noch wesentlich schlimmer als die Aneignungsversuche der geldgeilen Ina.
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kirmet24:

lib

 
22.07.08 23:39
du steigerst dich immer weiter rein oder?
Weißt du was ein Kohlhaasmensch ist?
Antworten
Libuda:

Ein Rat

2
23.07.08 00:02
wer sich nur für Kohle interessiert und nicht für die Welt, macht keine Kohle. Eine wichtige Weisheit, die mir mein Großvater mit ins Leben gabe, war: "Flaschenbier macht dumm." Deshalb geh mal wieder in eine Kneipe und teste, ob sich die Leute nur für das individuelle Reichwerden interessieren oder auch für die Welt an sich und wie leidenschaftlich sie darüber streiten können. Ich glaube diese Leute sind mehr zu beneiden als eine geldgeile Oma Ina. In diesem Sinne bin ich lieber Michael Kohlhaas als geldeile Oma Nina, die skrupellos jedes Gesetz bricht und daher offensichtlich das große Vorbild von Kirmet und Fuzzy ist, die auch gern geldgeile Oma Ina wären.  
Antworten
Anti Lemming:

Bei mir in der Kneipe

 
23.07.08 00:07
interessieren sich die Leute nicht für "das individuelle Reichwerden", sondern für "das kollektive Armwerden". Kann an der Gegend liegen...
Antworten
fuzzi08:

offenbar habe ich mich

 
23.07.08 00:19
in einen Schwachmaten-Thread verirrt.
Da schwafelt Blinder über die Aussicht.
Eine Dummgeige hält sich für eine Stradivari.
Antworten
Libuda:

Wem die Arrgumente ausgehen

 
23.07.08 00:33
versucht es eben so.
Antworten
fuzzi08:

die Dummgeige

 
23.07.08 00:55
fiedelt zwar verzeifelt weiter, aber zur Stradivari langt's einfach nicht :-((
Antworten
taos:

Conti-Aufsichtsrat kommt zu Krisensitzung zusammen

 
23.07.08 06:00
Hannover (dpa) - Krisensitzung bei Continental: Im Übernahmekampf um den Autozulieferer trifft sich heute der Aufsichtsrat in Hannover. Mit Spannung wird erwartet, ob das Kontrollgremium den Kurs des Vorstands unterstützt, der das Übernahmeangebot der Schaeffler-Gruppe strikt ablehnt. Vorstandschef Manfred Wennemer will dem Gremium dem Vernehmen nach seine Abwehrstrategie vorstellen. Aufsichtsratschef Hubertus von Grünberg hat hingegen vor einem «Kampf um jeden Preis» gewarnt, es sei «Vernunft angesagt».
 
23.07.2008 02:29 MEZ
Taos

Beck muss weg
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Libuda:

