Computerspiele schädigen jugendliche Gehirne


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josua1123:

Computerspiele schädigen jugendliche Gehirne

 
21.08.01 11:42

Aggressive Inhalte nicht für Verhalten verantwortlich

London (pte, 20. Aug 2001 13:16) - Hightech-Abbildungen zeigen, dass Computerspiele für die Entwicklung des Gehirns schädlich sein können. Der japanische Wissenschaftler Ryuta Kawashima von der Tohoku University (www.tohoku.ac.jp/index-e.html) hat nachgewiesen, dass die Tendenz zum Kontrollverlust bei Heranwachsenden nicht auf die aggressiven Inhalte von Computerspielen zurückzuführen ist, sondern auf Schädigungen der noch nicht vollentwickelten Gehirne.
Messungen der Gehirnaktivität ergaben, dass Computerspiele nur jene Gehirnbereiche stimulieren, die mit Sehen und Bewegung in Zusammenhang stehen, berichtet der Observer www.observer.co.uk in seiner aktuellen Ausgabe.

Für seine kontroversielle Studie verglich Kawashima die Gehirnaktivität von Hunderten Teenagern, die Nintendo spielten mit den Gehirnscans von Teilnehmern, die einfache, sich wiederholende mathematische Aufgaben lösten.
Zur Überraschung des Spezialisten für Gehirn-Abbildungen zeigte sich, dass die arithmetischen Aufgaben die Aktivität in den rechten und linken Hemisphäre des Frontallappens stimulierte. Gehirnbereiche, die mit Lernen, Gedächtnis und Gefühl in Verbindung gebracht werden.

Entscheidend sei jedoch laut Kawashima, dass der Frontallappen, der sich beim Menschen ungefähr bis zum 20. Lebensjahr weiterentwickelt, auch bei Selbstkontrolle eine wichtige Rolle spiele. Wann immer dieser Kontrollmechanismus verhindert, dass es beispielsweise zu einer Handgreiflichkeit kommt, ist der Frontallappen sehr aktiv.
Je mehr bei Kindern die Entwicklung dieser Gehirnregion gefördert wird, desto besser wird auch seine Fähigkeit zur Selbstkontrolle sein.
Computerspiele fördern diese Art von Gehirnentwicklung nicht.
Laut Kawashima könnten sie daher zum Entstehen einer eher gewaltbereiten Generation beitragen, die eher Schwierigkeiten hat, unsoziale Elemente ihres Verhaltens zu kontrollieren.
(Details www.observer.co.uk/international/story/0,6903,539166,00.html)

Jetzt sehe ich einiges klarer
Ein Rätsel bleibt weiterhin warum ca 90%der Buben PC-Spiele spielen
aber nur 10% der Mädchen
Demnach verblöden mehrheitlich die Buben,das kann ja heiter werden

jo.
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Zick-Zock:

sind handystrahlen schädlich ?

 
21.08.01 11:46
es gibt für alles studien und gegenstudien. es ist alles auslegungssache.

auf jeden fall ist es erholsam, sich ab und an den frust von der seele zu ballern und einfach nur eine riesen gaudi zu veranstalten, mit unreal, quake & co.


gruss
Zick-Zock
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josua1123:

Richtig Zick-Zock

 
21.08.01 12:18
Nur sind wir(zumindest ich)keine Kids mehr die -und das kann man Beobachten-
stundenlang wie in Trance in den PC oder Gameboy starren.
Manche Kinder in der Ver-Bekanntschaft kenn ich ohne Gameboy vorn
Gesicht gar nicht mehr.

Daher die Dosis macht das Gift

Gruß

jo.

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uiuiui:

der mix macht es

 
21.08.01 12:44
Vereinsamung der Vielspieler kann auch eine Rolle spielen, doch wer nimmt sich denn noch Zeit für die nächste Generation.
Und wie wurden die modernen Beatles verdammt, heute biste ein alter Depp wenn du sie hörst.
usw, usw,
Die Jugendlichen sind weder dümmer noch asozialer als damals, was das auch immer sein mag.
Und Ihren Krieg führen sie mit Spielfiguren, die alten Führer hatten Soldaten.
Ich glaube die sind schon o.k.
uiui
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