Consors haftet für schulden der mutter mit :-(


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Consors haftet für schulden der mutter mit :-(

 
29.11.01 18:29



Presse: ConSors haftet für Teile der Schmidt-Bank-Schulden

Köln (vwd) - Der Discount-Broker ConSors Discount-Broker AG, Nürnberg,
ist von der Fast-Pleite der Mutter Schmidt Bank weit stärker betroffen als
bisher vermutet. Das meldet das Kölner Wirtschaftsmagazin "Capital", in der
neuesten Ausgabe seines Börsendienstes "Capital Depesche". ConSors hafte für
alle Verbindlichkeiten der Schmidt Bank, die vor der Ausgliederung von
ConSors am 29. Juni 1998 begründet worden sind, in vollem Umfang mit. Eine
Aussage, um welche Kreditvolumina es sich dabei handelt, konnte ConSors
bisher nicht machen. Ebenso wenig sei klar, ob diese Vereinbarung zwischen
der Schmidt Bank und ihrer Tochter künftig aufgelöst wird, hieß es.

Der Wertberichtigungsbedarf der Schmidt Bank wird insgesamt auf rund 400
Mio EUR geschätzt. Ein Verkauf von ConSors durch das inzwischen als
Auffanggesellschaft für die Schmidt Bank fungierende Bankenkonsortium, über
den Finanzkreise spekulieren, dürfte kaum möglich sein, solange diese
Vereinbarung Bestand habe, schreibt der Bösrendienst.
 vwd/29.11.2001/nas
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Hiob:

Oh, ich hoffe, das gilt nicht im richtigen Leben

 
29.11.01 18:35
in analoger Form. Es wäre doch schade, wenn deswegen einige ihre Mutter verfluchen würden. Oder?
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1Mio.€:

;-) o.T.

 
29.11.01 18:36
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prom:

sehr interessant, danke Mio o.T.

 
29.11.01 19:10
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furby:

Absoluter Quatsch mit Soße

 
29.11.01 20:03
Wenn da etwas in nennenswertem Umfang dran wäre, dann hätten doch Consors und die Schmidt Bank das ganze untereinader versucht zu Regeln, zumal bei der familiären Vater - Sohn Verbindung zwischen Schmidt Bank und Consors. Man läßt doch nicht die Schmidt Bank quasi vor die Hunde gehen, wenn Consors das Problem hätte mit lösen können.

Auch andersrum wird kein Schuh draus: den wertvollsten Asset der Schmidt Bank (laut Consors) mit Consors macht man nicht noch vorher zunichte, wenn man ihn verkaufen und einen guten Preis erzielen will. Da dürfte die Auffanggesellschaft besser fahren, wenn sie die 400 Mio E gemeinsam schultern und den Verkaufserlös von Consors auch untereinander (zu 60%) aufteilen.

Für mich ist das ein gezielt lanciertes Gerücht um den Consors Kurs zu manipulieren. Bin gespannt, wie sich Consors gegenüber Capital verhält....

Gruß furby  
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prom:

furby = Wirtschaftsjurist mit Spezialisierung auf

 
29.11.01 20:31
Gesellschaftsrecht?

CAPITAL hat andere Info-Möglichkeiten
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MaxCohen:

Consors bestätigt Vorabbericht von "Capital"

 
29.11.01 20:34
ConSors haftet bei SchmidtBank-Insolvenz für einen Teil der Kredite

NÜRNBERG/KÖLN (dpa-AFX) - Der Nürnberger Discount-Broker ConSors  muss im Fall einer Insolvenz der SchmidtBank für einen Teil der Verbindlichkeiten seiner Muttergesellschaft haften. "Dieser Fall ist durch die Gründung der Auffanggesellschaft der fünf großen Banken in Zusammenarbeit mit dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken und des Bundesaufsichtsamts für das Kreditwesen faktisch ausgeschlossen", sagte jedoch ein ConSors-Sprecher am Donnerstag in Nürnberg.