Selbst wenn es zu einer friedlichen Einigung

 
23.07.08 09:20
kommt, wird damit allerdings nicht das Problem aus der Welt geschafft, dass sich Insider unter Ausnutzung von Insiderwissen gesetzeswidrig finanzielle Vorteile verschafft haben bzw. Schäffler sich durch die Nichtmeldung des Überschreitens von Meldegrenzen finanzielle Vorteile verschafft haben. Das wird mit Sicherheit Prozesse mit Milliardenforderungen nachsichziehen. Lasst Euch nicht von Dummbeuteln in deutschen Zeitungen für dumm verkaufen, die von einer Höchstsrafe von 200.000 Euro für die Verletzung von Meldegrenzen schwafeln - das ist eine Strafe im Rahmen des öffentlichen Rechtsbereichs, der in die Staatskasse fließt. Damit in Zukunft auch von hierher mehr Abschreckungswirkung kommt, sollten diese Strafen in Abhängigkeit vom zugrunde liegenden Vermögenswert drastisch erhöht werden. Das ist aber aus finanzieller Sicht alles nur ein Nonevent im Vergleich mit dem zivilrechtlichen Teil der sich anschließt: die Schadenersatzforderungen der durch ungesetzliches Handeln geschädigten (Verkäufer der Conti-aktien bzw. die Verkäufer der Optionen/Stillhalter in Wertpapieren) - da dürfte ein Sümmchen von mehreren Milliarden zustandekommen und evnetuell das ganze Schäffler-Vermögen draufschnappen. Meines Erachtens sind daher Banken, die dieses Deal finanzieren, leichtsinnig und haben nichts aus letzten Kreditkrise gelernt, zumal die Antobranche ja nicht unbedingt eine glänzende Zukunft vor sich hat. Ich hatte es gestern ja schon einmal am Beispiel eines Verkehrsunfalls mit 50.000 Euro Schaden erläutert: Wenn ihr jemand die Vorfahrt nehmt und einen Verkehrunfall mit einem Schaden von 50.000 Euro verursacht, läuft das so ab: Ihr bekommt 100 Euro Strafe für die Nichtbeachtung eines Verkehrszeichens (das entspricht den 200.000,- Strafe für die Verletzung der Meldegrenzen), anschließend hat Euer Unfallgegner einen Schadenersatzanspruch an Euch in Höhen von 50.000 Euro (was für Euch die Versicherung bezahlt, aber so eine Versicherung hat die geldgeile Ina nicht).
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kirmet24:

hust lib

 
23.07.08 09:57
es reicht schon, wenn schaeffler zehn Banken bittet, alles vorzubereiten, und dann in einer logischen Sekunde die Vereinbarung mit allen trifft. Dann ist alles in Ordnung, und die Beteiligung steigt von Null auf 30%.
Und der Erwerb von Verbriefungen mit Barausgleich ist sicher überhaupt nicht meldepflichtig.
Abgesehen davon sehe ich auch keinen Grund, hier ständig von der "geldgeilen" zu sprechen. Ich bin sicher, das Frau Schaeffler mehr geleistet hat, als DU. Es ist eine klassische deutsche Unsitte, einen Cocktail aus Gier, Neid und eigenem Unvermögen zusammenzubrauen.
Antworten
Libuda:

Das Daherpluppern von leeren Worthülsen

 
23.07.08 11:30
und das Aufstellen von Behauptungen wie

"Und der Erwerb von Verbriefungen mit Barausgleich ist sicher überhaupt nicht meldepflichtig."

ist sicher nicht hilfreich, denn die Leser verstehen das genausowenig wie Kirmet.

Und im übrigen ist für mich jemand, der Gesetze bricht, um an das Geld anderer zu kommen, und sie zu betrügen, geldgeil.
Antworten
Zockermaus:

heute ist Krisensitzung bei Continental

 
23.07.08 12:14
dort wird Continental-Chef seinen Abwehrplan vorlegen.



weiß jemand um wieviel Uhr die Krisensitzung stattfindet?
Antworten
Thomastrada.:

@Libuda

 
23.07.08 14:18
gegen wen würdest Du eine solche Schadenersatzforderung stellen?
Ich denke mal, anders als in Deinem Beispiel mit dem Unfall ist dies hier nicht so eindeutig...dazu müsste die Gesetzeswidrigkeit nachgewiesen werden - liegt die hier vor oder hat einfach nur Lücken im System ausgenutzt? Bei letzterem stelle ich mir die Durchsetzbarkeit von Ansprüchen ziemlich schwierig vor.

Gruß,
T.
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*) außer Tiernahrung
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Fifastar:

70,12 Euro oder was?

 
23.07.08 16:27
Lassen wir mal den ganzen rechtlichen Scheiß weg, was bleibt dann übrig?

--> Die Schaeffler KG hält 36% an Conti.

Sollte es hierüber hinaus kein ernsthaftes weiteres Interesse der Schaeffler KG geben weitere Anteile zu erwerben, dann ist das Kursziel der Aktie für die nächsten Wochen 70,12 Euro. Sollte die Schaeffler KG aber das Ziel haben den Anteil weiter auszubauen (z.B. 50,1%) dann wird das Plichtangebot von 70,12 Euro wohl nicht ausreichen dieses Ziel zu erreichen.

