Constantin: Schuh des Manitu sorgt für schwarze Zahlen
Der Kinohit "Der Schuh des Manitu" hat die Münchener Constantin Film im dritten Quartal 2001 vor weiterem Unheil bewahrt. So brachte der "Streifen" die Bayern endlich wieder in die schwarzen Zahlen und sorgte mit einem EBIT von 5,3 Mio. Euro damit für einen Verlustausgleich des ersten Halbjahres 2001 (1,7 Mio. Euro). Auf der Umsatzseite ging es bei Constantin nach den ersten 3 Quartalen um 5% auf 85,9 Mio. Euro nach oben.
Das Unternehmen hält aufgrund der positiven Entwicklung des dritten Quartals an seinen korrigierten Umsatz- (über 100 Mio. Euro) und Gewinnprognosen (2 bis 5 Mio. Euro) für das laufende Geschäftsjahr fest.
Der Schuh des Manitu macht deutlich, welche Chancen sich Constantin im Bereich Film bieten können. Sollte allerdings längere Zeit kein Kassenschlager im Portfolio zu finden sein, wird die Situation kritisch. Unsere Einschätzung bleibt auch aufgrund der hohen Sonderabschreibungen von bis zu 35 Mio. Euro weiterhin zurückhaltend. (lw)
Internet: www.platow.de
Der Kinohit "Der Schuh des Manitu" hat die Münchener Constantin Film im dritten Quartal 2001 vor weiterem Unheil bewahrt. So brachte der "Streifen" die Bayern endlich wieder in die schwarzen Zahlen und sorgte mit einem EBIT von 5,3 Mio. Euro damit für einen Verlustausgleich des ersten Halbjahres 2001 (1,7 Mio. Euro). Auf der Umsatzseite ging es bei Constantin nach den ersten 3 Quartalen um 5% auf 85,9 Mio. Euro nach oben.
Das Unternehmen hält aufgrund der positiven Entwicklung des dritten Quartals an seinen korrigierten Umsatz- (über 100 Mio. Euro) und Gewinnprognosen (2 bis 5 Mio. Euro) für das laufende Geschäftsjahr fest.
Der Schuh des Manitu macht deutlich, welche Chancen sich Constantin im Bereich Film bieten können. Sollte allerdings längere Zeit kein Kassenschlager im Portfolio zu finden sein, wird die Situation kritisch. Unsere Einschätzung bleibt auch aufgrund der hohen Sonderabschreibungen von bis zu 35 Mio. Euro weiterhin zurückhaltend. (lw)
Internet: www.platow.de