Er bestätigte damit einen Vorab-Bericht des Wirtschaftsmagazins "Capital Depesche" vom Freitag. Demnach haftet ConSors für alle Verbindlichkeiten der angeschlagenen Hofer Privatbank in vollem Umfang, die vor der rechtlichen Ausgliederung von ConSors Mitte 1998 eingegangen wurden. Bis Ende Juni 1998 war ConSors als Niederlassung vollständig in die Muttergesellschaft SchmidtBank integriert.

Die Haftungsregelung über fünf Jahre sei gesetzlich vorgesehen und im Verkaufsprospekt anlässlich des Börsengangs der ConSors Discount- Broker AG mitgeteilt worden, erklärte der Banken-Sprecher weiter. Ein Teil der vor 1998 abgeschlossenen Kredite sei inzwischen auch bereits getilgt. Für welche Kredithöhe ConSors noch bis 2003 im Falle einer Insolvenz haften müsste, konnte der Sprecher nicht sagen.

dpa-AFX

Hat aber wohl nix weiter auszusagen, da die Insolvenz ausgeschlossen wird. Dennoch ist die Informationspolitik von Consors nicht wirklich befriedigend.

Grüße Max
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Marabut:

Der fränkische Schutzengel und die Hyänen

 
29.11.01 20:43
Aufstieg und Fall einer Bankiersfamilie

Der fränkische Schutzengel und die Hyänen

Die Schmidts aus Hof wollten die Banken der Republik zum Wanken bringen. Sie riskierten viel – und verloren am Ende alles


Von Sibylle Zehle

Probe im Bayreuther Festspielhaus. Gleich wird Brünnhilde von Siegfried wachgeküsst – „in seliger Öde/auf sonniger Höh“. Die eisigen Gipfel im Bühnenrund glühen. „Großartig ist das!“, eilt am Ende einer zum Regisseur. „Herr Flimm, ich könnte Sie umarmen!“ – „Dann tun Sie’s doch“, antwortet der. Und einen Atemzug später liegen sich die beiden fest in den Armen, zwei ältere Herren, die sich niemals zuvor begegnet sind: der graubärtige Bayreuth-Debütant Jürgen Flimm und die graue Eminenz vom Grünen Hügel: Karl Gerhard Schmidt.

Schmidt, der Privatbankier, der Vorsitzende der „Gesellschaft der Freunde von Bayreuth“: Beide Rollen hat er immer überraschend unprätentiös gegeben. Ein offen und lebhaft auftretender Mann, ungewöhnlich emotional, beredt und inspiriert.

In jenem Sommer der Flimmschen „Ring“-Proben war der Bankier und Freund der Familie Wagner gedanklich vor allem mit der Nachfolgefrage bei den Festspielen beschäftigt. Den Neuanfang der Wagner-Enkel Wieland und Wolfgang, gleich nach dem Krieg, hat bereits Schmidts Vater finanziert. Jetzt zieht der Sohn die Fäden hinter den Kulissen. Sensibel, empfindsam, voller Verständnis für alle sich feindlich gesonnenen Parteien, mitunter biegsam bis zur Undeutlichkeit.

Heute, zwei Jahre später, sitzt der greise Festspielleiter Wolfgang Wagner fester denn je auf seinem Sessel. Der 66-jährige Karl Gerhard Schmidt aber ist gezwungen, sein Büro zu räumen – Privatbankiers haben keinen Lebenszeitvertrag. Die Schmidt-Bank der Familie Schmidt gibt es nicht mehr. Seit 173 Jahren wird das Haus zum ersten Mal von einem Nicht-Familienmitglied geführt. Paul Wienandt, ehemals Chef der Bank für Gemeinwirtschaft (BfG), hat im Auftrag einer Auffanggesellschaft die „Neustrukturierung der Bank“ übernommen.

An diesem Tag weht ein kalter Wind in Hof, Schneematsch liegt auf den Straßen. Im Hofer Anzeiger springt einen Angst an aus allen Zeilen. Angst vor platzenden Krediten, vor einer Pleitewelle, Angst vor einer neuen Flut von Arbeitslosen. Eine ganze Region ist geschockt. Die Schmidt-Bank wird zerschlagen? – Das ist, als wolle einer das Festspielhaus in Bayreuth abreißen.