Gruß
 FS
Antworten
Fifastar:

@Libuda

 
23.07.08 16:40
Ich finde es schon erstaunlich das Du der einzige bist der diese rechtlichen Bedenken hat. Wenn Du recht behalten solltest dann frage ich mich warum Du heute nicht auf der AR-Kriesensitzung bist und den hohen Herrn Entwarnung gibst. Libuda tritt dann anschließend kurz vor die Presse und sagt das der Deal rechtlich nicht haltbar ist und das man sich deshalb keine weiteren Sorgen zu machen braucht und schon ist die Welt wieder in Ordnung. Die Schefflers gucken blöd in die Röhre und verlieren ihr Vermögen bei den nachfolgenden Prozessen.

Gruß
 FS
Antworten
Libuda:

Auf Deine Frage Thomasstradamus

 
23.07.08 19:59
kann ich Dir ohne genaue Kenntnis der Vertragsgestaltung auch keine exakte Antwort geben. Fakt ist aber, dass durch den Kurssprung von 50 auf 70 ein Gewinn angefallen ist, der den Verkäufern von Aktien und in sehr viel größerem Umfang den Verkäufern von Kaufoptionen, die man besser als Stillhalter in Wertpapieren bezeichnet, entgangen ist - ihnen aber vermutlich nicht entgängen wäre, wenn die Meldepflichten eingehalten worden wären. Läuft der Prozess auf dieser Schiene und ist der Gewinn bei Schäffler gelandet (für die Banken gibt es lediglich eine Provision), würde sich die Schadenersatzforderungen gegen Schäffler richten. Haben die Banken eigenverantwortlich gehandelt und würde der Gewinn bei ihnen anfallen (was nicht glaube, denn könnte Schäffler den Deal nicht finanzieren und die Übernahme ist für sie nur machtbar, weil sie wegen der Nichtmeldung unter Wert einkaufen konnten), dann würden sich die Schadenersatzforderungen gegen die Banken richten. Ganz kompliziert ist die dritte Variante, dass die Banken zwar selbständig agiert haben, aber die Gewinne an Schäffler abzuführen haben (die Gestaltung, die ich vermute), würde sich der Schadenersatz auch gegen die Banken richten, die sich dann das Geld bei Schäffler wiederholen müssten.

Die Frage ist: Wer waren die Stillhalter bei den Optionsgeschäften, bei denen ca. zwei Milliarden Schaden entstanden ist, und werden sie klagen?

Zum ersten Teil der Frage: Das dürften Publikumsfonds gewesen sein, die mit einer weiteren Seitwärtsbewegung gerechnet haben und ihre Rendite durch das Schreiben der Optionen, was mit dem Kassieren von Optionsprämien einhergeht, aufbessern wollten. Die größten Stillhalter dürften unter Deka, Union-Investment, DWS und der Investmentgruppe der Commerzbank zu suchen sein. Auch das könnte ein Grund gewesen sein, warum die Deutsche Bank und die Commerzbank einen Rückzieher gemacht haben, denn dann hätten deren Fondsgesellschaften die Mütter verklagen müssen. Deka und Union-Investment haben keinen Grund nicht zu klagen. US-Pensionsfonds müssten nach meinem Wissensstand sogar klagen, weil sie in solchen Fällen gesetzlich verpflichet sind, das Beste für die von ihnen Betreuten herauszuholen - eigentlich deutsche Fonds auch, aber die dürfen wegen der extrem bankenfreundlichen Rechtssprechung in Deutschland auch schon einmal schlafen bzw. einschlafen. Wenn jemand mit dem Klagen anfängt, dann wird es meines Erachtens von den US-Pensionsfonds ausgehen, wenn denn einer fett drinhängt.

