Mit der Kurserholung an den Aktienmärkten steigt auch das Handelsvolumen, wovon insbesondere die Direktbanken profitieren. Der Branchenführer Consors (WKN 542700) hat unter der Börsenflaute stark gelitten. Mittlerweile gilt das Unternehmen selbst als attraktiver Übernahmekandidat, wobei der US-Broker Charles Schwab zu den Interessenten zählen soll. Durch Kosteneinsparungen und durch Investitionen ins Investmentbanking sollten in 2001 die Gewinnmargen wieder verbessert werden.
Das Unternehmen schafft es immerhin in das Konsortium des an die Börse strebenden Frankfurter Flughafens Fraport zu kommen. Die Analysten von Austria Börsenbrief-online empfehlen die Aktie Consors spekulativ zu kaufen und einen Stopp bei 30 Euro zu legen.
Die Aktie der Consors Discount-Broker AG hat nach Einschätzung der Wertpapieranalysten des Börsenbriefes Global Net Investing kurzfristig Potenzial bis 50 Euro. Aufgrund eines verstärkten Wettbewerbes und rückläufigen Wachstumsraten hätten sich Investition in Aktien der Direct-Broker in der Vergangenheit nicht aufgedrängt. Nun aber lohne sich ein Blick in die USA, wo die Trends im Internet-Bereich mit einigem Vorlauf gegenüber Europa stattfinden würden.
Bedingt durch eine steigende Anzahl von Trades sei es zu deutlichen Kursgewinnen bei amerikanischen Direkt-Brokern gekommen. Das Marktschwergewicht E-Trade beispielsweise habe seit Anfang vergangenen Monats über 80 Prozent an Wert zulegen können. Zum einen bestehe somit Nachholbedarf für die Consors-Aktie gegenüber dem US-Vorbild und außerdem gebe es immer wieder Gerüchte, dass die Schmidt-Bank ihre Mehrheitsbeteilung veräußern wolle. Zunächst bestehe ein Kurspotenzial bis 50 Euro, so das Researchteam.
Das Unternehmen schafft es immerhin in das Konsortium des an die Börse strebenden Frankfurter Flughafens Fraport zu kommen. Die Analysten von Austria Börsenbrief-online empfehlen die Aktie Consors spekulativ zu kaufen und einen Stopp bei 30 Euro zu legen.
Die Aktie der Consors Discount-Broker AG hat nach Einschätzung der Wertpapieranalysten des Börsenbriefes Global Net Investing kurzfristig Potenzial bis 50 Euro. Aufgrund eines verstärkten Wettbewerbes und rückläufigen Wachstumsraten hätten sich Investition in Aktien der Direct-Broker in der Vergangenheit nicht aufgedrängt. Nun aber lohne sich ein Blick in die USA, wo die Trends im Internet-Bereich mit einigem Vorlauf gegenüber Europa stattfinden würden.
Bedingt durch eine steigende Anzahl von Trades sei es zu deutlichen Kursgewinnen bei amerikanischen Direkt-Brokern gekommen. Das Marktschwergewicht E-Trade beispielsweise habe seit Anfang vergangenen Monats über 80 Prozent an Wert zulegen können. Zum einen bestehe somit Nachholbedarf für die Consors-Aktie gegenüber dem US-Vorbild und außerdem gebe es immer wieder Gerüchte, dass die Schmidt-Bank ihre Mehrheitsbeteilung veräußern wolle. Zunächst bestehe ein Kurspotenzial bis 50 Euro, so das Researchteam.