Schmidt war überall. Als Kreditgeber. Sponsor. Unterstützer. Vom Blechbläserquintett „Rekkenze Brass“ bis zum Flughafenausbau Plauen-Hof, von den Internationalen Hofer Filmtagen bis zum Neuen Museum in Nürnberg. Ein Bankier der kleinen Leute. Und der mittleren Vermögen. „Er war unser Schutzengel“, sagt Andreas Pflaum, der in seinem Pegnitzer „Posthotel“ alljährlich die Festspielprominenz bewirtet. „Wir Mittelständler sind getroffen bis ins Mark.“

Ende einer Ära. Privatbankiers alter Schule wie Karl Gerhard Schmidt verkörpern auch ein Stück heile Welt. Seine Bank gab Halt und finanzielle Geborgenheit. Er war der Patron, der väterliche Ratgeber, galt vielen als die letzte finanzielle Instanz. Wer bringt künftig die Dinge wieder ins Lot? In den Kundenhallen spielen sich bewegende Szenen ab. Tränen sind geflossen, hinter den Schaltern, vor den Schaltern. Die Menschen fühlen sich wie ausgesetzt – in eine immer bedrohlicher und kälter werdende Welt. „Und jetzt au no der Schmidt!“

Der Hauptsitz der Bank in Hof ist schmucklos, das Zimmer, in dem Karl Gerhard Schmidt die letzten 25 Jahre (von 39 Jahren) hauptsächlich gearbeitet hat, ist schlicht, sachlich, fast bescheiden: „Ja, unsere Filialen sind feudaler“, freut er sich kurz. Der Bankier wirkt gefasst und müde zugleich. Klar ist: Die Familie hat verloren, hat mit einem Federstrich auf Druck der Bankenaufsicht auf ihre gesamten 65-Prozent-Anteile verzichtet. Aber seine Haltung ist ungebrochen. Jetzt gehe es nur noch um den Erhalt der Bank. Schmidt beugt sich vor, sagt, drängend, intensiv, leise wie immer: „Verstehen Sie? Es geht ums Überleben der ganzen Region!“

Das Telefon klingelt. „Ach, du, Sohn“, sagt der Vater. Freunde wissen: Die Krise hat die beiden noch enger zusammengeschweißt. Was sollten sie sich gegenseitig vorwerfen? Beide sind Gründer, beide erlebten, jeder auf seine Weise, voller Enthusiasmus eine eigene Gründerzeit – beide erlitten am Ende schwere Blessuren. Karl Matthäus Schmidt, der jüngste Sohn, wird von der Startup-Begeisterung mitgerissen, kreiert Consors, die kultigste aller Online- Banken. Wird zum Vorbild einer ganzen Startup-Generation. Ein Börsenstar mit Rucksack und Rollerblades. Banking is essential, banks are not. Das war die Kampfansage, das war der Kick.

Den Vater packt, wie so viele Unternehmer, die Wendeeuphorie. Mit übervollem Herzen eröffnet er fast 40 Filialen in den neuen Bundesländern, Häuser wurden gekauft oder gemietet, in jedem Fall liebevoll restauriert, es gab 500 neue Mitarbeiter, diverse Preise für Denkmalschutz – und natürlich bald eine eigene respektable Sammlung sächsischer Kunst.