Die Materie ist unglaublich verzwickt, weil es in der Geschichte der Bundesrepublik noch nie ein derartiges Ausmaß und eine derartige Häufung von Rechtsbrüchen gab wie bei Conti, wo man durch das Setzen von Fakten in einem nie dagewesenen Ausmaß Fakten zu schaffen versucht. Ich gehe davon aus, dass die Führung des Bafin mit ihrem unfähigen Chef Sanio, der seine Unfähigkeit schon bei IKB bewies, den Fall nicht überstehen wird. Da wird einiges auseinanderfliegen. Unternimmt das Bafin nichts, wird es mit Sicherheit Dienstaufsichtsbeschwerden hageln, weil dem geltenden Recht nicht zur Durchsetzung verholfen wurde, denn wenn z.B. ein Bußgeld und seien es auch nur 200.000 Euro fällig ist, ist gegen die Schadenersatzforderungen nur sehr schwer etwas zu machen. Etwas schwieriger wird es ohne Aktien des Bafin - daher werden meines Erachten bei Passivität des Bafin zunächst Dienstaufsichtsbeschwerden laufen, um Strafbescheid zu erzwingen, der die Positionen im Zivilprozess mit Milliardenforderungen verbessert.

Und das war heute:

ROUNDUP: Conti-Aufsichtsrat lehnt Übernahmeangebot von Schaeffler ab
17:55 23.07.08

HANNOVER (dpa-AFX) - Der Aufsichtsrat des Autozulieferers Continental (Profil) hat das Übernahmeangebot der Schaeffler-Gruppe zurückgewiesen. Der angebotene Preis sei nicht angemessen, teilte Conti am Mittwoch nach einer Krisensitzung des Kontrollgremiums in Hannover mit. Der Aufsichtsrat unterstütze das Vorgehen des Vorstands. Es gebe eine "einhellige Stellungnahme", sagte Aufsichtsratschef Hubertus von Grünberg. Das Vorgehen der Schaeffler-Gruppe solle weiter juristisch geprüft werden.

Es solle nun Verhandlungen mit Schaeffler geben. Eine Einigung mit Schaeffler sei erstrebenswert. Schaeffler solle seine Absichten konkretisieren, sagte Vorstandschef Manfred Wennemer. Vize-Aufsichtsratschef Werner Bischoff von der Gewerkschaft IG BCE sagte, die Gewerkschaften würden alles tun, um die Interessen der Arbeitnehmer in die Gespräche einzubringen. Es müsse eine Sicherheit für Arbeitsplätze und Standorte geben sowie keinen Verkauf von Unternehmensteilen./hoe/DP/sb

Antworten
kirmet24:

letzter Beitrag

 
23.07.08 20:18
ein entgangener Gewinn wird dir von keinem Gericht der Welt als Schaden zugesprochen werden.
Überleg dir nochmal die Reihenfolge von Ursache und Wirkung.
@1665: ich glaube ich verstehe ziemlich gut was da gelaufen ist, beziehe mein Wissen nicht nur aus irgendwelchen Forumsbeiträgen studier den Krempel noch dazu, umsoweniger kann ich deine Position nachvollziehen, die anscheinend überhaupt nicht mehr erreichbar ist für Argumente. Da du meinst einen Kreuzzug gegen das Rechtssystem führen zu müssen, hinter jeder Mauer den Rechtsbrecher vermutest, zieh ich mich aus der Diskussion auch endgültig zurück.

Unabhängig davon halte ich noch eine kurzfristige spekulative Option auf Conti um evtl Kursspitzen mitzunehmen.
Antworten
Kritiker:

Schadenersatzforderungen können nur

 
23.07.08 21:28
eingeklagt werden bei arglistiger Täuschung.
Selbst wenn diese einer Bank angelastet werden kann, hat man noch keinen Schuldigen vor Gericht (s. Mannesmann*).

Doch laßt uns festhalten, daß niemand gezwungen war, unter 60,- € zu verkaufen. Dazu fehlen uns wichtige Hergänge, um ein Recht zu erkennen.

Deshalb bleibt - für mich - die Frage, wo befinden sich die bestellten Aktien? Und - auf welchem Weg waren diese hin zu Sch. gedacht?
Inzwischen glaube ich, daß Sch. über diese gen. 36% gar nicht verfügt - sondern nur gerne verfügen möchte.
Auf Grund der entfachten öffentlichen Beobachtung könnten diese Aktien irgendwo stecken bleiben.