Mit Würde und Grandezza dehnt der Bankier sein Mäzenatentum auf den Osten aus. Übernimmt zum Beispiel den Vorsitz des Fördervereins der Chemnitzer Theater, dem „Sächsischen Bayreuth“, vergibt Aufträge an regionale Künstler. Kein Sponsor, der seine Kulturreferentin schickt, Schmidt selber ist Anreger, Anstifter. „Schmerzlich, wenn so etwas wegbricht“, bedauert der dortige Intendant Rolf Stiska. „Mit Geld kann man diese Kultur nicht ersetzen.“

Für Consors’ „Angriff auf die Dinos“ (Der Spiegel) hat der Vater das Startkapital gegeben. Und keiner hat dann das Bankgeschäft so aufgemischt wie ausgerechnet dieser wohlerzogene fränkische Bankierssohn. Consors war keine Geschäftsidee. Keine große Vision. „Uns wurde damals einfach klar, wie miserabel der Service der Großbanken für die Kleinanleger war.“ Da hat einfach einer als Anleger gedacht, als Kunde gehandelt. Consors wurde Kult: Wir bringen die Banken zum Wanken! „Ich habe Spaß an solchen Sprüchen“, freute sich damals der Senior. „Ich habe denen nur gesagt: Nehmt euren Mund nicht zu voll, irgendwann zahlen’s euch die anderen heim.“

Zahltag war jetzt. Die Schmidt-Bank hatte mit Consors ihr angestammtes karges Revier verlassen. Liebäugelte mit einem Standplatz in Frankfurt. Einem Marktplatz für Kleinanleger in Berlin. Plötzlich war die Regionalbank mittendrin – im Reich der Hyänen.

Für den Wettkampf an den größeren Wasserlöchern war die damals drittgrößte deutsche Privatbank nicht gerüstet. Immer wieder hatte sie in der Vergangenheit Schwächen gezeigt. 1998 mussten die eben erworbenen Metallbank- Anteile Hals über Kopf für 200 Millionen abgegeben werden – um ein Millionenloch zu stopfen. Außerdem hat die Tochter Consors nach dem Börsengang ihrer Mutter mit einer kräftigen dreistelligen Millionensumme ausgeholfen, „damit wir unser Engagement in Sachsen verkraften können“, räumt Karl Gerhard Schmidt ein.

Seitdem versuchte die Bank, zuletzt 121 Filialen, 19 Servicecenter, sich zu häuten, zu verschlanken, eine neue Struktur zu verpassen. Bis zuletzt wurde kräftig investiert, vor allem in die Daten- und Informationstechnik. Und dennoch ging all das wohl nicht schnell, nicht konsequent, nicht entschieden genug.

Plötzlich wissen es alle besser. Der Bankier, mit allen Fasern seines Herzens mit Franken verwurzelt, liest jetzt in der Morgenzeitung, er habe mit faulen Krediten längst überlebte Strukturen gestützt und damit der Region in Wahrheit geschadet. Er gießt sich Kaffee ein, schüttelt den Kopf: Was für ein Zynismus. Sollte man zugucken, wie ganze Branchen zu Grunde gehen? Er sagt: „Das ist die Denke der Großbanken. Dass man nur nach Branchen geht. Und das einzelne Unternehmen nicht mehr sieht.“

Das Gespür fürs Machbare – ging ihm das verloren? Wer wollte im Einzelnen darüber richten? Schmidt ist gerne freundlich, immer und zu jedem, Konsequenz zählt sicher nicht zu seinen höchsten Tugenden. Sicher ist, dass ihn das Glück verließ. In einer Ecke seines Büros drängen sich Blumensträuße vor einem Foto. Heute wäre der Geburtstag von Christian Karl Schmidt, der vor zwei Jahren bei einem Verkehrsunfall in Südafrika umgekommen ist. Der Bankier, der im selben Jahr eine schwere Herzoperation überstand, hat nicht nur den ältesten Sohn verloren. Sondern auch seinen designierten Nachfolger. Der Unfall war zu grausam, um die Familie nicht nachhaltig zu verletzen. Der Vater wirkte anfangs wie gelähmt. War zeitweise zerfahren, wie geistesabwesend.

Der Todestag des Sohnes ist dann auch der Todestag der Bank. Zwei Jahre später, auf den Tag genau, so will es das Schicksal, unterzeichnen die Schmidts im Vorstandstrakt der Münchner HypoVereinsbank ihren Verzicht. Bis heute fühlen sie sich wohl überrumpelt. Ende September hatten sie die Schieflage der Bank beim Aufsichtsamt angezeigt und rechneten mit einer bayerischen Lösung – schon einmal hatte sich die Landesanstalt für Aufbaufinanzierung (LfA) bei der Schmidt-Bank engagiert. Jetzt hofften sie auf eine 150- bis 200-Millionen-LfA-Beteiligung an Consors. Das hätte den sinkenden Wert der Online-Bank gestützt, die Bilanz der Holding gerettet.

Die Welt um Hof herum aber hatte sich verändert. Schmidt sah über sein Bankreich nicht hinaus. Fühlte sich bis zuletzt geschützt von heimischen Strukturen. Arglos hatten die Schmidts mit verschiedenen deutschen Großbanken über einen Verkauf von Consors verhandelt. Business-Pläne aufgestellt. Deals bis ins letzte Detail festgelegt. Und einen zu hohen Preis verlangt? Bis dahin sei es ja gar nie gekommen, sagt ein Insider der Verhandlungen. Die Großen hätten auf Zeit gespielt. Feste Zusagen nicht eingehalten. Darauf war man in der fränkischen Regionalliga nicht gefasst. Die Hyänen rissen das fränkische Opfer in dem Augenblick, als es Schwäche zeigte.

Wir bringen die Banken zum Wanken? Am Ende kamen sie gar nicht mehr zu Wort. Vor ihnen saßen 30 Leute. Das Kartell der Ablehnung stand. Jochen Sanio, Chef der Bonner Bankenaufsicht, wollte eine Unterschrift, kein Konzept. Jetzt gehört der Auffanggesellschaft, dem Konsortium aus vier Großbanken und der bayerischen LfA mit Sparkassen, die Mehrheit an der Schmidt-Bank und ihrer Online-Tochter. Werden sie das Opfer zerlegen, die Happen unter sich aufteilen? Einfach wird das nicht. Die bayerische Staatsregierung hat den Erhalt der Bank zur Chefsache gemacht.

„Ihrem Ende eilen sie zu, die stark im Bestehen sich wähnen.. .“ Wie oft hat Schmidt die Götter schon gen Walhall ziehen sehen? In Bayreuth spielen sie mit dem „Ring“ immer auch ein Stück Wirtschaftswirklichkeit. Die Geschichte einer durch Politik ruinierten, durch Macht korrumpierten Welt. Das Imperium hat zurückgeschlagen. Aber das Treffen bei der HypoVereinsbank das hatte mit „Rheingold“ oder „Götterdämmerung“ wenig zu tun. Die Schmidts – sie sind in diesem Stück die Parsifals.

Fünf Generationen lang lebten die Schmidts für ihre Bank. Wie verkraftet Karl Gerhard Schmidt diesen Schnitt? Er stellt, lächelnd, die Gegenfrage: Wie soll man so was verkraften? Noch ist nicht mal klar, wie viel Vermögen die Familie verloren hat. Aber selbst die 93-jährige Mutter hält eisern zur Familie. So viel Lob in den Zeitungen, lässt die alte Dame wissen, andere müssen für solche Nachrufe erst sterben.

Oberfranken sind zäh, meinte Karl Matthäus einmal, als er ganz oben auf der Erfolgsleiter stand. „Hier pfeift im Winter über die Berge ja ein ordentlicher Wind.“

sueddeutsche.de, 30.11.01
Antworten
furby:

prom: also doch quatsch

 
30.11.01 10:31
dazu muß man kein Wirtschaftsjurist sein, um diese plumpe anmache von Consors zu entlarven, - wenn auch meine Begründung letztlich eine andere war, aber dennoch zum gleichen Ergebnis führte, daß Consors damit keine Probleme bekommen könnte.

prom, natürlich kann man hier auch versuchen fachlich fundierter heranzugehen. Aus Mangel an zugänglichen Fakten macht's aber m.E. mehr Sinn die Sache logisch zu untersuchen.

Gruß furby

PS: falls es nicht schon wo gepostet wurde: die Postbank bekundete ebenfalls ihr Interesse an Consors
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