Dazu wird stärker klar, daß Sch. teilweise nur mit Kredit kaufen kann.
Hierfür müßte das Werk als Bürge stehen. Ob da jetzt noch die Banken mitspielen? Schriftl. Verträge können schwer auf den Tisch, weil der ges. Deal geheim bleiben muß.
So glaube ich, daß im Moment die Sch.-"Gruppe" mehr rotiert als die der Conti.
Dies mache ich auch am Verhalten von v.Grünberg aus, der wohl vertraut ist.

Die von Libuda erwartete Staatshilfe wird ausbleiben, weil diese Murkser hier total überfordert sind.
Außerdem sind in Dld "Aufsichten" auch so eingerichtet wie sie heißen; d.h., man bleibt Beobachter - sonst nichts!

Wichtig für uns ist, daß Conti über mind. € 80,- bald steigen müßte.
- Kritiker
Antworten
tschenser:

@libuda

 
23.07.08 21:30

was mich jaeinmal brennend interessieren würde, warum du in deinen ständig sich wiederholendenund langwirigen postings, immer wieder klar und deutlich der meinung bist das die meldepflichtenhintergangen wurden.

Ich meine Meldungspflicht besteht ab einem Anteil von 3%, nun frage ich dich, wann und wo hast du erfahren das einer der beteiligten diese 3% inne hält und keine meldung abgegeben hat??

Laut allen mir bekannten Presseberichten, Stellungnahmen und sonstigen Informationen, hat keine der angeblich beteiligten Banken und auch nicht Schaeffler selbst mehr als 2,99% der Anteile vor dem Übernahmeangebot gehalten. Die von Schaeffler getätigten Swap-Geschäfte welche zwar einen Anteil von 3% überschreiten sind bekanntlich nicht meldepflichtig.

Könntest du dies vieleicht nocheinmal in einer KURZFORM erläutern?

Antworten
fuzzi08:

kirmet - ich habe leider

 
23.07.08 22:12
eine schlechte Nachricht für Dich: auch Dir wird es nicht gelingen, aus einer
Dummgeige eine Stradivari zu machen...:-((
Da sind alle Bemühungen für die Katz.
Aber vielleicht ist Dir das ein Trost: die Kreuzritter haben letztlich den Schwanz einziehen und kläglich den Rückzug antreten müssen...:-))
Antworten
Libuda:

tsenscher, Du bist ein kleiner Witzvbold

 
23.07.08 22:58
und wohl in rechtlichen Dingen ein völliger Laie: Wenn ein Gesetz seinem Sinn nach umgegangen wird, ist das einem Geseztesverstoß gleichzusetzen. Zumal die geldgeile Ina einen fatalen Fehler gemacht hat. Sie hat die ganz kriminelle Schweinerei von Merrill Lynch, spätestens seit Hénry Blodget für die Durchführung von rechtswidrigen Schweinereien eine erste Adresse, "koordinieren" lassen. Das wird jedes Gericht als unzulassige Umgehung eines Gesetzes auslegen - das ist gesicherte Rechtssprechung in Deutschland, die ansonsten völlig umgestülpt werden müsste. Ohne die Koordination von Merrill Lynch wäre ich mir in meiner Argumentation etwas unsicherer

Es gibt ja durchaus Präsedenzfälle in Großbritannien und in den USA. Großbritannien kann man jetzt nicht unbedingt als Beispiel nehmen, die haben das Gesetz besser gemacht als die größte Flasche unter den deutschen Minister, dieser unsäglich unfähige und aufschneiderische Steinbrück, denn dort werden Optionen ausdrücklich erwähnt. In den USA ist die Situation aber wie in Deutschland und dort gibt es einen ähnlich gelagerten Fall wie in bei uns in Sachen Conti: der Fall CSX. Hier gibt es einen Entscheid eines Gerichtes, das den eine Übernahme untersagt hat.  
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